Subhash Jadhav
Im Zentrum Indiens konzentrieren sich UNESCO-Welterbestätten wie in keiner anderen Region des indischen Subkontinents. Vielen ist eines gemein sie verdanken ihre Entstehung dem Hinduismus. Nirgendwo können wir die verschiedenen Facetten der Religion so eingehend erleben wie bei dieser Reise in den alten Tempeln genauso wie in den Gesichtern der Menschen, die hier beten. Mit meiner Erfahrung möchte ich Sie behutsam in all diese Aspekte einführen. Ihr Subhash Jadhav
Subhash Jadhav
Im Zentrum Indiens konzentrieren sich UNESCO-Welterbestätten wie in keiner anderen Region des indischen Subkontinents. Vielen ist eines gemein sie verdanken ihre Entstehung dem Hinduismus. Nirgendwo können wir die verschiedenen Facetten der Religion so eingehend erleben wie bei dieser Reise in den alten Tempeln genauso wie in den Gesichtern der Menschen, die hier beten. Mit meiner Erfahrung möchte ich Sie behutsam in all diese Aspekte einführen. Ihr Subhash Jadhav
Drei gute Gründe für diese Reise
- Welterbe Pattadakal und Hampi
- Hinduistische und moslemische Königreiche im Dekkan
- Kulturelle Entdeckerreise in kleinen Gruppen
- Welterbe Pattadakal und Hampi
- Hinduistische und moslemische Königreiche im Dekkan
- Kulturelle Entdeckerreise in kleinen Gruppen
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis Hyderabad/ab Madras über Dubai
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus überwiegend mit Klimaanlage
- Bahnfahrt von Mysore nach Madras im Shatabdi-Express, 2. Klasse klimatisiert
- 14 Hotelübernachtungen teilweise in einfachen Touristenhotels (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 15x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Exklusive Kleingruppen
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besuch einer Sariweber-Gemeinschaft in Ilkal
- Besuch einer Dorfschule
- Pattadakal und Hampi (UNESCO-Welterbestätten)
- Kofferservice in den Hotels
- Eintrittsgelder und Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis Hyderabad/ab Madras über Dubai
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus überwiegend mit Klimaanlage
- Bahnfahrt von Mysore nach Madras im Shatabdi-Express, 2. Klasse klimatisiert
- 14 Hotelübernachtungen teilweise in einfachen Touristenhotels (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 15x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Exklusive Kleingruppen
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besuch einer Sariweber-Gemeinschaft in Ilkal
- Besuch einer Dorfschule
- Pattadakal und Hampi (UNESCO-Welterbestätten)
- Kofferservice in den Hotels
- Eintrittsgelder und Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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Reise
Indien
Verborgene Schätze Zentralindiens
17-Tage-Studienreise
Stationen
-
1. TagAnreise in das Herz Indiens
-
2. TagHyderabad: mehr als nur High Tech
-
3. TagFestungsstadt Golkonda
-
4. Tagversteckte Kulturschätze in Bidar
-
5. TagCórdoba in Indien
-
6. TagGol Gumbaz, Indiens Petersdom
-
7. TagBadami ─ Höhlentempel in rotem Sandstein
-
8. TagUNESCO-Welterbestätte Pattadakal
-
9. TagVijayanagar, »Stadt des Sieges«
-
10. TagRuinenfelder mit Welterbestatus
-
11. Tagdas Dekkan-Plateau
-
12. TagJuwelen indischer Tempelarchitektur
-
13. TagMysore ─ Maharajas und mehr
-
14. Tagauf der Schiene durch Indien
-
15. Tagam Indischen Ozean
-
16. TagStadtrundfahrt in Madras
-
17. TagHeimreise
1. Tag: Anreise in das Herz Indiens
Am Nachmittag beginnt Ihre »Schatzsuche« mit dem Flug via Dubai nach Hyderabad.
2. Tag: Hyderabad: mehr als nur High Tech
Morgens erreichen Sie Hyderabad, wo Sie Ihr Reiseleiter begrüßt und Ihnen nach einer kleinen Erfrischungspause ein wenig Zeit zur Erholung gönnt. Um uns schnell an die neue Zeitzone zu gewöhnen, starten wir mit unserem Programm und bummeln durch die Altstadt mit dem Triumphbogen Char Minar und der Mecca-Moschee. Wir werden hier zwei Nächte bleiben und den heutigen Abend eher ruhig ausklingen lassen. (A)
3. Tag: Festungsstadt Golkonda
Der Tag beginnt mit einem Ausflug nach Golkonda, einflussreiche Festungsstadt des 16./17. Jahrhunderts, wo unter anderem die Mausoleen und Kuppelgräber der Sultane von Hyderabad zu bewundern sind. Nachmittags haben wir Zeit und Gelegenheit zum Basarbummel oder Entspannen im Hotel. (F, A)
4. Tag: versteckte Kulturschätze in Bidar
Wir gehören zu den wenigen handverlesenen Gästen, die sich für die ländlich anmutende Moslemstadt Bidar interessieren. Bestaunen können wir hier das eindrucksvolle Fort, die Freitagsmoschee und die Grabstätten der Bahmani-Sultane. Nach der Erkundung dieser mittelalterlichen Stadt fahren wir weiter zu unserem einfachen Hotel in Gulbarga. 250 km (F, A)
5. Tag: Córdoba in Indien
Gulbarga präsentiert sich uns als einzigartige Synthese hinduistischer und muslimischer Kultur. Bahman Shah machte es bereits 1350 zu seiner Hauptstadt und schmückte es mit wunderschönen Palästen, Moscheen, Regierungsgebäuden und Basaren. Die Große Freitagsmoschee, einmalig in ihrem Aufbau, erinnert an den Stil spanisch-maurischer Baumeister und wird deshalb oft mit der Moschee von Córdoba verglichen. In Bijapur besuchen wir auch das Mausoleum Ibrahim Rouzas. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel. 180 km (F, A)
6. Tag: Gol Gumbaz, Indiens Petersdom
Bijapur soll in seinen Glanzzeiten eine Ausdehnung von 48 Quadratkilometern gehabt haben. Die Stadt beherbergt zahlreiche Monumente aus der Zeit der baufreudigen Adil Shahi-Sultane (15. und 16. Jahrhundert) in schönster landschaftlicher Umgebung. Hier befinden sich einige der feinsten Moscheen des Dekkan sowie das berühmte Mausoleum Gol Gumbaz mit seiner mächtigen Kuppel, die an den Petersdom in Rom erinnert. Auch sehen wir die Malik-e-Maidan, die größte mittelalterliche Kanone der Welt. (F, A)
7. Tag: Badami ─ Höhlentempel in rotem Sandstein
Weiter geht es von Bijapur nach Badami, der Hauptstadt der frühen Chalukyas. Das landschaftlich faszinierende Städtchen liegt am Fuße schroffer Felsen. Der aufgestaute See, rote Sandsteinklippen, weiße Häuser, alte Festungsanlagen und Tempel und schließlich die in den Fels eingehauenen Höhlentempel mit meisterhaften Reliefs und Skulpturen aus den hinduistischen Mythen schaffen eine ausgesprochen reizvolle Perspektive. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel. 100 km (F, A)
8. Tag: UNESCO-Welterbestätte Pattadakal
Ausflug zur UNESCO-Welterbestätte Pattadakal, Heimat von zehn bedeutenden Tempeln aus der Zeit der Chalukya-Könige. Aihole, die ehemalige Hauptstadt des Chalukya-Reiches, ist mit seinen über hundert Tempeln als Wiege indischer Kultur bekannt. Wir sehen hier die ältesten Sakralbauten des Landes. 100 km (F, A)
9. Tag: Vijayanagar, »Stadt des Sieges«
Auf der Fahrt nach Hospet begegnen wir in Ilkal einer Sariweber-Gemeinschaft und haben die Gelegenheit, die Dorfbewohner bei einem typischen Handwerk zu erleben. Gern wird Ihr Studienreiseleiter von den hiesigen Lebensbedingungen und dem Arbeitsalltag erzählen. Gegen Mittag erreichen wir Hospet, Ausgangspunkt für den Besuch der alten Hauptstadt Hampi, die zum UNESCO-Welterbe zählt. Als Sitz des 200 Jahre währenden Vijayanagar-Reiches (14. bis 16. Jahrhundert), verstand sich Hampi als mächtiges hinduistisches Bollwerk gegen den vordringenden Islam. Vijayanagar galt als zweites Rom, und sein Reichtum und seine Macht waren legendär. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel. 180 km (F, A)
10. Tag: Ruinenfelder mit Welterbestatus
In aller Ruhe können wir heute die Sehenswürdigkeiten von Hampi/Vijayanagar bewundern, die sich auf einer Fläche von rund 26 Quadratkilometern zwischen Zuckerrohrfeldern und eindrucksvollen Granitformationen finden. Dazu gehören unter anderem der Lotus Mahal, das Queens Bath, der Hazara-, der Narasimha- und der Vitthala-Tempel. 32 km (F, A)
11. Tag: das Dekkan-Plateau
Die Fahrt von Hospet nach Hassan ist zwar lang, wird aber nicht langweilig. Die interessante Landschaft des Dekkan-Hochplateaus bietet immer wieder Abwechslung. Gegen Abend erreichen wir pünktlich zur Nacht Hassan. 335 km (F, A)
12. Tag: Juwelen indischer Tempelarchitektur
Zunächst machen wir einen Ausflug zu den im Hoysala-Stil (12. bis 13. Jahrhundert) erbauten Tempeln von Belur und Halebid. Die in Speckstein und Schiefer gearbeiteten Tempel mit ihren filigranen Skulpturen zählen zu den Meisterwerken indischer Tempelarchitektur und Steinmetzkunst. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Mysore. Zwei Übernachtungen. 220
km (F, A)
13. Tag: Mysore ─ Maharajas und mehr
Mysore, ehemalige Hauptstadt des Maharaja-Staates am Fuße des Chamundi-Berges, gilt als eine der schönsten Gartenstädte Südindiens und bezaubert durch seine Düfte von Sandelholz, Jasmin, Rosen und Frangipani. Während der Stadtrundfahrt besuchen wir den großen Maharajapalast mit Museum, den Chamundi-Tempel und die über fünf Meter hohe monolithische Statue des Nandi-Stieres. Nutzen Sie den Nachmittag für eigene Erkundungen im Schlenderschritt und tauchen Sie tief in die Stimmung des gelebten Alltags dieser Stadt ab. (F, A)
14. Tag: auf der Schiene durch Indien
Der Tempel von Somnathpur ist ein Glanzstück der Hoysala-Kultur (80 km). Nach seiner Besichtigung steigen wir ein in das wichtigste Transportmittel Indiens. Eine rund siebenstündige Bahnfahrt mit dem Shatabdi-Express bringt uns nach Madras. Hautnaher und intensiver kann man eine Reise durchs Land kaum erleben! Eine Übernachtung in Madras. (F, A)
15. Tag: am Indischen Ozean
Nur eine kurze Fahrt ist es bis Mahabalipuram, wo die berühmten Fünf Rathas sowie die Höhlen- und Strandtempel auf uns warten. Nachmittags bietet sich die perfekte Gelegenheit für entspannte Stunden an den Stränden der Coromandelküste. Eine Übernachtung. 50 km (F, A)
16. Tag: Stadtrundfahrt in Madras
Frühes Aufstehen ist heute kein Muss! Schon viel wusste Indien uns in den letzten Tagen zu erzählen und wir wollen das Bild auf einer Stadtrundfahrt in Madras am Nachmittag komplettieren. Dann heißt es Abschied nehmen. Bis zum Abflug stehen noch einige Zimmer zum Frischmachen zur Verfügung. Spätabends Fahrt zum Flughafen. Sollten Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. 50 km (F, A)
17. Tag: Heimreise
In der Nacht vom 16. auf den 17. Tag Rückflug über Dubai zum Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
1. Tag: Anreise in das Herz Indiens
Am Nachmittag beginnt Ihre »Schatzsuche« mit dem Flug via Dubai nach Hyderabad.
2. Tag: Hyderabad: mehr als nur High Tech
Morgens erreichen Sie Hyderabad, wo Sie Ihr Reiseleiter begrüßt und Ihnen nach einer kleinen Erfrischungspause ein wenig Zeit zur Erholung gönnt. Um uns schnell an die neue Zeitzone zu gewöhnen, starten wir mit unserem Programm und bummeln durch die Altstadt mit dem Triumphbogen Char Minar und der Mecca-Moschee. Wir werden hier zwei Nächte bleiben und den heutigen Abend eher ruhig ausklingen lassen. (A)
3. Tag: Festungsstadt Golkonda
Der Tag beginnt mit einem Ausflug nach Golkonda, einflussreiche Festungsstadt des 16./17. Jahrhunderts, wo unter anderem die Mausoleen und Kuppelgräber der Sultane von Hyderabad zu bewundern sind. Nachmittags haben wir Zeit und Gelegenheit zum Basarbummel oder Entspannen im Hotel. (F, A)
4. Tag: versteckte Kulturschätze in Bidar
Wir gehören zu den wenigen handverlesenen Gästen, die sich für die ländlich anmutende Moslemstadt Bidar interessieren. Bestaunen können wir hier das eindrucksvolle Fort, die Freitagsmoschee und die Grabstätten der Bahmani-Sultane. Nach der Erkundung dieser mittelalterlichen Stadt fahren wir weiter zu unserem einfachen Hotel in Gulbarga. 250 km (F, A)
5. Tag: Córdoba in Indien
Gulbarga präsentiert sich uns als einzigartige Synthese hinduistischer und muslimischer Kultur. Bahman Shah machte es bereits 1350 zu seiner Hauptstadt und schmückte es mit wunderschönen Palästen, Moscheen, Regierungsgebäuden und Basaren. Die Große Freitagsmoschee, einmalig in ihrem Aufbau, erinnert an den Stil spanisch-maurischer Baumeister und wird deshalb oft mit der Moschee von Córdoba verglichen. In Bijapur besuchen wir auch das Mausoleum Ibrahim Rouzas. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel. 180 km (F, A)
6. Tag: Gol Gumbaz, Indiens Petersdom
Bijapur soll in seinen Glanzzeiten eine Ausdehnung von 48 Quadratkilometern gehabt haben. Die Stadt beherbergt zahlreiche Monumente aus der Zeit der baufreudigen Adil Shahi-Sultane (15. und 16. Jahrhundert) in schönster landschaftlicher Umgebung. Hier befinden sich einige der feinsten Moscheen des Dekkan sowie das berühmte Mausoleum Gol Gumbaz mit seiner mächtigen Kuppel, die an den Petersdom in Rom erinnert. Auch sehen wir die Malik-e-Maidan, die größte mittelalterliche Kanone der Welt. (F, A)
7. Tag: Badami ─ Höhlentempel in rotem Sandstein
Weiter geht es von Bijapur nach Badami, der Hauptstadt der frühen Chalukyas. Das landschaftlich faszinierende Städtchen liegt am Fuße schroffer Felsen. Der aufgestaute See, rote Sandsteinklippen, weiße Häuser, alte Festungsanlagen und Tempel und schließlich die in den Fels eingehauenen Höhlentempel mit meisterhaften Reliefs und Skulpturen aus den hinduistischen Mythen schaffen eine ausgesprochen reizvolle Perspektive. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel. 100 km (F, A)
8. Tag: UNESCO-Welterbestätte Pattadakal
Ausflug zur UNESCO-Welterbestätte Pattadakal, Heimat von zehn bedeutenden Tempeln aus der Zeit der Chalukya-Könige. Aihole, die ehemalige Hauptstadt des Chalukya-Reiches, ist mit seinen über hundert Tempeln als Wiege indischer Kultur bekannt. Wir sehen hier die ältesten Sakralbauten des Landes. 100 km (F, A)
9. Tag: Vijayanagar, »Stadt des Sieges«
Auf der Fahrt nach Hospet begegnen wir in Ilkal einer Sariweber-Gemeinschaft und haben die Gelegenheit, die Dorfbewohner bei einem typischen Handwerk zu erleben. Gern wird Ihr Studienreiseleiter von den hiesigen Lebensbedingungen und dem Arbeitsalltag erzählen. Gegen Mittag erreichen wir Hospet, Ausgangspunkt für den Besuch der alten Hauptstadt Hampi, die zum UNESCO-Welterbe zählt. Als Sitz des 200 Jahre währenden Vijayanagar-Reiches (14. bis 16. Jahrhundert), verstand sich Hampi als mächtiges hinduistisches Bollwerk gegen den vordringenden Islam. Vijayanagar galt als zweites Rom, und sein Reichtum und seine Macht waren legendär. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel. 180 km (F, A)
10. Tag: Ruinenfelder mit Welterbestatus
In aller Ruhe können wir heute die Sehenswürdigkeiten von Hampi/Vijayanagar bewundern, die sich auf einer Fläche von rund 26 Quadratkilometern zwischen Zuckerrohrfeldern und eindrucksvollen Granitformationen finden. Dazu gehören unter anderem der Lotus Mahal, das Queens Bath, der Hazara-, der Narasimha- und der Vitthala-Tempel. 32 km (F, A)
11. Tag: das Dekkan-Plateau
Die Fahrt von Hospet nach Hassan ist zwar lang, wird aber nicht langweilig. Die interessante Landschaft des Dekkan-Hochplateaus bietet immer wieder Abwechslung. Gegen Abend erreichen wir pünktlich zur Nacht Hassan. 335 km (F, A)
12. Tag: Juwelen indischer Tempelarchitektur
Zunächst machen wir einen Ausflug zu den im Hoysala-Stil (12. bis 13. Jahrhundert) erbauten Tempeln von Belur und Halebid. Die in Speckstein und Schiefer gearbeiteten Tempel mit ihren filigranen Skulpturen zählen zu den Meisterwerken indischer Tempelarchitektur und Steinmetzkunst. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Mysore. Zwei Übernachtungen. 220
km (F, A)
13. Tag: Mysore ─ Maharajas und mehr
Mysore, ehemalige Hauptstadt des Maharaja-Staates am Fuße des Chamundi-Berges, gilt als eine der schönsten Gartenstädte Südindiens und bezaubert durch seine Düfte von Sandelholz, Jasmin, Rosen und Frangipani. Während der Stadtrundfahrt besuchen wir den großen Maharajapalast mit Museum, den Chamundi-Tempel und die über fünf Meter hohe monolithische Statue des Nandi-Stieres. Nutzen Sie den Nachmittag für eigene Erkundungen im Schlenderschritt und tauchen Sie tief in die Stimmung des gelebten Alltags dieser Stadt ab. (F, A)
14. Tag: auf der Schiene durch Indien
Der Tempel von Somnathpur ist ein Glanzstück der Hoysala-Kultur (80 km). Nach seiner Besichtigung steigen wir ein in das wichtigste Transportmittel Indiens. Eine rund siebenstündige Bahnfahrt mit dem Shatabdi-Express bringt uns nach Madras. Hautnaher und intensiver kann man eine Reise durchs Land kaum erleben! Eine Übernachtung in Madras. (F, A)
15. Tag: am Indischen Ozean
Nur eine kurze Fahrt ist es bis Mahabalipuram, wo die berühmten Fünf Rathas sowie die Höhlen- und Strandtempel auf uns warten. Nachmittags bietet sich die perfekte Gelegenheit für entspannte Stunden an den Stränden der Coromandelküste. Eine Übernachtung. 50 km (F, A)
16. Tag: Stadtrundfahrt in Madras
Frühes Aufstehen ist heute kein Muss! Schon viel wusste Indien uns in den letzten Tagen zu erzählen und wir wollen das Bild auf einer Stadtrundfahrt in Madras am Nachmittag komplettieren. Dann heißt es Abschied nehmen. Bis zum Abflug stehen noch einige Zimmer zum Frischmachen zur Verfügung. Spätabends Fahrt zum Flughafen. Sollten Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. 50 km (F, A)
17. Tag: Heimreise
In der Nacht vom 16. auf den 17. Tag Rückflug über Dubai zum Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Termine und Preise 2012 in €
Termine und Preise 2012 in €
Pro Person im Doppelzimmer ab Düsseldorf
Diese Reise ist auch ohne Flug buchbar.
Pro Person im Doppelzimmer ab Düsseldorf
Diese Reise ist auch ohne Flug buchbar.
Aufpreis Einzelzimmer in €
Aufpreis Einzelzimmer in €
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis Hyderabad/ab Madras über Dubai
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus überwiegend mit Klimaanlage
- Bahnfahrt von Mysore nach Madras im Shatabdi-Express, 2. Klasse klimatisiert
- 14 Hotelübernachtungen teilweise in einfachen Touristenhotels (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 15x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Exklusive Kleingruppen
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besuch einer Sariweber-Gemeinschaft in Ilkal
- Besuch einer Dorfschule
- Pattadakal und Hampi (UNESCO-Welterbestätten)
- Kofferservice in den Hotels
- Eintrittsgelder und Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Mehr Komfort und Service
| Business-Class (Langstrecke) | auf Anfrage |
| Visum für dt. Staatsbürger | € 75 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Hyderabad | 2 Hyderabad Marriott | |
| Gulbarga* | 1 Sun International | |
| Bijapur* | 2 Sashinag Regency | |
| Badami* | 2 Badami Court | |
| Hospet | 2 Royal Orchid | |
| Hassan | 1 Ashhok | |
| oder Hoysala Village Resort | |
|
| Mysore | 2 Sandesh The Prince | |
| Madras | 1 Courtyard Chennai | |
| Mahabalipuram | 1 Radisson Blu Temple Bay | |
| oder Chariot Beach Resort | |
Weitere Informationen
Für Verlängerungen fällt eine Service-Pauschale von € 50 pro Person an.
Besonderer Hinweis
Aufgrund der wenig entwickelten touristischen Infrastruktur im Dekkan erfolgt die Unterbringung teilweise in landestypischen Hotels, die nicht immer westeuropäischen Maßstäben entsprechen.
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis Hyderabad/ab Madras über Dubai
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus überwiegend mit Klimaanlage
- Bahnfahrt von Mysore nach Madras im Shatabdi-Express, 2. Klasse klimatisiert
- 14 Hotelübernachtungen teilweise in einfachen Touristenhotels (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 15x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Exklusive Kleingruppen
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besuch einer Sariweber-Gemeinschaft in Ilkal
- Besuch einer Dorfschule
- Pattadakal und Hampi (UNESCO-Welterbestätten)
- Kofferservice in den Hotels
- Eintrittsgelder und Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Mehr Komfort und Service
| Business-Class (Langstrecke) | auf Anfrage |
| Visum für dt. Staatsbürger | € 75 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Hyderabad | 2 Hyderabad Marriott | |
| Gulbarga* | 1 Sun International | |
| Bijapur* | 2 Sashinag Regency | |
| Badami* | 2 Badami Court | |
| Hospet | 2 Royal Orchid | |
| Hassan | 1 Ashhok | |
| oder Hoysala Village Resort | |
|
| Mysore | 2 Sandesh The Prince | |
| Madras | 1 Courtyard Chennai | |
| Mahabalipuram | 1 Radisson Blu Temple Bay | |
| oder Chariot Beach Resort | |
Weitere Informationen
Für Verlängerungen fällt eine Service-Pauschale von € 50 pro Person an.
Besonderer Hinweis
Aufgrund der wenig entwickelten touristischen Infrastruktur im Dekkan erfolgt die Unterbringung teilweise in landestypischen Hotels, die nicht immer westeuropäischen Maßstäben entsprechen.
Einreise für Deutsche
Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mind. 6 Monate gültige Reisepass. Antragsdauer ca. 5 Tage (Touristenvisa werden bei persönlicher Vorsprache am Vormittag in Berlin oder Hamburg in der Regel am gleichen Tag ausgestellt).
Einreise für Österreicher
Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mind. 6 Monate gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.
Einreise für Schweizer
Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mind. 6 Monate (bei Geschäftsreisen mind. 12 Monate) gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.
Landesdaten
Lage
Die Indische Bundesrepublik liegt in Asien auf dem Indischen Subkontinent. Das Land grenzt im Nordwesten an Pakistan, im Norden an die Volksrepublik China und Nepal. Im Osten umschließt die Indische Bundesrepublik Bangladesch und grenzt dann an Myanmar und den Golf von Bengalen, im Süden an den Golf von Manar und im Westen an das Arabische Meer.
Fläche: 3.287.263 km² mit Kaschmir und Sikkim.
Verwaltungsstruktur: 28 States (Bundesstaaten) und 7 Union Territories.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 1,157 Milliarden (Schätzung 2009).
Städte: New Delhi (Hauptstadt) ca. 302.400 (Agglomeration Groß-Delhi ca. 12,8 Millionen), Mumbai (Bombay) ca. 11,9 Millionen (Agglomeration ca. 18,8 Millionen), Delhi ca. 9,88 Millionen, Kolkata (Calcutta) ca. 4,6 Millionen (Agglomeration ca. 14,9 Millionen), Bangalore ca. 4,3 Millionen (Aggl. ca. 6,6 Millionen), Chennai (Madras) ca. 4,2 Millionen (Agglomeration ca. 7,3 Millionen), Hyderabad ca. 3,5 Millionen (Aggl. ca. 6,3 Millionen), Ahmedabad ca. 3,5 Millionen (Aggl. ca. 5,2 Millionen), Kanpur ca. 2,5 Millionen (Aggl. ca. 3 Millionen), Poona (Pune) ca. 2,5 Millionen (Aggl. ca. 4,25 Millionen), Surat ca. 2,4 Millionen, Jaipur ca. 2,3 Millionen, Lucknow (Lakhnau) ca. 2,2 Millionen, Nagpur ca. 2 Millionen, Indore ca. 1,6 Millionen, Kochi ca. 1,5 Millionen, Visakhpatnam ca. 1,5 Millionen.
Weitere Städte über 1 Million Einwohner: Agra, Allahabad, Amritsar, Asansol, Bhilao, Bhopai, Chandigarh, Coimbatore (Agglomeration), Dhanbad, Faridabad, Haora, Jabalpur, Jamshedpur, Ludhiana, Madurai, Meerut, Nashik, Patna, Pimpri-Chinchwad, Rajkot, Shambajinagar (Aurangabad), Solapur, Thana, Vadodara (Baroda), Varanasi (Benares), Vijayawada.
Sprache
Die Nationalsprache ist Hindi. Es gibt noch circa 17 weitere Sprachen sowie die Amtssprache Englisch.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 1/2 Stunden (während der europäischen Sommerzeit +3 1/2 Stunden).
Stromspannung
220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. In einigen Stadtteilen und Gegenden Indiens gibt es auch noch Gleichstrom. Außerhalb von Mumbai muss mit starken Spannungsschwankungen (180-280 Volt), insbesondere in der heißen Jahreszeit gerechnet werden. Es werden hauptsächlich englische Rundstecker benutzt, jedoch gibt es auch andere Steckdosen. Die Mitnahme von Adaptern ist auf jeden Fall ratsam.
Telefon/Post
Post
Post nach Europa benötigt als Luftpost (unbedingt kennzeichnen!) ca. 6-8 Tage, als Seefracht ca. 2-3 Monate.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Indien ist 0091, von Indien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Von einem Hotel der oberen Preiskategorie kann man direkt ins Ausland, auch nach Übersee telefonieren. Ansonsten stellt ein Operator (die Nummer im Hotel erfragen) die Verbindung her. Günstiger sind Gespräche von privaten Service-Stationen (PCO/ISD/STD) aus. Bei der Aufschrift ISD kann eine internationale Verbindung hergestellt werden.
Von den Service-Stationen aus können auch Faxe geschickt werden, wobei R-Gespräche geführt werden. Telefonate sind auch von Internet-Cafés aus möglich.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 100, Rettungsdienst 102, Feuerwehr 101.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Indien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Sogenannte prepaid-Sets mit Sim-Karte und Telefonnummer sind überall zu kaufen, in verschiedenen Landesteilen gelten jedoch verschiedenen Karten. SMS werden nicht immer zuverlässig übertragen.
Zur Nutzung von Satellitentelefonen siehe “Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen”.
Internet
Länderkürzel: .in
Internetcafés gibt es in den Großstädten überall, allerdings mit unterschiedlichen Tarifen. Auch auf dem Land kann man fündig werden. Stromausfälle erschweren die Kontakte.
Feiertage
26. Januar (Tag der Republik), 20. Februar (Mahashivratri), 5. April (Mahavir Jayanti), 6. April (Karfreitag), 6. Mai (Buddha Purnima), 10. August (Janamashtami), 15. August (Unabhängigkeitstag), 2. Oktober (Mahatma Gandhis Geburtstag), 24. Oktober (Dussehra), 13. November (Diwali), 28. November (Geburtstag des Guru Nanak), 25. Dezember (Weihnachten).
Die genannten hinduistischen Feiertage verschieben sich von Jahr zu Jahr entsprechend dem Mondkalender.
Außerdem gibt es noch regionale islamische Feiertage, die sich ebenfalls nach dem Mondkalender richten und somit jährlich auf ein anderes Datum fallen.
Islamische Feiertage 2012 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage sind möglich!): 5. Februar (Mohammeds Geburtstag), 20. August (Fastenbrechen am Ende des Ramadan), 27. Oktober (Opferfest), 25. November (Muharram).
Der Ramadan beginnt etwa am 20. Juli.
Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.
Darüber hinaus gibt es in den einzelnen indischen Bundesstaaten noch zahlreiche weitere Feiertage. Viele Feiertage werden mit beeindruckenden Festen gefeiert. Vor einer Reise lohnt sich die Information beim Fremdenverkehrsamt, siehe Abschnitt “Auskunftsstellen”.
Die Hauptferienzeiten sind von Region zu Region unterschiedlich. Sie liegen in New Delhi von Mitte Mai bis Mitte Juli, in Mumbai Mitte April bis Ende Mai, in Kolkata Mitte Mai bis Mitte Juni sowie in der Zeit zwischen Dussehra und Diwali. Während dieser Zeiten werden auch kaum Geschäftsreisen unternommen.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 10/11-14/15 Uhr (Abweichungen sind möglich), teilweise auch Sa 10/11-12/13 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 10-13, 14-18 Uhr;
Regierungsstellen: im Allgemeinen Mo bis Fr 10-17 Uhr (Die Mittagspause wird zu unterschiedlichen Zeiten gemacht; mindestens aber von 13-14 Uhr);
Geschäfte: Mo bis Sa ca. 9.30-18 Uhr mit Mittagspause. Kleinere Läden haben von frühmorgens bis spätabends geöffnet;
Restaurants: täglich 8-2 Uhr;
Post: Mo bis Fr 10-17 Uhr, Sa 10-13 Uhr, in größeren Städten länger (Mittagspause 13-14 Uhr).
Kleidung
Während der kühlen Jahreszeit (von Oktober bis März) empfiehlt es sich, leichte Kleidung mitzunehmen. Während dieser Zeit ist im nördlichen Teil Indiens wärmere Kleidung erforderlich. Bei einem Aufenthalt an der Küste empfiehlt sich, tagsüber leichte Kleidung zu tragen. Wenn man Indien außerhalb der kühlen Jahreszeit bereist, sollte man sehr leichte Kleidung mitnehmen und daran denken, dass die Kleidung wegen der Hitze oft mehrmals am Tag gewechselt werden muss. Ausgewählt werden sollten körperbedeckende, jedoch keine figurbetonenden Kleidungsstücke (insbesondere für den Besuch von heiligen Stätten). Auch beim Baden sollten Shorts für Männer sowie T-Shirts für Frauen getragen werden (ausgenommen touristische Badeorte wie Goa oder Mumbai).
Wäschereien und Reinigungsanstalten arbeiten im Allgemeinen rasch und billig (hat man jedoch sehr empfindliche Kleidung ist es nicht zu empfehlen, diese Dienste in Anspruch zu nehmen. Dies gilt auch für die Wäschereien in Hotels).
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Bitte beachten Sie, dass für Ihre Verlängerung eventuell eine Servicepauschale anfallen kann.

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