Botswana, Namibia, Simbabwe
Namibia - Botswana - Simbabwe
20-Tage-Studienreise ab € 4.555,-
Jochen Pampe
Vor vielen Jahren wurde Namibia zu meiner neuen Heimat: Seither begeistert mich das südliche Afrika mit seinen verschiedenen Ethnien, seinen Kulturen und Naturlandschaften. Wo sonst können Sie eine so vielfältige Tierwelt aus nächster Nähe beobachten? Wo sonst erleben Sie Kontraste wie die rote Wüste unter blauem Himmel und die stürzenden Wassermassen des Sambesi auf einer Reise? Lassen Sie mich Ihnen mein Afrika zeigen. Ihr Jochen Pampe
Drei gute Gründe für diese Reise
- Besuch eines Himba-Dorfes
- Fahrt durch den Caprivi-Zipfel
- Die Elefanten des Chobe-Nationalparks
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis Windhoek/ab Victoria Falls über Johannesburg
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge in komfortablen, landestypischen Klein- bzw. Reisebussen mit Klimaanlage
- 17 Hotel- bzw. Lodgeübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 17x Frühstück, 14x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten am 3., 15. und 17. Tag
- Allradfahrt ins Sossusvlei
- Besuch der Popa-Stromschnellen
- Besuch des Mafwe Living Musuems am 16. Tag
- Kofferservice in den Hotels
- Eintritts- und Nationalparkgebühren
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
1. Tag: Anreise nach Windhoek
Abends fliegen Sie über Johannesburg nach Windhoek.
2. Tag: Stadtrundfahrt in Windhoek
So ganz ohne Jetlag kommen Sie an, da Windhoek uns nur eine Stunde hinterherhinkt. Trotzdem fahren wir gemeinsam mit der Reiseleitung erst einmal in das Hotel und richten uns in aller Ruhe ein. Nach einer kleinen Pause sind wir bereit, Windhoek zu entdecken. Kontrastreich wird unsere Stadtrundfahrt. Hier die Reste deutscher Kolonialherrschaft: Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes und Klein Windhoek. Dort Katutura, das ehemalige Township, wörtlich: »Der Ort, an dem wir nicht leben möchten«. Eine Übernachtung.
3. Tag: In die Kalahari-Wüste
Wir lassen die Zivilisation so schnell hinter uns, wie wir sie betreten haben. Die Fahrt geht über Rehoboth, Kalkrand und Marienthal in die legendäre Kalahari-Wüste im Osten Namibias. Unsere Lodge ist eine grüne Oase in einer Landschaft von einzigartiger rauer Schönheit. Wir machen uns gleich auf zu einer Pirschfahrt durch die Kalahari und genießen bei einem Sundowner auf den Dünen den atemberaubenden Blick in die Wüste. Eine Übernachtung. 300 km (F, A)
4. Tag: In das Sossusvlei
Über Mariental und Maltahöhe fahren wir heute zur Hammerstein Gästefarm. Am frühen Abend erreichen wir unsere Unterkunft und entspannen uns vor dem Abendessen ein wenig. Eine Übernachtung. 270 km (F, A)
5. Tag: Sossusvlei - Sesriem Canyon
Da wir das Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den Dünen des Sossusvlei erleben wollen, klingelt heute Morgen der Wecker früh. Aber die unglaublichen Panoramen machen das wieder wett. Das Sossusvlei ist eine Landschaft fast überirdischer Schönheit. Die große abflusslose Lehmbodensenke wird von über 300 Meter hohen Dünen umschlossen. Im Sesriem-Canyon, eine ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht, finden wir dann ein wenig Schatten, bevor wir zu unserem Tagesziel, der Namib Desert Lodge, aufbrechen. Eine Übernachtung. 450 km (F, A)
6. Tag: Sossusvlei - Swakopmund
Walvis Bay, die Walfischbucht zwischen Wüste und Meer, ist unser erstes Ziel des Tages. Wir machen uns auf in die Lagune und können mit etwas Glück bis zu 30 verschiedene Vogelarten ausmachen, darunter Flamingos und Pelikane. Dann schauen wir uns Swakopmund genauer an: Heute ein beliebter Ferienort am Atlantik, war er in den 1890er Jahren der wichtigste Versorgungshafen von Deutsch-Südwest. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 250 km (F)
7. Tag: Swakopmund: Welwitschia Drive
Heute Vormittag dreht sich alles um eine botanische Kuriosität - die Welwitschia Mirabilis. Die Pflanze kann bis zu 2.000 Jahre alt werden und widersteht ihrer lebensfeindlichen Umwelt. Wer will, kann anschließend eine optionale Fahrt mit dem Boot durch die Lagune von Walvis Bay machen. Nachmittags können Sie sich in Swakopmund an der Strandpromenade entspannen und auf eigene Faust die Stadt entdecken. 200 km (F)
8. Tag: Swakopmund - Erongo
Über die Spitzkoppe fahren wir nach Norden. Das bis zu 2.000 Meter Erongogebirge ist alles, was von dem wohl riesigen Vulkan geblieben ist, der hier in der Urzeit explodierte. Unsere Lodge liegt am Rande des Gebirges und von der Terrasse aus überblicken Sie eines der Wasserlöcher der Tiere. Sie können sich aber auch die Farm anschauen oder die prähistorischen Felsmalereien in der Nähe. Eine Übernachtung. 350 km (F, A)
9. Tag: Erongo - Twyfelfontein - Khorixas
Heute erlauben wir uns einen Blick tief in die Erdgeschichte: Bei Khorixas sehen wir den Verbrannten Berg, bei dem sich die 80 Millionen Jahre alten Lavaströme deutlich vom 200 Millionen Jahre alten Schiefergestein abzeichnen. Bei Twyfelfontein sehen wir prähistorische Felsgravuren, die Orgelpfeifen aus Basalt und den Versteinerten Wald aus 250 Millionen alten fossilen Bäumen. Unsere Lodge verwöhnt uns heute mit einem wunderbaren Sonnenuntergang! Eine Übernachtung. 250 km (F, A)
10. Tag: Kurs auf den Etoscha-Nationalpark
Vergessen wir bei aller Begeisterung über Natur und Tierwelt Namibias die Menschen nicht: Wir treffen bei Kamanjab auf die Ethnie der Himba. Sie leben halbnomadisierend als Viehzüchter, Jäger und Sammler. Tauschen wir uns aus, einige unserer Gastgeber sprechen Englisch! Unser Tagesziel ist die Etosha Safari Lodge, neun Kilometer vor den Toren des Nationalparks. 420 km (F, A)
11. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark
Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit und beobachten die Tierwelt des Etoscha-Nationalparks vom Bus aus. Wir übernachten in einem Resort innerhalb des Nationalparks. (F, A)
12. Tag: Etoscha-Nationalpark - Tsumeb
Noch einmal machen wir uns auf und spüren den Big Five der Tierwelt Afrikas nach: Löwe, Elefant, Leopard, Büffel und Nashorn. Dann fahren wir durch den Norden Namibias weiter nach Tsumeb, einer alten Minenstadt. Eine Übernachtung. 200 km (F, A)
13. Tag: Tsumeb - Rundu
Tsumebs Geschichte ist eng verbunden mit den Erzvorkommen der Region. Das wird uns spätestens beim Besuch der Mineralienausstellung des Museums vor Ort deutlich. Im »Khorab-Raum« sehen wir zudem eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikoto-See versenkt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geborgen wurden. Unsere Lodge liegt bei Rundu. Wenn wir rechtzeitig ankommen, können Sie optional eine Bootsfahrt auf dem Okavango unternehmen. Eine Übernachtung. 430 km (F, A)
14. Tag: Rundu - Bwabwata-Nationalpark
Der Caprivi-Zipfel im äußersten Nordosten Namibias ist ein Relikt der deutschen Kolonialzeit. So erhielt Deutsch-Südwestafrika einen Zugang zum Sambesi. Nach einem kurzen Stopp an den Popa-Stromschnellen erreichen wir unsere Lodge am Rande des Bwabwata-Nationalparks. Eine Übernachtung. 500 km (F, A)
15. Tag: Bwabwata-Nationalpark - den Tieren auf der Spur
Heute erforschen wir die Tierwelt des Caprivi-Zipfels. In offenen Allradfahrzeugen sind wir im Bwabwata-Nationalpark mitten im Geschehen. Dann wechseln wir auf ein Boot und widmen uns der Fauna des Flusses Kwando. (F, A)
16. Tag: Über Kongola nach Botswana
Die Mafwe leben seit alters her im Caprivi-Zipfel. Und sie fragen sich: Wie überleben wir, kulturell wie ökonomisch - angesichts der Übermacht der westlichen Zivilisation? Mit ihrem Lebenden Museum bei Kongola haben sie eine Antwort gefunden. Wir gewinnen hier einen Einblick in die Traditionen der Mafwe und tragen gleichzeitig dazu bei, dass sich die Ethnie eine neue Einnahmequelle sichert. Das ist Win-Win! Wenn wir die Ngoma-Bridge erreichen kommen wir nach Botswana. Unsere Lodge am Chobe-Fluss teilen wir uns übrigens mit den Elefanten, die hier leben. Zumindest abends, wenn sie zum Baden und Trinken vorbei kommen. Zwei Übernachtungen. 320 km (F, A)
17. Tag: Chobe-Nationalpark - Spielplatz der Evolution
460 Vogelarten und mit 120.000 Tieren die größte Elefantenpopulation aller afrikanischen Tierparks - der Chobe ist ein Nationalpark der Superlative. Nach unserer Pirsch werden wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine schöne Fotogalerie der Big Five Afrikas bewundern können. (F, A)
18. Tag: Botswana - Viktoria-Fälle
Ein neuer Tag, ein neues Land. Heute fahren wir über die Grenze nach Simbabwe zu den Viktoria-Fällen. Auf 1.700 Meter Breite stürzen die Wassermassen bis zu 108 Meter in die Tiefe. »Donnernden Rauch« sahen die Bewohner dieser Region in dem Naturschauspiel, und sie haben recht. Wer will, kann später am Tag eine optionale Bootsfahrt auf dem Sambesi machen. Eine Übernachtung. 90 km (F, A)
19. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Das Donnern der Viktoria-Fälle hallt noch in unseren Ohren, wenn wir zum Flughafen Victoria Falls fahren und über Johannesburg nach Hause fliegen. Es sei denn, Sie wollen die einmalige Aussicht und die Ruhe der Lodge noch ein paar weitere Tage genießen. (F)
20. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens kommen Sie wieder in der Heimat an und fahren nach Hause.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Termine und Preise 2012 in ¤
Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt
Aufpreis Einzelzimmer in ¤
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis Windhoek/ab Victoria Falls über Johannesburg
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge in komfortablen, landestypischen Klein- bzw. Reisebussen mit Klimaanlage
- 17 Hotel- bzw. Lodgeübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 17x Frühstück, 14x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten am 3., 15. und 17. Tag
- Allradfahrt ins Sossusvlei
- Besuch der Popa-Stromschnellen
- Besuch des Mafwe Living Musuems am 16. Tag
- Kofferservice in den Hotels
- Eintritts- und Nationalparkgebühren
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Teilnehmerzahl
mind. 8/max. 20 Personen
Mehr Komfort
| Business-Class (Langstrecke) | ¤ 2.359 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Windhoek | 1 Safari Court | |
| Kalahari | 1 Kalahari Anib Lodge | |
| bei Sesriem | 1 Hammerstein Lodge | |
| Namibwüste | 1 Namib Desert Lodge | |
| Swakopmund | 2 Eberwein | |
| Erongo | 1 Ai-Aiba Lodge | |
| Twyfelfontein | 1 Damara Mopane Lodge | |
| Etoscha-Rand | 1 Etoscha Safari Lodge | |
| Etoscha-N.P. | 1 Etoscha-Resort | |
| Tsumeb | 1 Makalani Hotel | |
| Rundu | 1 Kaisosi Lodge | |
| am Bwabwata-N.P. | 2 Mazambala Island Lodge | |
| Chobe-Fluss | 2 Chobe Safari Lodge | |
| Victoria Falls | 1 Victoria Falls Hotel | |
Mehr Urlaub danach
im Victoria Falls Hotel
Victoria Falls
Preis pro Person für 2 Übernachtungen in ¤
| Saisonzeit | DZ | EZ-Aufpreis |
|---|---|---|
| 01.01.-31.12. | 395 | 185 |
inkl. Transfers und Frühstück
Weitere Informationen
Bei Einreise nach Simbabwe ist ein Visum zu erwerben (zzt. US$ 35).
Einreise für Deutsche
Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.
Landesdaten
Lage
Die Republik Botsuana liegt im südlichen Afrika. Das Land ist ein Binnenstaat mit Angrenzung im Osten und Süden an die Republik Südafrika, im Westen und Südwesten an Namibia, im Nordosten an Simbabwe und im Norden an Sambia.
Der größte Teil des Landes besteht aus Wüste (Kalahariwüste). Im nördlichen Teil befinden sich ausgedehnte Sümpfe im Sickergebiet des Okawango.
Fläche: 581.730 km².
Verwaltungsstruktur: 9 Distrikte und 7 Städte (town councils).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 1,77 Millionen.
Städte: Gaborone (Hauptstadt) ca. 186.000, Francistown ca. 83.000, Molepolole ca. 54.600, Selebi Phikwe ca. 49.800, Maun ca. 43.800, Serowe ca. 42.400, Kanye ca. 40.600.
Sprache
Die Amtssprache ist Englisch, die Landessprache ist Setswana. Auch andere Bantusprachen sind verbreitet.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde. Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.
Stromspannung
220/250 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Adapters wird empfohlen. In Botsuana sind englische dreipolige Stecker (Typ G, auch unter der Bezeichnung BS 1363 bekannt) in Gebrauch.
Telefon/Post
Post
Luftpost nach Europa ist etwa zehn Tage unterwegs. Post wird an Postfächer geschickt (am besten an die Hauptpost in Gaborone), eine Hauszustellung findet nicht statt.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Botsuana ist 00267, anschließend ist die 7-stellige Teilnehmernummer zu wählen. Die Vorwahl von Botsuana nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Städten gibt es Telefonzellen für Münzen (blau) und Karten (grün); Karten sind bei der Botswana Telecommunications Corporation, an Tankstellen oder in einigen Geschäften und Supermärkten erhältlich. Faxe können in Internet-Zentren oder in Copy-Shops versandt werden.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 999, Unfallrettung 997, Feuerwehr 998.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Botsuana von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Empfang ist nur in der Nähe größerer Städte gewährleistet.
Internet
Länderkürzel: .bw
In größeren Städten sind Internet-Cafés vorhanden.
Feiertage
1. und 2. Januar (Neujahr), 6. bis 9. April (Karfreitag bis Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 17. Mai (Himmelfahrt), 1.-2. Juli (Sir Seretse Khama Tag), 16. und 17. Juli (Tag des Präsidenten, dritter Montag und Dienstag im Juli), 30. September (Nationalfeiertag), 1.-2. Oktober (Botsuana-Tag), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).
Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, werden zum Teil vorverlegt oder auf den folgenden Wochenanfang verschoben.
Die Hauptferienzeit geht von Anfang Dezember bis zum dritten Mittwoch im Januar.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8-11 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 7.30-16.30 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8-13, 14-17 Uhr, Sa 9-13 Uhr.
Kleidung
Sommerkleidung aus atmungsaktivem, gut waschbarem Material ist das ganze Jahr über angebracht. Für die kühlere Jahreszeit (Juni bis August) ist leichte Wollkleidung erforderlich. Für Ausflüge in den Busch sowie ins Okawango-Delta sind lange Hosen und möglichst auch Jacken und Blusen mit langem Arm zum Schutz gegen Insektenstiche notwendig. Auch für Geschäftsbesuche ist leichte Kleidung angemessen.
Mehr InformationenEinreise für Deutsche
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Österreicher
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Schweizer
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Landesdaten
Lage
Die Republik Namibia liegt im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Sie grenzt im Norden an Angola und mit dem Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botsuana, im Südosten und Süden an die Republik Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean.
Fläche: 824.292 km².
Verwaltungsstruktur: 13 Regionen (Erongo, Hardap, Karas, Kavango, Khomas, Kunene, Liambezi (Caprivi), Ohangwena, Omaheke, Omusati, Oshana, Oshikoto, Otjozondjupa).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 2 Millionen.
Städte: Windhoek (Hauptstadt) ca. 270.000, Küstenregion Swakopmund und Walvis Bay ca. 60.000, Oshakati 28.000, Swakopmund 23.800, Keetmanshoop ca. 16.000, Tsumeb ca. 13.000.
Sprache
Offizielle Amtssprache Namibias ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Dialekte gesprochen.
Zeitverschiebung
Während der namibischen Sommerzeit (erster Sonntag im September bis ersten Sonntag im April): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.
Während der europäischen Sommerzeit (letzter Sonntag im März bis letzten Sonntag im Oktober): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde.
Zeitgleichheit besteht nur in den Zeiten des jeweiligen Übergangs.
Stromspannung
220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
In Namibia sind meist dreipolige Stecker in Gebrauch. Adapter sind vor Ort erhältlich.
Telefon/Post
Post
Luftpost nach Europa ist bis zu 5 Tagen unterwegs. Postkarten brauchen oft länger.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Namibia ist 00264, von Namibia nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Gespräche können im Selbstwählferndienst geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, die Telefonkarten sind in den sogenannten Teleshops, Postämtern, Einkaufszentren, an Tankstellen und in Hotels im Wert von 10, 20 und 50 N$ erhältlich.
NOTRUFNUMMERN: 101 11 Polizei, aus dem Festnetz; 21 11 11 Ambulanz in Windhoek, 061 21 11 11 vom Mobiltelefon; 112 aus Telefonzelle.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Namibia von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Mobiltelefonieren ist nur in größeren Orten und deren Umgebung möglich.
Internet
Länderkürzel: .na
Internetcafes gibt es in Windhoek und Walvis Bay.
Feiertage
1./2. Januar (Neujahr), 21. März (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag), 6. April (Karfreitag), 9. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 4. Mai (Cassinga-Tag), 17. Mai (Christi Himmelfahrt), 25. Mai (Afrika-Tag), 26. August (Tag der Helden), 10. Dezember (Tag der Menschenrechte), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).
Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauffolgenden Montag nachgefeiert.
Die Hauptferienzeit geht von Mitte Dezember bis Mitte Januar. In dieser Zeit sind viele Betriebe geschlossen.
Öffnungszeiten
Banken: in den Städten Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr, kleinere Geschäfte haben oft auch länger geöffnet;
Büros: Mo bis Fr 8-17 Uhr.
Kleidung
Das ganze Jahr über sollte man Sommerkleidung mitnehmen. Für die Abende und Nächte sollten, man aber auch zusätzlich warme Kleidungsstücke dabeihaben. In den Monaten Dezember und Januar, also im Sommer, muss auch entlang der Küste mit kühleren Temperaturen gerechnet werden. Deshalb sollte man, plant man einen Aufenthalt an der Küste, auch zusätzlich warme Kleidung mitnehmen. Gute Sonnenbrillen sind unerlässlich.
Mehr InformationenEinreise für Deutsche
Visum notwendig. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel. Visumerteilung bei Ankunft möglich.
Einreise für Österreicher
Visum notwendig. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel. Visumerteilung bei Ankunft möglich.
Einreise für Schweizer
Visum notwendig. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel. Visumerteilung bei Ankunft möglich.
Landesdaten
Lage
Die Republik Simbabwe ist ein Binnenland im südöstlichen Teil Afrikas. Sie grenzt im Norden an Sambia, im Osten an Mosambik, im Süden an die Republik Südafrika, im Westen an Botsuana.
Ein Großteil Simbabwes liegt auf einem Hochplateau von 1.000-1.800 m.
Fläche: 390.622 km².
Verwaltungsstruktur: 8 Provinzen (Manicaland, Mashonaland Central, Mashonaland East, Mashonaland West, Masvingo, Matabeleland North, Matabeleland South, Midlands) und 2 Städte mit provinzalem Status (Bulawayo, Harare).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 13 Millionen.
Städte: Harare (Hauptstadt, 1.500 m) ca. 1,5 Millionen, Bulawayo (1.300 m) ca. 677.000, Mutare (1.000 m) ca. 153.000, Gweru 137.000, Epworth ca. 114.000, Kwekwe 88.000 , Kadoma ca. 72.000, Masvingo ca. 58.000, ca. Hwange 35.000.
Sprache
In Simbabwe wird hauptsächlich Englisch gesprochen, aber auch Shona und Ndebele.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde
Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.
Telefon/Post
Post
Die Beförderung von Luftpost nach Westeuropa dauert etwa 10 Tage.
Telefon
Internationale Verbindungen werden verhältnismäßig problemlos hergestellt. Für Gespräche nach Simbabwe wählt man den internationalen Ländercode 00263 plus die Ortsvorwahl ohne die erste Ziffer. Für Gespräche nach Deutschland ist die Nummer 0049 vorzuwählen, nach Österreich wählt man 0043 vor, und in die Schweiz 0041.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 995, Unfallrettung 994, Feuerwehr 993.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Simbabwe von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .zw
Feiertage
1. und 2. Januar (Neujahr), 6. April (Karfreitag), 9. April (Ostermontag), 18. April (Unabhängigkeitstag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 25. Mai (Afrikatag), 6. August (Heldengedenktag), 7. August (Tag der Streitkräfte), 22. Dezember (Tag der nationalen Einheit), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).
Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist der darauffolgende Tag ein Feiertag.
Die Hauptferienzeiten sind im April/Mai (circa 4 Wochen), August/September (circa 4 Wochen) und Dezember/Januar (circa 3 Wochen).
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 8-15 Uhr, Mi 8-14 Uhr, Sa 8-12 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8-17 Uhr, Sa 8-12/13 Uhr;
Büros: Mo bis Fr in der Regel 8 bis 17 Uhr mit Mittagspause von 13 bis 14 Uhr; in einigen Büros wird auch samstags von 8 bis 12 Uhr gearbeitet.
Kleidung
Leichte Sommerkleidung ist zwar für das ganze Jahr tagsüber ausreichend, jedoch sollte man mit Ausnahme der warmen Monate September bis November zusätzlich immer leichte Wollsachen dabeihaben. Für die Monate von April bis Anfang August sollte man auch einen leichten Mantel oder eine Herbstjacke mitnehmen. Für Ausflüge, besonders in den Highlands sollte man auf jeden Fall praktische Kleidung, gutes Schuhwerk und für die Abende immer einen Pullover dabeihaben. Gute Sonnenbrillen, Regen- und Sonnenschutz sind unerlässlich. In guten Hotels und Restaurants wird erwartet, dass Herren abends Jackett und Krawatte tragen.
Mehr InformationenBuchung
Mehr Informationen
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Bitte beachten Sie, dass für Ihre Verlängerung eventuell eine Servicepauschale anfallen kann.

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