Namibia ist ein Land der Mythen und Legenden in der südwestlichen Ecke Afrikas. Es wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Hier können Sie noch die Ursprünglichkeit erleben. In Namibia können Sie Tage und Nächte in der Wildnis verbringen, um die größten und schönsten Tiere der Erde zu beobachten, ohne auf die Segnungen der Zivilisation ganz verzichten zu müssen.
Issi de Jongh
Namibia, das sind die Kalahari und die Namibwüste, die Tierherden des Etoscha-Nationalparks und eine verblüffende Vielfalt der Ethnien und Kulturen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass Namibia das kontrastreichste Land im südlichen Afrika ist. Kommen Sie mit mir, erleben Sie die Höhepunkte, hören Sie von Mythen und Legenden und überzeugen Sie sich selbst. Ihre Issi de Jongh
Drei gute Gründe für diese Reise
- Exklusive kleine Gruppen
- Allradfahrt ins Sossusvlei
- Besuch der Augeikhas Primary School
- Exklusive kleine Gruppen
- Allradfahrt ins Sossusvlei
- Besuch der Augeikhas Primary School
Eingeschlossene Leistungen
- Flug mit South African Airways ab Frankfurt in der Economy-Class über Johannesburg bis/ab Windhoek, inklusive Luftverkehrsabgabe, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise in landesüblichen Kleinbussen (teilklimatisiert)
- 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 12x Frühstück, 9x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Fahrer-Guide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Durchführung in Kleingruppen
- Allradfahrt in das Sossusvlei
- Löwenfütterung auf Okapuka
- Kofferservice in den Hotels
- Eintritts- und Gruppentrinkgelder
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Leistungen, die Überzeugen
- Flüge mit South African Airways in der Economy-Class über Johannesburg bis/ab Windhoek
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise in landestypischen Kleinbussen (teilklimatisiert)
- 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 12x Frühstück, 9x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Durchführung in Kleingruppen
- Allradfahrt in das Sossusvlei
- Löwenfütterung auf Okapuka
- Kofferservice in den Unterkünften
- Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Unterkünften
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
1. Tag: Anreise nach Afrika
Am Abend Flug über Johannesburg nach Windhoek.
2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika
Ankunft in Windhoek und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel. Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1.650 m Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Während einer Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt werden Sie unter anderem die herrlichen Bauten aus wilhelminischer Zeit und als Kontrast dazu den bantusprachigen Stadtteil Katutura kennen lernen. Eine Übernachtung in Windhoek.
3. Tag: In der Kalahari-Wüste
Sie beginnen den Tag mit dem Besuch der Augeikhas Primary School in Katutura, wo Sie Einblick in den Schulalltag erhalten. Weiterfahrt in Richtung Süden über Rehoboth ins Basterland. Rehoboth entstand, wie so viele andere Städte in Namibia, durch eine Missionsstation. Sie wurde 1844 von Heinrich Kleinschmidt gegründet und 1864 wieder verlassen. Als die Baster sich 1870 hier ansiedelten, wurde die Mission wieder eröffnet. Die Rehobother Baster sind Mischlinge aus den Beziehungen zwischen Buren aus der Kapprovinz und Namafrauen. Sie zogen im 19. Jahrhundert vom Kapland zum Oranjefluss. Eine Übernachtung in der Kalahari. 350 km (F, A)
4. Tag: Im Namaland
Die Fahrt geht weiter nach Süden. Unterwegs machen Sie Halt in Keetmanshoop und am nahegelegenen Köcherbaumwald. Die Baum-Aloen stehen normalerweise einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so einen ungewöhnlichen Wald. Einige der großen Pflanzen sind bis zu 5 Meter hoch, ihr Alter wird auf 200 bis 300 Jahre geschätzt. Anschließend durchqueren Sie das bekannte Löwenrevier, einen Trockenfluss, der nur in besonders guten Regenjahren Wasser führt. Danach haben Sie die Gelegenheit, den weltberühmten Fischfluss-Canyon zu besuchen. Ein Spaziergang entlang des Canyonrandes beschließt den Tag. 430 km (F, A)
5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels
Auf dem Weg nach Lüderitz machen Sie einen Stopp bei dem kleinen Ort Aus. Bei der Wasserstelle Garub kann man meist eine Herde von Wildpferden, die sich an die extremen Lebensbedingungen in der Wüste angepasst haben, aus der Nähe beobachten. Lüderitz, die Geburtsstadt des alten Südwestafrika, erbaut auf Granitfelsen, ist den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert wie kein anderer Ort in Namibia. Häufig liegt ein kühlender Küstennebel über der Kleinstadt. Sie besuchen die Felsenkirche, das Wahrzeichen von Lüderitz. Von hier haben Sie einen schönen Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 420 km (F, A)
6. Tag: Schloss Duwisib
Heute besichtigen Sie das Schloss Duwisib. Der Initiator des Schlosses war Baron von Wolff, der im Jahre 1908 den aus Berlin stammenden Architekten Wilhelm Sander mit dem Bau von Schloss Duwisib beauftragte. Als Vorbilder dienten die Forts der Schutztruppen in Namutoni, Gibeon und Windhoek. Weiterfahrt entlang wunderschöner Landschaften zur Gästefarm Hammerstein. 450 km (F, A)
7. Tag: Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei
In den kühlen Morgenstunden starten Sie zum Sossusvlei, eine große, abflusslose Lehmbodensenke. Das letzte Stück ins Vlei legen Sie mit Allradfahrzeugen zurück. Sie können das Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den höchsten Sanddünen der Welt bewundern. Anschließend fahren Sie zum Sesriem-Canyon, eine 1 km lange und 30 m tiefe Kalksteinschlucht, und unternehmen einen leichten Abstieg zum Canyongrund. Eine Übernachtung am Namibrand. 300 km (F, A)
8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund
Es geht westwärts durch den Naukluftpark bis zur Küste. Sie fahren über den Ghaub- und den spektakulären Kuiseb-Pass mit bizarren Felsformationen. Weiter geht es durch die endlose Steinwüste der Vornamib, bis Sie im Dunst des Küstennebels die kleine Hafenstadt Walvis Bay vor sich liegen sehen. Hier besuchen Sie die geschützte Lagune, in der sich häufig Flamingos oder europäische Zugvögel tummeln. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie Swakopmund, das Sie auf einer Stadtbesichtigung erkunden. Zwei Übernachtungen. 330 km (F)
9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland
Zunächst fahren Sie in Richtung »Mondlandschaft« und auf die Welwitschia-Flächen. Die in Namibia einheimische Welwitschia Mirabilis ist eine botanische Kuriosität aus grauer Vorzeit. Es handelt sich um einen in Bodennähe wachsenden Zwergbaum. Einzelne Exemplare werden über 2.000 Jahre alt. Danach haben Sie Zeit zur Entspannung oder die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Wenn es die Zeit erlaubt, haben Sie fakultativ die Möglichkeit vor Ort eine Bootsfahrt in der Lagune von Walvis Bay zu buchen. (F)
10. Tag: Swakopmund - Damaraland
Am Kreuzkap haben Sie die Möglichkeit, eine riesige Robbenkolonie zu beobachten. Sie passieren die höchste Erhebung Namibias, das Brandbergmassiv, und fahren weiter ins Damaraland, nahe Khorixas. 500 km (F, A)
11. Tag: Der Etoscha-Nationalpark
Der Etoscha-Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etoscha auf einer Fläche, die fünfmal größer war als der heutige Park, zu einem Naturschutzgebiet erklärt. Die heutige Größe beträgt 22.270 km². Im Park halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf. Außerdem gibt es rund 1.500 Elefanten, 1.800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten. Zwei Übernachtungen vor den Toren des Parks. 250 km (F, A)
12. Tag: Tierherden in offener Steppe
Der ganze Tag sieht Wildbeobachtungen vom Reisebus aus im Etoscha-Nationalpark vor. Mit etwas Glück sehen Sie Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Am späten Nachmittag Ausfahrt aus dem Park. 200 km (F, A)
13. Tag: Im Land der Herero
Heute fahren Sie wieder in südliche Richtung mit einem Stopp am Holzschnitzermarkt in Okahandja, wo Sie sicher das eine oder andere Souvenir erstehen können. Nach Ankunft auf der Okapuka Ranch haben Sie Gelegenheit eine Löwenfütterung zu beobachten. Eine Übernachtung. 500 km (F, A)
14. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Es bleibt Ihnen noch Gelegenheit Ihre Reise Revue passieren zu lassen, bevor Sie zum Flughafen fahren oder Ihren individuellen Anschlussaufenthalt beginnen. Flug über Johannesburg nach Hause. 100 km (F)
15. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
1. Tag: Anreise nach Afrika
Heute Abend startet Ihr Flug über Johannesburg nach Windhoek.
2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika
Gut erholt und ohne Jetlag kommen Sie in Windhoek an und treffen Ihre Reiseleitung. Erst einmal frisch machen im Hotel, bevor wir bei einer Rundfahrt die ersten Eindrücke sammeln. 300.000 Einwohner hat die Hauptstadt Namibias, die von den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen umrahmt wird. Was uns schnell auffällt: Vieles in Windhoek erinnert noch an die deutsche Kolonialzeit. Als Kontrast dazu Katutura, der Stadtteil, in dem vorwiegend die bantusprachige Bevölkerungsgruppe lebt. Eine Übernachtung in Windhoek.
3. Tag: In der Kalahari-Wüste
Noch einmal machen wir heute im ehemaligen Township Katutura halt. Wir erleben in der Augeikhas Primary School Schulalltag live und können uns schon einmal auf die eine oder andere Frage einstellen! Dann beginnt unsere Fahrt in die Weiten der namibischen Landschaft. Unser erstes Ziel ist Rehoboth. Der biblische Name verrät es, der Ort entstand wie so viele namibische Städte als Missionsstation. 1871 gründeten die Rehobot-Baster, Nachkommen von Buren der Kapprovinz und Nama-Frauen, die Stadt neu und verteidigen seither ihre Selbstverwaltung. Eine Übernachtung in der Kalahari. 350 km (F, A)
4. Tag: Im Namaland
Erster Stopp - Keetmanshoop. Das Verwaltungszentrum Südnamibias hat ebenfalls gutchristliche Wurzeln, der Name erinnert an Johann Keetmann, der einst das Geld für eine solide Kirche spendete. Im nahen Köcherbaumwald treffen wir dann auf eine ungewöhnliche Ansammlung der Baumaloen. Normalerweise stehen die bis zu fünf Meter hohen Pflanzen einzeln in der Landschaft, hier haben sich mehr als 250 Exemplare zusammengefunden. Dann der Fish-River-Canyon: Highlight des Tages oder schon der Reise? Sie entscheiden! Auf jeden Fall bietet der Spaziergang entlang des Randes des zweitgrößten Schluchtensystems weltweit genug Stoff für einen ganzen Fotoabend! 430 km (F, A)
5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels
Wir fangen heute an bei Aus - einem kleinen Ort auf unserem Weg nach Lüderitz. An das raue Klima mussten sich die Wildpferde, die wir mit etwas Glück bei einer Wasserstelle beobachten können, über Generationen hinweg gewöhnen: Aus ist der einzige Ort in Namibia, in dem im Winter sogar einmal etwas Schnee fallen kann. 125 Kilometer weiter östlich dann Lüderitz, die Keimzelle der alten deutschen Kolonie Südwestafrika: auf Granit gebaut, dem stürmischen Atlantik ausgeliefert und von einem morgendlichen Küstennebel gekühlt. Wir besuchen die Felsenkirche, das Wahrzeichen der Stadt und genießen den Blick über die alte Diamanten-Hochburg. Eine Übernachtung. 420 km (F, A)
6. Tag: Geisterstadt Kolmanskop
Die Natur holt sich Kolmannskuppe langsam zurück. Schon bis zum zweiten Stock sind viele Häuser, in denen hier noch vor 100 Jahren die Diamantenjäger lebten, vom Sand geschluckt worden. Wir fahren weiter durch wunderschöne Landschaften zur Gästefarm Hammerstein. 450 km (F, A)
7. Tag: Dünenwunderwelt von Sossusvlei
Das Sossusvlei, eine riesige abflusslose Lehmbodensenke, umgeben von turmhohen Dünen. Wir machen uns in den kühlen Morgenstunden auf, wechseln zwischendurch auf Allradfahrzeuge, und sind rechtzeitig da, um das grandiose Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den höchsten Sanddünen der Welt zu bewundern. Dann gehen wir bei einer leichten Wanderung dem Sesriem Canyon auf den Grund. Ein Kilometer lang und 30 Meter tief ist die Kalksteinschlucht, die vor vier bis zwei Millionen Jahren entstanden ist. Eine Übernachtung am Rand der Namib. 300 km (F, A)
8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund
Eine Tagesreise durch die pralle Natur der Namib! Es geht westwärts, durch den Naukluftpark bis zur Küste, über den Ghaub- und den spektakulären Kuiseb-Pass entlang bizarrer Felsformationen, dann durch die endlos scheinende Steinwüste der Vornamib. Im Dunst des Küstennebels sehen wir die kleine Hafenstadt Walvis Bay und besuchen eine geschützte Lagune, in der sich häufig Flamingos und europäische Zugvögel tummeln. Schließlich ist Swakopmund, unser Tagesziel, erreicht. Wir verschaffen uns erst einmal einen Überblick bei einer Stadtrundfahrt. Zwei Übernachtungen. 330 km (F)
9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland
Wir machen uns auf die Suche nach einem lebenden Fossil. Bis zu 2.000 Jahre soll die Welwitschia Mirabilis alt werden, die in der Wüste auf kargem Boden gedeiht. Der Rest des Tages gehört dann Ihnen. Wer nicht Swakopmund auf eigene Faust entdecken will, kann optional vor Ort eine Bootsfahrt in die Lagune von Walvis Bay buchen. (F)
10. Tag: Swakopmund - Damaraland
Durch das Land der Damara fahren wir heute, neben den San die ältesten Bewohner des Gebietes des heutigen Nambias. Viel ihrer ursprünglichen Lebensweise ist verloren gegangen, im »Lebenden Museum der Damara« bei Twyfelfontein haben wir die seltene Gelegenheit, über und vielleicht auch von dieser archaischen Kultur zu lernen. Wir übernachten in der Nähe von Khorixas. 450 km (F, A)
11. Tag: Der Etoscha-Nationalpark
Bereit für die Tierwelt des Etosha-Nationalparks? Dann nichts wie los zu einer ganztägigen Pirschfahrt durch das mehr als 20.000 Quadratkilometer große Schutzgebiet. Auch verwöhnte Safariexperten kommen hier auf ihre Kosten. Springböcke, Impalas, Zebras und Gnus, Elefanten und Giraffen, Löwen, Leoparden und Spitzmaulnashörner: Als hätte gerade die Arche Noah angelegt. Wohl dem, der seine Kameraakkus morgens noch geprüft hat! Zwei Übernachtungen vor den Toren des Parks. 250 km (F, A)
12. Tag: Tierherden in offener Steppe
Und, fehlen Ihnen noch Tiere in der Fotosammlung? Dann bekommen Sie heute eine zweite Chance. Bis zum späten Nachmittag gehen wir im Bus noch einmal auf die Pirsch im Etosha Nationalpark. 200 km (F, A)
13. Tag: Im Land der Herero
Heute fahren wir wieder nach Süden, durch das Land der Herero. Wir hören von der wechselhaften Geschichte des Volkes und halten unterwegs am Holzschnitzermarkt in Okahandja: Wer noch keine Souvenirs im Gepäck hat, wird hier sicher fündig. Nach unserer Ankunft auf der Okapuka-Ranch können wir die Fütterung von Löwen beobachten. Eine Übernachtung. 500 km (F, A)
14. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
So langsam müssen wir uns von den Menschen, der grandiosen Natur und den Tieren Namibias verabschieden. Wenn Sie sich nicht für einige Tage Urlaub in Kapstadt entschieden haben, fliegen Sie über Johannesburg nach Hause. 100 km (F)
15. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Termine und Preise 2011 in ¤
Termine und Preise 2012 in ¤
Pro Person im Doppelzimmer mit South African Airways ab Frankfurt
Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt
Aufpreis Einzelzimmer für Abreisetermine in ¤
Aufpreis Einzelzimmer in ¤
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenEingeschlossene Leistungen
- Flug mit South African Airways ab Frankfurt in der Economy-Class über Johannesburg bis/ab Windhoek, inklusive Luftverkehrsabgabe, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise in landesüblichen Kleinbussen (teilklimatisiert)
- 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 12x Frühstück, 9x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Fahrer-Guide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Durchführung in Kleingruppen
- Allradfahrt in das Sossusvlei
- Löwenfütterung auf Okapuka
- Kofferservice in den Hotels
- Eintritts- und Gruppentrinkgelder
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Aufpreis Business-Class (Langstrecke) in ¤
| 18.04.-19.12. | 2.359 |
Ihre Unterkünfte
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Windhoek | 1 Pension Onganga | |
| Kalahari | 1 Kalahari Anib Lodge | |
| Fishriver Canyon | 1 Canon Village | |
| Lüderitzbucht | 1 Zum Sperrgebiet | |
| Sossusvlei-Area | 1 Hammerstein Gästefarm | |
| Namibwüste | 1 Namib Desert Lodge | |
| Swakopmund | 2 Eberwein | |
| bei Khorixas | 1 Damara Mopane Lodge | |
| Etoscharand | 2 Etosha Safari Lodge | |
| Okahandja | 1 Okapuka Ranch | |
Ihre Urlaubsverlängerung
im Townhouse Hotel
Kapstadt
Preis pro Person für 4 Nächte in ¤
| Saisonzeit | DZ | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|
| 01.01.-30.04. | 835 | 95 |
| 01.05.-31.08. | 770 | 80 |
| 01.09.-31.12. | 875 | 105 |
inkl. Flug, Transfers und Frühstück
Für sonstige Verlängerungen fällt eine Service-Pauschale von ¤ 50 pro Person an.
Besuch der Augeikhas Primary School
Während der Schulferien vom 22.04.-15.05., 26.08.-05.09. und vom 08.12.-17.01. sowie an Schulwandertagen entfallen die Besuche der Augeikhas Primary School.
Leistungen, die Überzeugen
- Flüge mit South African Airways in der Economy-Class über Johannesburg bis/ab Windhoek
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise in landestypischen Kleinbussen (teilklimatisiert)
- 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 12x Frühstück, 9x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Durchführung in Kleingruppen
- Allradfahrt in das Sossusvlei
- Löwenfütterung auf Okapuka
- Kofferservice in den Unterkünften
- Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Unterkünften
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Mehr Komfort
| Business-Class (Langstrecke) | ¤ 2.359 |
Ihre Unterkünfte
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Windhoek | 1 Safari Court | |
| Kalahari | 1 Kalahari Anib Lodge | |
| Fishriver Canyon | 1 Canon Roadhouse | |
| Lüderitzbucht | 1 Zum Sperrgebiet | |
| Sossusvlei-Area | 1 Hammerstein Gästefarm | |
| Namibwüste | 1 Namib Desert Lodge | |
| Swakopmund | 2 Eberwein | |
| bei Khorixas | 1 Damara Mopane Lodge | |
| Etoscharand | 2 Etosha Safari Lodge | |
| Okahandja | 1 Okapuka Ranch | |
Mehr Urlaub danach
im Townhouse Hotel
Kapstadt
Preis pro Person für 4 Übernachtungen in ¤
| Saisonzeit | DZ | EZ-Aufpreis |
|---|---|---|
| 01.01.-31.03. | 795 | 195 |
| 01.04.-15.04. | 765 | 185 |
| 16.04.-31.08. | 685 | 185 |
| 01.09.-31.12. | 785 | 205 |
inkl. Transfers, Flügen ab Windhoek/bis Kapstadt und zurück nach Johannesburg sowie Frühstück
Besuch der Augeikhas Primary School
Während der Schulferien vom 20.03.-17.04., 27.06.-29.06., 10.08.-28.08. und 04.12.-09.01. sowie an Feiertagen und Schulwandertagen entfallen die Besuche der Augeikhas Primary School.
Einreise für Deutsche
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Österreicher
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Schweizer
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Landesdaten
Lage
Die Republik Namibia liegt im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Sie grenzt im Norden an Angola und mit dem Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botsuana, im Südosten und Süden an die Republik Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean.
Fläche: 824.292 km².
Verwaltungsstruktur: 13 Regionen (Erongo, Hardap, Karas, Kavango, Khomas, Kunene, Liambezi (Caprivi), Ohangwena, Omaheke, Omusati, Oshana, Oshikoto, Otjozondjupa).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 2 Millionen.
Städte: Windhoek (Hauptstadt) ca. 270.000, Küstenregion Swakopmund und Walvis Bay ca. 60.000, Oshakati 28.000, Swakopmund 23.800, Keetmanshoop ca. 16.000, Tsumeb ca. 13.000.
Sprache
Offizielle Amtssprache Namibias ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Dialekte gesprochen.
Zeitverschiebung
Während der namibischen Sommerzeit (erster Sonntag im September bis ersten Sonntag im April): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.
Während der europäischen Sommerzeit (letzter Sonntag im März bis letzten Sonntag im Oktober): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde.
Zeitgleichheit besteht nur in den Zeiten des jeweiligen Übergangs.
Stromspannung
220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
In Namibia sind meist dreipolige Stecker in Gebrauch. Adapter sind vor Ort erhältlich.
Telefon/Post
Post
Luftpost nach Europa ist bis zu 5 Tagen unterwegs. Postkarten brauchen oft länger.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Namibia ist 00264, von Namibia nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Gespräche können im Selbstwählferndienst geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, die Telefonkarten sind in den sogenannten Teleshops, Postämtern, Einkaufszentren, an Tankstellen und in Hotels im Wert von 10, 20 und 50 N$ erhältlich.
NOTRUFNUMMERN: 101 11 Polizei, aus dem Festnetz; 21 11 11 Ambulanz in Windhoek, 061 21 11 11 vom Mobiltelefon; 112 aus Telefonzelle.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Namibia von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Mobiltelefonieren ist nur in größeren Orten und deren Umgebung möglich.
Internet
Länderkürzel: .na
Internetcafes gibt es in Windhoek und Walvis Bay.
Feiertage
1./2. Januar (Neujahr), 21. März (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag), 6. April (Karfreitag), 9. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 4. Mai (Cassinga-Tag), 17. Mai (Christi Himmelfahrt), 25. Mai (Afrika-Tag), 26. August (Tag der Helden), 10. Dezember (Tag der Menschenrechte), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).
Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauffolgenden Montag nachgefeiert.
Die Hauptferienzeit geht von Mitte Dezember bis Mitte Januar. In dieser Zeit sind viele Betriebe geschlossen.
Öffnungszeiten
Banken: in den Städten Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr, kleinere Geschäfte haben oft auch länger geöffnet;
Büros: Mo bis Fr 8-17 Uhr.
Kleidung
Das ganze Jahr über sollte man Sommerkleidung mitnehmen. Für die Abende und Nächte sollten, man aber auch zusätzlich warme Kleidungsstücke dabeihaben. In den Monaten Dezember und Januar, also im Sommer, muss auch entlang der Küste mit kühleren Temperaturen gerechnet werden. Deshalb sollte man, plant man einen Aufenthalt an der Küste, auch zusätzlich warme Kleidung mitnehmen. Gute Sonnenbrillen sind unerlässlich.
Mehr Informationen



