Länderinfos: Myanmar
Einreise für Deutsche
Visum notwendig, erforderlich sind bei der Botschaft: u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite), Rück- und Weiterreisetickets.
Einreise für Österreicher
Visum notwendig, erforderlich sind bei der Botschaft: u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite), Rück- und Weiterreisetickets.
Einreise für Schweizer
Visum notwendig, erforderlich sind bei der Botschaft: u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite), Rück- und Weiterreisetickets.
Landesdaten
Lage
Die Union von Myanmar (weitere Bezeichnung: Birma, engl.: Burma) liegt im nordwestlichen Teil von Hinterindien. Sie grenzt im Norden an die Volksrepublik China, im Osten an Laos, im Südosten und Süden an Thailand, im Westen an den Golf von Bengalen, Bangladesh und Indien.
Fläche: 676.552 km²
Verwaltungsstruktur: 7 Staaten (Chin, Kachin, Kayah, Kayin, Mon, Rakhine, Shan) sowie 7 Verwaltungsbezirke (Ayeyarwady, Bago, Magway, Mandalay, Sagaing, Tanintharyi, Hauptstadt: Yangon).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 59 Millionen.
Städte: Yangon (auch Rangun; bislang offiziell noch die Hauptstadt Myanmars) ca. 4,5 Millionen, Mandalay ca. 927.000, Bassein ca. 336.000, Bago (Pegu) ca. 255.000, Mawlamyine (Moulmein) ca. 220.000, Sittwe (Akyab) ca. 145.000, Pyinmana (Nay Pyi Taw; Regierungssitz; soll nach Verabschiedung einer neuen Verfassung auch Hauptstadt Myanmars werden) ca. 100.000.
Sprache
In Myanmar wird Birmanisch gesprochen (von etwa 70 Prozent der Bevölkerung). Außerdem sind auch Thaisprachen und Mon-Khmer-Sprachen in Gebrauch. Als Geschäftssprache spricht man vielfach auch Englisch. Im Landesinnern wird jedoch kaum Englisch gesprochen oder verstanden.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +5 Stunden und 30 Minuten.
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +4 Stunden und 30 Minuten.
Stromspannung
220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Man sollte damit rechnen, dass die Stromspannung schwankt (zwischen 160 und 240 Volt). Außerdem kommt es sehr häufig zu Stromausfällen, selbst in Städten. Im Landesinnern gibt es meist zwischen 22 und 6 Uhr keinen Strom. Wenn nicht unbedingt notwendig, ist aufgrund dieser Probleme die Mitnahme von elektrischen Geräten nicht lohnenswert. Ansonsten wird empfohlen, einen Mehrfachadapter mitzunehmen.
Telefon/Post
Post
Luftpost nach Europa ist in der Regel etwa eine Woche unterwegs. Es ist ratsam, die Post persönlich aufzugeben und sich eine Quittung ausstellen zu lassen, um sicherzugehen, dass die Post ankommt. Bei dringenden Briefsendungen im Land empfiehlt es sich, einen Kurierdienst in Anspruch zu nehmen.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Myanmar ist 0095, von Myanmar nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Mittlerweile sind Telefongespräche fast überall im Selbstwähldienst möglich. Internationale Ferngespräche können vom Telegrafenamt ausgeführt und in US-$ bezahlt werden. Ebenso kann man von bestimmten Shops aus telefonieren, die mit einem roten Schild oder Telefon gekennzeichnet sind. Telefonhäuschen gibt es nicht. Gespräche vom Hotel aus sind etwa doppelt so teuer. Auskunft erhält man über die Nummer 100.
Die Möglichkeiten der Kommunikation mit dem Ausland sind stark eingeschränkt. Telefonverbindungen sind häufig defekt oder überlastet, und internationale Ferngespräche sind sehr teuer.
Internet-Cafés, vor allem in Yangon, bieten zunehmend Internettelefonie (Skype) an, was - abhängig von den stark fluktuierenden Übertragungsgeschwindigkeiten - zeitweilig auch funktionieren soll und recht billig ist.
NOTRUFNUMMERN: Je nach Region unterschiedlich.
Yangon: Polizei 199, Unfallrettung 25 61 22, Feuerwehr 191;
Mandalay: Polizei 368 71, Unfallrettung 215 22, Feuerwehr 191.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900.
Zurzeit besteht keine Erreichbarkeit der Systeme E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Roaming-Vereinbarungen deutscher Mobilfunkanbieter mit dem myanmarischen Netzbetreiber bestehen nicht.
Auch ausländische Besucher können jetzt auch SIM-Karten im Nennwert von 20 US-$ erwerben (jedoch sind die Karten nicht wiederaufladbar); das Guthaben muss binnen einer Verfallsfrist 30 Tagen verbraucht werden.
Außerhalb der größeren Städte ist in der Regel kein Mobilfunkempfang möglich. Der Versand von Textnachrichten (SMS) ins Ausland und deren Empfang aus dem Ausland ist nicht möglich.
Internet
Internet-Cafés bestehen in größeren Städten. Der Zugang zu Internet und E-Mail wird jedoch beschränkt. Internationale E-Mail-Dienstleister (z. B. Hotmail oder Yahoo) sind im Regelfall nicht erreichbar. Gegenwärtig sind allerdings sowohl Google Mail (Gmail) als auch GMX zugänglich. Größere Hotels verfügen außerdem über eigene, von Gästen nutzbare E-Mail-Anschlüsse; die Kosten sind jedoch (insbesondere beim Versand größerer Dateien) sehr hoch.
Internet-Cafés, vor allem in Yangon, bieten zunehmend Internettelefonie (Skype) an, was - abhängig von den stark fluktuierenden Übertragungsgeschwindigkeiten - zeitweilig auch funktionieren soll und recht billig ist.
Länderkürzel: .mm
Feiertage
4. Januar (Unabhängigkeitstag), 12. Februar (Tag der Einheit), 2. März (Tag der Landbevölkerung), 27. März (Tag der Streitkräfte), 1. Mai (Tag der Arbeit), 19. Juli (Tag der Märtyrer), 8. Dezember (Nationalfeiertag), 25. Dezember (Weihnachten).
Landesweite buddhistische Feste: 7. März (Tabaung-Vollmond), 12. bis 16. April (Thingyan; Wasser-Festival), 18. bis 20. April (Myanmarisches Neujahr), 5. Mai (Kason-Vollmond), 2. August (Waso-Vollmond; Buddhistische Fastenzeit), 30. Oktober (Thadingyut-Vollmond; Ende der buddhistischen Fastenzeit), 28. November (Tazaungmon-Vollmond; Lichterfest).
Öffnungszeiten
Regierungsbüros: Mo bis Fr 9.30-16.30 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 9-17.00 Uhr;
Banken: Mo bis Fr 10-14 Uhr;
Post: Mo bis Fr 9.30-16 Uhr, Sa 9.30-12.30 Uhr (kleinere Postämter schließen meist früher)
Regierungsläden: Mo bis Fr 8-15 oder 10-17 oder 14-20 Uhr (nicht einheitlich). An einem Tag der Woche haben die so genannten Regierungsläden geschlossen.
Private Geschäfte: Mo bis Sa meist von 9/10-18/22 Uhr.
Kleidung
Das ganze Jahr über ist leichte Sommerkleidung ausreichend, die jedoch immer gut waschbar und atmungsaktiv sein sollte. Während der kühleren Jahreszeit empfiehlt es sich jedoch, für die Abende leichtere Jacketts, Pullover oder Jacken dabeizuhaben. Plant man Bergaufenthalte, sollte man auch leichte Wollsachen mitnehmen.
In der Regenzeit ist ein Regenschutz unerlässlich. Außerdem braucht man immer eine gute Sonnenbrille.
Ist ein längerer Aufenthalt erforderlich, sollte man unbedingt den nötigen Bedarf an Kleidung, Wäsche und Schuhen mitbringen, da Einkaufsmöglichkeiten nur in Yangon gegeben sind.
Schuhe und Socken müssen beim Betreten von Gebäuden oder Anlagen, die religiösen Zwecken dienen, ausgezogen werden.
Geschichte/Politik
Im elften Jahrhundert entstand aus vielen verschiedenen eingewanderten asiatischen Stämmen unter König Anawratha das erste burmesische Reich, das die ins Land einfallenden Mongolen zerstörten. Ein zweites Reich entstand erst 1753. 1824 nahmen die Briten dieses Land in Besitz; ab 1945 gehörte es zum britischen Empire. Eine neue Verfassung führte dazu, dass Burma (wie das Land damals offiziell noch hieß) 1948 zu einer unabhängigen Republik wurde. Die nächsten Jahre waren unruhig, das Militär übernahm die Macht. Seit 1988 herrscht eine Interimsregierung über das Land, das nun Myanmar heißt. 1990 wurde in freien Wahlen ein Parlament bestimmt, das aber noch nie einberufen wurde.
Wirtschaft
Obwohl Myanmar durch sein großes Potenzial an Bodenschätzen theoretisch eines der reichsten Länder in Südostasien sein müsste, ist es faktisch eines der ärmsten. Durch lange Isolation und zentrale Planwirtschaft ist es ökonomisch wenig entwickelt. Das monatliche Pro-Kopf-Einkommen zählt zu den niedrigsten in Südostasien.
Myanmar kann, seitdem die Grenzen wieder geöffnet sind, durch Direktinvestitionen und wachsende Tourismuszahlen einen stetigen Kapitalanstieg verzeichnen. Doch sind Investitionen aus dem Ausland nur als Joint-Ventures mit lokalen Firmen möglich.
Noch hat die Landwirtschaft mit mehr als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wirtschaftlich die größte Bedeutung. Industriell spielen heute aber auch Edelsteine, Teakholz, Reis, Jute und der (illegale) Anbau von Opium eine wichtige Rolle.
Religion
Etwa 87 Prozent der myanmarischen Bevölkerung sind Buddhisten, ca. 5,5 Prozent Christen und etwa 3,5 Prozent Muslime. Außerdem gibt es noch Anhänger von Naturreligionen (ca. 2,5 Prozent) und Hindus (ca. 1 Prozent).
Vegetation
In den Bergen und an den Küsten findet man tropischen Regenwald, im Delta des Ayeyarwady Mangroven. Der feuchte Monsunwald besteht aus Teak und 70 verschiedenen Arten von Bambus. Im Tiefland herrschen Trockenwald und Dornstrauch-Savanne vor. Die häufigsten Bäume sind der Teakholzbaum, dessen roter Farbstoff, er wird aus den Blättern gewonnen, zum Einfärben von Seide und Baumwolle benutzt wird, der Jacaranda und der Banyan-Baum, der bis zu 200 Luftwurzeln entwickeln kann. In der kühlen Jahreszeit blühen viele Büsche und Bäume wie der Hibiskus und der oft baumhohe Weihnachtsstern. Besonders schön sind die leuchtend roten Kronen des Diamantenblütenbaumes. Die Frangipani-Bäume tragen wohlriechende cremefarbene Blütenkelche.
Tierwelt
Neben vielen bunt schillernden Vogelarten und exotischen Fischen leben in den Wäldern Myanmars rund 10.000 Elefanten und 2.000 Tiger, auch Leoparden und Rhinozerosse, Hirsche, Affen, Himalaja-Bären, Wasserschildkröten und - im Delta des Ayeyarwady - auch Krokodile. Zebus und Wasserbüffel dienen als Arbeitstiere. Gleiches gilt für Elefanten. Myanmar hat mit etwa 6.000 Tieren den weltweit größten Bestand an Arbeitselefanten.
Kulinarisches
Als Gast in Myanmar wird man fast vorwiegend mit internationalen Hotel-Menüs konfrontiert. Kontakt mit echter Myanmar-Küche wird man seltener haben. Man speist asiatisch mit Einflüssen von chinesischer, auch indischer Küche.

Klimadiagramm
Klimainformationen
Myanmar hat typisches Monsunklima mit drei unterschiedlichen Jahreszeiten:
Die trockene, kühle Jahreszeit erstreckt sich auf den Zeitraum von November bis Mitte Februar, die heiße Jahreszeit dauert von März bis Mitte Mai. Von Mai bis Ende Oktober ist Regenzeit, die durch hohe Luftfeuchtigkeit und gemäßigte Temperaturen gekennzeichnet ist.
Die durchschnittliche Temperatur im Küsten- und Deltagebiet beträgt in der heißen Jahreszeit 32°C. Nicht selten werden zu dieser Zeit Temperaturen von 38-40°C erreicht. In der kühleren Jahreszeit liegt die Durchschnittstemperatur bei 21°C, die gemessenen Spitzenwerte klettern auf 30-35°C. In der Hauptstadt Yangon, die in einem Deltagebiet liegt, betragen die Temperaturen im Sommer etwa 35-38,5°C (nachts circa 25°C). In den kälteren Monaten steigt das Thermometer üblicherweise auf Temperaturen von 20-24°C. Mandalay, das in Zentral-Myanmar befindet, weist extreme Temperaturen auf: Im Sommer werden hier 36,5-39,5°C gemessen, während in den kälteren Monaten die Temperaturen auf 9 sinken können. Im Bergland von Myanmar ist es oft noch kälter.
Beste Reisezeit
Die für Mitteleuropäer angenehmste Reisezeit in Myanmar ist meist zwischen Mitte Oktober und Mitte Februar.
Währung
Währungseinheit
Währungseinheit: Kyat ( K)
1 Kyat = 100 Pyas.
Derzeitiger Kurs:
1 Euro = ca. 7,30 K
1 US-$ = ca. 5,72 K
Hinweise
Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)
Neben der Inlandswährung “Kyat” wird auch die Währung “FEC” (Foreign Exchange Certificates) in Myanmar verwendet.
Devisenbestimmungen/Umtausch
Mindestumtausch: Hinweis: Die Regelung, mindestens 200 US-$ bei Ankunft in Landeswährung umtauschen zu müssen, wird in seltenen Fällen (z.B. bei Individualreisenden) noch gehandhabt, insbesondere Pauschalreisende sind jedoch in der Regel davon befreit.
Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt (für ausländische Einwohner Myanmars und die Staatsangehörigen von Myanmar gelten andere Bestimmungen)
Einfuhr Landeswährung: nicht erlaubt (für ausländische Einwohner Myanmars und die Staatsangehörigen von Myanmar gelten andere Bestimmungen)
Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremdwährung; auch Reiseschecks und Kreditkarten sind aufzuführen. Deklarationsbeleg muss aufbewahrt und bei Ausreise vorgelegt werden.
Ausfuhr Fremdwährung: Reisende dürfen bei einem Aufenthalt bis zu 6 Monaten die mitgeführten und bei der Einreise deklarierten Zahlungsmittel wieder ausführen; bei einem Aufenthalt von mehr als 6 Monaten können nur Geldbeträge im Wert von 50 Kyat ausgeführt werden.
Ausfuhr Landeswährung: nicht erlaubt
Umtauschempfehlung: im Reiseland
Umtausch: Jeder Geldumtausch ist auf dem Deklarationsblatt einzutragen. Der Umtausch von US-$ ist am unproblematischsten; zu empfehlen sind 100-er US-Dollar-Scheine (Ausnahmen: US-Dollar-Noten älter als 1996 sowie 100-US-Dollar-Noten mit CB-Seriennummern werden nicht angenommen, ebenso beschädigte oder schon sehr abgenutzte Noten). Der Euro lässt sich nur in Yangon umtauschen. Es wird empfohlen, nur für den unmittelbaren Bedarf Geld in Landeswährung umzutauschen. Da am Flughafen von Yangon regelmäßig Kontrollen stattfinden, sollten alle Quittungen zum Nachweis der im Land ausgegebenen Beträge aufbewahrt werden.
Internationale Kreditkarten: Nein - werden nicht akzeptiert. Bestimmte Leistungen (u. a. Hotels, Inlandsflüge, Zug- und Schiffsfahrscheine, Eintrittsgebühren) sind von Besuchern zwingend bar in US-Dollar zu bezahlen.
Geldautomat: Nein - sind nicht vorhanden.
Reiseschecks: Nein
Rücktausch: bei einem Aufenthalt von 6 Monaten und weniger kann maximal ein Viertel der gewechselten Beträge in Kyat bei der Ausreise zurückgetauscht werden; wenn mehrere Reiseschecks bar ausgezahlt wurden, wird nur ein Viertel des zuletzt ausgezahlten Schecks zurückgetauscht - maximal jedoch im Gesamtwert von 300 US-Dollar.
Auskunftstellen
Myanmar Travels and Tours (MTT)
118, Mahabandoola Garden Street
Kyauktada Township
Yangon /Myanmar
(0095 1) 25 44 17
(0095 1) 37 12 86, 37 83 76, 37 42 81, 25 28 59
gm.mtt@mptmail.net.mm, mtt.mht@mptmail.net.mm, mtt.mht@mptmail.net.mm
Myanmar Tourism Promotion Board
c/o Traders Hotel, Level 3
Business Centre
223 Sule Pagoda Road
Yangon /Myanmar
(0095 1) 24 28 00
(0095 1) 24 28 28, ext. 64 62
mtpb@mptmail.net.mm
Indochina Services
No.11, Maharmyaing Street,
Sanchaung Township
Yangon /Myanmar
(0095 1) 50 49 17
(0095 1) 50 45 02, 51 16 58 Hotlines: (0095 9) 514 47 39, 508 66 65
www.indochina-services.com
The Union of Myanmar Federation of Chambers of
Commerce and Industry (UMFCCI)
No. 29, Min Ye Kyawswa Road
Lanmadaw Township
Yangon /Myanmar
(0095 1) 21 44 84
(0095 1) 21 43 44, 21 43 45, 21 43 46, 21 43 47
umcci@mptmail.net.mm
Botschaften und Konsulate
Botschaft der Union Myanmar
(mit Konsularabteilung)
Thielallee 19
14195 Berlin
(0 30) 20 61 57 20 E-Mail: visa@botschaft-myanmar.de
(0 30) 206 15 70
info@botschaft-myanmar.de
Mo bis Fr 9-16 Uhr
Tschechische Rep.
Embassy of the Federal Republic of Germany
9 Bogyoke Aung San Museum Road
Bahan Township
11201 Yangon
Embassy of the Federal Republic of Germany
GPO Box 12
11181 Yangon/Myanmar
(0095 1) 54 88 99
(0095 1) 54 89 51/52/53
info@rangun.diplo.de
Amtsbezirk: Myanmar
Ärztliche Hilfe
YANGON: Klinik AEA - SOS Medical Center, New World Inya Lake Hotel, , 37 Kaba Aya Pagoda Road,, Yangon, Tel. (01) 66 78 79, 67 78 77.
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