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Armenien, Georgien, Türkei

Drei Länder, drei Kulturen

14-Tage-Studienreise ab € 2.595,-

Reisenummer: 2L9T001

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Ilona Domer

Ilona Domer

Armenien, Georgien und die Türkei: Rund um den Ararat werden wir gemeinsam wundervolle, versteckte und zum Teil jahrtausendalte Kulturdenkmäler entdecken. Geschichte, Geschichten und Kulturen treffen hier aufeinander und vermischen sich zu einem einzigartigen Panorama. Was alle Länder eint? Die herzliche Gastfreundschaft der Menschen. Ich freue mich auf Sie. Ihre Ilona Domer

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Ilona Domer

Armenien, Georgien und die Türkei: Rund um den Ararat werden wir gemeinsam wundervolle, versteckte und zum Teil jahrtausendalte Kulturdenkmäler entdecken. Geschichte, Geschichten und Kulturen treffen hier aufeinander und vermischen sich zu einem einzigartigen Panorama. Was alle Länder eint? Die herzliche Gastfreundschaft der Menschen. Ich freue mich auf Sie. Ihre Ilona Domer

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Einzigartige Dreiländerkombination
  • Biblischer Ararat
  • Armenische Traditionen in der Türkei
  • Einzigartige Dreiländerkombination
  • Biblischer Ararat
  • Armenische Traditionen in der Türkei

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class über bis Tbilissi/ab Istanbul
  • Inlandsflug Van-Istanbul mit Turkish Airlines am 14. Tag
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Rundreise in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 13x Frühstück, 2x Mittagessen, 11x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Zug zum Flug der 1. Klasse
  • Gergeti-Dreifaltigkeitskirche am Kasbeg
  • Aufenthalt am Sevan-See
  • Besuch der Handschriftensammlung Matenandaran
  • Höhlenstadt Wardsia
  • Alte armenische Hauptstadt Ani
  • Mittagessen bei einem Weinbauern am 4. Tag
  • Mittagessen in einem Privathaus am 6. Tag
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Hotels
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class über bis Tbilissi/ab Istanbul
  • Inlandsflug Van-Istanbul mit Turkish Airlines am 14. Tag
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Rundreise in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 13x Frühstück, 2x Mittagessen, 11x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Zug zum Flug der 1. Klasse
  • Gergeti-Dreifaltigkeitskirche am Kasbeg
  • Aufenthalt am Sevan-See
  • Besuch der Handschriftensammlung Matenandaran
  • Höhlenstadt Wardsia
  • Alte armenische Hauptstadt Ani
  • Mittagessen bei einem Weinbauern am 4. Tag
  • Mittagessen in einem Privathaus am 6. Tag
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Hotels
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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    Reise

    Armenien, Georgien, Türkei

    Drei Länder, drei Kulturen

    14-Tage-Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Georgien
    • 2. Tag
      Georgiens alte Hauptstadt
    • 3. Tag
      Auf der Georgischen Heerstraße
    • 4. Tag
      Georgische Weinbautraditionen
    • 5. Tag
      In Tbilissi
    • 6. Tag
      Mittelalterliche Klöster Armeniens
    • 7. Tag
      Jerevan, Garni und Geghard
    • 8. Tag
      Armenisches Christentum
    • 9. Tag
      Edschmiastin ─ Das Zentrum der armenischen Kirche
    • 10. Tag
      Auf dem Weg in die Türkei
    • 11. Tag
      Ehemalige Hauptstadt Ani
    • 12. Tag
      Eindrucksvoller Osten
    • 13. Tag
      Ostanatolische Kultur
    • 14. Tag
      Rückreise nach Deutschland
    Drei Länder, drei Kulturen
    Armenien, Georgien und die Türkei: Rund um den Ararat werden wir gemeinsam wundervolle, versteckte und zum Teil jahrtausendalte Kulturdenkmäler entdecken. Geschichte, Geschichten und Kulturen treffen hier aufeinander und vermischen sich zu einem einzigartigen Panorama. Was alle Länder eint? Die herzliche Gastfreundschaft der Menschen. Ich freue mich auf Sie. Ihre Ilona Domer
    1. Tag
    Anreise nach Georgien
    Kaukasus, wir kommen! Am Abend fliegen wir über Istanbul in die georgische Hauptstadt Tbilissi. Wer möchte, kann schon einige Tage vorher nach Georgien fliegen. Wir haben für Sie ein attraktives Vorverlängerungspaket geschnürt.
    2. Tag
    Georgiens alte Hauptstadt
    Am frühen Morgen kommen wir in Tbilissi an und ruhen uns einige Stunden im Hotel aus, stärken uns mit einem späten Frühstück und tauchen dann in die georgische Geschichte ein: Die alte Hauptstadt Mzcheta ist das Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche. An der schlichten Dschwari- oder Kreuz-Kirche fesseln uns die figürlichen Reliefs am Portal, in der Svetizchoveli-Kathedrale erfahren wir, warum die Kirche nach einer »lebensspendenden Säule« benannt wurde. Wir fahren durch das Tal der Aragwi zur Festung Ananuri, die uns respekteinflößend mit einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt. Dann heißt es Kameras bereithalten: Die Fahrt hinauf in unseren Übernachtungsort Gudauri führt uns durch die spektakulären Landschaften. 140 km (F, A)
    3. Tag
    Auf der Georgischen Heerstraße
    Und wieder sind es herrliche Aussichten auf den Hohen Kaukasus, die uns während unserer Fahrt entlang des Flusses Tergi begleiten. Wir erreichen Kasbegi, über dem der 5.000 Meter hohe Kasbeg thront, der Berg, an den die Götter Prometheus ketteten. Wir wandern rund eineinhalb Stunden den Berg hinauf und finden auf 2.170 Meter Höhe die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche. Durch die imposante Darjali-Schlucht fahren wir in die georgische Hauptstadt, wo wir zweimal übernachten. (F, A)
    4. Tag
    Georgische Weinbautraditionen
    Wir tauchen in den georgischen Alltag ab. In Kachetien reicht die Tradition des Weinbaus mehrere tausend Jahre zurück. Wir fahren nach Gremi, ein altes Wehrdorf, über dem sich eine Festung mit malerischem Blick auf die Hänge des Kaukasus erhebt. Hier besuchen wir eine Kelterei, erkunden einen Weinberg, auf dem mehr als 200 Rebsorten wachsen und sehen bei einem Weinbauern, wie der gekelterte Traubensaft in dickwandigen Gefäßen sein spezielles Aroma entfaltet. Zu diesem Wein schmeckt georgischer Schaschlik und hausgemachtes Brot, unser heutiges Mittagessen, besonders gut. (F, M)
    5. Tag
    In Tbilissi
    Es ist an der Zeit, die Hauptstadt Georgiens genauer zu erkunden. Unser Rundgang beginnt an der Metechi-Kirche, wo die Stadt gegründet wurde und führt uns durch die Altstadt an beiden Seiten der Mtkwari (Kura). Wir gehen an den alten Stadtmauern und der Festung Nariqala entlang und erreichen die Schwefelbäder. Nachdem wir Kunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses im Historischen Museum bestaunt haben, verlassen wir die georgische Hauptstadt und überqueren die armenische Grenze. Eine Übernachtung in Alaverdir. 180 km (F, A)
    6. Tag
    Mittelalterliche Klöster Armeniens
    Die typischen Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine, begegnen uns zum ersten Mal im Kloster Haghbat, einem UNESCO-Welterbe. Mittags essen wir wieder in einem Privathaus, heute in Dilijan, anschließend suchen wir die versteckte Klosterruine von Haghartsin. Keine Angst, die Reiseleitung kennt den Weg. Dann geht es hoch hinaus. Auf einer Halbinsel im 2.000 Meter hoch gelegenen Sevan-See befindet sich das gleichnamige Kloster. Mehr als 200 Stufen führen hinauf, und jeder Schritt lohnt sich. Drei Übernachtungen in Jerevan. (F, M, A)
    7. Tag
    Jerevan, Garni und Geghard
    Höhepunkt unserer Tour durch das auf 1.200 Meter gelegene Jerevan ist sicher der Besuch der berühmten Handschriftensammlung Matenadaran, ein unglaublicher Schatz armenischer Kulturgeschichte. Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne, die mächtige Wehrfestung und den Sommerpalast der armenischen Könige finden wir auf einem dreieckigen Felsplateau. In der Azatschlucht begrüßen uns im Höhlenkloster Geghard sakrale Gesänge. 60 km (F, A)
    8. Tag
    Armenisches Christentum
    Unterhalb des biblischen Riesen Ararat liegt unser erstes Tagesziel, das Kloster Chor Virap. Weiter geht es durch das Hochland zum Kloster Noravankh, eine Oase der Stille in den Bergen. Wir überqueren den Selim-Pass und bestaunen auf dem Friedhof von Noraduz die größte Ansammlung armenischer Chatschkare. 290 km (F, A)
    9. Tag
    Edschmiastin ─ Das Zentrum der armenischen Kirche
    Im Dorf Musaler, auf dem Weg zum Kloster Edschmiatsin, wurden einige der Überlebenden der Pogrome des Jahres 1915 angesiedelt, die Franz Werfel so eindrucksvoll in seinen »Vierzig Tage von Musa Dagh« beschreibt. Die Kirchenruine Zvartnots gehörte im siebten Jahrhundert zum Palast des armenischen Katholikos. Edschmiatsin ist seit dem 4. Jahrhundert Zentrum der Armenischen Kirche. Christus selbst soll den Ort für einen Kirchenbau angezeigt haben. Das Ergebnis, die Kathedrale, besuchen wir. Eine Übernachtung in Gymri. 150 km (F, A)
    10. Tag
    Auf dem Weg in die Türkei
    Wir überqueren nochmals die Grenze nach Georgien. Nun ist es nicht mehr weit zur Höhlenstadt Wardsia. Gut 500 Meter ragt eine Felswand über den Fluss Mtkwari (Kura), in der einst über 2.000 Höhlenwohnungen mit Treppen, Galerien und Terrassen verbunden waren. Sehr beeindruckend ist die aus Stein gehauene und kunstvoll restaurierte Kirche mit wunderschönen Fresken. Am Abend erreichen wir nach einem weiteren Grenzübertritt die Türkei. Zwei Übernachtungen in Sarikamis. 340 km (F, A)
    11. Tag
    Ehemalige Hauptstadt Ani
    Heute ist die ehemalige armenische Hauptstadt Ani unser Ziel. Ehrfürchtig erkunden wir die Geisterstadt, sehen die Ruinen von Kirchen, Stadtmauern und Klöstern. 220 km (F, A)
    12. Tag
    Eindrucksvoller Osten
    Vorbei an der türkischen Seite des mehr als 5.000 Meter hohen mystischen Bergs Ararat fahren wir nach Dogubayazit. Wie ein Adlernest ist der bezaubernde Ishak-Pasha-Palast an den Fels gebaut. Grund genug, ihn bei einem Besuch genauer unter die Lupe zu nehmen. Dann geht die Reise weiter durch atemberaubende Landschaften über den 2.640 Meter hohen Tendürek-Pass und vorbei an den Wasserfällen von Muradiye. Unser Tagesziel ist Van, wo wir zweimal übernachten. 300 km (F, A)
    13. Tag
    Ostanatolische Kultur
    Zwei zerstörte Festungen sehen wir heute, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hoshap Burg, die imposant auf einem mächtigen Felsen thront, wurde im 17. Jahrhundert von kurdischen Herrschern errichtet, die Ruinenstadt bei Cavustepe war im 7. Jahrhundert v. Chr. ein wichtiger Posten des urartäischen Reiches. Untrennbar mit der kulturellen Vielfalt Ostanatoliens verbunden ist auch das alte Handwerk des Teppichknüpfens. Also schauen wir uns auch eine Teppichschule an und lernen, wie die Kunstwerke aus Seide hergestellt werden. Wenn es das Wetter zulässt, genießen wir zum Abschluss des Tages den Sonnenuntergang auf den Terrassen bei Tuspa, der einstigen Hauptstadt der Urartäer. 140 km (F, A)
    14. Tag
    Rückreise nach Deutschland
    Eine erlebnisreiche Reise endet heute. Von Van fliegen wir über Istanbul nach Hause. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Georgien

    Kaukasus, wir kommen! Am Abend fliegen wir über Istanbul in die georgische Hauptstadt Tbilissi. Wer möchte, kann schon einige Tage vorher nach Georgien fliegen. Wir haben für Sie ein attraktives Vorverlängerungspaket geschnürt.

    2. Tag: Georgiens alte Hauptstadt

    Am frühen Morgen kommen wir in Tbilissi an und ruhen uns einige Stunden im Hotel aus, stärken uns mit einem späten Frühstück und tauchen dann in die georgische Geschichte ein: Die alte Hauptstadt Mzcheta ist das Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche. An der schlichten Dschwari- oder Kreuz-Kirche fesseln uns die figürlichen Reliefs am Portal, in der Svetizchoveli-Kathedrale erfahren wir, warum die Kirche nach einer »lebensspendenden Säule« benannt wurde. Wir fahren durch das Tal der Aragwi zur Festung Ananuri, die uns respekteinflößend mit einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt. Dann heißt es Kameras bereithalten: Die Fahrt hinauf in unseren Übernachtungsort Gudauri führt uns durch die spektakulären Landschaften. 140 km (F, A)

    3. Tag: Auf der Georgischen Heerstraße

    Und wieder sind es herrliche Aussichten auf den Hohen Kaukasus, die uns während unserer Fahrt entlang des Flusses Tergi begleiten. Wir erreichen Kasbegi, über dem der 5.000 Meter hohe Kasbeg thront, der Berg, an den die Götter Prometheus ketteten. Wir wandern rund eineinhalb Stunden den Berg hinauf und finden auf 2.170 Meter Höhe die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche. Durch die imposante Darjali-Schlucht fahren wir in die georgische Hauptstadt, wo wir zweimal übernachten. (F, A)

    4. Tag: Georgische Weinbautraditionen

    Wir tauchen in den georgischen Alltag ab. In Kachetien reicht die Tradition des Weinbaus mehrere tausend Jahre zurück. Wir fahren nach Gremi, ein altes Wehrdorf, über dem sich eine Festung mit malerischem Blick auf die Hänge des Kaukasus erhebt. Hier besuchen wir eine Kelterei, erkunden einen Weinberg, auf dem mehr als 200 Rebsorten wachsen und sehen bei einem Weinbauern, wie der gekelterte Traubensaft in dickwandigen Gefäßen sein spezielles Aroma entfaltet. Zu diesem Wein schmeckt georgischer Schaschlik und hausgemachtes Brot, unser heutiges Mittagessen, besonders gut. (F, M)

    5. Tag: In Tbilissi

    Es ist an der Zeit, die Hauptstadt Georgiens genauer zu erkunden. Unser Rundgang beginnt an der Metechi-Kirche, wo die Stadt gegründet wurde und führt uns durch die Altstadt an beiden Seiten der Mtkwari (Kura). Wir gehen an den alten Stadtmauern und der Festung Nariqala entlang und erreichen die Schwefelbäder. Nachdem wir Kunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses im Historischen Museum bestaunt haben, verlassen wir die georgische Hauptstadt und überqueren die armenische Grenze. Eine Übernachtung in Alaverdir. 180 km (F, A)

    6. Tag: Mittelalterliche Klöster Armeniens

    Die typischen Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine, begegnen uns zum ersten Mal im Kloster Haghbat, einem UNESCO-Welterbe. Mittags essen wir wieder in einem Privathaus, heute in Dilijan, anschließend suchen wir die versteckte Klosterruine von Haghartsin. Keine Angst, die Reiseleitung kennt den Weg. Dann geht es hoch hinaus. Auf einer Halbinsel im 2.000 Meter hoch gelegenen Sevan-See befindet sich das gleichnamige Kloster. Mehr als 200 Stufen führen hinauf, und jeder Schritt lohnt sich. Drei Übernachtungen in Jerevan. (F, M, A)

    7. Tag: Jerevan, Garni und Geghard

    Höhepunkt unserer Tour durch das auf 1.200 Meter gelegene Jerevan ist sicher der Besuch der berühmten Handschriftensammlung Matenadaran, ein unglaublicher Schatz armenischer Kulturgeschichte. Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne, die mächtige Wehrfestung und den Sommerpalast der armenischen Könige finden wir auf einem dreieckigen Felsplateau. In der Azatschlucht begrüßen uns im Höhlenkloster Geghard sakrale Gesänge. 60 km (F, A)

    8. Tag: Armenisches Christentum

    Unterhalb des biblischen Riesen Ararat liegt unser erstes Tagesziel, das Kloster Chor Virap. Weiter geht es durch das Hochland zum Kloster Noravankh, eine Oase der Stille in den Bergen. Wir überqueren den Selim-Pass und bestaunen auf dem Friedhof von Noraduz die größte Ansammlung armenischer Chatschkare. 290 km (F, A)

    9. Tag: Edschmiastin ─ Das Zentrum der armenischen Kirche

    Im Dorf Musaler, auf dem Weg zum Kloster Edschmiatsin, wurden einige der Überlebenden der Pogrome des Jahres 1915 angesiedelt, die Franz Werfel so eindrucksvoll in seinen »Vierzig Tage von Musa Dagh« beschreibt. Die Kirchenruine Zvartnots gehörte im siebten Jahrhundert zum Palast des armenischen Katholikos. Edschmiatsin ist seit dem 4. Jahrhundert Zentrum der Armenischen Kirche. Christus selbst soll den Ort für einen Kirchenbau angezeigt haben. Das Ergebnis, die Kathedrale, besuchen wir. Eine Übernachtung in Gymri. 150 km (F, A)

    10. Tag: Auf dem Weg in die Türkei

    Wir überqueren nochmals die Grenze nach Georgien. Nun ist es nicht mehr weit zur Höhlenstadt Wardsia. Gut 500 Meter ragt eine Felswand über den Fluss Mtkwari (Kura), in der einst über 2.000 Höhlenwohnungen mit Treppen, Galerien und Terrassen verbunden waren. Sehr beeindruckend ist die aus Stein gehauene und kunstvoll restaurierte Kirche mit wunderschönen Fresken. Am Abend erreichen wir nach einem weiteren Grenzübertritt die Türkei. Zwei Übernachtungen in Sarikamis. 340 km (F, A)

    11. Tag: Ehemalige Hauptstadt Ani

    Heute ist die ehemalige armenische Hauptstadt Ani unser Ziel. Ehrfürchtig erkunden wir die Geisterstadt, sehen die Ruinen von Kirchen, Stadtmauern und Klöstern. 220 km (F, A)

    12. Tag: Eindrucksvoller Osten

    Vorbei an der türkischen Seite des mehr als 5.000 Meter hohen mystischen Bergs Ararat fahren wir nach Dogubayazit. Wie ein Adlernest ist der bezaubernde Ishak-Pasha-Palast an den Fels gebaut. Grund genug, ihn bei einem Besuch genauer unter die Lupe zu nehmen. Dann geht die Reise weiter durch atemberaubende Landschaften über den 2.640 Meter hohen Tendürek-Pass und vorbei an den Wasserfällen von Muradiye. Unser Tagesziel ist Van, wo wir zweimal übernachten. 300 km (F, A)

    13. Tag: Ostanatolische Kultur

    Zwei zerstörte Festungen sehen wir heute, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hoshap Burg, die imposant auf einem mächtigen Felsen thront, wurde im 17. Jahrhundert von kurdischen Herrschern errichtet, die Ruinenstadt bei Cavustepe war im 7. Jahrhundert v. Chr. ein wichtiger Posten des urartäischen Reiches. Untrennbar mit der kulturellen Vielfalt Ostanatoliens verbunden ist auch das alte Handwerk des Teppichknüpfens. Also schauen wir uns auch eine Teppichschule an und lernen, wie die Kunstwerke aus Seide hergestellt werden. Wenn es das Wetter zulässt, genießen wir zum Abschluss des Tages den Sonnenuntergang auf den Terrassen bei Tuspa, der einstigen Hauptstadt der Urartäer. 140 km (F, A)

    14. Tag: Rückreise nach Deutschland

    Eine erlebnisreiche Reise endet heute. Von Van fliegen wir über Istanbul nach Hause. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Georgien

    Kaukasus, wir kommen! Am Abend fliegen wir über Istanbul in die georgische Hauptstadt Tbilissi. Wer möchte, kann schon einige Tage vorher nach Georgien fliegen. Wir haben für Sie ein attraktives Vorverlängerungspaket geschnürt.

    2. Tag: Georgiens alte Hauptstadt

    Am frühen Morgen kommen wir in Tbilissi an und ruhen uns einige Stunden im Hotel aus, stärken uns mit einem späten Frühstück und tauchen dann in die georgische Geschichte ein: Die alte Hauptstadt Mzcheta ist das Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche. An der schlichten Dschwari- oder Kreuz-Kirche fesseln uns die figürlichen Reliefs am Portal, in der Svetizchoveli-Kathedrale erfahren wir, warum die Kirche nach einer »lebensspendenden Säule« benannt wurde. Wir fahren durch das Tal der Aragwi zur Festung Ananuri, die uns respekteinflößend mit einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt. Dann heißt es Kameras bereithalten: Die Fahrt hinauf in unseren Übernachtungsort Gudauri führt uns durch die spektakulären Landschaften. 140 km (F, A)

    3. Tag: Auf der Georgischen Heerstraße

    Und wieder sind es herrliche Aussichten auf den Hohen Kaukasus, die uns während unserer Fahrt entlang des Flusses Tergi begleiten. Wir erreichen Kasbegi, über dem der 5.000 Meter hohe Kasbeg thront, der Berg, an den die Götter Prometheus ketteten. Wir wandern rund eineinhalb Stunden den Berg hinauf und finden auf 2.170 Meter Höhe die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche. Durch die imposante Darjali-Schlucht fahren wir in die georgische Hauptstadt, wo wir zweimal übernachten. (F, A)

    4. Tag: Georgische Weinbautraditionen

    Wir tauchen in den georgischen Alltag ab. In Kachetien reicht die Tradition des Weinbaus mehrere tausend Jahre zurück. Wir fahren nach Gremi, ein altes Wehrdorf, über dem sich eine Festung mit malerischem Blick auf die Hänge des Kaukasus erhebt. Hier besuchen wir eine Kelterei, erkunden einen Weinberg, auf dem mehr als 200 Rebsorten wachsen und sehen bei einem Weinbauern, wie der gekelterte Traubensaft in dickwandigen Gefäßen sein spezielles Aroma entfaltet. Zu diesem Wein schmeckt georgischer Schaschlik und hausgemachtes Brot, unser heutiges Mittagessen, besonders gut. (F, M)

    5. Tag: In Tbilissi

    Es ist an der Zeit, die Hauptstadt Georgiens genauer zu erkunden. Unser Rundgang beginnt an der Metechi-Kirche, wo die Stadt gegründet wurde und führt uns durch die Altstadt an beiden Seiten der Mtkwari (Kura). Wir gehen an den alten Stadtmauern und der Festung Nariqala entlang und erreichen die Schwefelbäder. Nachdem wir Kunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses im Historischen Museum bestaunt haben, verlassen wir die georgische Hauptstadt und überqueren die armenische Grenze. Eine Übernachtung in Alaverdir. 180 km (F, A)

    6. Tag: Mittelalterliche Klöster Armeniens

    Die typischen Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine, begegnen uns zum ersten Mal im Kloster Haghbat, einem UNESCO-Welterbe. Mittags essen wir wieder in einem Privathaus, heute in Dilijan, anschließend suchen wir die versteckte Klosterruine von Haghartsin. Keine Angst, die Reiseleitung kennt den Weg. Dann geht es hoch hinaus. Auf einer Halbinsel im 2.000 Meter hoch gelegenen Sevan-See befindet sich das gleichnamige Kloster. Mehr als 200 Stufen führen hinauf, und jeder Schritt lohnt sich. Drei Übernachtungen in Jerevan. (F, M, A)

    7. Tag: Jerevan, Garni und Geghard

    Höhepunkt unserer Tour durch das auf 1.200 Meter gelegene Jerevan ist sicher der Besuch der berühmten Handschriftensammlung Matenadaran, ein unglaublicher Schatz armenischer Kulturgeschichte. Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne, die mächtige Wehrfestung und den Sommerpalast der armenischen Könige finden wir auf einem dreieckigen Felsplateau. In der Azatschlucht begrüßen uns im Höhlenkloster Geghard sakrale Gesänge. 60 km (F, A)

    8. Tag: Armenisches Christentum

    Unterhalb des biblischen Riesen Ararat liegt unser erstes Tagesziel, das Kloster Chor Virap. Weiter geht es durch das Hochland zum Kloster Noravankh, eine Oase der Stille in den Bergen. Wir überqueren den Selim-Pass und bestaunen auf dem Friedhof von Noraduz die größte Ansammlung armenischer Chatschkare. 290 km (F, A)

    9. Tag: Edschmiastin ─ Das Zentrum der armenischen Kirche

    Im Dorf Musaler, auf dem Weg zum Kloster Edschmiatsin, wurden einige der Überlebenden der Pogrome des Jahres 1915 angesiedelt, die Franz Werfel so eindrucksvoll in seinen »Vierzig Tage von Musa Dagh« beschreibt. Die Kirchenruine Zvartnots gehörte im siebten Jahrhundert zum Palast des armenischen Katholikos. Edschmiatsin ist seit dem 4. Jahrhundert Zentrum der Armenischen Kirche. Christus selbst soll den Ort für einen Kirchenbau angezeigt haben. Das Ergebnis, die Kathedrale, besuchen wir. Eine Übernachtung in Gymri. 150 km (F, A)

    10. Tag: Auf dem Weg in die Türkei

    Wir überqueren nochmals die Grenze nach Georgien. Nun ist es nicht mehr weit zur Höhlenstadt Wardsia. Gut 500 Meter ragt eine Felswand über den Fluss Mtkwari (Kura), in der einst über 2.000 Höhlenwohnungen mit Treppen, Galerien und Terrassen verbunden waren. Sehr beeindruckend ist die aus Stein gehauene und kunstvoll restaurierte Kirche mit wunderschönen Fresken. Am Abend erreichen wir nach einem weiteren Grenzübertritt die Türkei. Zwei Übernachtungen in Sarikamis. 340 km (F, A)

    11. Tag: Ehemalige Hauptstadt Ani

    Heute ist die ehemalige armenische Hauptstadt Ani unser Ziel. Ehrfürchtig erkunden wir die Geisterstadt, sehen die Ruinen von Kirchen, Stadtmauern und Klöstern. 220 km (F, A)

    12. Tag: Eindrucksvoller Osten

    Vorbei an der türkischen Seite des mehr als 5.000 Meter hohen mystischen Bergs Ararat fahren wir nach Dogubayazit. Wie ein Adlernest ist der bezaubernde Ishak-Pasha-Palast an den Fels gebaut. Grund genug, ihn bei einem Besuch genauer unter die Lupe zu nehmen. Dann geht die Reise weiter durch atemberaubende Landschaften über den 2.640 Meter hohen Tendürek-Pass und vorbei an den Wasserfällen von Muradiye. Unser Tagesziel ist Van, wo wir zweimal übernachten. 300 km (F, A)

    13. Tag: Ostanatolische Kultur

    Zwei zerstörte Festungen sehen wir heute, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hoshap Burg, die imposant auf einem mächtigen Felsen thront, wurde im 17. Jahrhundert von kurdischen Herrschern errichtet, die Ruinenstadt bei Cavustepe war im 7. Jahrhundert v. Chr. ein wichtiger Posten des urartäischen Reiches. Untrennbar mit der kulturellen Vielfalt Ostanatoliens verbunden ist auch das alte Handwerk des Teppichknüpfens. Also schauen wir uns auch eine Teppichschule an und lernen, wie die Kunstwerke aus Seide hergestellt werden. Wenn es das Wetter zulässt, genießen wir zum Abschluss des Tages den Sonnenuntergang auf den Terrassen bei Tuspa, der einstigen Hauptstadt der Urartäer. 140 km (F, A)

    14. Tag: Rückreise nach Deutschland

    Eine erlebnisreiche Reise endet heute. Von Van fliegen wir über Istanbul nach Hause. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2012 in €

    Termine und Preise 2012 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E)

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E)

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class über bis Tbilissi/ab Istanbul
    • Inlandsflug Van-Istanbul mit Turkish Airlines am 14. Tag
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Rundreise in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 13x Frühstück, 2x Mittagessen, 11x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Zug zum Flug der 1. Klasse
    • Gergeti-Dreifaltigkeitskirche am Kasbeg
    • Aufenthalt am Sevan-See
    • Besuch der Handschriftensammlung Matenandaran
    • Höhlenstadt Wardsia
    • Alte armenische Hauptstadt Ani
    • Mittagessen bei einem Weinbauern am 4. Tag
    • Mittagessen in einem Privathaus am 6. Tag
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Hotels
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    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Gudauri 1 Truso
    Tbilissi 2 Courtyard by Marriott
    Alaverdir 1 Dzogaret
    Jerevan 3 Aviatrans
    Gyumri 1 Berlin
    Sarikamis 2 Toprak
    Van 2 Mehrit Sahmaran

    Mehr Urlaub danach

    Ein attraktives Vorverlängerungsangebot finden Sie unter der Reisenummer PL9T002.

    Weitere Informationen

    Bei dieser Reise treffen Sie an Tag 11 bis 13 auf Teilnehmer der Dr. Tigges Studienreise “Schwarzes Meer und Ostanatolien: voll unentdeckter Schätze”, mit denen Sie das Programm gemeinsam erleben werden.

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class über bis Tbilissi/ab Istanbul
    • Inlandsflug Van-Istanbul mit Turkish Airlines am 14. Tag
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Rundreise in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 13x Frühstück, 2x Mittagessen, 11x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Zug zum Flug der 1. Klasse
    • Gergeti-Dreifaltigkeitskirche am Kasbeg
    • Aufenthalt am Sevan-See
    • Besuch der Handschriftensammlung Matenandaran
    • Höhlenstadt Wardsia
    • Alte armenische Hauptstadt Ani
    • Mittagessen bei einem Weinbauern am 4. Tag
    • Mittagessen in einem Privathaus am 6. Tag
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Hotels
    • Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Gudauri 1 Carpe Diem
    Tbilissi 2 Sheraton Metechi Palace
    Alaverdir 1 Dzogaret
    Jerevan 3 Ararat
    Gyumri 1 Berlin
    Sarikamis 2 Toprak
    Van 2 Merit Sahmaran

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    Ein attraktives Vorverlängerungsangebot finden Sie unter der Reisenummer PL9T002.

    Weitere Informationen

    Bei dieser Reise treffen Sie an Tag 11 bis 13 auf Teilnehmer der Dr. Tigges Studienreise “Schwarzes Meer und Ostanatolien: voll unentdeckter Schätze”, mit denen Sie das Programm gemeinsam erleben werden.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visum notwendig, dazu u.a. der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass. Antragsdauer ca. 1 Woche plus Postweg.

    Einreise für Österreicher

    Einreise Österreicher

    Visum notwendig, dazu u.a. der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Einreise für Schweizer

    Einreise Schweizer

    Visum notwendig, dazu u.a. der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Armenien grenzt im Norden an Georgien, im Osten an Aserbaidschan, im Südosten an den Iran und im Südwesten an die Türkei.

    Fläche: 29.800 km².

    Verwaltungsstruktur: 11 Marser (Bezirke), wobei die Hauptstadt Yerevan (Eriwan) den Status eines Mars hat.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 3 Millionen.

    Städte: Yerevan/Eriwan (Hauptstadt) ca. 1,1 Millionen, Gyumri ca. 150.000, Vanadzor ca. 106.000.

    Sprache

    Die Amtssprache ist Armenisch; Russisch ist weit verbreitet.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden (da auch in Armenien Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten).

    Stromspannung

    210/220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

    Die Mitnahme eines Adapters empfiehlt sich. Teilweise kann es in Armenien zu erheblichen Spannungsschwankungen kommen (Vorsicht bei empfindlichen Geräten). Mit Stromausfällen muss immer wieder gerechnet werden.

    Telefon/Post

    Post

    Beim Postversand ins Ausland muss mit langen Verzögerungen gerechnet werden. Die Sendungen unterliegen Zollkontrollen; es wird empfohlen, kein Geld oder Wertsachen zu versenden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Armenien ist 00374, von Armenien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Auslandsgespräche sind von öffentlichen Kartentelefonen, Postämtern und auch von Internet-Cafés aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 102, Unfallrettung 103, Feuerwehr 101.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Armenien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .am

    Feiertage

    1.-2. Januar (Neujahrsfeiertage), 3.-5. Januar (Vorweihnachtstage), 6. Januar (armenische Weihnachten), 7. Januar (Totengedenktag), 28. Januar (Tag der Armee), 8. März (internationaler Frauentag), 9. April (Ostermontag), 24. April (Gedenktag der Opfer des Genozids), 1. Mai (Tag der Arbeit), 9. Mai (Tag des Friedens), 28. Mai (Tag der Republik), 5. Juli (Tag der Verfassung), 15. und 16. Juli (Christi Verklärung), 12. und 13. August (Mariä Himmelfahrt), 16. und 17. September (Kreuzerhöhungsfest), 21. September (Tag des Unabhängigkeitsreferendums), 31. Dezember (Silvester).

    Im Jahr 2012 sind außerdem der 9. März und der 30. April arbeitsfrei. Im Ausgleich wird an den Samstagen 24. März und 28. April gearbeitet.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juni bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-12, 13-18 Uhr (teilweise auch nur 9-12.30 Uhr);

    Büros: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr (eine Stunde Mittagspause ab ca. 12 bzw. 13 Uhr);

    Geschäfte: Mo bis Sa 9-17 Uhr (zum Teil auch sonntags).

    Kleidung

    Für die Sommermonate sollte man leichte, gut waschbare Sommerkleidung dabeihaben. Da die Bevölkerung Armeniens eher konservativ ist, sollte man auch im Sommer eher dezente Sommerkleidung wählen. Ansonsten ist Übergangskleidung und für die Winterzeit (speziell auch im Nordwesten) warme Kleidung erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass oder Personalausweis (Reisepass bei Ein- oder Rückreise über bestimmte Drittstaaten erforderlich!).

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Georgien grenzt im Norden und Osten an die Russische Föderation; im Südosten an Aserbaidschan; im Süden an Armenien; im Südwesten an die Türkei und im Westen ans Schwarze Meer. Die höchsten Erhebungen Georgiens sind der Kasbek (5.047 m) und der Schchara (5.068 m) im Großen Kaukasus.

    Zum Territorium gehören auch die Autonomen Republiken Abchasien, Adscharien und Südossetien.

    Fläche: 69.700 km2.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 4,63 Millionen.

    Städte: Tiflis (Tbilisi, Hauptstadt) ca. 1,1 Millionen, Kutaisi ca. 216.000, Rustavi ca. 138.000, Batumi (Hauptstadt Adschariens) ca. 124.000, Suchumi (Hauptstadt Abchasiens) ca. 112.000, Gori ca. 50.000, Poti ca. 47.100.

    Sprache

    Amtssprache ist Georgisch. Daneben werden je nach Region diverse andere Sprachen gesprochen, unter anderem Aserbaidschanisch, Armenisch, Abchasisch und Ossetisch. Russisch und Englisch werden zum Teil verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden.

    Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) +2 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Es empfiehlt sich, einen Adapter dabeizuhaben. Es gibt häufig auch längere Stromausfälle, besonders von November bis März. Es wird daher empfohlen, starke Taschenlampen mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Im internationalen Postverkehr muss mit Unterbrechungen gerechnet werden. Zur schnelleren Beförderung sollten Briefe und Pakete direkt bei den Postämtern abgegeben werden.

    Telefon

    Die Telefon-Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Georgien ist 00995, von Georgien nach Deutschland wählt man 8 (Freizeichen abwarten) und dann 1049, nach Österreich ebenfalls 8 und dann 1043 und in die Schweiz die 8 und dann 1041.

    Das Telefonnetz in Georgien weist große Schwächen auf. Von öffentlichen Telefonen aus kann man nur Ortsgespräche führen. Fern- und Auslandsgespräche sind von Telefonzentren aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03 oder 901, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Georgien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ge

    In Tiflis sind viele Internetcafés vorhanden. Auch in anderen größeren Städten werden zunehmend Internetcafés eröffnet.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 7. Januar (orthodoxes Weihnachtsfest), 19. Januar (Dreikönigstag; Epiphaneas), 3. März (Muttertag), 8. März (internationaler Frauentag), 9. April (Tag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit), 13. April (Karfreitag, orthodox), 16. April (Ostermontag, orthodox), 26. Mai (Unabhängigkeitstag), 28. August (Mariä Himmelfahrt, orthodox), 14. Oktober (Marienfeiertag), 23. November (Tag des Heiligen Georg).

    Außerdem haben viele Georgier am 24. August (Tag der Verfassung) frei, obwohl er kein gesetzlicher Feiertag ist.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: Montag bis Samstag 10-17 Uhr, Lebensmittelgeschäfte haben oft länger geöffnet;

    Banken: Montag bis Freitag 9.30-17.30 Uhr (mit Mittagspause);

    Büros: Montag bis Freitag 9-18 Uhr (mit Mittagspause).

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen. Notwendig sind: gültiger Reisepass oder vorläufiger Reisepass (bei Flug auch gültiger Personalausweis), Rück- oder Weiterreisetickets (oder Kfz) sowie ausreichende Geldmittel.

    ACHTUNG - Aktueller Hinweis - ÄNDERUNG IN DEN EINREISEBESTIMMUNGEN - Die bisherige Praxis, nach einer eintägigen Ausreise aus der Türkei einen erneuten Aufenthalt von 90 Tagen zu begründen, wurde ab dem 1. Februar 2012 durch die türkischen Behörden unterbunden. Für längere Aufenthalte wird daher dringend empfohlen, vor der Einreise ein türkisches Generalkonsulat zu kontaktieren und ggf. ein Visum einzuholen. Wird der visafreie Zeitraum überzogen, droht eine Strafgebühr.

    Einreise für Österreicher

    Visum erforderlich. Notwendig zur Beantragung: mindestens bis zur Ablaufdauer des Visums gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets oder -papiere sowie ausreichende Geldmittel. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte mit dem zuständigen Konsulat Kontakt aufnehmen. Für touristische Zwecke auch Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten möglich, Gebühren 15 Euro oder 20 US-$.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen. Notwendig sind: bei Einreise mindestens 6 Monate gültiger Reisepass (bei Flug auch bei Einreise mindestens 6 Monate gültige Identitätskarte), Rück- oder Weiterreisetickets (oder Kfz) sowie ausreichende Geldmittel.

    ACHTUNG: Aktueller Hinweis - ÄNDERUNG IN DEN EINREISEBESTIMMUNGEN - Die bisherige Praxis, nach einer eintägigen Ausreise aus der Türkei einen erneuten Aufenthalt von 90 Tagen zu begründen, wurde mit Wirkung zum 1. Februar 2012 durch die türkischen Behörden unterbunden. Für längere Aufenthalte wird daher dringend empfohlen, vor der Einreise ein türkisches Generalkonsulat zu kontaktieren und ggf. ein Visum einzuholen. Wird der visafreie Zeitraum überzogen, droht eine Strafgebühr.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Türkei liegt mit etwa drei Prozent ihres Staatsgebietes in Europa und mit etwa 97 Prozent in Kleinasien. Sie grenzt im Norden an das Schwarze Meer, im Nordosten an Georgien und Armenien, im Osten an den Iran, im Süden an den Irak, an Syrien und an das Mittelmeer, im Westen an das Ägäische Meer und Griechenland und im Nordwesten an Bulgarien.

    Fläche: 779.452 km².

    Verwaltungsstruktur: 81 Provinzen (iller).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 76 Millionen.

    Städte: Ankara (Hauptstadt) ca. 3,6 Mio., Istanbul ca. 10 Mio., Izmir ca. 2,2 Mio., Bursa ca. 1,2 Mio., Gaziantep ca. 1,1 Mio., Adana ca. 1,1 Mio., Konya ca. 900.000, Antalya ca. 600.000, Diyarbakir ca. 550.000 (obige Zahlen gelten nur für die Städte, nicht für die gleichnamige Provinz).

    Sprache

    Die Amtssprache ist Türkisch. Im Südosten des Landes wird teilweise kurdisch gesprochen, außerdem hört man mitunter Arabisch, Griechisch und Armenisch. In Städten und Touristenorten wird oft Deutsch gesprochen, daneben auch Englisch und Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.

    Da auch in der Türkei die europäische Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

    Telefon/Post

    Post

    Die Postämter haben ein gelbes Schild mit der Aufschrift PTT. Luftpostsendungen nach Mittel- und Nordeuropa benötigen in der Regel drei Tage. Postlagernde Sendungen händigt das jeweilige Hauptpostamt gegen Vorlage des Personalausweises oder des Reisepasses aus.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Türkei ist 0090, von der Türkei nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, danach entfällt jeweils die 0 der Ortsvorwahl.

    Telefonate können im Selbstwählferndienst von öffentlichen Telefonen oder von einer Kabine im Postamt aus geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, Telefonkarten sind in allen Postämtern sowie den meisten Zeitungskiosken erhältlich, daneben gibt es auch Telefonmünzen, sogenannte “Jetons”.

    Fast alle Postämter und viele Hotels bieten einen Fax-Dienst an.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 155, Unfallrettung 112, Feuerwehr 110.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Türkei von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .tr

    Internetcafés sind allen größeren Städten vorhanden, ihre Zahl wächst ständig.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 23. April (Unabhängigkeits- und Kindertag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 19. Mai (Gedenken an Atatürk sowie Jugend- und Sporttag), 30. August (Siegesfest), 28. und 29. Oktober (Republikfest).

    Islamische Feiertage 2012 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    18. bis 21. August (Fastenbrechen am Ende des Ramadan), 24. bis 28. Oktober (Opferfest).

    Der Ramadan dauert im Jahr 2012 vom 20. Juli bis zum 19. August (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Wöchentlicher Ruhetag ist der Sonntag.

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30/9-18 Uhr (geöffnet für Kunden bis 16.30/17/17.30 Uhr), Mittagspause 12/12.30-13.30 Uhr, einige Filialen haben durchgehend geöffnet;

    Behörden: Mo bis Fr 8.30/9-17 Uhr (persönliche Sprechzeiten bis 15.30/16 Uhr), Mittagspause 12.30-13 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 9-12, 13-17 Uhr;

    Geschäfte: Kleine Geschäfte sieben Tage durchgehend 8/9 Uhr bis 21/22 Uhr; Einkaufszentren und Shopping Malls sieben Tage durchgehend 10-22 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 8-12, 13-17 Uhr. In den größeren Städten und in manchen Touristenzentren sind Postämter für Teilbereiche (z.B. Telefon) auch bis 24 Uhr und So 9-19 Uhr geöffnet.

    Kleidung

    Im Sommer ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Für die Abendstunden sollte man aber auch wärmere Sachen dabeihaben. Im Winter werden warme Kleidung, ein Wintermantel sowie festes Schuhwerk und Gummistiefel benötigt. Wichtig sind außerdem eine gute Sonnenbrille sowie ein Regenschutz für das ganze Jahr mit Ausnahme der Monate Juni bis September.

    Legere Kleidung wird überall akzeptiert. Badekleidung und ähnliches gehört jedoch in die Ferienanlagen und an den Strand.

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