Bitte beachten Sie, dass folgende Einreiseinformationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

Einreise für Deutsche

Ein Visum ist notwendig. Zur Visumbeantragung sind u.a. der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass sowie eine Reisebestätigung vorzulegen. Antragsdauer: ca. 10 Werktage.

Ein Visum bei Ankunft ist auf den Flughäfen Nairobi und Mombasa erhältlich, die VORHERIGE Visumbesorgung wird aber generell empfohlen.

Einreise für Österreicher

Ein Visum ist notwendig. Zur Visumbeantragung sind u.a. der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass sowie eine Reisebestätigung vorzulegen.

Ein Visum bei Ankunft ist auf den Flughäfen Nairobi und Mombasa erhältlich, die VORHERIGE Visumbesorgung wird aber generell empfohlen.

Einreise für Schweizer

Ein Visum ist notwendig. Zur Visumbeantragung sind u.a. der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass sowie eine Reisebestätigung vorzulegen.

Ein Visum bei Ankunft ist auf den Flughäfen Nairobi und Mombasa erhältlich, die VORHERIGE Visumbesorgung wird aber generell empfohlen.

Landesdaten

Lage

Kenia grenzt im Westen an Uganda (Victoria-See), im Süden an Tansania, im Osten an den Indischen Ozean und Somalia und im Norden an Äthiopien und den Sudan.

Landschaftlich ist Kenia in vier Regionen unterteilt: Wüstenlandschaft im Norden, Savanne im Süden und fruchtbare Ebenen an der Küste und an den Ufern des Victoria-Sees.

Fläche: 580.367 km².

Verwaltungsstruktur: 7 Provinzen und der Hauptstadt-Distrikt.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 35,1 Millionen.

Städte: Nairobi (Hauptstadt) ca. 2,9 Millionen, Mombasa ca. 862.000, Nakuru ca. 220.000, Kisumu ca. 322,700, Eldoret ca. 167.000, Machakos ca. 144.000, Meru ca. 126.400, Nyeri ca. 99.000, Kericho ca. 83.000, Thika ca. 82.700.

Sprache

Die Nationalsprache Kenias ist Swahili, daneben werden noch über 30 weitere Sprachen gesprochen (z.B. Kikuyu, Luo und Massai). Englisch ist die Amts- und Geschäftssprache.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +2 Stunden.

Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +1 Stunde.

Stromspannung

220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

Einige Hotels haben auch Stecker für Rasierapparate mit 110 Volt. Die Mitnahme eines Adapters ist zu empfehlen (dreipolige Stecker). Vor Ort ist er ebenso erhältlich.

Telefon/Post

Post

Für Briefe nach Europa sind Briefmarken in den Postämtern oder auch in größeren Hotels erhältlich. Die Beförderung ist im Allgemeinen zuverlässig, Luftpost ist bis zu 4 Tage nach Europa unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Kenia ist 00254. Anschließend muss die Führungs-Null der Vorwahl weggelassen werden.

Internationale Gespräche von Kenia werden mit der Vorwahl 000 eingeleitet, gefolgt vom Länder-Code (nach Deutschland wählt man dann 00049, nach Österreich 00043 und in die Schweiz 00041).

Teilnehmer in großen Städten erreicht man durch Selbstwahl. Telefongespräche ins In- und Ausland sind von öffentlichen Telefonzellen aus möglich. Allerdings gibt es relativ wenige Fernsprecher. Sie funktionieren mit Münz- und Telefonkarten, die man in Postämtern oder an Kiosken kaufen kann. Telefonieren kann man auch vom Postamt oder vom Hotel aus. Beim Telefonieren vom Hotelzimmer aus kann ein Zuschlag von 50-100 Prozent verlangt werden.

NOTRUF: Je nach Stadt/Ortschaft gibt es unterschiedliche Notfall-Nummern. Genaue Infos sind auf der Homepage der kenianischen Polizei: www.kenyapolice.go.ke erhältlich.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800.

Die Mobilfunknetze werden ständig ausgebaut, aber auch sie sind auf dem Land nicht flächendeckend.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Kenia von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .ke

Internetcafés gibt es in Nairobi und Mombasa, daneben gibt es auch in größeren Hotels Internetzugang. Auf dem Land gibt es wegen schwieriger Stromversorgung nur eine schlechte Internetanbindung.

Feiertage

1. und 2. Januar (Neujahr), 6. April (Karfreitag), 9. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 1. Juni (Madaraka-Tag; Jahrestag der Selbstverwaltung), 20. Oktober (Mashujaa Day; Gedenktag für den ehemaligen Präsidenten Jomo Kenyatta), 12. Dezember (Jamhuri Day; Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag), 25. Dezember (Weihnachten), 26. Dezember (Weihnachten; Boxing Day).

Islamische Feiertage 2012 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!): 20. August (Fastenbrechen am Ende des Ramadan).

Der Ramadan dauert im Jahr 2012 vom 20. Juli bis zum 19. August (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er manchmal auf den darauffolgenden Arbeitstag verschoben.

Es gibt in Kenia keine Hauptferienzeit, sondern sehr unterschiedliche Ferienzeitregelungen.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr, an zwei Samstagen im Monat 9 bis 11 Uhr; die Banken an Flughäfen sind täglich bis 24 Uhr geöffnet;

Post: Mo bis Fr 8-17 Uhr, Sa 8-13 Uhr;

Geschäfte: Mo bis Sa 8.30-12.30, 14-17.30 Uhr;

Büros: Mo bis Fr 8.30-12.30, 14-17.30 Uhr, in Mombasa öffnen und schließen die Büros im Allgemeinen eine Stunde früher.

Kleidung

Im Hochland ist in der Regel Sommerkleidung angebracht. Einen Pullover sollte man jedoch für den Morgen und die Abende sowie die kalten Monate unbedingt dabeihaben. An der Küste benötigt man leichte Sommerkleidung. Für klimatisierte Räume und die Abende auch leichte Pullover. In den Hotels wird zur Abendmahlzeit auf korrekte Kleidung Wert gelegt. Außerhalb der Städte ist die Kleidung ungezwungen. FKK und Oben-ohne-Sonnenbaden ist gesetzlich verboten. Für Foto-Safaris sollte man festes Schuhwerk und bequeme Kleidung in gedeckten Farben mitführen.

Geschichte/Politik

Das Land war bereits vor zwei bis drei Millionen Jahren bewohnt. Im ersten Jahrhundert lebten vermutlich arabische Händler an der Küste, vom zweiten bis achten Jahrhundert kamen islamische Religionsflüchtlinge ins Land und brachten den Islam nach Kenia. Vom 16. bis 18. Jahrhundert erfolgte die Kolonialisierung durch die Portugiesen. 1887 besetzte die britische Ostafrika-Kompanie die Küste. 1895 kam das ganze Land unter britische Kolonialverwaltung, 1902 wurde Kenia Kronkolonie. Der Gouverneur und die hohen Verwaltungsbeamten wurden von London aus eingesetzt. Bereits vor 1900 und verstärkt nach dem Zweiten Weltkrieg ließen sich weiße Kolonisten in den fruchtbaren Gebieten in der Nähe von Nairobi nieder. Ein Großteil des Hochlandes war für die weitere Besiedlung durch Weiße reserviert. Die Regierung begünstigte die weiße Minderheit. Widerstand dagegen leisteten unter anderem auch die Kikuyu unter ihrem Führer Jomo Kenyatta im legendären Mau-Mau-Aufstand, der zwar von den Briten niedergeschlagen wurde, 1957 aber doch zu Reformen führte. Afrikaner wurden an der Regierung beteiligt und auf die Unabhängigkeit vorbereitet. Im Dezember 1963 wurde Kenia in die Unabhängigkeit entlassen. Trotz der Ängste vieler weißer Siedler stellte sich die Herrschaft der Afrikaner als gemäßigt, pro-westlich und progressiv dar. 1964 wurde Kenia Republik und Kenyatta der erste Präsident. In seinem Todesjahr 1978 wurde Kenyatta der Titel Mzee (weiser alter Mann) verliehen. Nach Kenyattas Tod wurde Vizepräsident Daniel arap Moi der neue Präsident. Im Laufe der 1980er Jahre geriet die Regierung wegen restriktiver Maßnahmen, wie etwa der Einführung eines Einparteienstaates (mit Kenya African National Union (KANU) als Staatspartei) und der Inhaftierung politischer Gegner, immer mehr in die Kritik. Ende 1991 wurde die internationale Wirtschaftshilfe für Kenia zum Teil eingestellt. 1992 kam es zu den ersten Mehrparteienwahlen seit 26 Jahren, bei denen sämtliche Parteien Stammesloyalitäten in den Vordergrund gerückt hatten. Das Auseinanderbrechen der Opposition noch vor der Wahl verhalf Moi dazu, erneut Präsident zu werden. Ebenso gelang ihm dies bei der Wahl im Jahr 1997. Erst 2002 trat als neuer Präsident Mwai Kibaki an die Spitze des Staates, der ebenso 2007 die Wahl gewinnen konnte. .

Wirtschaft

Die Landwirtschaft bildet zusammen mit Forstwirtschaft und Fischerei die wichtigsten Wirtschaftssektoren. Obwohl nur etwa vier Prozent des Landes Ackerland sind, verfügt Kenia über eine äußerst diversifizierte Landwirtschaft. Im Hochland, der wichtigsten landwirtschaftlichen Region, werden Kartoffeln, Kaffee, Tee, Baumwolle, Getreide, Bohnen, Erdnüsse und Tabak angebaut. An der Küste und im Tiefland gedeihen Zuckerrohr, Mais, Maniok, Ananas, Sisal, Baumwolle und Cashewnüsse. Zu den bedeutendsten Exportprodukten gehören Kaffee, Tee und Sisal. Trotz des Wachstums spielt die industrielle Produktion in Kenia nur eine untergeordnete Rolle. Zu den führenden Industriebetrieben des Landes zählen Getreidemühlen, Zementwerke und Raffinerien.

Der Tourismus ist eine der wichtigsten Devisenquellen Kenias.

Religion

Rund 70 Prozent der Einwohner Kenias sind Christen (26,5 Prozent Anglikaner, 26,4 Prozent Katholiken, 2,5 Prozent Orthodoxe), 20 Prozent der Bevölkerung sind Muslime und 10 Prozent Anhänger von Naturreligionen. Außerdem gibt es jüdische und hinduistische Minderheiten.

Vegetation

In den Küstenwäldern finden sich Palmen, Mangroven, Teakbäume und Sandelholzbäume. In den Gebieten bis zu einer Höhe von etwa 900 Metern kommen Affenbrotbäume, Euphorbien und Akazien vor. Typisch für die Vegetation in Höhenlagen zwischen 900 und 2.700 Metern sind weiträumige Savannen (Grasländer). Zu den wichtigsten Arten im dichten Regenwald gehören Kampferbäume und Bambus.

Tierwelt

Kenia ist berühmt für seine reichhaltige Tierwelt, insbesondere für seine in den Savannen vorkommenden Großsäuger. Dazu gehören Elefanten, Nashörner, Zebras, Giraffen, Löwen und andere Großkatzen, die in Nationalparks und Wildreservaten leben. Kenia hat eine artenreiche Vogelwelt, und man kann Reptilien, wie Krokodile, Pythons und Kobras beobachten.

Kulinarisches

An der Küste und den Binnengewässern steht Fisch ganz oben auf der Speisekarte. Besonders schmackhaft werden Hummer und Garnelen zubereitet. Am Viktoriasee bieten sich Köstlichkeiten an wie der Nilbarsch und der Tilapia, eine Barschart. Die Küche der Küste ist auch die abwechslungsreichste ganz Kenias. Die indischen und arabischen Einflüsse sind z.B. in den scharf gewürzten Curries (eintopfartige Gerichte) zu schmecken. In den Städten und auf dem Land werden an Ständen kleine Imbisse wie gegrillte Maiskolben oder Fleischspieße verkauft. Beliebt sind auch mit Fleisch oder Gemüse gefüllte Teigtaschen (Sambusas bzw. Samosas) und Fleischgerichte aus Rind-, Hühner-, und Lammfleisch sowie Wild (Zebra, Impala, Strauß). Mandazis ist ein krapfenähnliches Gebäck, das von den Kenianern gern zum Frühstück gegessen wird. Tee und Kaffee werden im Land erzeugt und überall meist gesüßt angeboten. Beliebtestes alkoholisches Getränk ist das Bier.

Klimadiagramm

Klimainformationen

Es werden im Allgemeinen drei Klimazonen Kenias unterschieden: Im Hochland Kenias, das ab einer Höhe von circa 1.800 m beginnt, ist von April bis Juni und von Oktober bis November Regenzeit. Zu dieser Zeit regnet es dann meist nachts, am Nachmittag oder Abend. Die Nächte sind kühl. Die kältesten Monate dieser Region sind Juli und August, in denen im Durchschnitt Temperaturen von 10°C gemessen werden. Die wärmsten Monate sind Januar und Februar. So betragen die in dieser Zeit gemessenen Höchsttemperaturen etwa 25/26°C, die Luftfeuchtigkeit liegt mit 65 Prozent im gut verträglichen Bereich. Am Victoria-See werden dagegen meist höhere Temperaturen gemessen, und es fällt auch mehr Regen. Das doch eher gemäßigte Klima macht den Aufenthalt im Hochland angenehm.

An der Küste, zum Beispiel in Mombasa, schwanken die Temperaturen zwischen 22 und 32°C, die mittlere Luftfeuchtigkeit beträgt 75 Prozent. Die Monate mit den häufigsten Regenfällen sind April bis Juni. Die trockensten und wärmsten Monate sind Januar und Februar, die kühlsten Monate Juli und August.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Kenia sind die Monate Januar/Februar, da während dieser Zeit fast kein Regen fällt und angenehm warme Temperaturen herrschen. Ebenfalls gute Reisemonate sind die Monate von März bis Mai, da hier Vorsaison herrscht und man noch mit niedrigen Preisen und freien Zimmern rechnen kann. Allerdings muss in dieser Zeit bereits mit gelegentlichen heftigen Regenschauern gerechnet werden.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Kenia-Schilling (K.Sh.)

1 Kenia-Schilling = 100 Cents.

20 Kenia-Schilling werden auch als “Kenia-Pfund” bezeichnet.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 93,58 K.Sh.

1 US-$ = ca. 73,24 K.Sh.

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine Sortenkurse für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist “Devisenkurse” zugrunde gelegt werden.

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Deklaration: Ja - bei der Ein- und Ausfuhr von Fremd- und Landeswährung im Gegenwert von über 5.000 US-$ (mit Nachweis der Herkunft des Geldes und des Verwendungszwecks).

Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Umtausch: Umtausch ist in Wechselstuben und allen größeren Banken (höhere Gebühren) möglich; Quittungsformulare über Umtausch aufbewahren (Kontrollen). Vorsicht vor Schwarzhändlern mit “Lock-Umtauschkursen” - Devisenvergehen werden bestraft. Es sollte in der Ankunftshalle im Flughafen kein Geld getauscht werden, da kriminelle Banden Reisende dort schon beim Geldumtausch beobachtet und später ausgeraubt haben! Kleine US-$-Scheine sollten für erste Zahlungsvorgänge gleich nach der Ankunft im Land mitgeführt werden. Die Verschandelung/Zerstörung von Geldscheinen kann bestraft werden.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden in größeren Hotels, Geschäften, bei Safari-Veranstaltern und bei Autovermietern in der Regel akzeptiert.

Geldautomat: Ja - an einigen Geldautomaten kann mit der Kreditkarte (vor allem Visa) bis max. 40.000 K.Sh.pro Tag abgehoben werden. An sehr wenigen Geldautomaten ist dies auch mit der Girocard (mit Maestro-Zeichen) möglich.

Reiseschecks: Nein - werden in der Regel nicht akzeptiert.

Auskunftstellen

Kenya Tourist Board (KTB)

c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Schwarzbachstraße 32
40822 Mettmann bei Düsseldorf
(0 21 04) 91 26 73
(0 21 04) 83 29 19
www.magicalkenya.com
kenia@travelmarketing.de

Ministry of Tourism and Wildlife Office

Utalii House
Off Uhuru Highway
Nairobi
Ministry of Tourism and Wildlife Office
P.O. Box 30027
Nairobi/Kenia
(00254 20) 31 80 45
(00254 20) 33 35 55, 31 30 10
info@tourism.go.ke

Kenya Tourist Board (KTB)

Kenya-Re Towers
Ragati Road
00100 Nairobi
Kenya Tourist Board (KTB)
P.O.Box 30630
00100 Nairobi/Kenia
(00254 20) 271 99 25
(00254 20) 274 90 00, 271 12 62
www.magicalkenya.com
info@kenyatourism.org

The Kenya National Chamber of Commerce and Industry

Opposite Bank of Baroda
Nairobi
The Kenya National Chamber of Commerce and Industry
P.O.Box 47024
Nairobi/Kenia
(00254 20) 33 42 93
(00254 20) 22 08 67, 33 34 68
www.g77tin.org/knccihp.html
inquiry@kenyachamber.com

Botschaften und Konsulate

Botschaft der Republik Kenia
(mit Konsularabteilung)

Markgrafenstraße 63
10969 Berlin
(0 30) 25 92 66 50
(0 30) 259 26 60, 25 92 66 11
office@embassy-of-kenya.de
Botschaft: Mo bis Fr 9-13, 14-17 Uhr
Konsularabteilung: Mo bis Fr 9-13 Uhr

Bulgarien, Rumänien

Honorarkonsulat der Republik Kenia

Rothenbaumchaussee 123
20149 Hamburg
(0 40) 30 38 10 66
breitengross@joshansen.de
Mo bis Fr 9-12 Uhr

(keine Visumerteilung)

Embassy of the Federal Republic of Germany

Ludwig Krapf House
Riverside Drive 113
Nairobi
Embassy of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 30180
00100 Nairobi/Kenia
(00254 20) 426 21 29 Visa-Angelegenheiten Fax: (00254 20) 426 21 30
(00254 20) 426 21 00, 445 17 02 in Notfällen Tel.: (00254 721) 32 24 43
www.deutschebotschaftnairobi.org
info@nairobi.diplo.de
Amtsbezirk: Kenia sowie Seychellen, Somalia, in Konsularangelegenheiten auch Burundi und Eritrea

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Bank of India Building, 2nd floor
Nkrumah Road
Mombasa
Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
P.O.Box 86779
Mombasa/Kenia
(00254 41) 231 94 09
(00254 41) 222 87 81, 231 47 32
mombasa@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Coast Province
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Nairobi

Ärztliche Hilfe

NAIROBI: Dr. Englisch, in der Botschaft der Bundesrepublik , Deutschland,, Riverside Drive 113,, Nairobi, Tel. (020) 426 21 00;

MOMBASA:Dr. J. Okanga, Nyerere Avenue, Aga Khan Doctors Plaza,, Mombasa, Tel. (041) 231 29 54, 231 47 61.


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