Menschen verbinden - 40 Jahre Gebeco

Am Anfang stand die Idee, seinen Traum zum Beruf zu machen: Ury Steinweg, Gründer und gemeinsam mit Thomas Bohlander Geschäftsführer von Gebeco, traute sich vor 40 Jahren auf unbekannte Pfade. Nicht nur hinsichtlich der Reiseziele, auch unternehmerisch war vieles zuerst Neuland. Heute, vier Jahrzehnte später, sind diese Pfade bestens ausgebaut. Wer und was ihm auf dem spannenden Weg dahin begegnete, erfahren Sie hier.

Gebeco - 40 Jahre Menschen verbinden - Interview mit Ury Steinweg
Firmengründer Ury Steinweg

Das Gründungsjahr 1978 – wie ist Ihnen diese Zeit in Erinnerung? Welche Themen brannten einem jungen Uni-Absolventen unter den Nägeln?

Die Unizeit ist eine politische Zeit, in der man viel nachdenkt und sich engagiert. Doch tatsächlich war die bei mir vorherrschende Frage: Was mache ich? In welche Richtung wird mein Weg führen? Als Angestellter in einem Unternehmen zu arbeiten, kam für mich nicht infrage. Das passte nicht zu mir. Und so habe ich beschlossen, mich selbstständig zu machen, um in der Lage zu sein, möglichst viele meiner Vorstellungen umzusetzen.

Wie entstand die Idee, mit Reisen Geld zu verdienen?

Glücklicherweise bot es sich an, das Hobby zum Beruf zu machen: Reisen. So habe ich mit einem ehemaligen Schulfreund und später Studienkollegen ein Ladengeschäft mit Wohnung in der Eckernförder Straße angemietet. Um eine GmbH zu gründen, haben wir jeder 2.500 DM zusammengekratzt. In der ersten Zeit habe ich pro Woche etwa 60 Stunden in der eigenen Firma gearbeitet und 20 Stunden gejobbt, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Wie fing es an – mit den ersten Mitarbeitern und Aufträgen?

Ich erinnere mich noch gut an unsere IBM-Kugelkopfschreibmaschine. Dann kam das Telex mit Lochstreifen dazu, später eine elektrische Schreibmaschine mit Zeilenspeicher und schließlich der erste Computer mit Diskettenlaufwerk. Pro Diskette konnte man 256 Adressen speichern plus jeweils zehn Ziffern für die Sortierung. Heute läuft alles digital und über zentrale Server, in allen Besprechungsräumen hängen Bildschirme, und die Daten sind überall auf der Welt abrufbar. Aber tatsächlich ist es erst zwei Monate her, dass wir das letzte Faxgerät abgebaut haben. Gerade als Nobody war es bei einem Geschäftsbesuch in der Anfangszeit ungeheuer wichtig, bedeutend auszusehen. Wir haben uns zum Beispiel von Bekannten zu verabredeter Zeit anrufen lassen, um besonders busy zu wirken. Und im Büro waren die Regale voll mit beschrifteten Ordnern, die zum größten Teil noch leer waren. Ein Form des Selbstmarketings sozusagen. Nachts haben wir im Keller mit einem Offset-Drucker Handzettel gedruckt und dann z. B. in der Mensa verteilt. In Kiel war übrigens damals kein Reisebüro bereit, die Provision der Fluganbieter zu teilen und somit mit uns zusammenzuarbeiten. In Flensburg haben wir dann jemanden gefunden. Um dann schließlich selbst die Berechtigung zu erhalten, Flugtickets auszustellen, waren so einige Hürden zu überwinden. So mussten wir zwei Reiseverkehrskaufleute, einen 200 Kilo schweren Tresor und eine hohe Bankbürgschaft nachweisen. Denn die Blankotickets, die man dann für die gewünschten Flüge ausgestellt hat, hatten einen enormen Wert. Unsere ersten Mitarbeiter haben wir etwa drei Jahre nach der Gründung eingestellt, die übrigens mehr verdient haben als wir. Es hat etwa zehn Jahre gedauert, bis für uns als Geschäftsführer ein Gehalt übrig blieb, das dem eines Angestellten in dieser Branche entsprach. Wir sind eben immer sehr vorsichtig gewesen bei Investitionen und haben nie mehr ausgegeben als da gewesen ist. Der erste Firmenumzug hat sozusagen innerhalb des Büros stattgefunden. Der dazugehörige Wohnraum musste einer größeren Bürofläche weichen, die Toilette wurde zur Garderobe und das Bad zum Lager umfunktioniert. Dann wurde erst eine weitere Wohnung, dann eine zweite Etage im Haus angemietet. Als auch das zu eng wurde, sind wir in unser heutiges Gebäude im Holzkoppelweg umgezogen und mussten auch hier wieder an- und umbauen, um Raum für 200 Mitarbeiter zu schaffen.

Warum startete Gebeco ausgerechnet in Russland – auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs?

Sich auf schwieriger zu bereisende Länder zu konzentrieren, stellte zwar eine besondere Herausforderung dar, bildete aber eben auch eine reizvolle Marktnische. Während des Kalten Krieges war man in sozialistischen Ländern, in denen der Tourismus staatlich geregelt war, darauf angewiesen, mit den offiziellen Ansprechpartnern vor Ort zusammenzuarbeiten. Mit viel Mühe ist es uns gelungen, Partnerschaften zu schließen. Auf diese Weise füllte sich auch der Name Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) mit Leben. Die Sowjetunion wurde zu unserem ersten Hauptreiseland. Flugreisen von Ostberlin nach Moskau und ins damalige Leningrad – für 399 DM waren der Renner. Wir waren damals Mitte zwanzig und unsere Reisegäste im selben Alter. Es kamen dann mehr und mehr Reiseländer hinzu, bis wir uns schließlich zu einem regelrechten Spezialisten für den Ostblock entwickelt hatten.

Brücken aufbauen und Vorurteile abbauen, indem man die Begegnung zwischen den Kulturen fördert: Ist diese „Philosophie“ Prolog und zugleich roter Faden der Gebeco-Erfolgsgeschichte oder hat sie sich erst im Laufe der Zeit entwickelt?

Dieser Leitgedanke war von Anfang an vorhanden und hat sich fortlaufend weiterentwickelt. Eine zentrale Rolle spielen dabei immer wieder unsere Reiseleiter. Welche Relevanz die Qualität eines Reiseleiters hat, ist uns schon in den ersten Jahren bewusst geworden – als diese für uns noch kaum finanzierbar waren oder als wir zum Beispiel in sozialistischen Ländern auf staatliche Reiseleiter zurückgreifen mussten. Bis heute gilt allerdings: Wo gute Reiseleiter vor Ort zur Verfügung stehen, dort möchten wir ihre Dienst auch nutzen.

Welche Meilensteine oder einschneidenden Vorkommnisse markieren Ihren beruflichen Weg?

Gerade die ersten Jahre unserer Unternehmensgeschichte waren von vielen Aufs und Abs geprägt. Tschernobyl und der Zusammenbruch der Sowjetunion waren natürlich auch für unser Unternehmen Krisenzeiten. Dann rückte China in den Mittelpunkt. Hier gab es ebenso staatliche Büros, bei denen man sich einbuchen musste. Und auch hier folgten alles verändernde Krisen: das Blutbad auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Damals mussten wir 5.000 Reisegäste zurückholen, und unsere Einnahmen waren mit einem Schlag halbiert. Auch das SARS-Virus verbreitete Angst zu reisen. Letztendlich aber sind wir eben aus jeder Krise gestärkt wieder hervorgegangen. Wir waren auch die ersten, die China wieder anreisten. Zu dem Zeitpunkt war das enorm günstig, sodass auch Leute, die keine Fernreisen gewohnt waren, diese Erfahrung machen konnten. So haben wir uns bald zu Europas größtem China-Reiseveranstalter entwickelt. Parallel stieg dann natürlich die Anzahl der Mitarbeiter. Eine entscheidende Wendung kündigte sich an, als die TUI auf uns zukam. Die TUI, als großer Touristikkonzern, wollte auch im Studienreisenmarkt eine führende Rolle spielen. Gleichzeitig wollte sie am China-Markt teilhaben – und da hatten wir die notwendige Kompetenz. Wir wiederum hatten großes Interessedaran, Dr. Tigges von der TUI zu übernehmen und über die TUI den Fuß in die Reisebüros zu bekommen. Für diesen nächsten Wachstumsschub war die TUI als Partner sehr vorteilhaft. Da wir unsere Selbstständigkeit behalten wollten, haben wir gut ein Jahr lang verhandelt. Im Oktober 1998 wurde der Vertrag unterschrieben, und die TUI erhielt einen Anteil von 35 Prozent. Die Dr. Tigges Mitarbeiter von Hannover nach Kiel zu bekommen, gestaltete sich schwierig. Letzten Endes waren nur fünf dazu bereit. Von 2001 an waren Dr. Tigges- und auch alle Gebeco-Reisen über das elektronische Buchungssystem der Reisebüros buchbar. Innerhalb kürzester Zeit verdoppelten sich unser Umsatz und die Zahl der Mitarbeiter. Ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Als mein damaliger Partner ausstieg und seine Anteile abgab, stockte die TUI auf 50,1 Prozent auf.

Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, würden Sie alles noch einmal genau so machen?

Sicher gab es Fehlentscheidungen. Wer keine Risiken eingeht, dem bieten sich auch keine Chancen. Wir haben nur immer ein Auge darauf gehabt, dass es sich um keine existenzbedrohlichen Risiken handelt. Am Ende kommt es doch nur darauf an, dass die Summe der richtigen Entscheidungen überwiegt, und das war deutlich der Fall.

Wenn das Reisen zur Profession wird, bleibt da noch Zeit für Reisen mit der Familie? Teilt die Familie Ihr Fernweh? Und schlägt die nächste Generation womöglich ähnliche Berufswege ein?

Gemeinsam mit Familie und Freunden bevorzuge ich Privatreisen mit individuellen Schwerpunkten und einem eigenen Reiseleiter. Zu meinen persönlichen Highlights gehören das wunderschöne Myanmar, das abwechslungsreiche Peru oder der hochinteressante indische Subkontinent. Natürlich gibt es auch noch weiße Flecken auf meiner Weltkarte. Schon bald werde ich endlich Japan kennenlernen. Außerdem möchte ich gerne Kolumbien, die Mongolei und Tibet bereisen. Allerdings schreckt meine Frau vor dieser Höhenlage zurück. Für die Familie war meine berufliche Tätigkeit oft mit Verzicht verbunden. Der jüngste Sohn hat Geburtstag, und Papa ist gerade auf einer Reisemesse in Neuseeland … Vieles wäre nicht möglich gewesen, hätten meine Frau und meine Kinder nicht immer voll dahinter gestanden. Und die Kinder haben dabei früh gelernt, dass „Reisen“ nicht bedeutet, am Strand zu liegen. Bei uns hat es sich schnell so eingependelt, dass wir den Urlaub in eine Elternwoche (unterwegs mit dem Reiseleiter) und eine Kinderwoche (Strandhotel und optionale Ausflüge) aufgeteilt haben. Das Prinzip „Rucksack auf und Welt entdecken“ haben meine Kinder auf jeden Fall übernommen. Meine Tochter war ein halbes Jahr in Indien, mein Sohn ein halbes Jahr in Kanada und mein anderer Sohn ein Jahr in Australien. Jeder hat sich auf seine Weise mit fremden Kulturen auseinandergesetzt. Alle haben Berufswege eingeschlagen, auf denen man soziale Verantwortung übernehmen muss. Das finde ich großartig. Das hat aber auch den Nachteil, dass keiner der drei hier einsteigen will. (lacht) Wir haben unseren Kindern vermittelt, Entscheidungen selbst zu treffen und sein eigenes Glück in die Hand zu nehmen.

Sie selbst sind in vier Jahrzehnten mehrfach um die Welt gereist. Sind Sie auch heute noch von jener Reise-Sehnsucht getrieben?

Heute trampe ich nicht mehr durch die Weltgeschichte. Ich nehme mir auch nicht mehr die Zeit, vier Wochen lang auf eigene Faust ein Land zu entdecken. Neben den Geschäftsreisen versuche ich auch im Urlaub, wo und wann immer es geht, auch heute noch Menschen in fremde Kulturen zu begegnen und zu verstehen. Reisen ist immer noch ein wichtiger Teil meines Lebens.

Begegnungen mit Einheimischen bilden eine der Grundfesten von Gebeco-Reisen. Welche der unzähligen Begegnungen, die Sie erlebt haben, werden Ihnen für immer im Gedächtnis bleiben?

In Usbekistan arbeiten wir mit einem heimischen Reiseleiter zusammen, der über einen großen Wissensschatz und beste Deutschkenntnisse verfügt. Ich denke gerne daran zurück, wie wir abends gemeinsam mit ihm auf der Treppe einer Moschee saßen und er uns aus 1001 Nacht vorlas. Einmal hat er uns von seiner Verlobten erzählt. Zwei Jahre später dann hat er uns als Ehrengäste zu seiner Hochzeit eingeladen. Dort haben wir die ganze Familie kennengelernt. Seine Mutter war Professorin, sein Vater hatte eine leitende Position im Staatsdienst – ein Leben zwischen den Welten. Derlei Hintergrundwissen zu bekommen, ist großartig. Aber es sind auch die kleinen Begegnungen, die sich für immer ins Gedächtnis einbrennen können. Einmal ist in einem alten indischen Fort ein junges Mädchen auf meine Frau und mich zugekommen. Mein erster Impuls war: Sie möchte betteln. Doch dann hat sie meiner Frau den Vorschlag gemacht, ein indisches Lied für sie zu singen, wenn sie dafür ein deutsches Lied bekommt. Das sind Momente, die man nicht vergisst. Ferne Länder und kulturelle Hintergründe kennenzulernen, hat einen unschätzbaren Wert, was dabei aber eben besonders reizvoll ist, das sind die persönlichen Kontakte.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in Ihrer Unternehmenskultur?

Seit kurzem haben wir Photovoltaik auf dem Dach. 90 Prozent der erzeugten Energie verbrauchen wir selbst, den Überschuss verkaufen wir an die Stadtwerke. Unsere Nachhaltigkeitszertifikate sind von herausragender Bedeutung, und zwar nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch hinsichtlich der Mitarbeiterzufriedenheit. Ebenso verfolgen wir Nachhaltigkeitsprojekte in unseren Zielländern nicht weil es modern ist, sondern weil wir von Anfang an Verantwortung für die Umwelt und die Menschen in den von uns besuchten Ländern übernehmen wollten. So werden auch unsere Reiseleiter ganz bewusst darauf geschult, auf den Rundreisen Verantwortung für die Gastgeber zu übernehmen.

Der demografische Wandel in Deutschland führt auch zu einem Umdenken in der Reisebranche. Welche Anpassungen wurden oder werden vorgenommen, um der aktuellen Zielgruppenentwicklung gerecht zu werden?

Gerade unsere Zielgruppe hat sich mit den Jahren stark verändert. Am Anfang waren es Studenten, heute reist auch älteres Publikum mit Gebeco. Da wir alle Altersgruppen ansprechen wollen, stärken wir derzeit zum Beispiel das Aktivreisen-Angebot und die sogenannten Erlebniskreuzfahrten, die eine Rundreise mit einer Kreuzfahrt verbindet.

Es herrscht eine entspannte Atmosphäre in den Büros und auf den Fluren …

Das war von Anfang an so. Die Zusammenarbeit hat etwas Familiäres. Ich erinnere mich, dass wir uns zu Beginn alle beim Vornamen genannt, uns aber weiterhin gesiezt haben. Auf Auslandsreisen wird in der Regel auf Englisch kommuniziert, womit die Unterscheidung du/Sie entfällt. Am heimischen Arbeitsplatz dann wieder umzudenken, war mitunter befremdlich, insofern bot sich die allgemeine Duz-Kultur innerhalb des Unternehmens als willkommene Lösung an. Die meisten Mitarbeiter sind schon sehr lange bei uns – über zehn, 20 und bis zu 35 Jahre. Viele davon haben bei uns ihre Ausbildung gemacht und sind intern aufgestiegen. Wir haben bei Gebeco derzeit etwa 15 verschiedene Nationalitäten, das ist für das interkulturelle Bewusstsein der Mitarbeiter absolut von Vorteil. Und dass wir hier viel Glas verbaut haben, dient nicht allein einem modernen Design, es allem voran ein Zeichen unseres Selbstverständnisses, der Transparenz, Offenheit und Hilfsbereitschaft.

Was sind die größten Herausforderungen für die Zukunft?

Heute wollen Kunden ihre Reisewünsche schnell realisieren. Sie wollen alle ihre Fragen ohne Verzögerung beantwortet haben und dann ein Okay für ihre Reisepläne bekommen. Dahinter steckt viel Arbeit. Uns liegt es am Herzen, allen gerecht zu werden: den Mitarbeitern, den Kunden, den Zielländern, der Umwelt und den wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens.

Wir bedanken uns, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben und uns so ausführliche Einblicke gegeben haben!

Es gibt noch andere Kollegen hier im Haus, die unbedingt zu Wort kommen sollten! Thomas Bohlander als zweiter Geschäftsführer – oder Astrid Kuhberg zum Beispiel, die seit 35 Jahren bei uns ist. Ich rufe sie gleich mal an, ob sie Zeit hat …

Astrid Kuhberg war unter den ersten Auszubildenden von Gebeco. Ihre Ausbildung als Bürokauffrau – heute würde es Reiseverkehrskauffrau heißen – liegt mittlerweile 35 Jahre zurück. Seither arbeitet sie bei Gebeco und ist in der Abteilung für Südostasien tätig.

„In der Anfangszeit waren wir fünf oder sechs Leute. Damals war überhaupt nicht absehbar, dass das Unternehmen einmal auf 200 Mitarbeiter wachsen würde. Früher haben wir Klassenfahrten organsiert, heute sind es Reisen in die ganze Welt. Das Familiäre ist dabei nie abhanden gekommen. Meine private Familiensituation hat das Reisen lange Zeit erschwert. Aber jetzt ist der Nachwuchs groß und so kann ich bald endlich wieder durchstarten … Hier genießt man als ’Teilzeitmutti’ viel Flexibilität. Die Geschäftsführung schenkt uns großes Vertrauen und viele Freiheiten.“

Thomas Bohlander hat in Shanghai Sinologie studiert und war einige Jahre in China als Reiseleiter im Einsatz, bevor er in Kiel die Marketing- und Vertriebsleitung von Gebeco übernahm. Nachdem er bereits 2001 in die Geschäftsführung aufgestiegen war, arbeitet er seit dem Ausscheiden des Gründungspartners als zweiter Geschäftsführer an der Seite von Ury Steinweg.