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Gebeco präsentiert: „Weltkulturerbe Griechenland“

Gebeco präsentiert: „Weltkulturerbe Griechenland“

Gebeco-Produktmanager Peter stellt seine Lieblings-Reise vor

Es ist nun mal so: „Das Kind muss einen Namen haben.“ Und so haben wir uns für den Reisetitel „Weltkulturerbe“ entschieden. Nicht, dass es Weltkulturerbe-Stätten in anderen Ländern nicht gäbe. Mittlerweile sind es über 1.000 Stätten, die von der UNESCO gelistet werden. Aber Griechenland ist eben doch etwas ganz Besonderes. Vor allem für kultur- und geschichtsinteressierte Reisende, die Europas, also letztlich „unsere“, Wurzeln kennen lernen möchten.


Griechenland – das Land unserer Wurzeln

Viel mehr als staubige Antike

Aber es geht nicht allein um die alte Geschichte, um Ruinen und Museen. Gebeco steht schließlich auch für Begegnungen. Und an denen ist gerade Griechenland ganz automatisch reich. Denn die Griechen sind nun mal ein äußerst neugieriges und gastfreundliches Völkchen. Und das seit mehr als 2.500 Jahren schon. Das Handeln und der Austausch mit Besuchern liegen ihnen quasi im Blut!


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Echte Gastfreundschaft hautnah erleben

Das werden wir schon am zweiten Tag in einem Weinkeller erleben, wo Georgos uns natürlich den besten Wein Griechenlands vorstellen wird. Mindestens den besten, versteht sich. Den werden wir nach unserem Besuch in Mykene selbst ausgiebig genießen. Dort hören wir auch von den großen Helden, die der Dichter Homer besungen hat - von den Abenteuern im Kampf gegen Troja und den tragischen Folgen. Aber auch die Überreste der Burg des Königs Agamemnon mit ihren Festsälen und Weinkellern werden wir dort erkunden. Eins steht fest: Gefeiert haben sie immer schon gern, die Griechen.

Künstler und Krieger

Im Theater von Epidauros testen wir die phänomenale Akustik und hören eine Kostprobe unseres Studienreiseleiters. Audioguides brauchten sie dort vor mehr als 2.000 Jahren nicht. Man verstand jedes Wort. Akustik ist halt nicht grundlos ein griechisches Wort. Eine ganz andere Welt begegnet uns in Sparta. Kämpferisch, ja kriegerisch und streitlustig waren die alten Spartaner. Von niemandem ließen sie sich etwas gefallen, auch vom persischen Großkönig nicht. Und so sehen wir auch, wo die Spartakiade ihren Ursprung hat.

Seefahrer und Gipfelstürmer

Die Natur war und ist in Griechenland keineswegs immer lieblich. Nicht immer zeigt sich der Himmel adriablau wie auf den Postkarten. Die Berge waren früher schon eine Herausforderung für die Menschen. Schon deshalb wählten die alten Griechen lieber das Schiff als Transportmittel und begaben sich auf‘s Meer. Heute finden wir überaus bequeme Fernstraßen, die dank zahlloser Brücken und Tunnel unsere Reise beschleunigen. Und so fahren wir ohne Sorgen in die Berge hinauf. Warum? Die lokale Küche in Lagadia lässt hier keinen Zweifel zu. Es lohnt sich!


Olympia – die Stadt des Sports

Um die Wette laufen und den Speer werfen müssen wir in Olympia nicht. Lieber schauen wir uns im Museum neben dem alten Stadion die großartigen Darstellungen der Götter und Helden an, die den griechischen Eifer für den Sport gefördert haben. Und all die Schätze, die größenwahnsinnige Fürsten und Könige dort ausstellen ließen, um sich gehörig aufzuplustern. Ein Charakterzug, den wir auch bei den Mächtigen der Gegenwart wahrnehmen können. Ganz menschlich erscheinen sie uns hier, die „großen alten Griechen“.


Gibt es einen Höhepunkt auf dieser Reise?

Na klar. Es ist wohl Delphi. Die Lage in den Bergen hoch über dem Golf von Korinth, die Tempel und Schatzhäuser, das Museum mit dem berühmten „Wagenlenker“ - und dazu all die geheimnisvollen Geschichten um das Orakel. Zahllose Schriftsteller haben den Ort gepriesen. Er gilt geradezu als Symbol für die alte Welt und ihr Vermächtnis. Dabei braucht es eigentlich nur drei Worte, na gut, zwei Mal drei Worte, um uns zu zeigen, was wir heute noch von Delphi lernen können. An den beiden Giebeln des Apollontempels standen diese Worte: „nichts im Übermaß“ und „Erkenne dich selbst“. Wir sind beeindruckt. Diese beiden Sprüche könnten ganze Bibliotheken

Blog Artikel Griechenland Delphi


Das Leben der Einsamen

Einsiedler möchten wir gewiss nicht sein. Unsere muntere Gruppe bietet uns Spaß und anregende Unterhaltungen – sicherlich nicht nur über die alten Griechen. Aber auch die Mystiker und Eremiten hatten und haben ihren Platz in der Welt. Die Meteoraklöster stehen für eine Lebensform, die auf ihre Weise zu Europas Vielfalt beigetragen hat. Die Mönche und ihre Gelehrsamkeit… Besonders abgeschieden lebten die Vertreter dieser Richtung auf der Athos-Halbinsel. Für Frauen gilt heute noch „Betreten verboten!“.

Uralte Geschichte modern erleben

Wir unternehmen eine Schiffstour um den Athos-Berg. Und genießen dabei Sonne und Meer. Was man heute mit moderner Technik aus einem alten Grabgewölbe machen kann, sehen wir in Vergina. Dort wurde das Mausoleum der Makedonenkönige, darunter mit Philipp dem II. der Vater Alexanders des Großen, zu einem spektakulären Museum umgebaut. Goldene Schätze in optimaler Präsentation. Ein wirklich einzigartiger Ort. Und wir sind ganz sicher: Etwas Vergleichbares dürfte kaum jemand aus unserer Reisegruppe bisher gesehen haben.

Und dann Athen!

Sokrates - Störenfried und Philosoph

Der Philosoph Sokrates soll es geliebt haben, die Leute auf dem Marktplatz anzusprechen und ihnen auf den Zahn zu fühlen. So stellte er gerne geglaubte Sicherheiten in Frage und damit seine Gesprächspartner bloß. Nicht unbedingt sympathisch, aber äußerst folgenreich. Seine Schüler, darunter Platon, gaben sich alle Mühe, die Wissenschaften genauer zu definieren und sie in Akademien auch zu lehren. Der Beginn unserer modernen Bildungssysteme.

Willkommen auf der Akropolis

Die Athener überließen nichts dem Zufall. Auf Millimeter genau berechneten sie die Längen und Winkel der Tempel auf der Akropolis und korrigierten ihre optische Wirkung. Damit nur ja nichts schief und krumm aussehen würde. Schön sollte es halt sein. Optik, Ästhetik? Klar, auch wieder griechische Begriffe.

Blog Artikel Griechenland Athen
Tempel, DŠmmerung, violett, Berg

Das Leben in der griechischen Gegenwart

Aber gerade in der griechischen Hauptstadt erleben wir unmittelbar, wie die Menschen heute mit den höheren Mächten umgehen. Bei einem Besuch in einer der Kirchen inmitten der Stadt sehen wir, wie die Menschen, jung und alt, die Ikonen der Heiligen küssen und Kerzen vor ihnen entzünden. Bilderverehrung ist eine charakteristische Handlung und vor allem auch Glaubenseinstellung im christlichen Osten. Oder sind es – wie gar nicht so selten – eher wir, die hier die Ausnahme sind?

Romantische Ecken zum Entspannen und Genießen

Den Abschluss bildet das Akropolismuseum, eine Meisterleistung heutiger Architektur. Die riesigen Glasfenster, die raffinierten Beleuchtungseffekte, die gemütliche Cafeteria auf dem Dach - das konnten die alten Griechen wohl doch nicht leisten. Aber kam es darauf an? Ein Glück, dass wir mit unseren zahlreichen Eindrücken nicht alleine sind. Es gibt etliche romantische Ecken in der Altstadt, wo wir uns austauschen und – im griechischem Sinne! - streiten können. Was bleibt von alledem für unser heutiges Europa? Was könnte für künftige Generationen vorbildhaft sein? Was nehmen wir ganz persönlich mit nach Hause?


Eine Reise, die uns weit mehr als das Weltkulturerbe Griechenlands zeigte, geht zu Ende. Wenn ihr die Lieblings-Reise unseres Produktmanagers Peter selber erfahren wollt, schaut hier nach: Weltkulturerbe Griechenland


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