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Italien – die Liebe der Deutschen zu einem Land

Italien – die Liebe der Deutschen zu Italien

Erinnert Ihr euch noch an euer erstes Mal Italien?

Italien ist seit langen Jahren eines der Lieblingsurlaubsländer der Deutschen. Der italienische Lebensstil scheint uns so zu faszinieren, dass wir selbst zuhause kaum davon lassen können. Es gibt wenig Kinder, die auf die Frage „Was ist dein Lieblingsessen?“ nicht „Spaghetti“ oder „Pizza“ antworten würden. Italienische Restaurants, Eisdielen, jede Menge Cappuccino, Wein und die passende Musik lassen unsere Herzen höher schlagen und versüßen uns auch zuhause den Alltag.

Für viele ist daher Italien das Ziel ihrer Sehnsüchte. Zwischen 5 und 6 Millionen Deutsche reisen jährlich zu den Städten und Stränden des Stiefels. Viele sind Wiederholungstäter oder sogar Stammgäste. Ich habe mich gefragt: Wann war eigentlich mein erstes Mal Italien?


Italien – Unser Sommertraum

Erinnerungen an das erste Mal Italien

Auf der Suche nach einer Antwort musste ich die alten Fotoalben hervorkramen. Ich war tatsächlich gerade mal sechs, als wir das erste Mal mit der Familie nach Italien fuhren. Das Auto vollgepackt bis unters Dach. Das erste Mal echtes Meer am Strand nahe Pisa, natürlich der Vesuv und das kühle Wasser der Brunnen in Rom das sind meine Haupt-Erinnerungen an diese Reise. Am Trevi-Brunnen hat mir meine Mutter eine Münze gegeben und gesagt „Dreh dich um und werfe sie über deinen Rücken in den Brunnen – dann kommst du auf jeden Fall nochmal nach Rom!“


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Endlich wieder Rom

Die Stadt der Ewigkeit im Jetzt genießen

Und so passierte es auch. Unglaublich viele Reisen später mache ich mich erneut auf nach Italien. Natürlich nach Rom! Ich habe eine Studienreise gebucht. Einige Bekannte sind erstaunt „Studienreise? Das hört sich anstrengend an, gar nicht nach Urlaub!“ Ich kann mir aber kaum ein besseres Format für eine Reise in die Stadt der Ewigkeit vorstellen. Anstrengend? Es wird wohl kaum anstrengender werden, als mit sechs Jahren auf einem Zelt Urlaub innerhalb von drei Wochen vom Garder See, über Pisa, nach Rom, Pompeji und Capri zu reisen. Zumindest werden wir nicht alle drei Tage ein Zelt auf und abbauen müssen.

Rom ist so heiß wie vor etlichen Jahren und auch immer noch genauso faszinierend. Mittlerweile bin ich meiner damaligen Urlaubslektüre entwachsen und statt „Quintus geht nach Rom“ habe ich den historischen Roman „Die Söhne der Wölfin“ von Tanja Kinkel gelesen. Meine Ansprüche an die Reise sind hoch. Ich möchte alles wissen und jeden zweiten Stein erklärt bekommen. Unsere Studienreiseleitung übertrifft meine kühnsten Erwartungen. Sie ist nicht nur Geschichtsexpertin, sondern geht auch als Kunsthistorikerin durch. Aber was sie wirklich einzigartig macht ist, dass sie uns darüber hinaus noch ein anderes Rom zeigt. Nicht das Rom unserer Geschichtsbücher, der historischen Romane und Filmklassiker, sondern das Rom der Gegenwart. Abends sitzen wir bis spät in die Nacht draußen auf den verschiedenen, wunderschönen Plätzen der Stadt, kosten die hervorragende Küche und die Weine des Landes, lauschen den Straßenmusikern und kommen mit unseren italienischen Sitznachbarn ins Gespräch. Ein bisschen Englisch, ein bisschen Deutsch und viel Gestikulieren und schon erfahren wir mehr über die Menschen, die Rom ihr zuhause nennen. Wir alle machen uns Gedanken über das Für und Wider des Tourismus und müssen dann doch am Ende einstimmig beschließen: Ohne diese Reise, hätten wir diesen fantastischen, gemeinsamen Abend nicht erlebt und hätten auch nie erfahren, wie die anderen über den jeweiligen anderen denken.

Gruppenreise Italien - Rom


Rom gehört auf die Liste der Städte, die man gesehen haben muss

Schon Goethe war von der Fülle der Highlights überwältigt

Auf der Zugfahrt zurück nach Deutschland habe ich viel Zeit nachzudenken. Rom ist definitiv einer meiner Lieblingsstädte geworden. So ganz kann ich mich nicht zwischen Rom und Paris entscheiden. Aber eins ist sicher: Ich würde mir wünschen, dass jeder einmal die Chance hätte, diese Stadt zu erleben, in der so oft im Laufe der zurückliegenden Jahrhunderte europäische Geschichte geschrieben wurde, in der so viel von dem was wir heute haben, seinen Ursprung nahm.

Am Ende meiner Romreise kann ich mich nur Goethe anschließen, der einst resümierte: „Anderer Orten muß man das Bedeutende suchen, hier werden wir davon überdrängt und überfüllt. Man müßte mit tausend Griffeln schreiben, was soll hier eine Feder! Und dann ist man abends müde und erschöpft vom Schauen und Staunen.“

Gruppenreise Italien - Sixtinische Kapelle

Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, was ihr mit Gebeco in Rom und Italien erleben könnt, dann schaut einmal hier vorbei:


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