Bitte beachten Sie, dass folgende Einreiseinformationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

Einreise für Deutsche

Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

Geschäftsreisende benötigen ein Visum.

Einreise für Österreicher

Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

Geschäftsreisende benötigen ein Visum.

Einreise für Schweizer

Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

Geschäftsreisende benötigen ein Visum.

Landesdaten

Lage

Die Republik Peru liegt im nordwestlichen Teil Südamerikas, südlich des Äquators. Sie grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifischen Ozean.

Fläche: 1.285.216 km².

Verwaltungsstruktur: 24 Departments (departamentos) und der Hauptstadtbezirk Lima.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 28 Millionen.

Städte: Lima (Hauptstadt, 203 m ü.M.) ca. 8,4 Millionen, Arequipa (2.353 m) ca. 749.300, Trujillo (61 m) ca. 682.800,

Chiclayo (59 m) ca. 524.400, Callao (0 m) ca. 512.000, Iquitos (106 m) ca. 371.000, Piura ca. 308.000,

Huancayo (3.271 m) ca. 305.000, Chimbote (6 m) ca. 300.000, Cuzco (3.430 m) ca. 280.000.

Sprache

Amtssprachen sind Spanisch und Quechua. Außerdem wird vor allem in der Umgebung des Titicacasees noch Aymará gesprochen. Englisch wird in den größeren Hotels und auch von Geschäftsleuten gesprochen,

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden.

Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -7 Stunden.

Stromspannung

220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; in Arequipa 220 Volt, 50 Hertz und Iquitos 110 Volt, 50 Hertz;

In Peru sind amerikanische Stecker üblich. Es empfiehlt sich daher, einen Adapter mitzunehmen.

Telefon/Post

Post

Luftpost nach Europa ist ein bis zwei Wochen unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Peru ist 0051, von Peru nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Internationale Ferngespräche sind von allen Telefonzellen aus mit Telefonkarte möglich. Bei Ortsgesprächen können auch Münzen verwendet werden.

NOTRUFNUMMERN: Polizei 105, Unfallrettung 117 (SAMU - Sistema de Atención Médica Urgente) und Feuerwehr 116 oder 222 02 22 (in Lima);

Informationen und Hilfeleistung für Touristen bietet der 24-Stunden-Service “iperú” (von “Comisión de Promoción del Perú para la Exportación y el Turismo”) unter Telefon (01) 574 80 00, E-Mail: iperu@promperu.gob.pe.

In Problemfällen steht die “Touristenpolizei” zur Verfügung (Hilfestellung wird bei vermeintlichen Übervorteilungen durch Hotels oder Fluglinien geboten): Tel. (0051 1) 460 10 60, 460 08 44.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 850/1900 und iDEN.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Peru von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys. GSM 850-fähig sind Quadband-Handys. Für die Netztechnik iDEN wird ein spezielles iDEN-Mobiltelefon benötigt.

Internet

Länderkürzel: .pe.

Feiertage

1. Januar (Neujahr), 5. April (Gründonnerstag), 6. April (Karfreitag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 29. Juni (St. Peter und St. Paul), 28./29. Juli (Nationalfeiertage; Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag), 30. August (St. Rosa de Lima), 8. Oktober (Schlacht bei Angamos), 1. November (Allerheiligen), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 25. Dezember (Weihnachten).

Darüber hinaus gibt es noch Feiertage, die regional begangen werden.

Die Hauptferienzeit geht von Januar bis März. Aber auch im Juli sind viele Peruaner in den Ferien.

Öffnungszeiten

Geschäfte: Mo bis Sa 10-13 und 16-20 Uhr, viele Geschäfte haben durchgehend geöffnet; einige wenige Läden öffnen auch sonn- und feiertags;

Post: Mo bis Sa 8-18 Uhr;

Banken: im Normalfall Mo bis Fr 9-17 Uhr, oft auch samstags 9-13 Uhr;

Behörden: Öffnung für Publikumsverkehr unterschiedlich, häufig Mo bis Fr 9-14 Uhr; andere Büros in der Regel durchgehend von 9-17 Uhr.

Kleidung

Für die warmen Monate von Dezember bis April ist Sommerkleidung ausreichend, für kühle Abende ein leichter Mantel nützlich. Zu formellen Anlässen ist entsprechende Kleidung notwendig. Im dortigen Winter ist warme Kleidung erforderlich.

Bereist man das Amazonasgebiet ist ganzjährig leichte Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien zu empfehlen. Außerdem braucht man Regenschutz und gutes Schuhwerk. Im Hochland ist für den Winter (Mai bis September) warme Kleidung notwendig. In den übrigen Monaten sollte man für den Tag leichtere Kleidung und für die doch recht kühlen Abende Wollsachen mitnehmen. Die Mitnahme eines Sonnenhuts gegen starke Sonneneinstrahlung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Gute Sonnenbrillen und gutes Schuhwerk sind überall erforderlich.

Geschichte/Politik

Schon 1.500 Jahre vor der Ankunft spanischer Conquistadores erlebte Peru eine Reihe von glanzvollen Kulturen, deren steinerne Zeugen bis heute erhalten geblieben sind. Das Inka-Volk, das durch seine straffe Organisation bis heute fasziniert und unter anderem die beeindruckende Ruinenstadt Machu Picchu hinterließ, stellt nur die letzte Entwicklungsstufe altperuanischer Kulturen dar.

Der Inka-Staat war das mächtigste Reich jener Zeit in Amerika, und umfasste - perfekt organisiert - rund zwölf Millionen Menschen. Doch das Riesenreich zerfiel, als die Spanier 1532 in Peru landeten.

1542 wurde Peru eine spanische Kronkolonie, dann ein Vizekönigreich, zu dem anfänglich ganz Südamerika gehörte. Zwischen 1739 und 1797 trennten sich Kolumbien, Venezuela, Bolivien, Paraguay, Nordargentinien und Chile von Peru.

Die Spanier verloren 1824 ihre Macht in Peru. Das Land gewann politische Stabilität, der die wirtschaftliche folgte: Peru wurde durch Kautschuk, Erdöl und Kupfer wohlhabend. Es folgten Jahre politischer und wirtschaftlicher Instabilität. 1980 gab es die ersten demokratischen Wahlen.

1993 war die innere Ordnung wieder einigermaßen stabil. Der Terrorismus ist weitgehend verschwunden. Heute ist Peru eine Präsidial-Demokratie.

Wirtschaft

Peru ist nach wie vor ein Agrarland. Rund 50 Prozent der Berufstätigen arbeiten in der Land-, Forstwirtschaft und der Fischerei. In den tiefen Flusstälern der Cordilleren wird jeder Quadratmeter fruchtbaren Bodens kultiviert. Selbst an den steilsten Hängen werden die bereits von den Inkas angelegten Terrassenfelder für Mais- und Kartoffelanbau genutzt.

Am Ostabfall der Anden erlaubt das günstige Klima den Anbau von Kaffee, Kakao und Tee. Peru besitzt weite Wälder. Über die Hälfte des Landes sind mit wertvollen Hölzern bewaldet. Die Viehzucht konzentriert sich in den Hochlagen der Anden auf Lamas, Alpakas und Schafe. Rinder findet man in tieferen Lagen.

Die Küstengewässer von Peru stellen eins der fischreichsten Gebiete der Welt dar. In guten Fangjahren ist die Produktion von Fischmehl die größte der Welt.

Das Land hat eine stabile Grundstoffindustrie mit Hütten, Erdölraffinerien und Zementherstellung. Auf dem Gebiet der Verarbeitung spielen Nahrungsmittel und Textilien die wichtigste Rolle.

Der Tourismus hat als Devisenquelle einen hohen Stellenwert in der peruanischen Volkswirtschaft und wird seit einiger Zeit vom Staat mit Nachdruck gefördert.

Religion

In Peru sind 89 Prozent der Bevölkerung Katholiken, wobei die praktizierte Religion häufig Elemente der polytheistischen Vergangenheit enthält. Daneben gibt es noch Protestanten (3 Prozent) und Anhänger von Naturreligionen.

Vegetation

In Peru haben Botaniker 83 von 103 in der Welt denkbaren ökologischen Zonen festgestellt - und 28 verschiedene Klimaarten. Damit zählt Peru zu den fünf Ländern mit der größten biologischen Vielfalt. Im östlichen Tiefland herrscht artenreicher tropischer Regenwald vor. Es folgt eine Zone von Laubbäumen und Säulenkakteen, an die sich zwischen 2.000 und 4.000 m Höhe immergrüner Wald anschließt. Darüber trifft man dann auf die Hochgebirgsvegetation mit Büschelgräsern, Stauden und kleinen Bäumen. Am Westhang der Cordilleren wachsen auch Sukkulenten und Dornsträucher.

Der landwirtschaftlich genutzte Ostabfall der Anden senkt sich ab in die grüne Wildnis des von Flüssen durchzogenen Amazonas-Tieflandes. Das Tiefland nimmt die Hälfte der gesamten Landfläche Perus ein. Der tropische Regenwald ist so dicht, dass er nur wenigen Menschen Lebensraum bietet.

Tierwelt

Besonders im Hochland ist der Reichtum der Fauna groß. Man findet hier seltene Tiere wie den Andenbär und den Kondor, aber auch Lamas und Alpakas. Im östlichen Tiefland haben Jaguare und Pumas ihre Heimat, aber auch Affen, Tapire und Faultiere. Man kann auch viele Vogelarten beobachten. An den Küstengewässern, die sehr fischreich sind, kann man Pelikane, Kormorane und Tölpel entdecken.

Kulinarisches

Perus kreolische Küche ist das Ergebnis der Verschmelzung einheimischer mit europäischen Rezepten. Man schätzt auch die chinesische Küche, die, mit guten peruanischen Gewürzen angereichert, in den “Chifas” angeboten wird.

Peru hat das vermutlich weltweit reichste Angebot an Meeresfrüchten auf der Speisekarte. Dazu gehört der “Ceviche”, roher Fisch mit Zitronensaft und Zwiebeln. Aber auch die “Anticuchos” (Fleischspieße mit Rinderherz) sind typisch. “La Ocopa” sind gekochte Kartoffeln, die mit einer Soße aus Käse und Nüssen übergossen wurden, “Rocoto Relleno” würzig gefüllte Paprikaschoten. Kartoffeln gibt es in vielen Sorten. Sie haben ja ihre Heimat in Peru, in den Anden. Eine gute Art, die kreolische Küche auszuprobieren, ist das “Piqueo”, eine Reihe kleiner Vorspeisen. Beliebte Süßspeisen sind die “Mazamorra morada” (ein Pudding aus Mais) und die “Picarones” (in Fett gebratene Teigwaren mit Zuckersirup).

Klimadiagramm

Klimainformationen

Das Klima von Peru wird vom kalten Humboldtstrom beeinflusst, der an der peruanischen Küste vorbeifließt und die vom Meer kommenden Winde abkühlt.

LIMA hat eine mittlere Jahrestemperatur von 18°C. Die höchsten Temperaturen werden in den Monaten Januar und Februar erreicht und liegen bei 31°C. Am kältesten ist es üblicherweise in den Monaten von Juli bis September. In dieser Zeit kann das Thermometer auf 11°C fallen.

DIE COSTA/Küste ist regenarm. Die durchschnittlichen Niederschlagsmengen betragen hier nur 40 mm jährlich (Lima 40-50 mm, Lobitos 10 mm, Tacna 30 mm). Von Mai bis November tritt starke Nebel- und Wolkenbildung auf, die sogenannte “Garua” (Nebelregen). In der übrigen Zeit des Jahres ist das Wetter warm und sonnig. Im Februar beträgt die durchschnittliche Temperatur an der Costa 23,5°C, im August 16°C.

DIE SIERRA mit ihren hochgelegenen und dicht bevölkerten Tälern hat ein teils gemäßigtes, teils kaltes Gebirgsklima. Die mittlere Jahrestemperatur liegt in den westlichen Anden bei 14°C (Arequipa 2.353 m), im Hochland (Cuzco 3.450 m ) bei 11°C. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind erheblich. Niederschläge gibt es häufig in hohen Lagen und im Norden. Die Regenzeit, die die wärmste Zeit des Jahres ist, dauert von Dezember bis April. Die Schneegrenze liegt hier bei etwa 5.000 m.

In der SELVA liegt die Durchschnittstemperatur bei 26°C (Maximum 32°C, Minimum 19°C). Die Niederschlagsmenge beträgt in der Amazonas-Ebene bis zu 3.000 mm jährlich. Die Regenzeit dauert von Oktober bis April. Das feuchttropische Klima wird durch den Urwald bestimmt.

Beste Reisezeit

Von Juni bis Oktober.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Neuer Sol (S/.)

1 Neuer Sol = 100 Cèntimos.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 3,07 S/.

1 US-$ = ca. 2,41 S/.

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt, US-$ in Noten oder Reiseschecks empfohlen.

Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Deklaration: Ja - bei der Ein- und Ausfuhr von Beträgen über 10.000 US-$.

Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Umtausch: US-Dollar in Banknoten oder Reiseschecks können generell in Peru in Wechselstuben umgetauscht werden; ebenso Euro-Scheine, jedoch nur in Lima, Arequipa. Puno und Cusco. Außerhalb größerer Orte ist der Umtausch von Euro und gelegentlich auch von US-Dollar in peruanische Sol problematisch. Mit US-Dollar kann vielerorts direkt gezahlt werden. Bei Problemen mit der Geldversorgung kann man sich zeitnah auch durch die Western Union Bank, die in allen größeren Städten vertreten ist, aus dem Ausland Geld überweisen lassen.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden teilweise akzeptiert (bei Hotelbuchung abklären).

Geldautomat: Ja - Zunehmend ist eine Barabhebung von Landeswährung sowie von US-Dollar an Bankomaten mit Kreditkarten sowie manchmal mit GiroCard mit Maestro-Logo möglich.

Reiseschecks: Ja - in US-$ ausgestellte Reiseschecks werden in Banken und Wechselbüros oft akzeptiert. Außerhalb größerer Städte sollte aber ausreichend Bargeld mitgeführt werden.

Rücktausch: Wechsel- und Einlösebelege für den Rückumtausch sind aufzubewahren.

Auskunftstellen

Botschaft der Republik Peru
(mit Konsularabteilung)

Mohrenstraße 42
10117 Berlin
(0 30) 20 64 10 77 Konsularabteilung:
Fax (0 30) 229 28 57
E-Mail: sc-berlin@embaperu.de
(0 30) 206 41 03 Konsularabteilung Tel. (0 30) 229 14 55
www.botschaft-peru.de
info@embaperu.de
Mo bis Fr 9-13 Uhr allgemeine konsularische Angelegenheiten; 12-14 Uhr spezielle konsularische Anliegen (vorherige Terminvereinbarung erforderlich: Tel. (0 30) 20 64 10 61)

Geschäftsbereich der Konsularabteilung: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Comisión de Promoción del Perú (PromPeru)

Calle Uno Oeste 50, Edificio Mincetur
Pisos 13 y 14
Lima 27/Peru
(0051 1) 616 73 00 Touristen-Hotline “iperú” (511) 574 80 00 (rund um die Uhr erreichbar)
www.peru.org.pe
iperu@promperu.gob.pe

Deutsch-Peruanische Industrie- und Handelskammer
(Cámara de Comercio e Industria Peruano-Alemana)

Av. Camino Real 348, of. 1502
Lima 27
San Isidro
Lima 27
Deutsch-Peruanische Industrie- und Handelskammer
(Cámara de Comercio e Industria Peruano-Alemana)
Casilla 27-0069
Lima 27/Peru
(0051 1) 442 60 14
(0051 1) 441 86 16
www.camperal.org.pe
info@camara-alemana.org.pe

Cámara de Comercio de Lima (CCL)
Peru Chamber of Commerce

Av. Giuseppe Garibaldi No. 396
Jesús María
Lima 11
Cámara de Comercio de Lima
Casilla 593
Lima 100/Peru
(0051 1) 463 34 34
(0051 1) 463 34 34
www.camaralima.org.pe
info@camaralima.org.pe

Botschaften und Konsulate

Botschaft der Republik Peru
(mit Konsularabteilung)

Mohrenstraße 42
10117 Berlin
(0 30) 20 64 10 77 Konsularabteilung:
Fax (0 30) 229 28 57
E-Mail: sc-berlin@embaperu.de
(0 30) 206 41 03 Konsularabteilung Tel. (0 30) 229 14 55
www.botschaft-peru.de
info@embaperu.de
Mo bis Fr 9-13 Uhr allgemeine konsularische Angelegenheiten; 12-14 Uhr spezielle konsularische Anliegen (vorherige Terminvereinbarung erforderlich: Tel. (0 30) 20 64 10 61)

Geschäftsbereich der Konsularabteilung: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Honorarkonsulat von Peru

Martinistraße 58
28195 Bremen
(04 21) 145 06
(04 21) 156 29, 17 60 30
dorita.steffanowski@bre.geuther-group.de
Mo bis Fr 9-16 Uhr

(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat von Peru

Oststraße 84
4. Etage
40210 Düsseldorf
(02 11) 35 36 70
(02 11) 170 89 80
Mo, Mi, Do, Fr 11-14 Uhr, Di 11.30-16.30 Uhr

(keine Visumerteilung)

Generalkonsulat von Peru

Blumenstraße 28
22301 Hamburg
(0 40) 48 18 54
(0 40) 47 67 45, 4 60 12 23
info@conperham.de
Mo bis Fr 9-14 Uhr

Geschäftsbereich der Konsularabteilung: Hamburg und Schleswig-Holstein

Honorarkonsulat von Peru

Rudolf-Pichlmayr-Straße 4
30625 Hannover
(05 11) 27 09 27 62
(05 11) 27 09 27 61
goehrmann@INI-Hannover.de
Mo bis Fr 9-16 Uhr

(keine Visumerteilung)

Generalkonsulat der Republik Peru

Herzog-Heinrich-Straße 23
80336 München
(0 89) 139 28 88 19
(0 89) 13 92 88 80
info@conperumunich.de
Mo bis Fr 9-13 Uhr

Generalkonsulat von Peru

Kaiserstraße 74
63065 Offenbach
(0 69) 29 57 40
(0 69) 133 09 26
www.peru.org.pe
info@conperfrankfurt.de
Mo bis Fr 9-13 und 14-16 Uhr

Embajada de la República Federal de Alemania

Avenida Arequipa 4210
Miraflores
Lima 18
Embajada de la República Federal de Alemania
Apartado 18-0504
Lima 18/Peru
(0051 1) 422 64 75 Konsularabteilung: Fax (0051 1) 440 40 48
(0051 1) 203 59 40
www.embajada-alemana.org.pe
info@lima.diplo.de

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

Urb. Campiña Paisajista s/n, Quinta Vivanco
Cercado
Arequipa /Peru
(0051 54) 28 15 17
(0051 54) 60 80 20, 60 56 16
arequipa@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Regionen Arequipa, Moquegua, Puno und Tacna einschließlich Matarani und Mollendo
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

José Francisco Cabrera Cdra. 1
(Casa Comunal de la Juventud)
Chiclayo /Peru
(0051 74) 23 74 42
(0051 74) 23 74 42
chiclayo@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Regionen Amazonas, Cajamarca, La Libertad, Lambayaque und San Martín
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

San Agustín 307
Cuzco
Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

Apartado 1128
Cuzco /Peru
(0051 84) 23 54 59
(0051 84) 23 54 59, 24 29 70
cusco@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Regionen Apurimac, Ayacucho, Cuzco, Madre de Dios
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

c/o Pascana Amazon Service
Calle Pevas 133-B
Iquitos /Peru
Iquitos
(0051) 942 14 46 00, 942 14 46 04
(0051) 793 49 14
iquitos@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Region Loreto
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

La Ribera Mz B Lote 6
Urb. La Ribera
Piura
Piura /Peru
(0051 73) 28 45 10
(0051 73) 30 02 43
piura@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Departamentos Piura und Tumbes
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Ärztliche Hilfe

LIMA: Clinica San Borja, Dr. Ricardo Losno, , (spricht Deutsch), Av. Guardia Civil 337,, Lima, Tel. (01) 475 40 00, (01) 436 11 95 privat;
Clinica Anglo-Americana, Alfredo Salazar 350, 3rd block,, Lima, Tel. (01) 12 21 36 56.


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