Rumänien, Ukraine
Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern
9-Tage-Erlebnisreise ab € 995,-
Kommen Sie mit nach Rumänien! Sie entdecken in Siebenbürgen kleine Dörfer und reizvolle Altstädte. Sie hören von den Lebensgeschichten der Nonnen in den Moldauklöstern und überqueren die Berge auf landschaftlich reizvollen Passstraßen. Lernen Sie ein gastfreundliches Land mit einer reichen Geschichte kennen! Bei Interesse können Sie auch einen Abstecher nach Tschernowitz in die Ukraine machen!
- In Brasov, Sighisoara und Sibiu
- Moldauklöster Sucevita, Moldovita, Voronet und Humor
- Abendessen bei Gebirgsbauern
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
- 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 8x Frühstück, 8x Abendessen
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Stadtführungen in Brasov, Sibiu, Sighisoara und Bukarest
- Besuch der Burg Bran und des Klosters Sinaia
- In den Klöstern Neamt und Cozia
- Fahrt mit dem Pferdewagen von Bazna nach Boian am 7. Tag
- Sektverkostung in Azuga am 2. Tag
- Rustikales Abendessen bei Gebirgsbauern am 7. Tag
- Abschiedsessen in einem Restaurant in Bukarest am 8. Tag
- Alle Eintrittsgelder
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur

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- Hybrid
Reise
Rumänien, Ukraine
Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern
9-Tage-Erlebnisreise
Stationen
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1. TagWillkommen in Rumänien
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2. TagPredeal: In den Karpaten
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3. TagPredeal ─ Radauti
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4. TagRadauti: Zu den Moldauklöstern
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5. TagRadauti: Ausflug in die Ukraine
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6. TagRadauti ─ Sighisoara ─ Medias
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7. TagMedias ─ Sibiu
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8. TagSibiu ─ Bukarest
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9. TagBukarest ─ Heimreise
1. Tag: Willkommen in Rumänien
Sie fliegen nach Bukarest. Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung fahren Sie durch das landschaftlich reizvolle Prahova-Tal nach Predeal. 250 km (A)
2. Tag: Predeal: In den Karpaten
In Sinaia besuchen Sie das gleichnamige Kloster, welches im späten 17. Jh. von einem rumänischen Adligen nach einer Pilgerfahrt in den Sinai errichtet wurde. Heute leben hier noch etwa zwanzig rumänisch-orthodoxe Mönche. Weiter geht es zur mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg), die hoch auf einem Felsen inmitten der transsilvanischen Wälder liegt. Die Burg ist durch ihre Verbindung zu Bram Stokers Roman »Dracula« bekannt geworden. Sie entspricht mit ihren gotischen Türmen, gewundenen Korridoren und einem Labyrinth an Geheimgängen tatsächlich dem Bild eines Vampirdomizils, so dass sie den Beinamen Dracula-Burg erhielt, auch wenn der eigentliche Vlad Tepes Dracula sich hier nie aufgehalten hat. Danach erkunden Sie Brasov (Kronstadt). In der Altstadt erhebt sich unweit des markanten Rathauses die Biserica Negra, die Schwarze Kirche, in deren Innerem eine Sammlung anatolischer Teppiche und das bunt bemalte Chorgestühl aus dem 18. Jh Sie begeistern werden. Eine Sektpobe in der Kellerei Azuga beschließt diesen erlebnisreichen Tag. 130 km (F, A)
3. Tag: Predeal ─ Radauti
Heute fahren Sie durch das nach der hier lebenden ungarischen Minderheit in Rumänien benannte Szeklerland nach Norden. Nach einem kurzen Stopp beim Schloss Mikó erreichen Sie die Bicaz-Klamm, eine 5 km lange, sich durch die Ostkarpaten windende Schlucht, die sich vom siebenbürgischen Dorf Bicaz bis zum Roten See erstreckt. Der See entstand 1837 durch einen Erdrutsch in der Nähe des Berges Ucigasu, der den Roten Fluss aufstaute, einen Gebirgsbach, der, durch eisenhaltige Gesteinsschichten bedingt, rotgefärbtes Wasser führt. Von tiefen Wäldern umgeben liegt am Fuße der Berge das Kloster Neamt, das Christi Himmelfahrt gewidmet ist. Das Mönchskloster wurde im 14. Jh. gegründet und danach mehrfach erweitert. Sie setzen Ihre Reise durch die Bukowina, das Buchenland, fort und erreichen nahe der ukrainischen Grenze den Ort Radauti. 400 km (F, A)
4. Tag: Radauti: Zu den Moldauklöstern
Die in der südlichen Bukowina liegenden Klöster gehen auf das historische Fürstentum Moldau zurück und wurden von Stefan dem Großen im 15. und 16. Jh. gegründet. Das Kloster Sucevita ist Christi Auferstehung gewidmet, wie das gut erhaltene Fresko über dem Eingang verkündet. Die in seiner Mitte stehende Kirche ist wie alle Klosterkirchen von außen mit bunten Fresken bemalt, die biblische Geschichten erzählen. Im Kloster Moldovita erzählt Ihnen eine der Nonnen von den Traditionen der Bukowina, wie dem kunstvollen Bemalen der Eier zu Ostern. Das Kloster, welches zum UNESCO-Welterbe gehört, ist berühmt durch ein Fresko, das von der Belagerung Konstantinopels erzählt. Durch seine Grundfarbe, einem leuchtenden Lapislazuli-Blau, hebt sich das Kloster Voronet von der Kulisse der grünen Berghänge ab, während im Kloster Humor eine der ersten farbig bemalten Klosterkirchen Rumäniens zu sehen ist. 150 km (F, A)
5. Tag: Radauti: Ausflug in die Ukraine
Den heutigen Tag können Sie nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Optional können Sie an einem Ausflug in das nahegelegene ukrainische Tscherniwzi (Tschernowitz) teilnehmen. Die Stadt gehörte im späten Mittelalter ebenfalls zum Fürstentum Moldau, erlebte ihre Blütezeit aber ab dem 18. Jh. unter der Herrschaft der Habsburger. So erhielt sie den Beinamen »Klein-Wien«, wies sie doch eine reiche deutsch-jüdische Kultur auf, die bis heute in der Architektur der Stadt sichtbar ist. Bei einem Stadtrundgang erfahren Sie viel zur bewegten Vergangenheit, aber auch vom heutigen Leben in der Ukraine. 100 km (F, A)
6. Tag: Radauti ─ Sighisoara ─ Medias
Über den etwa 1.200 m hoch gelegenen Tihuta-Pass fahren Sie wieder zurück nach Siebenbürgen. Nach einem Stopp an der mächtigen evangelischen Kirche in der ehemaligen sächsischen Handelsstadt Bistrita (Bistritz) geht es weiter nach Sighisoara (Schäßburg), dessen reizvolle Altstadt sich auf einem bewaldeten Hügel erhebt. Über Treppen erreichen Sie von der Unterstadt kommend die mittelalterliche Oberstadt und stehen auf dem zentralen Museumsplatz, von dem aus Sie die Klosterkirche und den berühmten Stundturm erblicken. Gegenüber befindet sich das Geburtshaus des Vlad Tepes, des wirklichen und einzigen Graf Dracula. Über die Schülertreppe erreichen Sie die spätgotische Bergkirche, von der Sie weit ins Land sehen können. Ihr heutiges Tagesziel ist Medias (Mediasch). 400 km (F, A)
7. Tag: Medias ─ Sibiu
Heute besuchen Sie zwei siebenbürgische Dörfer: Mit dem Pferdewagen geht es von Bazna (Baasen) nach Boian (Bonnesdorf). Den Nachmittag verbringen Sie in einer der wichtigsten Städte Siebenbürgens, in Sibiu. Es macht Freude, durch das inzwischen schön restaurierte Zentrum zu spazieren. Hübsch anzusehen sind die pastellfarbenen Häuser am Großen Ring mit den Laubengängen und den Auslagen der Geschäfte. Sie besuchen die evangelische Stadtkirche, heute Sitz der rumänischen Bischöfe. Zu einem rustikalen Abendessen fahren Sie zum Hof von Gebirgsbauern in Sibiel (Budenbach). 90 km (F, A)
8. Tag: Sibiu ─ Bukarest
Nachdem Sie die Südkarpaten überquert haben, kommen Sie erneut in die Wallachei. Sie besuchen das von starken Festungsmauern umgebene Kloster Cozia, eines der ältesten Baudenkmäler der Region. Das tätige Kloster ist ein schönes Beispiel wallachischer Architektur mit unverkennbar byzantinischem Einfluss und wird von etwa 30 Mönchen bewohnt. Bald erreichen Sie die rumänische Hauptstadt. Ihre Reiseerlebnisse können Sie während eines Abschiedsessens im Restaurant »Pescarus« austauschen. 150 km (F, A)
9. Tag: Bukarest ─ Heimreise
Heute entdecken Sie die rumänische Hauptstadt Bukarest, die wegen ihrer Hochkultur und dem französischen Einfluss in der Architektur auch »kleines Paris des Ostens« genannt wird. Sehen Sie die breiten Boulevards, den Triumphbogen und den Palast des Parlaments, das zweitgrößte Regierungsgebäude der Welt nach dem Pentagon in Washington. In der Patriarchenkirche hat der rumänisch-orthodoxe Patriarch seinen Sitz, während im Dorfmuseum das einfache rumänische Leben seine Repräsentation findet. Nun heißt es von Rumänien Abschied nehmen. Sie fahren zum Flughafen und treten Ihren Rückflug an. (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Termine und Preise 2012 in €
Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E)
Aufpreis Einzelzimmer in €
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
- 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 8x Frühstück, 8x Abendessen
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Stadtführungen in Brasov, Sibiu, Sighisoara und Bukarest
- Besuch der Burg Bran und des Klosters Sinaia
- In den Klöstern Neamt und Cozia
- Fahrt mit dem Pferdewagen von Bazna nach Boian am 7. Tag
- Sektverkostung in Azuga am 2. Tag
- Rustikales Abendessen bei Gebirgsbauern am 7. Tag
- Abschiedsessen in einem Restaurant in Bukarest am 8. Tag
- Alle Eintrittsgelder
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur
Mehr Erlebnis
Teilnehmerzahl mind. 8 Personen. Preis p. P.
| Ausflug nach Tschwernowitz | € 65 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Predeal | 2 Piemonte | |
| Radauti | 3 Geralds | |
| Medias | 1 Binder Bubi | |
| Sibiu | 1 Tulip Inn | |
| Bukarest | 1 Ramada Parc | |
Weitere Informationen
Für Verlängerungen fällt eine Service-Pauschale von € 25 pro Person an
Einreise für Deutsche
Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig sind: mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes ist die Europäische Krankenversicherungskarte mitzuführen (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung mit Arbeitserlaubnis ist möglich.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig sind: mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Außerdem wird der Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung empfohlen.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig sind: mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Außerdem wird der Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung empfohlen.
Landesdaten
Lage
Rumänien liegt in Südosteuropa. Das Land grenzt im Norden an die Ukraine, im Osten an die Republik Moldau, im Süden an Bulgarien, im Südwesten an Serbien und im Westen an Ungarn. Im Südosten bildet das Schwarze Meer die natürliche Grenze. Die Küstenlänge beträgt 245 km.
Fläche: 237.500 km².
Verwaltungsstruktur: 41 Bezirke (Judete) und der Hauptstadtbezirk Bukarest.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 21,7 Millionen.
Städte: Bukarest (Bucuresti - Hauptstadt) ca. 1,9 Millionen, Iasi (Jassy) ca. 320.900, Cluj-Napoca (Klausenburg) ca. 318.000, Timisoara (Temeschwar, Temeschburg) ca. 318.000, Constanta (Konstanza) ca. 310.500, Craiova (Kragau) ca. 302.600, Galati (Galatz) ca. 300.000, Brasov (Kronstadt) ca. 285.000, Ploiesti ca. 232.500, Braila ca. 216.300, Oradea (Großwardein) ca. 207.000, Bacau ca. 175.500, Sibiu (Hermannstadt) ca. 155.000 und Baia Mare (Frauenbach) ca. 138.000.
Sprache
Die Amtssprache des Landes ist Rumänisch. In den Grenzgebieten wird zum Teil Ungarisch, Serbisch, Ukrainisch, Armenisch oder Jiddisch gesprochen. Französisch ist weit verbreitet. In Transsilvanien wird häufig Deutsch gesprochen, in den Touristengebieten oft auch Englisch.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde (= Osteuropäische Zeit).
Da auch in Rumänien die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten.
Stromspannung
220/230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Es können zweipolige Stecker verwendet werden.
Telefon/Post
Post
Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 1 Woche unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Rumänien ist 0040, die Vorwahl von Rumänien nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Rumänien gibt es Telefonkarten (beim Postamt oder Zeitungskiosk). Ferngespräche mit Telefonkarten sind erheblich preiswerter als aus den Hotels.
NOTRUFNUMMER: Europaweite Notrufnummer 112 oder Unfallrettung 961, Feuerwehr 981, Polizei 955.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Rumänien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .ro
Feiertage
1. und 2. Januar (Neujahr), 1. Mai (Tag der Arbeit), 28. Mai (Pfingstmontag), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. Dezember (Nationalfeiertag), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).
Orthodoxer Feiertag: 16. April (Ostermontag).
Die Hauptferienzeit ist im Juli und August.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 9-12, 13-15 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Sa von 8-18 Uhr, teilweise auch bis 21 Uhr; So etwa 8-12 Uhr. Es gibt saisonbedingte Unterschiede;
Büros: Mo bis Fr 7-15.30 Uhr, Sa 7-12.30 Uhr;
Post: Mo bis Fr 7.30-19 Uhr, Sa 9-14 Uhr.
Kleidung
Während der Hauptreisezeit von Mai bis September sollte man Übergangskleidung bzw. Sommerkleidung mitnehmen. Im Winter ist unbedingt warme, wetterfeste Kleidung erforderlich.
Mehr InformationenEinreise für Deutsche
Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig zur Einreise sind der mindestens noch drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen nationalen Reisepass, der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (gültig für die Ukraine) für die Dauer des Aufenthalts.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig zur Einreise sind der mindestens noch drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen nationalen Reisepass, der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (gültig für die Ukraine) für die Dauer des Aufenthalts.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig zur Einreise sind der mindestens noch drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen nationalen Reisepass, der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (gültig für die Ukraine) für die Dauer des Aufenthalts.
Landesdaten
Lage
Die Ukraine ist eine selbstständige Republik. Sie gehört zur GUS-Gemeinschaft unabhängiger Staaten. Die Ukraine grenzt im Norden an die Republik Belarus (Weißrussland) und die Russische Föderation, im Osten an die Russische Föderation, im Süden an das Assowsche Meer und das Schwarze Meer (u.a. mit der Halbinsel Krim), im Südwesten an Rumänien und die Republik Moldau (Moldova) sowie im Westen an Ungarn, die Slowakische Republik und Polen. Der Fluss Dnjepr teilt das Land von Nord nach Süd.
Fläche: 603.700 km².
Verwaltungsstruktur: 24 Bezirke (Oblaste) und die autonome Republik Krim.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 47,45 Millionen.
Städte: Kiew (Hauptstadt) ca. 2,6 Millionen, Charkow ca. 1,47 Millionen, Donezk ca. 1 Millionen, Dnjepropetrowsk ca. 1 Millionen, Odessa ca. 1 Millionen, Zaporoschje ca. 815.000, Lwow (Lwiw, Lemberg) ca. 733.000, Krywyj Rih ca. 669.000, Mykolajiw (Mariupol) ca. 514.000.
Sprache
Die Amtssprache des Landes ist Ukrainisch. Russisch wird als Verkehrssprache auch noch häufig gesprochen (Etwa 22 Prozent der Bevölkerung sind Russen).
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde
Da in der Ukraine zeitgleich mit Deutschland auf Sommerzeit umgestellt wird, bleibt der Zeitunterschied auch während des Sommerhalbjahres erhalten.
Telefon/Post
Post
Der Postverkehr ist unzuverlässig. Sendungen nach Westeuropa sind oft über zwei Wochen unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Ukraine ist 00380, bei einer fünfstelligen Rufnummer muss nach der Ortsvorwahl noch eine 2 vorangestellt werden. Die Vorwahl von der Ukraine nach Deutschland ist 81049, nach Österreich 81043 und in die Schweiz 81041 (nicht von allen Orten aus möglich). Jeweils nach der 8 ist das Freizeichen abzuwarten.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Ukraine von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Das Mobilfunknetz ist nicht flächendeckend.
Internet
Länderkürzel: .ua
Internetcafes gibt es in Kiew, Odessa und Lwiw.
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 7. Januar (orthodoxe Weihnachten), 8. März (Internationaler Frauentag), 16. April (orthodoxer Ostermontag), 1. und 2. Mai (Tage der Arbeit), 9. Mai (Siegestag), 4. Juni (orthodoxer Pfingstmontag), 28. Juni (Tag der Verfassung), 24. August (Tag der Unabhängigkeit).
Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, so ist der darauf folgende Montag frei.
Die Hauptferienmonate sind Juli und August.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 9/10-13, 14-18 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 9-18 Uhr. Es sind lange Mittagspausen von mindestens eineinhalb Stunden die Regel.
Geschäfte: Es gibt in der Ukraine keine gesetzliche Ladenschlussregelung. In der Regel sind Geschäfte aber wie folgt geöffnet: Mo bis Sa 8-19 Uhr (Kaufhäuser); kleinere Läden Mo bis Fr 9-18 Uhr. Einige Geschäfte haben auch bis 20 Uhr geöffnet.
Post: Mo bis Fr 8-17 Uhr. Das Hauptpostamt in Kiew (Chrestschatyk 22) ist rund um die Uhr geöffnet.
Kleidung
Während der Hauptreisezeit sollte man überwiegend Sommerkleidung mitnehmen, jedoch auch Übergangskleidung griffbereit haben. Im Winter braucht man unbedingt warme Kleidung, da es sehr kalt werden kann. Ein Regenschutz ist das ganze Jahr über notwendig.
Mehr Informationen


