Bitte beachten Sie, dass folgende Einreiseinformationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

Einreise für Deutsche

Visum bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 15/30/90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto, Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Einreise für Österreicher

Visum bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 15/30/90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto, Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Einreise für Schweizer

Visum bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 15/30/90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto, Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Landesdaten

Lage

Nepal liegt in Asien im Gebiet des Himalaja. Es grenzt im Norden an die tibetische Grenze der VR China, im Osten, Süden und Westen an Indien. Es ist ein ausgesprochenes Hochgebirgsland und weist in seinem Gebiet die bedeutendsten Erhebungen der Erde auf (u.a. Mount Everest 8.848 m, Kangchendzönga 8.586 m, Lhotse 8.516 m).

Fläche: 147.181 km².

Verwaltungsstruktur: 14 Verwaltungszonen bestehend aus 5 Entwicklungsregionen und 75 Distrikten.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 27,1 Millionen.

Städte: Kathmandu (Hauptstadt - 1.500 m hoch) ca. 800.000, Biratnagar ca. 182.300, Lalitpur ca. 163.000, Pokhara ca. 156.300, Birganj ca. 112.500, Dharan ca. 95.300, Bharatpur ca. 89.300, Mahendranagar ca. 80.800.

Sprache

Die Staatssprache Nepals ist Nepali, was allerdings nur von etwa der Hälfte der Bevölkerung gesprochen wird. Die Sprache wird in der Devanagari-Schrift geschrieben. Die über 50 Bevölkerungsgruppen haben sich ihre eigenen Sprachen bewahrt. Als Umgangssprachen sind auch verschiedene tibeto-birmanische Sprachen in Gebrauch. Im Geschäftsverkehr, in Hotels und auf den Touristenrouten wird Englisch gesprochen und verstanden.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 Stunden und 45 Minuten.

Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +3 Stunden und 45 Minuten. Der Zeitunterschied zu Indien beträgt +15 Minuten.

Stromspannung

220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

Ein Adapter sollte mitgeführt werden (flache Stecker passen manchmal).

Mit stärkeren Spannungsschwankungen und Stromausfällen (örtlich bis zu ca. 15 Tagen) muss gerechnet werden. Es kann auch landesweit sog. “load shedding” geben, aufgrund dessen es Strom nur eine bestimmte Anzahl von Stunden pro Tag gibt.

Touristen sollten bedenken, dass Akkus nicht immer aufgeladen werden können.

In ländlichen Bereichen gibt es gebietsweise auch gar keine Elektrizität.

Telefon/Post

Post

Die Post ist unzuverlässig, Briefe müssen direkt bei der Post abgegeben werden.

Telefon

Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Nepal ist 00977, von Nepal nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Selbstwählferndienst gibt es in Nepal nur nach Kathmandu. Auslandsgespräche müssen über das Fernamt geführt werden. Die Verbindungen sind oft schwierig.

NOTRUFNUMMER: 100 (rund um die Uhr erreichbar).

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Nepal von O2 und T-Mobile.

Internet

Länderkürzel: .np

Internetcafés gibt es in Kathmandu, Patan und Pokhara.

Feiertage

15. Januar (Maghi Parba), 30. Januar (Sahid Diwash; Märtyrer-Tag), 19. Februar (Prajatantra Diwash; Tag der Demokratie), 20. Februar (Maha Shiva Ratri), 22. Februar (Lhosar; Tibetanisches Neujahr), 1. April (Ramnawami/Chaitay Dashain), 13. April (Nepalesisches Neujahr), 23. April (Loktantra Diwas), 1. Mai (Tag der Arbeit), 6. Mai (Bhudda-Tag), 29. Mai (Tag der Republik), 2. August (Janai Purnima), 9. August (Shree Krishna Janmasthami), 16. Oktober (Ghatasthapana), 21. bis 24. Oktober (Dashain-Festival), 13. bis 15. November (Tihar-Festival), 25. Dezember (Weihnachten).

Islamische Feiertage 2012 (werden regional gefeiert; Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!): 20. August (Fastenbrechen am Ende des Ramadan), 27. Oktober (Opferfest).

Der Ramadan beginnt etwa am 20. Juli.

Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

Darüber hinaus gibt es noch regionale Feiertage, die das tägliche Leben zum Teil stark beeinflussen können (z.B. 7. März (Phagu Purnima; Holi), 3. August (Gai Jatra), 9. August (Gaura Parba), 29. September (Indra Jatra).

Die Hauptferienzeit geht von Mai bis Juli.

Öffnungszeiten

Geschäfte: So bis Fr 10-20 Uhr;

Banken: So bis Do 10-15 Uhr, Fr 10-13 Uhr;

Post: So bis Do 10-17, Fr 10-15 Uhr;

Regierungsstellen: So bis Fr 10-17 Uhr (im Winter 10-16 Uhr).

Samstag ist der wöchentliche Ruhetag.

Kleidung

Wärmere Kleidung sollte man zu jeder Jahreszeit, insbesondere aber in den Monaten November bis Februar mitnehmen. In den Sommermonaten braucht man tagsüber auch leichtere Sachen. Für Touren im alpinen Gelände ist warme Kleidung immer erforderlich, in größeren Höhen alpine Bergkleidung. Generell sollte die Kleidung dezent sein, Männer mit bedecktem Oberkörper und Frauen mit bedeckten Schenkeln.

Geschichte/Politik

Nepal stand bis 14. Jahrhundert unter indischer Rajputenherrschaft. Im Tal von Kathmandu wohnte schon damals der Stamm der Newar. Newar Jayasthiti Malla, gelang es, das Tal zu einigen und zu befreien. Es entstanden in der Folgezeit die Königreiche Kathmandu, Patan und Bhaktapur. Im Jahr 1768 wurde Nepal von den Gurkha-Kriegern unter Führung des Königs Prithvia Narayan Shah erobert, es entstand das hinduistische Königreich Nepal.

Nachdem sich der königliche Höfling Rana an die Macht intrigiert und die Shah-Könige somit entmachtet hatte (1846), betrachteten die Mitglieder des Rana-Clans das Amt des nepalesischen Ministerpräsidenten als Erbgut - ein Amt, das sie bis 1951 diktatorisch ausübten. Mit indischer Hilfe wurden die Ranas abgesetzt, sie sorgten für die Einsetzung einer Koalitionsregierung und die Wiederherstellung der Königsmacht. König Mahendra führte 1959 zum ersten Mal freie Parlamentswahlen ein. Schon 19 Monate später verbot er jedoch alle politischen Parteien. Stattdessen verordnete er seiner “Hindu-Monarchie” ein Parlament aus ihm genehmen Volksvertretern. Doch inzwischen setzte sich eine spürbare Demokratisierung durch.

Mit der Verabschiedung einer demokratischen Verfassung im Jahr 1990 wurde Nepal eine konstitutionelle Monarchie, die ersten Parlamentswahlen fanden 1991 statt. Jedoch führte dies nicht zu einer langfristigen politischen Beruhigung im Land. Es kam immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der Regierung und Maoisten, der sogenannten Communist Party of Nepal (CPN). Am 24. April 2006 fand nach Massenprotesten die Machtabtretung des Königs zugunsten der “Sieben-Parteien-Allianz” statt. November 2006 kam es zu einem Friedensabkommen zwischen Regierung/Sieben-Parteien-Allianz und den CPN-Maoisten. Am 15. Januar 2007 wurde eine Interimsverfassung verabschiedet und ein Interimsparlament mit Beteiligung der Maoisten eingesetzt. Die konstituierende Sitzung der verfassungsgebenden Versammlung fand am 28. Mai 2008 statt, die 240 Jahre dauernde Monarchie wurde damit abgeschafft. Nepal wurde mit großer Mehrheit zur Republik erklärt.

Wirtschaft

Wichtigste Einkommensquelle des Landes ist die Landwirtschaft. Sie beschäftigt 90 Prozent der Erwerbstätigen und stellt gleichzeitig 55 Prozent des Nationaleinkommens. Für ein Land, das nur 20 Prozent seiner Fläche landwirtschaftlich nutzen kann, ist das eine beachtliche Leistung.

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Der Nahrungsmittelbedarf wird weitgehend von der eigenen Landwirtschaft gedeckt. Die Industrie ist bis jetzt unbedeutend, beschäftigt lediglich ein Prozent der Bevölkerung und erwirtschaftet 14 Prozent des Nationaleinkommens. Neben Öl- und Getreidemühlen, Jute- und Textilfabriken gibt es Betriebe, die Seife, Streichhölzer, Zigaretten und Likör herstellen. Baumaterialien werden sowohl in den traditionellen Ziegeleien als auch in neuen Zementfabriken hergestellt. Eine Bierfabrik kam als deutsche, eine Käsefabrik als schweizerische Entwicklungshilfe dazu. Die von der UNO seit 1961 geförderte Teppichknüpferei, die als Aufbauprogramm für die tibetischen Flüchtlinge ins Leben gerufen wurde, stellt heute einen beachtlichen Wirtschaftsfaktor dar.

Bis 1948 war Nepal das größte bewohnte Land der Erde, das so gut wie keine Europäer oder Amerikaner kannten. Mit der Öffnung des Landes für den Tourismus im Jahre 1951 änderte sich das schlagartig. Heute kommen jährlich hunderttausende von Touristen nach Nepal.

Religion

90 Prozent der Bevölkerung sind Hindus. Daneben gibt es Moslems, Christen und Buddhisten.

Vegetation

Das kleine Land Nepal hat drei verschiedene Klimazonen und damit drei botanische Regionen.

Im niedrigen Terai mit seinem subtropischen Charakter wächst eine Vielzahl von Pflanzen, vor allem der Sal-Baum, aus dessen Holz Türen und Fenster geschnitzt werden. Außerdem stehen hier Nanyan-Bäume mit ihren hängenden Wurzeln, Bodhi- und Kapokbäume. Im Terai-Dschungel findet man viele tropische Schlingpflanzen.

Im zentralen Bergland ist der häufigste Baum der Rhododendron. Auch der Magnolienbaum ist hier zu Hause. Vier verschiedene Eichensorten und aus Australien importierte Eukalyptusbäume sieht man ebenfalls. In höheren Lagen wachsen Koniferen, immer wieder kann man auch Orchideen antreffen. In den Gärten des Kathmandu-Tals findet sich eine Vielzahl auch in Europa bekannter Blumen: Begonien, Dahlien, Gardenia, Geranien, Jasmin, Hibiskus und viele andere. An Früchten erntet man im Kathmandu-Tal Bananen, Orangen, Pfirsiche, Guaven, Ananas und Papaya.

In der Himalaya-Region sieht man bis in 4.000 m Höhe Rhododendronbäume, daneben Pinien, Zedern und andere Nadelbäume. In der Langtang-Region gibt es sogar Edelweiß.

Durch den starken Bergtourismus wurde der ohnehin knappe Baumbestand weiter ausgedünnt. Inzwischen werden Wanderer angehalten, Benzin- oder Gaskocher mitzuführen und auf Holz als Brennstoff möglichst zu verzichten.

Tierwelt

Nepal beherbergt 30 Arten von größeren wild lebenden Tieren, über 800 Vogel- und 80 verschiedene Säugetierarten sowie zahllose Schmetterlinge. Der Tigerbestand wurde in den letzten Jahrzehnten stark dezimiert; die 30 bis 40 letzten Tiger stehen genauso wie das einhörnige Rhinozeros unter strengem Artenschutz.

In der Himalaya-Region leben Reh- und Hirscharten und in sehr abgelegenen Regionen diverse Bärenarten sowie Schneeleoparden, die man aber kaum zu Gesicht bekommt. Ein anderes Tier, das in höheren Regionen lebt, ist das Yak. Auch Dschungelkatzen, Schakale, Füchse und Hyänen sind hier zu finden sowie Pfaue, Kuckucke, Krähen, Adler, Geier und viele andere Vögel.

In manchen Gebieten wimmelt es von Rhesusaffen, die oft recht frech sind. Die Langurenaffen mit ihren schwarzen Gesichtern, die von weißen und grauen Haaren umrahmt sind, sind scheue Tiere.

Nepal galt bis vor Jahrzehnten noch als eines der artenreichsten Großwildgebiete der Erde. Allerdings wurde der Tierbestand inzwischen so stark dezimiert, dass man um die Überlebenschancen einiger Arten fürchten muss. So sah sich die nepalesische Regierung Anfang der siebziger Jahre (buchstäblich in letzter Minute) gezwungen, Nationalparks einzurichten und ein generelles Verbot für die Großwildjagd auszusprechen.

Nepals Nationalreservate sind keine Safariparks, man sollte sie nur mit kompetenter Führung besuchen. Gelegentlich zeigen sich Tiger, Nashörner und Kragenbären, die jedoch auch Besuchern gefährlich werden können.

Kulinarisches

Speisekarten in der Hauptstadt Kathmandu zeigen eine große Vielfalt. So findet man chinesische, indische, japanische, europäische, tibetische, nepalesische und andere Küchen - manchmal unter einem Dach oder in kleinen Restaurants dicht beisammen in winkligen Gassen. In anderen Gegenden kann es aber vorkommen, dass es einige Tage nur Dhai Bhaat zu essen gibt. Dieses Gericht besteht aus Reis, Linsenbrei und Gemüse. In höher gelegenen Regionen, in denen kein Reis wächst, wird er durch Kartoffeln oder Graupen ersetzt.

Kühe sind heilig; Rindfleisch wird von Hindus nicht gegessen. Als Ersatz dient das Fleisch des Wasserbüffels. Ziegen-, Hühner- und Schweinefleisch ist teuer. So sind die meisten Nepalesen schon aus finanziellen Gründen Vegetarier.

Spezialitäten der Gebirgsvölker sind Tsampa (geröstetes Gerstenmehl, das in Buttertee getaucht wird), getrocknetes Yakfleisch, Nudeleintöpfe und Momos (Fleischravioli).

Gegessen wird in Nepal mit den Fingern der rechten Hand. Zuweilen isst man im Beisein von Fremden auch mit dem Löffel (nicht aber mit Messer und Gabel).

In städtischen Restaurants und Bars sind importierte wie einheimische Spirituosen, Weine und Biere zu haben. Doch wird hauptsächlich Wasser getrunken, auch süßer Tee mit Milch. Am besten schmeckt Tee, der nur mit Milch aufgebrüht und mit Ingwer, Kardamom, Zimtblatt (Teipat) oder schwarzem Pfeffer gewürzt wird.

Klimadiagramm

Klimainformationen

Nepal weist unterschiedliche Klimazonen auf, die von der jeweiligen Höhenlage und durch die Monsunwinde geprägt werden. Das Spektrum reicht von der tropischen bis hin zur alpinen Zone.

Der Frühling in Nepal dauert von Mitte Februar bis Mitte Mai. Der Sommer von Mitte Juni bis Mitte September ist durch den Südostmonsun mit feuchten und warmen Winde regenreich, oft fällt tagelang Regen. Das Klima ist schwül-und feucht; in den Bergen (Schneegrenze im Himalaja: 5.000 bis 5.800 m) fällt Schnee (für Trekkingtouren ungeeignet). Der Herbst Oktober und November ist warm, oft mit klarem Himmel. Durch die Monsunwinde gelangt mit dem Nordwestmonsun im Winter von Dezember bis Februar trockene und kühle Luft aus dem Inneren Asiens.

Der südliche Teil des Landes (Terai-Gebiet) weist tropisches Klima auf, das sehr warm und feucht ist (mittlere Jahrestemperatur ca. 25 °C, Extremwerte: 44 °C bzw. 2 °C; jährliche Niederschlagmenge ca. 2.500 mm).

Im Mittelgebirgsbereich des Landes mit seinen zahlreichen Tälern (Siwalik-Kette; Vorgebirge bis zu 1.800 m mit unter anderem dem Kathmandu-Tal) herrscht gemäßigt-warmes Klima (Jahresmitteltemperaturen zwischen 16 und 21 °C; 500-2.000 mm pro Jahr).

In der Hauptstadt Kathmandu werden im Januar Mittelwerte von 10 °C gemessen, im Juli liegen sie bei 24 °C. Jährlich fällt eine Niederschlagsmenge von 1.400 mm. Angenehmste Reisezeit im Kathmandu-Tal sind mit Temperaturen um die 20 °C und guter Fernsicht die Monate Oktober und November sowie die Frühlingsmonate. Im Winter liegen die Temperaturen zwischen 20 °C tagsüber und 0 °C in den Nächten.

Der nördliche Teil (das Bergland des Vorderhimalaja, bis auf 4.000 m ansteigend) hat gemäßigt-kühles Klima, während der darauf folgende Hochhimalaja in Höhen über 4.000 m (unter anderem dort auch der mit 8.848 m höchste Berg der Welt, der Mount Everest) vom Hochgebirgsklima (kalte Winter und geringere Niederschläge als in den vorher genannten Gebieten) geprägt ist.

Beste Reisezeit

Das Kathmandu-Tal und Pokhara-Tal bereist man am besten zwischen Oktober und März. Die beste Reisezeit für Trekking-Touren in den Bergen ist von Oktober bis November sowie von Februar bis April.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Nepalesische Rupie (NR)

1 Nepalesische Rupie = 100 Paisa.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 93,61 NR

1 US-$ = ca. 73,26 NR

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine Sortenkurse für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist “Devisenkurse” zugrunde gelegt werden.

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt. Ausnahme: Die Einfuhr von 500- und 1.000-iR (Indischen Rupien)-Banknoten ist verboten und kann bestraft werden.

Einfuhr Landeswährung: nicht erlaubt. (Für indische und nepalesische Staatsangehörige gelten andere Bestimmungen.)

Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremdwährung im Wert ab 2.000 US-$ obligatorisch (Formular für den evtl. Rücktausch notwendig!). Wird bei der Ausreise festgestellt, dass bei der Einreise Geldbeträge nicht deklariert wurden, kann dies mit empfindlichen Geld- und Haftstrafen geahndet werden.

Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge.

Ausfuhr Landeswährung: nicht erlaubt. (Für indische und nepalesische Staatsangehörige gelten andere Bestimmungen.)

Umtausch: Alle Besucher (außer indische Reisende) müssen Zahlungen in Hotels, bei Fluggesellschaften, Reise- oder Trekking-Agenturen in Fremdwährung (US-$, Brit. Pfund oder Euro) tätigen.

Fremdwährungen dürfen nur bei Banken oder staatlich zugelassenen Geldwechselstellen umgetauscht werden.

Die Indische Rupie (iR) ist in Nepal frei konvertierbar, allerdings werden Scheine nur bis max. 100 iR-Noten akzeptiert.

Umtauschbelege sind sorgfältig aufzubewahren, da sie u.a. für Trekking-Genehmigungen erforderlich sind.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden in den größeren Hotels akzeptiert (bei der Buchung abklären). Es empfiehlt sich jedoch die Mitnahme von Bargeld, da Kreditkarten und Reiseschecks oftmals nicht akzeptiert werden.

Geldautomat: Ja - aber sehr selten. Ausnahme: Im Kathmandu-Tal besteht die Möglichkeit, sich über Geldautomaten gut mit Bargeld zu versorgen. Die Automaten akzeptieren Visa- und Master-Kreditkarten und meist auch Girocards (mit Maestro-Logo). Achtung: Die Automaten der Himalaya-Bank sind gelegentlich unzuverlässig und Beträge, die fälschlicherweise abgebucht werden, werden unter Umständen nicht zurückgebucht.

Reiseschecks: Ja - in US-$ (Reiseschecks in Brit. Pfund werden ebenfalls akzeptiert, sind jedoch bei deutschen Banken in der Regel nicht erhältlich) werden in Banken, größeren Hotel und in Touristengebieten akzeptiert.

Rücktausch: Beim Rücktausch ist die Vorlage einer “Currency Exchange-Card” (Deklaration) notwendig. Es können nur bis zu 10 Prozent des gewechselten Geldes wieder rückgetauscht werden!

Auskunftstellen

Botschaft von Nepal

Guerickestraße 27, 2. Stock
Charlottenburg
10587 Berlin
(0 30) 34 35 99 06
(0 30) 34 35 99 20/21/22
www.nepalembassy-germany.com
berlin@nepalembassy.de
Mo bis Fr 9-13, 14-16 Uhr (14-17 Uhr im Sommer)
in Visa-Angelegenheiten Mo bis Fr 9.30-12.30 Uhr

zuständig auch für Polen, Slowak. Rep., Slowenien, die Tschech. Rep. und Ungarn

Nepal Tourism Board
Tourist Center Service

Bhrikuti Mandap
Kathmandu
Nepal Tourism Board
P.O. Box 11018
Kathmandu/Nepal
(00977 1) 425 69 10
(00977 1) 425 69 09
www.welcomenepal.com
info@ntb.org.np

Ministry of Home Affairs, Department of Immigration

Maitighar
Kathmandu /Nepal
(00977 1) 422 31 27
(00977 1) 422 35 90, 422 24 53, 422 36 81, 422 19 96
www.immi.gov.np
mail@immi.gov.np; deptimi@ntc.net.np; deptimi@ntc.net.np
So bis Do 10-16 Uhr (Nov. bis Jan.), 10-17 Uhr (in den anderen Monaten des Jahres), Fr 10-15 Uhr

Nepal Mountaineering Association

Nagpokhari
Naxal
Kathmandu
Nepal Mountaineering Association
P.O.Box 1435
Kathmandu/Nepal
(00977 1) 443 45 78
(00977 1) 443 45 25, 443 54 42
www.nma.com.np
office@nepalmountaineering.org

Nepal German Chamber of Commerce Industry

ACE Apartment No. 101
Narayan Chaur, Naxal
Kathmandu
Nepal German Chamber of Commerce Industry
P.O. Box 201
Kathmandu/Nepal
(00977 1) 441 16 08
(00977 1) 441 32 08, 441 32 09, 441 32 86
www.welcomenepal.com
info@ngcci.org; ngcci@wlink.com.np; ngcci@wlink.com.np

Nepal Chamber of Commerce

Chamber Bhawan
Kantipath
Kathmandu
Nepal Chamber of Commerce
P.O.Box 198
Kathmandu/Nepal
(00977 1) 422 99 98
(00977 1) 423 09 47
www.nepalchamber.com
chamber@wlink.com.np

Botschaften und Konsulate

Botschaft von Nepal

Guerickestraße 27, 2. Stock
Charlottenburg
10587 Berlin
(0 30) 34 35 99 06
(0 30) 34 35 99 20/21/22
www.nepalembassy-germany.com
berlin@nepalembassy.de
Mo bis Fr 9-13, 14-16 Uhr (14-17 Uhr im Sommer)
in Visa-Angelegenheiten Mo bis Fr 9.30-12.30 Uhr

zuständig auch für Polen, Slowak. Rep., Slowenien, die Tschech. Rep. und Ungarn

Honorargeneralkonsulat von Nepal

Johanna-Melber-Weg 4
60599 Frankfurt/Main
(0 69) 62 70 06 11
(0 69) 62 70 06 08
generalkonsulat.nepal@daw-ev.de
Di, Do 10-12 Uhr und nach Vereinbarung

Honorarkonsulat von Nepal

Büschstraße 12
Steinwayhaus/6.Stock
20354 Hamburg
(0 40) 35 71 33 41
(0 40) 35 71 33 40
info@honorarkonsulat-nepal.de
Di und Do 10-12 Uhr

Honorargeneralkonsulat von Nepal

Hohenzollernring 26
50672 Köln
Honorarkonsulat von Nepal
Postfach 19 03 39
50500 Köln
(02 21) 233 83 82 E-Mail: visa@konsulatnepal.de
(02 21) 233 83 81
www.konsulatnepal.de
konsul@konsulatnepal.de
Di, Do 10-12 Uhr

Honorargeneralkonsulat von Nepal

Ottostraße 9
80333 München
(0 89) 45 87 25 25
(0 89) 44 10 92 59
info@euprax.de; l.a.greissl@web.de; l.a.greissl@web.de
Di 10-12 Uhr, Do 14-16 Uhr;
außerhalb dieser Zeiten werden bei Anruf Telefonnummern für dringende Fälle genannt

Honorargeneralkonsulat von Nepal

Börsenstraße 3
(vorher Schlossstraße 21)
70174 Stuttgart
(07 11) 181 26 85
(07 11) 181 26 83/84
hgknepal@t-online.de
Di bis Do 9-13 Uhr

Embassy of the Federal Republic of Germany

Gyaneshwar Marga 690
Kathmandu
Embassy of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 226
Kathmandu/Nepal
(00977 1) 441 68 99
(00977 1) 441 27 86, 441 65 27, 441 68 32, 441 66 55
www.deutschebotschaft-kathmandu.org.np
info@kathmandu.diplo.de
Amtsbezirk: Nepal

Ärztliche Hilfe

KATHMANDU: Dr. Badsanta Lall Shresta, 322 Naya Bazar,, Kathmandu, Tel. (01) 22 04 32, 52 27 91.


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