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Rumänien, Ukraine

Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern

9-Tage-Erlebnisreise ab € 995,-

Reisenummer: 2F60004

Kommen Sie mit nach Rumänien! Sie entdecken in Siebenbürgen kleine Dörfer und reizvolle Altstädte. Sie hören von den Lebensgeschichten der Nonnen in den Moldauklöstern und überqueren die Berge auf landschaftlich reizvollen Passstraßen. Lernen Sie ein gastfreundliches Land mit einer reichen Geschichte kennen! Bei Interesse können Sie auch einen Abstecher nach Tschernowitz in die Ukraine machen!

  • In Brasov, Sighisoara und Sibiu
  • Moldauklöster Sucevita, Moldovita, Voronet und Humor
  • Abendessen bei Gebirgsbauern

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 8x Abendessen

Ihr Gebeco Mehr-Wert

  • Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
  • Zug zum Flug
  • Stadtführungen in Brasov, Sibiu, Sighisoara und Bukarest
  • Besuch der Burg Bran und des Klosters Sinaia
  • In den Klöstern Neamt und Cozia
  • Fahrt mit dem Pferdewagen von Bazna nach Boian am 7. Tag
  • Sektverkostung in Azuga am 2. Tag
  • Rustikales Abendessen bei Gebirgsbauern am 7. Tag
  • Abschiedsessen in einem Restaurant in Bukarest am 8. Tag
  • Alle Eintrittsgelder
  • Gebeco-Reiseinformationen
  • Reiseliteratur

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    Reise

    Rumänien, Ukraine

    Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern

    9-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Willkommen in Rumänien
    • 2. Tag
      Predeal: In den Karpaten
    • 3. Tag
      Predeal ─ Radauti
    • 4. Tag
      Radauti: Zu den Moldauklöstern
    • 5. Tag
      Radauti: Ausflug in die Ukraine
    • 6. Tag
      Radauti ─ Sighisoara ─ Medias
    • 7. Tag
      Medias ─ Sibiu
    • 8. Tag
      Sibiu ─ Bukarest
    • 9. Tag
      Bukarest ─ Heimreise
    Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern
    Kommen Sie mit nach Rumänien! Sie entdecken in Siebenbürgen kleine Dörfer und reizvolle Altstädte. Sie hören von den Lebensgeschichten der Nonnen in den Moldauklöstern und überqueren die Berge auf landschaftlich reizvollen Passstraßen. Lernen Sie ein gastfreundliches Land mit einer reichen Geschichte kennen! Bei Interesse können Sie auch einen Abstecher nach Tschernowitz in die Ukraine machen!
    1. Tag
    Willkommen in Rumänien
    Sie fliegen nach Bukarest. Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung fahren Sie durch das landschaftlich reizvolle Prahova-Tal nach Predeal. 250 km (A)
    2. Tag
    Predeal: In den Karpaten
    In Sinaia besuchen Sie das gleichnamige Kloster, welches im späten 17. Jh. von einem rumänischen Adligen nach einer Pilgerfahrt in den Sinai errichtet wurde. Heute leben hier noch etwa zwanzig rumänisch-orthodoxe Mönche. Weiter geht es zur mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg), die hoch auf einem Felsen inmitten der transsilvanischen Wälder liegt. Die Burg ist durch ihre Verbindung zu Bram Stokers Roman »Dracula« bekannt geworden. Sie entspricht mit ihren gotischen Türmen, gewundenen Korridoren und einem Labyrinth an Geheimgängen tatsächlich dem Bild eines Vampirdomizils, so dass sie den Beinamen Dracula-Burg erhielt, auch wenn der eigentliche Vlad Tepes Dracula sich hier nie aufgehalten hat. Danach erkunden Sie Brasov (Kronstadt). In der Altstadt erhebt sich unweit des markanten Rathauses die Biserica Negra, die Schwarze Kirche, in deren Innerem eine Sammlung anatolischer Teppiche und das bunt bemalte Chorgestühl aus dem 18. Jh Sie begeistern werden. Eine Sektpobe in der Kellerei Azuga beschließt diesen erlebnisreichen Tag. 130 km (F, A)
    3. Tag
    Predeal ─ Radauti
    Heute fahren Sie durch das nach der hier lebenden ungarischen Minderheit in Rumänien benannte Szeklerland nach Norden. Nach einem kurzen Stopp beim Schloss Mikó erreichen Sie die Bicaz-Klamm, eine 5 km lange, sich durch die Ostkarpaten windende Schlucht, die sich vom siebenbürgischen Dorf Bicaz bis zum Roten See erstreckt. Der See entstand 1837 durch einen Erdrutsch in der Nähe des Berges Ucigasu, der den Roten Fluss aufstaute, einen Gebirgsbach, der, durch eisenhaltige Gesteinsschichten bedingt, rotgefärbtes Wasser führt. Von tiefen Wäldern umgeben liegt am Fuße der Berge das Kloster Neamt, das Christi Himmelfahrt gewidmet ist. Das Mönchskloster wurde im 14. Jh. gegründet und danach mehrfach erweitert. Sie setzen Ihre Reise durch die Bukowina, das Buchenland, fort und erreichen nahe der ukrainischen Grenze den Ort Radauti. 400 km (F, A)
    4. Tag
    Radauti: Zu den Moldauklöstern
    Die in der südlichen Bukowina liegenden Klöster gehen auf das historische Fürstentum Moldau zurück und wurden von Stefan dem Großen im 15. und 16. Jh. gegründet. Das Kloster Sucevita ist Christi Auferstehung gewidmet, wie das gut erhaltene Fresko über dem Eingang verkündet. Die in seiner Mitte stehende Kirche ist wie alle Klosterkirchen von außen mit bunten Fresken bemalt, die biblische Geschichten erzählen. Im Kloster Moldovita erzählt Ihnen eine der Nonnen von den Traditionen der Bukowina, wie dem kunstvollen Bemalen der Eier zu Ostern. Das Kloster, welches zum UNESCO-Welterbe gehört, ist berühmt durch ein Fresko, das von der Belagerung Konstantinopels erzählt. Durch seine Grundfarbe, einem leuchtenden Lapislazuli-Blau, hebt sich das Kloster Voronet von der Kulisse der grünen Berghänge ab, während im Kloster Humor eine der ersten farbig bemalten Klosterkirchen Rumäniens zu sehen ist. 150 km (F, A)
    5. Tag
    Radauti: Ausflug in die Ukraine
    Den heutigen Tag können Sie nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Optional können Sie an einem Ausflug in das nahegelegene ukrainische Tscherniwzi (Tschernowitz) teilnehmen. Die Stadt gehörte im späten Mittelalter ebenfalls zum Fürstentum Moldau, erlebte ihre Blütezeit aber ab dem 18. Jh. unter der Herrschaft der Habsburger. So erhielt sie den Beinamen »Klein-Wien«, wies sie doch eine reiche deutsch-jüdische Kultur auf, die bis heute in der Architektur der Stadt sichtbar ist. Bei einem Stadtrundgang erfahren Sie viel zur bewegten Vergangenheit, aber auch vom heutigen Leben in der Ukraine. 100 km (F, A)
    6. Tag
    Radauti ─ Sighisoara ─ Medias
    Über den etwa 1.200 m hoch gelegenen Tihuta-Pass fahren Sie wieder zurück nach Siebenbürgen. Nach einem Stopp an der mächtigen evangelischen Kirche in der ehemaligen sächsischen Handelsstadt Bistrita (Bistritz) geht es weiter nach Sighisoara (Schäßburg), dessen reizvolle Altstadt sich auf einem bewaldeten Hügel erhebt. Über Treppen erreichen Sie von der Unterstadt kommend die mittelalterliche Oberstadt und stehen auf dem zentralen Museumsplatz, von dem aus Sie die Klosterkirche und den berühmten Stundturm erblicken. Gegenüber befindet sich das Geburtshaus des Vlad Tepes, des wirklichen und einzigen Graf Dracula. Über die Schülertreppe erreichen Sie die spätgotische Bergkirche, von der Sie weit ins Land sehen können. Ihr heutiges Tagesziel ist Medias (Mediasch). 400 km (F, A)
    7. Tag
    Medias ─ Sibiu
    Heute besuchen Sie zwei siebenbürgische Dörfer: Mit dem Pferdewagen geht es von Bazna (Baasen) nach Boian (Bonnesdorf). Den Nachmittag verbringen Sie in einer der wichtigsten Städte Siebenbürgens, in Sibiu. Es macht Freude, durch das inzwischen schön restaurierte Zentrum zu spazieren. Hübsch anzusehen sind die pastellfarbenen Häuser am Großen Ring mit den Laubengängen und den Auslagen der Geschäfte. Sie besuchen die evangelische Stadtkirche, heute Sitz der rumänischen Bischöfe. Zu einem rustikalen Abendessen fahren Sie zum Hof von Gebirgsbauern in Sibiel (Budenbach). 90 km (F, A)
    8. Tag
    Sibiu ─ Bukarest
    Nachdem Sie die Südkarpaten überquert haben, kommen Sie erneut in die Wallachei. Sie besuchen das von starken Festungsmauern umgebene Kloster Cozia, eines der ältesten Baudenkmäler der Region. Das tätige Kloster ist ein schönes Beispiel wallachischer Architektur mit unverkennbar byzantinischem Einfluss und wird von etwa 30 Mönchen bewohnt. Bald erreichen Sie die rumänische Hauptstadt. Ihre Reiseerlebnisse können Sie während eines Abschiedsessens im Restaurant »Pescarus« austauschen. 150 km (F, A)
    9. Tag
    Bukarest ─ Heimreise
    Heute entdecken Sie die rumänische Hauptstadt Bukarest, die wegen ihrer Hochkultur und dem französischen Einfluss in der Architektur auch »kleines Paris des Ostens« genannt wird. Sehen Sie die breiten Boulevards, den Triumphbogen und den Palast des Parlaments, das zweitgrößte Regierungsgebäude der Welt nach dem Pentagon in Washington. In der Patriarchenkirche hat der rumänisch-orthodoxe Patriarch seinen Sitz, während im Dorfmuseum das einfache rumänische Leben seine Repräsentation findet. Nun heißt es von Rumänien Abschied nehmen. Sie fahren zum Flughafen und treten Ihren Rückflug an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Willkommen in Rumänien

    Sie fliegen nach Bukarest. Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung fahren Sie durch das landschaftlich reizvolle Prahova-Tal nach Predeal. 250 km (A)

    2. Tag: Predeal: In den Karpaten

    In Sinaia besuchen Sie das gleichnamige Kloster, welches im späten 17. Jh. von einem rumänischen Adligen nach einer Pilgerfahrt in den Sinai errichtet wurde. Heute leben hier noch etwa zwanzig rumänisch-orthodoxe Mönche. Weiter geht es zur mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg), die hoch auf einem Felsen inmitten der transsilvanischen Wälder liegt. Die Burg ist durch ihre Verbindung zu Bram Stokers Roman »Dracula« bekannt geworden. Sie entspricht mit ihren gotischen Türmen, gewundenen Korridoren und einem Labyrinth an Geheimgängen tatsächlich dem Bild eines Vampirdomizils, so dass sie den Beinamen Dracula-Burg erhielt, auch wenn der eigentliche Vlad Tepes Dracula sich hier nie aufgehalten hat. Danach erkunden Sie Brasov (Kronstadt). In der Altstadt erhebt sich unweit des markanten Rathauses die Biserica Negra, die Schwarze Kirche, in deren Innerem eine Sammlung anatolischer Teppiche und das bunt bemalte Chorgestühl aus dem 18. Jh Sie begeistern werden. Eine Sektpobe in der Kellerei Azuga beschließt diesen erlebnisreichen Tag. 130 km (F, A)

    3. Tag: Predeal ─ Radauti

    Heute fahren Sie durch das nach der hier lebenden ungarischen Minderheit in Rumänien benannte Szeklerland nach Norden. Nach einem kurzen Stopp beim Schloss Mikó erreichen Sie die Bicaz-Klamm, eine 5 km lange, sich durch die Ostkarpaten windende Schlucht, die sich vom siebenbürgischen Dorf Bicaz bis zum Roten See erstreckt. Der See entstand 1837 durch einen Erdrutsch in der Nähe des Berges Ucigasu, der den Roten Fluss aufstaute, einen Gebirgsbach, der, durch eisenhaltige Gesteinsschichten bedingt, rotgefärbtes Wasser führt. Von tiefen Wäldern umgeben liegt am Fuße der Berge das Kloster Neamt, das Christi Himmelfahrt gewidmet ist. Das Mönchskloster wurde im 14. Jh. gegründet und danach mehrfach erweitert. Sie setzen Ihre Reise durch die Bukowina, das Buchenland, fort und erreichen nahe der ukrainischen Grenze den Ort Radauti. 400 km (F, A)

    4. Tag: Radauti: Zu den Moldauklöstern

    Die in der südlichen Bukowina liegenden Klöster gehen auf das historische Fürstentum Moldau zurück und wurden von Stefan dem Großen im 15. und 16. Jh. gegründet. Das Kloster Sucevita ist Christi Auferstehung gewidmet, wie das gut erhaltene Fresko über dem Eingang verkündet. Die in seiner Mitte stehende Kirche ist wie alle Klosterkirchen von außen mit bunten Fresken bemalt, die biblische Geschichten erzählen. Im Kloster Moldovita erzählt Ihnen eine der Nonnen von den Traditionen der Bukowina, wie dem kunstvollen Bemalen der Eier zu Ostern. Das Kloster, welches zum UNESCO-Welterbe gehört, ist berühmt durch ein Fresko, das von der Belagerung Konstantinopels erzählt. Durch seine Grundfarbe, einem leuchtenden Lapislazuli-Blau, hebt sich das Kloster Voronet von der Kulisse der grünen Berghänge ab, während im Kloster Humor eine der ersten farbig bemalten Klosterkirchen Rumäniens zu sehen ist. 150 km (F, A)

    5. Tag: Radauti: Ausflug in die Ukraine

    Den heutigen Tag können Sie nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Optional können Sie an einem Ausflug in das nahegelegene ukrainische Tscherniwzi (Tschernowitz) teilnehmen. Die Stadt gehörte im späten Mittelalter ebenfalls zum Fürstentum Moldau, erlebte ihre Blütezeit aber ab dem 18. Jh. unter der Herrschaft der Habsburger. So erhielt sie den Beinamen »Klein-Wien«, wies sie doch eine reiche deutsch-jüdische Kultur auf, die bis heute in der Architektur der Stadt sichtbar ist. Bei einem Stadtrundgang erfahren Sie viel zur bewegten Vergangenheit, aber auch vom heutigen Leben in der Ukraine. 100 km (F, A)

    6. Tag: Radauti ─ Sighisoara ─ Medias

    Über den etwa 1.200 m hoch gelegenen Tihuta-Pass fahren Sie wieder zurück nach Siebenbürgen. Nach einem Stopp an der mächtigen evangelischen Kirche in der ehemaligen sächsischen Handelsstadt Bistrita (Bistritz) geht es weiter nach Sighisoara (Schäßburg), dessen reizvolle Altstadt sich auf einem bewaldeten Hügel erhebt. Über Treppen erreichen Sie von der Unterstadt kommend die mittelalterliche Oberstadt und stehen auf dem zentralen Museumsplatz, von dem aus Sie die Klosterkirche und den berühmten Stundturm erblicken. Gegenüber befindet sich das Geburtshaus des Vlad Tepes, des wirklichen und einzigen Graf Dracula. Über die Schülertreppe erreichen Sie die spätgotische Bergkirche, von der Sie weit ins Land sehen können. Ihr heutiges Tagesziel ist Medias (Mediasch). 400 km (F, A)

    7. Tag: Medias ─ Sibiu

    Heute besuchen Sie zwei siebenbürgische Dörfer: Mit dem Pferdewagen geht es von Bazna (Baasen) nach Boian (Bonnesdorf). Den Nachmittag verbringen Sie in einer der wichtigsten Städte Siebenbürgens, in Sibiu. Es macht Freude, durch das inzwischen schön restaurierte Zentrum zu spazieren. Hübsch anzusehen sind die pastellfarbenen Häuser am Großen Ring mit den Laubengängen und den Auslagen der Geschäfte. Sie besuchen die evangelische Stadtkirche, heute Sitz der rumänischen Bischöfe. Zu einem rustikalen Abendessen fahren Sie zum Hof von Gebirgsbauern in Sibiel (Budenbach). 90 km (F, A)

    8. Tag: Sibiu ─ Bukarest

    Nachdem Sie die Südkarpaten überquert haben, kommen Sie erneut in die Wallachei. Sie besuchen das von starken Festungsmauern umgebene Kloster Cozia, eines der ältesten Baudenkmäler der Region. Das tätige Kloster ist ein schönes Beispiel wallachischer Architektur mit unverkennbar byzantinischem Einfluss und wird von etwa 30 Mönchen bewohnt. Bald erreichen Sie die rumänische Hauptstadt. Ihre Reiseerlebnisse können Sie während eines Abschiedsessens im Restaurant »Pescarus« austauschen. 150 km (F, A)

    9. Tag: Bukarest ─ Heimreise

    Heute entdecken Sie die rumänische Hauptstadt Bukarest, die wegen ihrer Hochkultur und dem französischen Einfluss in der Architektur auch »kleines Paris des Ostens« genannt wird. Sehen Sie die breiten Boulevards, den Triumphbogen und den Palast des Parlaments, das zweitgrößte Regierungsgebäude der Welt nach dem Pentagon in Washington. In der Patriarchenkirche hat der rumänisch-orthodoxe Patriarch seinen Sitz, während im Dorfmuseum das einfache rumänische Leben seine Repräsentation findet. Nun heißt es von Rumänien Abschied nehmen. Sie fahren zum Flughafen und treten Ihren Rückflug an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2012 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E)

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 8x Abendessen

    Ihr Gebeco Mehr-Wert

    • Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
    • Zug zum Flug
    • Stadtführungen in Brasov, Sibiu, Sighisoara und Bukarest
    • Besuch der Burg Bran und des Klosters Sinaia
    • In den Klöstern Neamt und Cozia
    • Fahrt mit dem Pferdewagen von Bazna nach Boian am 7. Tag
    • Sektverkostung in Azuga am 2. Tag
    • Rustikales Abendessen bei Gebirgsbauern am 7. Tag
    • Abschiedsessen in einem Restaurant in Bukarest am 8. Tag
    • Alle Eintrittsgelder
    • Gebeco-Reiseinformationen
    • Reiseliteratur

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 8 Personen. Preis p. P.

    Ausflug nach Tschwernowitz € 65

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Predeal 2 Piemonte
    Radauti 3 Geralds
    Medias 1 Binder Bubi
    Sibiu 1 Tulip Inn
    Bukarest 1 Ramada Parc

    Weitere Informationen

    Für Verlängerungen fällt eine Service-Pauschale von € 25 pro Person an
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Rumänien+Ukraine+Erlebnisreise+Erlebnisreise+7
    
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig sind: mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes ist die Europäische Krankenversicherungskarte mitzuführen (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung mit Arbeitserlaubnis ist möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig sind: mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Außerdem wird der Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung empfohlen.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig sind: mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Außerdem wird der Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung empfohlen.

    Landesdaten

    Lage

    Rumänien liegt in Südosteuropa. Das Land grenzt im Norden an die Ukraine, im Osten an die Republik Moldau, im Süden an Bulgarien, im Südwesten an Serbien und im Westen an Ungarn. Im Südosten bildet das Schwarze Meer die natürliche Grenze. Die Küstenlänge beträgt 245 km.

    Fläche: 237.500 km².

    Verwaltungsstruktur: 41 Bezirke (Judete) und der Hauptstadtbezirk Bukarest.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 21,7 Millionen.

    Städte: Bukarest (Bucuresti - Hauptstadt) ca. 1,9 Millionen, Iasi (Jassy) ca. 320.900, Cluj-Napoca (Klausenburg) ca. 318.000, Timisoara (Temeschwar, Temeschburg) ca. 318.000, Constanta (Konstanza) ca. 310.500, Craiova (Kragau) ca. 302.600, Galati (Galatz) ca. 300.000, Brasov (Kronstadt) ca. 285.000, Ploiesti ca. 232.500, Braila ca. 216.300, Oradea (Großwardein) ca. 207.000, Bacau ca. 175.500, Sibiu (Hermannstadt) ca. 155.000 und Baia Mare (Frauenbach) ca. 138.000.

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Rumänisch. In den Grenzgebieten wird zum Teil Ungarisch, Serbisch, Ukrainisch, Armenisch oder Jiddisch gesprochen. Französisch ist weit verbreitet. In Transsilvanien wird häufig Deutsch gesprochen, in den Touristengebieten oft auch Englisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde (= Osteuropäische Zeit).

    Da auch in Rumänien die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten.

    Stromspannung

    220/230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Es können zweipolige Stecker verwendet werden.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 1 Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Rumänien ist 0040, die Vorwahl von Rumänien nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Rumänien gibt es Telefonkarten (beim Postamt oder Zeitungskiosk). Ferngespräche mit Telefonkarten sind erheblich preiswerter als aus den Hotels.

    NOTRUFNUMMER: Europaweite Notrufnummer 112 oder Unfallrettung 961, Feuerwehr 981, Polizei 955.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Rumänien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ro

    Feiertage

    1. und 2. Januar (Neujahr), 1. Mai (Tag der Arbeit), 28. Mai (Pfingstmontag), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. Dezember (Nationalfeiertag), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).

    Orthodoxer Feiertag: 16. April (Ostermontag).

    Die Hauptferienzeit ist im Juli und August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-12, 13-15 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Sa von 8-18 Uhr, teilweise auch bis 21 Uhr; So etwa 8-12 Uhr. Es gibt saisonbedingte Unterschiede;

    Büros: Mo bis Fr 7-15.30 Uhr, Sa 7-12.30 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 7.30-19 Uhr, Sa 9-14 Uhr.

    Kleidung

    Während der Hauptreisezeit von Mai bis September sollte man Übergangskleidung bzw. Sommerkleidung mitnehmen. Im Winter ist unbedingt warme, wetterfeste Kleidung erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig zur Einreise sind der mindestens noch drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen nationalen Reisepass, der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (gültig für die Ukraine) für die Dauer des Aufenthalts.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig zur Einreise sind der mindestens noch drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen nationalen Reisepass, der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (gültig für die Ukraine) für die Dauer des Aufenthalts.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig zur Einreise sind der mindestens noch drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen nationalen Reisepass, der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (gültig für die Ukraine) für die Dauer des Aufenthalts.

    Landesdaten

    Lage

    Die Ukraine ist eine selbstständige Republik. Sie gehört zur GUS-Gemeinschaft unabhängiger Staaten. Die Ukraine grenzt im Norden an die Republik Belarus (Weißrussland) und die Russische Föderation, im Osten an die Russische Föderation, im Süden an das Assowsche Meer und das Schwarze Meer (u.a. mit der Halbinsel Krim), im Südwesten an Rumänien und die Republik Moldau (Moldova) sowie im Westen an Ungarn, die Slowakische Republik und Polen. Der Fluss Dnjepr teilt das Land von Nord nach Süd.

    Fläche: 603.700 km².

    Verwaltungsstruktur: 24 Bezirke (Oblaste) und die autonome Republik Krim.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 47,45 Millionen.

    Städte: Kiew (Hauptstadt) ca. 2,6 Millionen, Charkow ca. 1,47 Millionen, Donezk ca. 1 Millionen, Dnjepropetrowsk ca. 1 Millionen, Odessa ca. 1 Millionen, Zaporoschje ca. 815.000, Lwow (Lwiw, Lemberg) ca. 733.000, Krywyj Rih ca. 669.000, Mykolajiw (Mariupol) ca. 514.000.

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Ukrainisch. Russisch wird als Verkehrssprache auch noch häufig gesprochen (Etwa 22 Prozent der Bevölkerung sind Russen).

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde

    Da in der Ukraine zeitgleich mit Deutschland auf Sommerzeit umgestellt wird, bleibt der Zeitunterschied auch während des Sommerhalbjahres erhalten.

    Telefon/Post

    Post

    Der Postverkehr ist unzuverlässig. Sendungen nach Westeuropa sind oft über zwei Wochen unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Ukraine ist 00380, bei einer fünfstelligen Rufnummer muss nach der Ortsvorwahl noch eine 2 vorangestellt werden. Die Vorwahl von der Ukraine nach Deutschland ist 81049, nach Österreich 81043 und in die Schweiz 81041 (nicht von allen Orten aus möglich). Jeweils nach der 8 ist das Freizeichen abzuwarten.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Ukraine von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Das Mobilfunknetz ist nicht flächendeckend.

    Internet

    Länderkürzel: .ua

    Internetcafes gibt es in Kiew, Odessa und Lwiw.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 7. Januar (orthodoxe Weihnachten), 8. März (Internationaler Frauentag), 16. April (orthodoxer Ostermontag), 1. und 2. Mai (Tage der Arbeit), 9. Mai (Siegestag), 4. Juni (orthodoxer Pfingstmontag), 28. Juni (Tag der Verfassung), 24. August (Tag der Unabhängigkeit).

    Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, so ist der darauf folgende Montag frei.

    Die Hauptferienmonate sind Juli und August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9/10-13, 14-18 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 9-18 Uhr. Es sind lange Mittagspausen von mindestens eineinhalb Stunden die Regel.

    Geschäfte: Es gibt in der Ukraine keine gesetzliche Ladenschlussregelung. In der Regel sind Geschäfte aber wie folgt geöffnet: Mo bis Sa 8-19 Uhr (Kaufhäuser); kleinere Läden Mo bis Fr 9-18 Uhr. Einige Geschäfte haben auch bis 20 Uhr geöffnet.

    Post: Mo bis Fr 8-17 Uhr. Das Hauptpostamt in Kiew (Chrestschatyk 22) ist rund um die Uhr geöffnet.

    Kleidung

    Während der Hauptreisezeit sollte man überwiegend Sommerkleidung mitnehmen, jedoch auch Übergangskleidung griffbereit haben. Im Winter braucht man unbedingt warme Kleidung, da es sehr kalt werden kann. Ein Regenschutz ist das ganze Jahr über notwendig.

    Mehr Informationen
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