Während dieser Busrundreise durchqueren Sie die Vereinigten Staaten von Ost nach West. Von New York geht es westlich nach Philadelphia und Washington. Über Chicago an den großen Seen führt Sie die Reise quer durch das Land zum Yellowstone-Nationalpark und schließlich zu den sonnenverwöhnten Metropolen des Westens.
- Auf einzigartiger Route quer durch die USA
- Viele Ausflüge und Besichtigungen bereits inklusive
- Auch von West nach Ost buchbar!
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis New York/ab San Francisco
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
- 20 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 2x Frühstück
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Flughafentransfers am An- und Abreisetag inklusive
- New York Hotel direkt in Manhattan
- Ausflug “Las Vegas Lights”
- Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur

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Reise
USA
USA ─ Panorama von Ost nach West
22-Tage-Erlebnisreise
Stationen
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1. TagAnreise nach New York
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2. TagNew York: Stadt der Superlative
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3. TagNew York ─ Philadelphia ─ Washington D. C.
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4. TagWashington: Sehen und Erleben
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5. TagWashington ─ Niagara Falls
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6. TagNiagara Falls ─ Lansing
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7. TagLansing ─ Chicago
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8. TagChicago ─ Sioux Falls
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9. TagSioux Falls ─ Badlands N.P.
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10. TagMount Rushmore ─ Cody
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11. TagCody ─ Yellowstone N.P.
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12. TagYellowstone N.P. ─ Salt Lake City
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13. TagSalt Lake City ─ Bryce Canyon N.P.
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14. TagBryce Canyon N.P. ─ Grand Canyon N.P.
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15. TagGrand Canyon N.P. ─ Las Vegas
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16. TagLas Vegas: Sin City
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17. TagLas Vegas ─ Los Angeles
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18. TagLos Angeles ─ Fresno
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19. TagFresno ─ Yosemite-Nationalpark
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20. TagSan Francisco erleben
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21. TagRückflug oder Anschlussurlaub
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22. TagWillkommen zu Hause
1. Tag: Anreise nach New York
Sie fliegen nach New York und fahren mit dem Hotelbus zu Ihrem Hotel. Willkommen in der Stadt, die niemals schläft!
2. Tag: New York: Stadt der Superlative
Am Morgen erkunden Sie Manhattan auf einer Stadtrundfahrt. Freuen Sie sich auf den Central Park, Times Square, das Finanzviertel, die Fifth Avenue und vieles mehr. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung.
3. Tag: New York ─ Philadelphia ─ Washington D. C.
Sie verlassen New York und erreichen Amerikas »Wiege der Nation«, wo seinerzeit die Unabhängigkeit erklärt wurde ─ Philadelphia. Nach einer Besichtigungstour geht es weiter nach Washington D. C. Am Abend bietet sich Ihnen fakultativ die Gelegenheit, die erleuchteten Monumente der Stadt auf einer Nachtfahrt zu sichten. 375 km
4. Tag: Washington: Sehen und Erleben
Das Capitol, die Staatsbibliothek, das Weiße Haus, der Friedhof von Arlington und ausgewählte Denkmäler erwarten Sie heute während Ihrer Stadtrundfahrt. Wie wäre es nachmittags mit dem Besuch des berühmten »National Air and Space Museums«?
5. Tag: Washington ─ Niagara Falls
Ihr heutiges Tagesziel ist das Gebiet der Großen Seen. Angekommen bei den Niagara-Fällen, deren gewaltige Wassermassen in die Tiefe stürzen, erleben Sie ein beeindruckendes Naturschauspiel hautnah! 771 km
6. Tag: Niagara Falls ─ Lansing
Morgens bietet sich Ihnen fakultativ die einmalige Gelegenheit, bei einer Bootsfahrt die rauschenden Wasserfälle aus nächster Nähe zu erleben! Anschließend geht die Reise weiter durch die kanadische Provinz Ontario. Bei Port Huron überqueren Sie die Grenze der USA und fahren weiter bis nach Lansing. 506 km
7. Tag: Lansing ─ Chicago
Sie erreichen Chicago am Michigansee. Die Stadt ist zweitwichtigstes Finanz- und Handelszentrum der USA. Auf einer Stadtrundfahrt genießen Sie erste Eindrücke. Wie wäre es anschließend mit einem fakultativen Besuch auf dem Hancock Tower und einer Bootsfahrt auf dem Chicago River? 350 km (F)
8. Tag: Chicago ─ Sioux Falls
Ihre Route führt Sie durch die weiten Ebenen des Mittleren Westens, der Kornkammer des Landes. Am Abend erreichen Sie South Dakota und übernachten in Sioux Falls. 918 km
9. Tag: Sioux Falls ─ Badlands N.P.
Quer durch den Bundesstaat South Dakota fahren Sie bis zum Badlands Nationalpark. Hier sehen Sie mit Sicherheit Bisons und Bighorn Schafe. Das Tagesziel ist Mount Rushmore, wo die Köpfe der amerikanischen Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt im Fels verewigt sind. 634 km
10. Tag: Mount Rushmore ─ Cody
Über die Bighorn Mountains Gebirgskette geht die Fahrt nach Cody, Heimat des legendären Buffalo Bill und unweit des östlichen Eingangs zum Yellowstone Nationalpark gelegen. 671 km
11. Tag: Cody ─ Yellowstone N.P.
Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Besuch des Yellowstone Nationalparks. Hier lernen Sie viel Interessantes und Wissenswertes über die geologische Beschaffenheit der Region. Sie machen Halt an markanten Punkten und sehen mit etwas Glück einige der hier beheimateten Tiere. 214 km
12. Tag: Yellowstone N.P. ─ Salt Lake City
Glasklare Gebirgsseen und schroffe Gipfel erwarten Sie heute im Grand Teton ─ Nationalpark. Danach führt Sie die Reise über den Wintersportort Jackson Hole bis in die Hauptstadt des Mormonenstaates Utah, Salt Lake City. Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie die Innenstadt und den Mormonentempel. 637 km
13. Tag: Salt Lake City ─ Bryce Canyon N.P.
Quer durch den Bundesstaat Utah fahren Sie heute weiter in die Welt der Canyons. Der Bryce Canyon Nationalpark besticht durch seine bizarren Felsformationen und sein prächtiges Farbspiel in der untergehenden Sonne ─ und beschert Ihnen damit unzählige Gelegenheiten für spektakuläre Naturaufnahmen! 436 km
14. Tag: Bryce Canyon N.P. ─ Grand Canyon N.P.
Sie verlassen Utah und erreichen Arizona am Stausee Lake Powell. Bald darauf steht eines der Weltwunder unserer Erde auf dem Programm: der Grand Canyon! Erleben Sie die gigantischen Ausmaße der Schlucht und die ganze Schönheit des gleichnamigen Nationalparks auf einem fakultativen Hubschrauberrundflug. 364 km
15. Tag: Grand Canyon N.P. ─ Las Vegas
Nachdem Sie die atemberaubende Schönheit der Landschaften in Arizona und Utah bestaunen konnten, wenden Sie sich heute einer vollkommen anderen Attraktion zu: Las Vegas! Die Spieleroase in der Wüste erneuert sich laufend durch neue Prachtbauten und größere und ausgefallenere Casinos und Shows. Tauchen Sie ein in diese fremde Welt und unternehmen Sie eine Entdeckungstour über den legendären »Las Vegas Strip«! 438 km (F)
16. Tag: Las Vegas: Sin City
Ein ganzer Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Lassen Sie sich von den unendlichen Möglichkeiten der persönlichen Freizeitgestaltung faszinieren. Fakultativ wird Ihnen ein Ausflug in das nahe gelegene Death Valley, eine der heißesten Gegenden der Erde, angeboten.
17. Tag: Las Vegas ─ Los Angeles
Sie verlassen die Spielerstadt und fahren quer durch die Mojave Wüste in das Zentrum von Film und Fernsehens, Los Angeles. Auf einer Stadtrundfahrt erleben Sie Hollywood, Beverley Hills und Downtown Los Angeles. 636 km
18. Tag: Los Angeles ─ Fresno
Durch das San Joaquin Tal, eines der produktivsten landwirtschaftlichen Gebiete der USA, geht es nach Fresno, dem wirtschaftlichen Zentrum der Region. 354 km
19. Tag: Fresno ─ Yosemite-Nationalpark
Ihre erste Tagesetappe führt Sie in den beliebten Yosemite Nationalpark, der an Naturschönheiten viel zu bieten hat: Baumgiganten, schroffe Felsen, tiefe Wälder, Gebirgsseen und -bäche. Anschließend fahren Sie weiter nach San Francisco, eine der schönsten Städte der USA. 530 km
20. Tag: San Francisco erleben
Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie San Francisco näher kennen. Sie sehen die Golden Gate Bridge, Fisherman´s Wharf, den Union Square, Golden Gate Park und die Viertel Little Italy und Chinatown. Am Nachmittag haben Sie ausreichend Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
21. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub
Heute endet Ihre Reise mit der Fahrt zum Flughafen. Sollten Sie sich für eine individuelle Verlängerung entschieden haben, beginnt heute Ihr Anschlussurlaub.
22. Tag: Willkommen zu Hause
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Termine und Preise 2013 in €
Von Ost nach West
Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder ohne Flug (E).
Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis New York/ab San Francisco
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
- 20 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 2x Frühstück
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Flughafentransfers am An- und Abreisetag inklusive
- New York Hotel direkt in Manhattan
- Ausflug “Las Vegas Lights”
- Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur
Mehr Komfort und Service
| Business Class |
| 01.05.-29.05 | € 2.450 |
| 24.07.-14.08. | € 1.995 |
| 04.09.-02.10. | € 2.450 |
| Frühstück |
| 01.05.-02.10. | € 195 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| New York | 2 Holiday Inn Manhattan | |
| Washington | 2 Hilton Garden Inn Tysons Corner | |
| Niagara Falls | 1 Days Inn Clifton Hill | |
| Lansing | 1 Hampton Inn Lansing | |
| Chicago | 1 Travelodge Chicago Downtown | |
| Sioux Falls | 1 Ramada Inn Sioux Falls | |
| Rapid City | 1 Days Inn | |
| Cody | 1 Buffalo Bill Village | |
| West Yellowstone | 1 Yellowstone Lodge | |
| Salt Lake City | 1 Red Lion Inn Downtown | |
| Bryce Canyon | 1 Bryce View Lodge | |
| Grand Canyon | 1 Grand Canyon Inn | |
| Las Vegas | 2 Gold Coast Hotel | |
| Los Angeles | 1 Figueroa | |
| Fresno | 1Best Western Village Inn | |
| San Francisco | 2 Whitcomb Hotel | |
Weitere Informationen
Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebedingungen.
Besonderer Hinweis
Diese Reise wird gemeinsam mit weiteren Anbietern durchgeführt. Die Teilnahme basiert auf Zubucherbasis, d. h. die Reisegruppe besteht nicht exklusiv aus Gebeco-Gästen. Auf gut gebuchten Terminen wird diese Reise mit großen Gruppen und mehreren Bussen durchgeführt.
Einreise für Deutsche
Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für maximal 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass (kein vorläufiger maschinenlesbarer Reisepass! - bei Reisen mit Kindern unter 16 Jahren siehe unten stehender Text), der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig - Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.
Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.
Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.
Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.
REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.
EINREISEDOKUMENTE FÜR KINDER: Kinder mit einem maschinenlesbaren Kinderreisepass können ohne Visum in die USA einreisen, SOFERN der maschinenlesbare Kinderreisepass vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt oder verlängert wurde. Ab dem Stichtag 26. Oktober 2006 ausgestellte maschinenlesbare Kinderreisepässe berechtigen nicht mehr zu visafreien Ein- bzw. Durchreise in die USA, in diesem Fall muss für das betreffende Kind entweder ein normaler maschinenlesbarer ePass oder ein US-Visum beantragt werden.
Einreise für Österreicher
Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.
Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.
Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.
Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.
REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.
Einreise für Schweizer
Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.
Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.
Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.
Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.
REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.
Landesdaten
Lage
Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.
Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.
Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.
Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².
Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 296,4 Millionen.
Städte (Metropol-Gebiete): Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 554.000 (ca. 3,9 Millionen), New York ca. 8,1 (ca. 18,0) Millionen, Los Angeles ca. 3,8 (ca. 14,5) Millionen, Chicago ca. 3 (ca. 8,1) Millionen, Houston ca. 2 (ca. 3,7) Millionen, Philadelphia ca. 1,5 (ca. 5,9) Millionen, Phoenix ca. 1,5 Millionen, Dallas ca. 1,2 Millionen, San Diego ca. 1,2 Millionen, San Antonio ca. 1,2 Millionen, Detroit ca. 900.200 (ca. 4,6) Millionen, San Francisco-Oakland ca. 744.000 (ca. 6,25) Millionen, Boston ca. 570.000 (ca. 4,1 Millionen), St. Louis ca. 556.000 (ca. 2,4 Millionen), New Orleans ca. 462.300 (ca. 1,3 Millionen), Minneapolis-St. Paul ca. 366.000 (ca. 2,4 Millionen).
Sprache
Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung. In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden. In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).
In den USA gilt vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.
Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März/April ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober -5 Stunden).
Telefon/Post
Post
Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.
Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141. Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist gegen eine Gebühr von 35-85 Cent unter der Nummer 411 zu erfahren. Die Notrufnummer ist die 911. Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann. “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.
Viele öffentliche Telefonapparate können nur noch mit Telefonkarten benutzt werden, die die verschiedenen Telefongesellschaften anbieten. Sehr unkompliziert ist eine “prepaid telephone card”, eine Karte mit vorausbezahlten Einheiten. Karten können in Supermärkten oder an Tankstellen gekauft werden. Hier wählt man nach einer auf der Karte angegebenen Vorwahl und einer ebenfalls angegebenen Codezahl die gewünschte Nummer. Die Karten werden von verschiedenen Telefongesellschaften angeboten, ein Gebührenvergleich lohnt sich. Möglich ist auch eine “calling card”, bei der die Gespräche über die heimische Kreditkarte abgewickelt werden. Die Karten sind erheblich günstiger als Anrufe von den Hotels aus nach Europa.
NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911 im Stadtbereich, anderswo Tel. 0 (“Operator”).
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 850/1900 MHz. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Triband- oder Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder um 900 und 1800 MHz, als auch die amerikanischen bereiche unterstützt.
Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .us
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 21. Januar (Martin Luther King Jr’s. Geburtstag), 18. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag), 27. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges, 1861 bis 1865), 4. Juli (Unabhängigkeitstag), 2. September (Labour Day), 14. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492), 11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag), 28. November (Thanksgiving Day), 25. Dezember (Weihnachten). Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).
Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten. Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben. Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.
Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.
Die Hauptferienzeit geht von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr;
Büros: Kernarbeitszeit Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr. Viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch nach 17 Uhr besetzt;
Behörden: Die Öffnungszeiten von Behörden unterliegen keiner einheitlichen Regelung. Von Montag bis Freitag sind fast alle Behörden spätestens um 9 Uhr geöffnet, einige Behörden schon ab 7 Uhr (Kfz-Zulassungsstelle, Einwanderungsbehörde). Dienstschluss ist normalerweise zwischen 15 und 18 Uhr. Manche Behörden haben auch am Samstag geöffnet, dann jedoch mit kürzeren Öffnungszeiten.
Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr; Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet; der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr. An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten. Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.
Post: Mo bis Sa 9-17 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet.
Kleidung
Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt. In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben. Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben. Regenschutz ist immer empfehlenswert. Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden. Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.
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