Höhepunkte der chinesischen Seidenstraße

Die Reise

China war seit jeher Sehnsuchtsziel europäischer Händler. Mit Seide konnte man in Rom oder Venedig viel Geld verdienen. Aber auch China profitierte, denn Waren und Technologien, Philosophien, Religionen und Künste reisten in beide Richtungen. Wir gehen auf unserer Reise entlang des chinesischen Teils der Großen Seidenstraße den Zeichen des Austausches nach. Ein wunderbares Panorama wird sich uns auftun.

Mythen und Legenden, Namen wie Dschingis Khan und Marco Polo. Sie alle sind verknüpft mit der einzigartigen Geschichte der Seidenstraße. Händler und Karawanen verbinden seit Jahrtausenden Ost und West miteinander. Wir begeben uns auf eine erlebnisreiche Reise auf ihren Spuren - durch Wüsten und Oasen, zum Ende der chinesischen Mauer bis nach Hangzhou, der „Stadt der Seide“ am Kaiserkanal.

Wie die Seidenstraße zu ihrem Namen kam

Eines der bestgehüteten Geheimnisse des Fernen Ostens war die Herstellung von Seide. Alles begann vor 5.000 Jahren in China. Das ist gewiss. Allerdings gibt es mehrere Geschichten darüber, wer denn nun den Seidenspinner oder Maulbeerspinner und damit die Herstellung von Seide entdeckt hat. Egal welche Geschichte stimmt: Bereits für die Römer war Seide sehr kostbar. Sie wollten diesen schimmernden und luxuriösen Stoff unbedingt haben. Damit entstand die älteste Handelsroute der Welt: die Seidenstraße. Die ersten Seiden-Karawanen sollen 100 v. Chr. Richtung Mittelmeer gereist sein. Bis zu tausend Kamele machten sich damals auf den Weg durch Wüsten und über einige der höchsten Gebirgsketten der Erde nach Rom.


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