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Namibia

In die Welt der Wüsten und wilden Tiere

17-Tage-Studienreise ab € 3.495,-

Reisenummer: 257T000

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Mark Wiechmann

Mark Wiechmann

Seit Jahren schon reise ich mit Gästen durch das südliche Afrika und besonders gerne durch meine Heimat Namibia. Freuen Sie sich auf beeindruckende Landschaften, die großartige Tierwelt und die kleinen Begegnungen am Wegesrand, die eine Reise oft erst zum Erlebnis machen. Wir nennen Namibia »The Smile of Africa«. Ich bin mir sicher, dass auch Sie das Lächeln Afrikas begeistern wird. Ihr Mark Wiechmann

Mark Wiechmann

Mark Wiechmann

Seit Jahren schon reise ich mit Gästen durch das südliche Afrika und besonders gerne durch meine Heimat Namibia. Freuen Sie sich auf beeindruckende Landschaften, die großartige Tierwelt und die kleinen Begegnungen am Wegesrand, die eine Reise oft erst zum Erlebnis machen. Wir nennen Namibia »The Smile of Africa«. Ich bin mir sicher, dass auch Sie das Lächeln Afrikas begeistern wird. Ihr Mark Wiechmann

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Grandioser Fish River Canyon
  • Das Lebende Museum der Damara
  • Besuch eines Himbadorfes
  • Grandioser Fish River Canyon
  • Das Lebende Museum der Damara
  • Besuch eines Himbadorfes

Eingeschlossene Leistungen

  • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis/ab Windhoek über Johannesburg
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
  • Rundreise in landestypischen Reisebussen (teilklimatisiert)
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 14x Frühstück, 11x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
  • Zug zum Flug der 1. Klasse
  • Besuch des Damara Museums
  • Begegnungen mit den Himbas
  • Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
  • Kofferservice in den Unterkünften
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Unterkünften
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Eingeschlossene Leistungen

  • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis/ab Windhoek über Johannesburg
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
  • Rundreise in landestypischen Reisebussen (teilklimatisiert)
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 14x Frühstück, 11x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
  • Zug zum Flug der 2. Klasse
  • Besuch des Damara Museums
  • Begegnungen mit den Himbas
  • Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
  • Kofferservice in den Unterkünften
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Unterkünften
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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    Reise

    Namibia

    In die Welt der Wüsten und wilden Tiere

    17-Tage-Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Auf dem Weg nach Windhoek
    • 2. Tag
      Windhoek, wilhelminisches Afrika
    • 3. Tag
      In der Kalahari-Wüste
    • 4. Tag
      Naturschauspiel Fish River Canyon
    • 5. Tag
      Lüderitz, Stadt auf dem Fels
    • 6. Tag
      Abenteuer Namib-Wüste
    • 7. Tag
      Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei
    • 8. Tag
      Durch die Namib bis Swakopmund
    • 9. Tag
      Swakopmund, ein Stück Deutschland
    • 10. Tag
      Robbenkolonie am Kreuzkap
    • 11. Tag
      Im Damaraland
    • 12. Tag
      Begegnung mit den Himbas
    • 13. Tag
      Im Reich der wilden Tiere
    • 14. Tag
      In der Weite der Etosha-Pfanne
    • 15. Tag
      Reise nach Süden
    • 16. Tag
      Rückreise oder Anschlussurlaub
    • 17. Tag
      Ankunft
    In die Welt der Wüsten und wilden Tiere
    Seit Jahren schon reise ich mit Gästen durch das südliche Afrika und besonders gerne durch meine Heimat Namibia. Freuen Sie sich auf beeindruckende Landschaften, die großartige Tierwelt und die kleinen Begegnungen am Wegesrand, die eine Reise oft erst zum Erlebnis machen. Wir nennen Namibia »The Smile of Africa«. Ich bin mir sicher, dass auch Sie das Lächeln Afrikas begeistern wird. Ihr Mark Wiechmann
    1. Tag
    Auf dem Weg nach Windhoek
    Heute geht Ihre Traumreise nach Namibia los. Worauf freuen Sie sich am meisten? Auf die Weite der Landschaft oder die reiche Tierwelt Namibias?
    2. Tag
    Windhoek, wilhelminisches Afrika
    Sie kommen so ganz ohne Jetlag in Windhoek an, wo Ihre Reiseleitung bereits auf Sie wartet, und fahren zu Ihrem Hotel, wo Sie zunächst ein wenig Zeit haben, sich zu akklimatisieren. Dann entdecken wir die Hauptstadt Namibias. Schnell stellen wir fest, dass die Stadt auf Mittelgebirgsniveau liegt, auf 1.650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Auffällig sind auch die vielen Bauten aus wilhelminischer Zeit, die uns daran erinnern, dass Namibia einmal deutsche Kolonie war. Das Kontrastprogramm erleben wir in Katutura, dem bantusprachigen Teil Windhoeks. Eine Übernachtung in Windhoek.
    3. Tag
    In der Kalahari-Wüste
    Wir verabschieden uns von Zivilisation und Stadt. Durch die Auas-Berge fahren wir nach Rehoboth ins Basterland. Dann verändert sich die Landschaft, Akazienwald begleitet uns das letzte Stück zum Rand der roten Kalahari. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang liegt das Dünenmeer der Wüste vor uns. Eine Übernachtung in der Kalahari. 370 km (F, A)
    4. Tag
    Naturschauspiel Fish River Canyon
    Wie so viele Städte des Landes ging auch Keetmanshoop, unsere erste Station des Tages, aus einer Missionsstation hervor. Wir schauen uns das Verwaltungszentrum Südnamibias genauer an und kommen wenig später zum Köcherbaumwald und einer bizarren Felslandschaft, dem »Spielplatz der Riesen«. Unser Tagesziel ist der gigantische Fish River Canyon, einer der spektakulärsten Landschaften Afrikas. Die Schlucht ist 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und stellenweise 500 Meter tief. Die Ausmaße lassen sich wohl am besten erahnen, wenn wir am Rand des Canyons spazieren. Wir übernachten in der Nähe des Fish River Canyons. 450 km (F, A)
    5. Tag
    Lüderitz, Stadt auf dem Fels
    In Aus erinnert ein Denkmal an die Kämpfe zwischen der deutschen Schutztruppe und der Armee Südafrikas Anfang des 20. Jahrhundert. Und mit etwas Glück sehen wir ein wenig weiter, bei der Wasserstelle Garub, eine Herde von Wildpferden, die sich an das extreme Klima gewöhnt hat. Lüderitz, erbaut auf Granit, ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrikas. Kein Ort in Namibia ist mehr den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert. Gut, dass morgens oft der Küstennebel die Kleinstadt kühlt. Von der Felsenkirche, dem Wahrzeichen von Lüderitz, haben wir einen wunderbaren Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 420 km (F, A)
    6. Tag
    Abenteuer Namib-Wüste
    Haben Sie ihre Wasservorräte geprüft? Gut, dann machen wir uns auf in die Namib. Der unerbittliche Wüstensand hat die meisten Häuser der Geisterstadt Kolmanskop unter sich begraben und man erkennt heute kaum noch, dass dieser Ort mit den ersten Diamantenfunden Namibias verbunden ist. Nach unserer Fahrt entlang des Schwarzrandgebirges und über die weite Neisip-Ebene trauen wir unseren Augen kaum. Wie eine Fata Morgana erscheint uns Schloss Duwisib, eine  nicht ganz  echte mittelalterlich anmutende Burg mitten in Namibia. Was es mit dem Gebäude auf sich hat? Vor Ort erfahren wir es! Wir übernachten auf der Hammerstein Gästefarm! 450 km (F, A)
    7. Tag
    Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei
    In den kühlen Morgenstunden fahren wir mit dem Bus, dann mit Allradfahrzeugen zum Sossuvlei, eine große, abflusslose Lehmsenke. Und rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind wir da und bewundern das Farbspiel, dass die aufgehende Sonne auf die höchsten Sanddünen der Welt zaubert. Kaum haben wir uns von dem wunderbaren Anblick erholt, erwartet uns am Sesriem-Canyon das nächste Naturschauspiel. Wir wandern hinunter in die ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht. Eine Übernachtung am Rand der Namib. 350 km (F, A)
    8. Tag
    Durch die Namib bis Swakopmund
    Bei unserer Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks und des Kuiseb-Canyons entdecken wir die Welwitschia Mirabilis, eine botanische Kuriosität. Erstaunlich und bewundernswert, wenn auch nicht besonders hübsch ist die Pflanze allemal; sie wird bis zu 2.000 Jahre alt, trotz der ariden Umwelt. Dann sind wir zurück an der Atlantikküste. Wir besuchen die Seevögelkolonie von Walvis Bay und sehen die Salzgewinnungsanlagen in der Lagune. In Swakopmund freuen wir uns auf ein bisschen Stadt und eine gute Dusche nach so viel Natur. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 300 km (F)
    9. Tag
    Swakopmund, ein Stück Deutschland
    Deutsche Tageszeitungen und deutscher Käsekuchen an der »deutschen Riviera« Namibias. Swakopmund pflegt sein koloniales Erbe, das wird bei unserer Tour durch die Stadt auf Schritt und Tritt deutlich. Wir erfreuen uns an den schmucken Gebäuden des 19. Jahrhunderts und genießen anschließend einen freien Nachmittag. 50 km (F)
    10. Tag
    Robbenkolonie am Kreuzkap
    Wir fahren früh los und stoßen rund 115 Kilometer nördlich von Swakopmund auf das Kreuzkap. Der portugiesische Seefahrer Diego Cão errichtete hier 1486 ein Kreuz zu Ehren seines Königs Johann II. Cão war auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien. Neben der historischen Stele hat sich eine Zwergpelzrobbenkolonie angesiedelt, und keine ganz kleine. Etwa 100.000 Tiere leben hier, halten Sie also die Kamera bereit! Dann ein letzter Blick auf das Meer, und wir fahren ins Inland, vorbei an der Spitzkoppe, ins Erongo-Gebirge, zu unserer Lodge. Hier erwartet uns besonderes: Im unmittelbaren Umfeld der Lodge können wir uralte Zeichnungen der Buschmänner im Stein bestaunen. Eine Übernachtung. 350 km (F, A)
    11. Tag
    Im Damaraland
    Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten sind zwei weitere Steine des großen ethnischen Mosaiks, das Namibia so erlebenswert macht. Im »lebenden Museum der Damara« wird uns schnell deutlich, dass die Menschen der Region erst seit relativ kurzer Zeit in Kontakt mit den »Segnungen« der Zivilisation stehen. Eine spannende Erfahrung. Eine Übernachtung im Damaraland. 470 km (F, A)
    12. Tag
    Begegnung mit den Himbas
    Etwa 16.000 Himba sollen heute noch in ihren alten Siedlungs- und Weidegebieten in Norden Namibias leben. In einem ihrer Dörfer verschaffen wir uns ein genaueres Bild von den Lebensbedingungen und dem Alltag dieser Ethnie. Unser Tagesziel ist der Etosha-Nationalpark, an dessen Rand wir übernachten. 450 km (F, A)
    13. Tag
    Im Reich der wilden Tiere
    »Großer weißer Platz« heißt Etosha in der Bantusprache Oshivambo. Und wirklich, der ehemalige Grund eines riesigen Sees flimmert weiß in der Hitze des Tages. Trotzdem ist der bedeutendste Nationalpark Namibias von unendlich vielen Tieren bevölkert, die wir heute vom Bus aus beobachten: Springböcke, Antilopen, Zebras, Strauße, Giraffen, Vogelarten und Reptilien, soweit das Auge reicht. Und mit etwas Glück sehen wir auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Eine Übernachtung im Etoscha-Nationalpark. 200 km (F, A)
    14. Tag
    In der Weite der Etosha-Pfanne
    Noch einmal ziehen wir aus, um die Tierherden in der offenen Steppe zu sehen. Später am Tag verlassen wir den Nationalpark über den östlichen Ausgang und fahren zur Mokuti Lodge, in der wir heute übernachten. 250 km (F, A)
    15. Tag
    Reise nach Süden
    Wir fahren nach Süden Richtung Windhoek, über Otjiwarongo und Okahandja. Unterwegs halten wir am Holzschnitzermarkt, für den Fall, dass dem einen oder anderen noch ein Souvenir fehlt. Wir übernachten in der Midgard Lodge bei Okahandja. 530 km (F, A)
    16. Tag
    Rückreise oder Anschlussurlaub
    Langsam müssen wir uns von der Welt der Wüsten und wilden Tiere verabschieden. Es geht zum Flughafen von Windhoek und über Johannesburg nach Hause. Es sei denn, Sie gönnen sich noch einige Tage in der aufregenden Metropole Kapstadt. 80 km (F)
    17. Tag
    Ankunft
    Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Auf dem Weg nach Windhoek

    Heute geht Ihre Traumreise nach Namibia los. Worauf freuen Sie sich am meisten? Auf die Weite der Landschaft oder die reiche Tierwelt Namibias?

    2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika

    Sie kommen so ganz ohne Jetlag in Windhoek an, wo Ihre Reiseleitung bereits auf Sie wartet, und fahren zu Ihrem Hotel, wo Sie zunächst ein wenig Zeit haben, sich zu akklimatisieren. Dann entdecken wir die Hauptstadt Namibias. Schnell stellen wir fest, dass die Stadt auf Mittelgebirgsniveau liegt, auf 1.650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Auffällig sind auch die vielen Bauten aus wilhelminischer Zeit, die uns daran erinnern, dass Namibia einmal deutsche Kolonie war. Das Kontrastprogramm erleben wir in Katutura, dem bantusprachigen Teil Windhoeks. Eine Übernachtung in Windhoek.

    3. Tag: In der Kalahari-Wüste

    Wir verabschieden uns von Zivilisation und Stadt. Durch die Auas-Berge fahren wir nach Rehoboth ins Basterland. Dann verändert sich die Landschaft, Akazienwald begleitet uns das letzte Stück zum Rand der roten Kalahari. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang liegt das Dünenmeer der Wüste vor uns. Eine Übernachtung in der Kalahari. 370 km (F, A)

    4. Tag: Naturschauspiel Fish River Canyon

    Wie so viele Städte des Landes ging auch Keetmanshoop, unsere erste Station des Tages, aus einer Missionsstation hervor. Wir schauen uns das Verwaltungszentrum Südnamibias genauer an und kommen wenig später zum Köcherbaumwald und einer bizarren Felslandschaft, dem »Spielplatz der Riesen«. Unser Tagesziel ist der gigantische Fish River Canyon, einer der spektakulärsten Landschaften Afrikas. Die Schlucht ist 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und stellenweise 500 Meter tief. Die Ausmaße lassen sich wohl am besten erahnen, wenn wir am Rand des Canyons spazieren. Wir übernachten in der Nähe des Fish River Canyons. 450 km (F, A)

    5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels

    In Aus erinnert ein Denkmal an die Kämpfe zwischen der deutschen Schutztruppe und der Armee Südafrikas Anfang des 20. Jahrhundert. Und mit etwas Glück sehen wir ein wenig weiter, bei der Wasserstelle Garub, eine Herde von Wildpferden, die sich an das extreme Klima gewöhnt hat. Lüderitz, erbaut auf Granit, ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrikas. Kein Ort in Namibia ist mehr den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert. Gut, dass morgens oft der Küstennebel die Kleinstadt kühlt. Von der Felsenkirche, dem Wahrzeichen von Lüderitz, haben wir einen wunderbaren Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 420 km (F, A)

    6. Tag: Abenteuer Namib-Wüste

    Haben Sie ihre Wasservorräte geprüft? Gut, dann machen wir uns auf in die Namib. Der unerbittliche Wüstensand hat die meisten Häuser der Geisterstadt Kolmanskop unter sich begraben und man erkennt heute kaum noch, dass dieser Ort mit den ersten Diamantenfunden Namibias verbunden ist. Nach unserer Fahrt entlang des Schwarzrandgebirges und über die weite Neisip-Ebene trauen wir unseren Augen kaum. Wie eine Fata Morgana erscheint uns Schloss Duwisib, eine  nicht ganz  echte mittelalterlich anmutende Burg mitten in Namibia. Was es mit dem Gebäude auf sich hat? Vor Ort erfahren wir es! Wir übernachten auf der Hammerstein Gästefarm! 450 km (F, A)

    7. Tag: Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei

    In den kühlen Morgenstunden fahren wir mit dem Bus, dann mit Allradfahrzeugen zum Sossuvlei, eine große, abflusslose Lehmsenke. Und rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind wir da und bewundern das Farbspiel, dass die aufgehende Sonne auf die höchsten Sanddünen der Welt zaubert. Kaum haben wir uns von dem wunderbaren Anblick erholt, erwartet uns am Sesriem-Canyon das nächste Naturschauspiel. Wir wandern hinunter in die ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht. Eine Übernachtung am Rand der Namib. 350 km (F, A)

    8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund

    Bei unserer Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks und des Kuiseb-Canyons entdecken wir die Welwitschia Mirabilis, eine botanische Kuriosität. Erstaunlich und bewundernswert, wenn auch nicht besonders hübsch ist die Pflanze allemal; sie wird bis zu 2.000 Jahre alt, trotz der ariden Umwelt. Dann sind wir zurück an der Atlantikküste. Wir besuchen die Seevögelkolonie von Walvis Bay und sehen die Salzgewinnungsanlagen in der Lagune. In Swakopmund freuen wir uns auf ein bisschen Stadt und eine gute Dusche nach so viel Natur. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 300 km (F)

    9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland

    Deutsche Tageszeitungen und deutscher Käsekuchen an der »deutschen Riviera« Namibias. Swakopmund pflegt sein koloniales Erbe, das wird bei unserer Tour durch die Stadt auf Schritt und Tritt deutlich. Wir erfreuen uns an den schmucken Gebäuden des 19. Jahrhunderts und genießen anschließend einen freien Nachmittag. 50 km (F)

    10. Tag: Robbenkolonie am Kreuzkap

    Wir fahren früh los und stoßen rund 115 Kilometer nördlich von Swakopmund auf das Kreuzkap. Der portugiesische Seefahrer Diego Cão errichtete hier 1486 ein Kreuz zu Ehren seines Königs Johann II. Cão war auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien. Neben der historischen Stele hat sich eine Zwergpelzrobbenkolonie angesiedelt, und keine ganz kleine. Etwa 100.000 Tiere leben hier, halten Sie also die Kamera bereit! Dann ein letzter Blick auf das Meer, und wir fahren ins Inland, vorbei an der Spitzkoppe, ins Erongo-Gebirge, zu unserer Lodge. Hier erwartet uns besonderes: Im unmittelbaren Umfeld der Lodge können wir uralte Zeichnungen der Buschmänner im Stein bestaunen. Eine Übernachtung. 350 km (F, A)

    11. Tag: Im Damaraland

    Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten sind zwei weitere Steine des großen ethnischen Mosaiks, das Namibia so erlebenswert macht. Im »lebenden Museum der Damara« wird uns schnell deutlich, dass die Menschen der Region erst seit relativ kurzer Zeit in Kontakt mit den »Segnungen« der Zivilisation stehen. Eine spannende Erfahrung. Eine Übernachtung im Damaraland. 470 km (F, A)

    12. Tag: Begegnung mit den Himbas

    Etwa 16.000 Himba sollen heute noch in ihren alten Siedlungs- und Weidegebieten in Norden Namibias leben. In einem ihrer Dörfer verschaffen wir uns ein genaueres Bild von den Lebensbedingungen und dem Alltag dieser Ethnie. Unser Tagesziel ist der Etosha-Nationalpark, an dessen Rand wir übernachten. 450 km (F, A)

    13. Tag: Im Reich der wilden Tiere

    »Großer weißer Platz« heißt Etosha in der Bantusprache Oshivambo. Und wirklich, der ehemalige Grund eines riesigen Sees flimmert weiß in der Hitze des Tages. Trotzdem ist der bedeutendste Nationalpark Namibias von unendlich vielen Tieren bevölkert, die wir heute vom Bus aus beobachten: Springböcke, Antilopen, Zebras, Strauße, Giraffen, Vogelarten und Reptilien, soweit das Auge reicht. Und mit etwas Glück sehen wir auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Eine Übernachtung im Etoscha-Nationalpark. 200 km (F, A)

    14. Tag: In der Weite der Etosha-Pfanne

    Noch einmal ziehen wir aus, um die Tierherden in der offenen Steppe zu sehen. Später am Tag verlassen wir den Nationalpark über den östlichen Ausgang und fahren zur Mokuti Lodge, in der wir heute übernachten. 250 km (F, A)

    15. Tag: Reise nach Süden

    Wir fahren nach Süden Richtung Windhoek, über Otjiwarongo und Okahandja. Unterwegs halten wir am Holzschnitzermarkt, für den Fall, dass dem einen oder anderen noch ein Souvenir fehlt. Wir übernachten in der Midgard Lodge bei Okahandja. 530 km (F, A)

    16. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

    Langsam müssen wir uns von der Welt der Wüsten und wilden Tiere verabschieden. Es geht zum Flughafen von Windhoek und über Johannesburg nach Hause. Es sei denn, Sie gönnen sich noch einige Tage in der aufregenden Metropole Kapstadt. 80 km (F)

    17. Tag: Ankunft

    Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Auf dem Weg nach Windhoek

    Heute geht Ihre Traumreise nach Namibia los. Worauf freuen Sie sich am meisten? Auf die Weite der Landschaft oder die reiche Tierwelt Namibias?

    2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika

    Sie kommen so ganz ohne Jetlag in Windhoek an, wo Ihre Reiseleitung bereits auf Sie wartet, und fahren zu Ihrem Hotel, wo Sie zunächst ein wenig Zeit haben, sich zu akklimatisieren. Dann entdecken wir die Hauptstadt Namibias. Schnell stellen wir fest, dass die Stadt auf Mittelgebirgsniveau liegt, auf 1.650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Auffällig sind auch die vielen Bauten aus wilhelminischer Zeit, die uns daran erinnern, dass Namibia einmal deutsche Kolonie war. Das Kontrastprogramm erleben wir in Katutura, dem bantusprachigen Teil Windhoeks. Eine Übernachtung in Windhoek.

    3. Tag: In der Kalahari-Wüste

    Wir verabschieden uns von Zivilisation und Stadt. Durch die Auas-Berge fahren wir nach Rehoboth ins Basterland. Dann verändert sich die Landschaft, Akazienwald begleitet uns das letzte Stück zum Rand der roten Kalahari. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang liegt das Dünenmeer der Wüste vor uns. Eine Übernachtung in der Kalahari. 370 km (F, A)

    4. Tag: Naturschauspiel Fish River Canyon

    Wie so viele Städte des Landes ging auch Keetmanshoop, unsere erste Station des Tages, aus einer Missionsstation hervor. Wir schauen uns das Verwaltungszentrum Südnamibias genauer an und kommen wenig später zum Köcherbaumwald und einer bizarren Felslandschaft, dem »Spielplatz der Riesen«. Unser Tagesziel ist der gigantische Fish River Canyon, einer der spektakulärsten Landschaften Afrikas. Die Schlucht ist 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und stellenweise 500 Meter tief. Die Ausmaße lassen sich wohl am besten erahnen, wenn wir am Rand des Canyons spazieren. Wir übernachten in der Nähe des Fish River Canyons. 450 km (F, A)

    5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels

    In Aus erinnert ein Denkmal an die Kämpfe zwischen der deutschen Schutztruppe und der Armee Südafrikas Anfang des 20. Jahrhundert. Und mit etwas Glück sehen wir ein wenig weiter, bei der Wasserstelle Garub, eine Herde von Wildpferden, die sich an das extreme Klima gewöhnt hat. Lüderitz, erbaut auf Granit, ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrikas. Kein Ort in Namibia ist mehr den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert. Gut, dass morgens oft der Küstennebel die Kleinstadt kühlt. Von der Felsenkirche, dem Wahrzeichen von Lüderitz, haben wir einen wunderbaren Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 420 km (F, A)

    6. Tag: Abenteuer Namib-Wüste

    Haben Sie ihre Wasservorräte geprüft? Gut, dann machen wir uns auf in die Namib. Der unerbittliche Wüstensand hat die meisten Häuser der Geisterstadt Kolmanskop unter sich begraben und man erkennt heute kaum noch, dass dieser Ort mit den ersten Diamantenfunden Namibias verbunden ist. Nach unserer Fahrt entlang des Schwarzrandgebirges und über die weite Neisip-Ebene trauen wir unseren Augen kaum. Wie eine Fata Morgana erscheint uns Schloss Duwisib, eine  nicht ganz  echte mittelalterlich anmutende Burg mitten in Namibia. Was es mit dem Gebäude auf sich hat? Vor Ort erfahren wir es! Wir übernachten auf der Hammerstein Gästefarm! 450 km (F, A)

    7. Tag: Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei

    In den kühlen Morgenstunden fahren wir mit dem Bus, dann mit Allradfahrzeugen zum Sossuvlei, eine große, abflusslose Lehmsenke. Und rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind wir da und bewundern das Farbspiel, dass die aufgehende Sonne auf die höchsten Sanddünen der Welt zaubert. Kaum haben wir uns von dem wunderbaren Anblick erholt, erwartet uns am Sesriem-Canyon das nächste Naturschauspiel. Wir wandern hinunter in die ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht. Eine Übernachtung am Rand der Namib. 350 km (F, A)

    8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund

    Bei unserer Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks und des Kuiseb-Canyons entdecken wir die Welwitschia Mirabilis, eine botanische Kuriosität. Erstaunlich und bewundernswert, wenn auch nicht besonders hübsch ist die Pflanze allemal; sie wird bis zu 2.000 Jahre alt, trotz der ariden Umwelt. Dann sind wir zurück an der Atlantikküste. Wir besuchen die Seevögelkolonie von Walvis Bay und sehen die Salzgewinnungsanlagen in der Lagune. In Swakopmund freuen wir uns auf ein bisschen Stadt und eine gute Dusche nach so viel Natur. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 300 km (F)

    9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland

    Deutsche Tageszeitungen und deutscher Käsekuchen an der »deutschen Riviera« Namibias. Swakopmund pflegt sein koloniales Erbe, das wird bei unserer Tour durch die Stadt auf Schritt und Tritt deutlich. Wir erfreuen uns an den schmucken Gebäuden des 19. Jahrhunderts und genießen anschließend einen freien Nachmittag. 50 km (F)

    10. Tag: Robbenkolonie am Kreuzkap

    Wir fahren früh los und stoßen rund 115 Kilometer nördlich von Swakopmund auf das Kreuzkap. Der portugiesische Seefahrer Diego Cão errichtete hier 1486 ein Kreuz zu Ehren seines Königs Johann II. Cão war auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien. Neben der historischen Stele hat sich eine Zwergpelzrobbenkolonie angesiedelt, und keine ganz kleine. Etwa 100.000 Tiere leben hier, halten Sie also die Kamera bereit! Dann ein letzter Blick auf das Meer, und wir fahren ins Inland, vorbei an der Spitzkoppe, ins Erongo-Gebirge, zu unserer Lodge. Hier erwartet uns besonderes: Im unmittelbaren Umfeld der Lodge können wir uralte Zeichnungen der Buschmänner im Stein bestaunen. Eine Übernachtung. 350 km (F, A)

    11. Tag: Im Damaraland

    Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten sind zwei weitere Steine des großen ethnischen Mosaiks, das Namibia so erlebenswert macht. Im »lebenden Museum der Damara« wird uns schnell deutlich, dass die Menschen der Region erst seit relativ kurzer Zeit in Kontakt mit den »Segnungen« der Zivilisation stehen. Eine spannende Erfahrung. Eine Übernachtung im Damaraland. 470 km (F, A)

    12. Tag: Begegnung mit den Himbas

    Etwa 16.000 Himba sollen heute noch in ihren alten Siedlungs- und Weidegebieten in Norden Namibias leben. In einem ihrer Dörfer verschaffen wir uns ein genaueres Bild von den Lebensbedingungen und dem Alltag dieser Ethnie. Unser Tagesziel ist der Etosha-Nationalpark, an dessen Rand wir übernachten. 450 km (F, A)

    13. Tag: Im Reich der wilden Tiere

    »Großer weißer Platz« heißt Etosha in der Bantusprache Oshivambo. Und wirklich, der ehemalige Grund eines riesigen Sees flimmert weiß in der Hitze des Tages. Trotzdem ist der bedeutendste Nationalpark Namibias von unendlich vielen Tieren bevölkert, die wir heute vom Bus aus beobachten: Springböcke, Antilopen, Zebras, Strauße, Giraffen, Vogelarten und Reptilien, soweit das Auge reicht. Und mit etwas Glück sehen wir auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Eine Übernachtung im Etoscha-Nationalpark. 200 km (F, A)

    14. Tag: In der Weite der Etosha-Pfanne

    Noch einmal ziehen wir aus, um die Tierherden in der offenen Steppe zu sehen. Später am Tag verlassen wir den Nationalpark über den östlichen Ausgang und fahren zur Mokuti Lodge, in der wir heute übernachten. 250 km (F, A)

    15. Tag: Reise nach Süden

    Wir fahren nach Süden Richtung Windhoek, über Otjiwarongo und Okahandja. Unterwegs halten wir am Holzschnitzermarkt, für den Fall, dass dem einen oder anderen noch ein Souvenir fehlt. Wir übernachten in der Midgard Lodge bei Okahandja. 530 km (F, A)

    16. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

    Langsam müssen wir uns von der Welt der Wüsten und wilden Tiere verabschieden. Es geht zum Flughafen von Windhoek und über Johannesburg nach Hause. Es sei denn, Sie gönnen sich noch einige Tage in der aufregenden Metropole Kapstadt. 80 km (F)

    17. Tag: Ankunft

    Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2013 in €

    Termine und Preise 2013/2014 in €

    Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt.

    Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt.

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Eingeschlossene Leistungen

    • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis/ab Windhoek über Johannesburg
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
    • Rundreise in landestypischen Reisebussen (teilklimatisiert)
    • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 14x Frühstück, 11x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
    • Zug zum Flug der 1. Klasse
    • Besuch des Damara Museums
    • Begegnungen mit den Himbas
    • Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
    • Kofferservice in den Unterkünften
    • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Unterkünften
    • Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Mehr Komfort

    Business-Class (Langstrecke) € 2.145

    Ihre Unterkünfte

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Windhoek 1 Windhoek Country Club
    Kalahari 1 Kalahari Anib Lodge
    Fishriver Canyon 1 Canon Village
    Lüderitzbucht 1 The Nest
    Sossusvlei-Area 1 Hammerstein Gästefarm
    Namibwüste 1 Namib Desert Lodge
    Swakopmund 2 Hansa
    Erongo Gebirge 1 Ai-Aiba Lodge
    Damaraland 1 Damara Mopane Lodge
    Am Etoscha-Park 1 Etoscha Safari Lodge
    Etoscha-Park 1 Etoscha Resort einfach
    Am Etoscha-Park 1 Mokuti Lodge
    Okahandja 1 Midgard Lodge

    Mehr Urlaub danach

    im Townhouse Hotel Kapstadt
    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen.
    Preis p. P. für 4 Übernachtungen in €

    Saisonzeit DZ EZ-Aufpreis
    01.01.-15.04. 620 210
    16.04.-31.08. 530 150
    01.09.-31.12 645 220

    inkl. Transfers, Flügen ab Windhoek/bis Kapstadt und zurück nach Johannesburg sowie Frühstück

    Eingeschlossene Leistungen

    • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis/ab Windhoek über Johannesburg
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
    • Rundreise in landestypischen Reisebussen (teilklimatisiert)
    • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 14x Frühstück, 11x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
    • Zug zum Flug der 2. Klasse
    • Besuch des Damara Museums
    • Begegnungen mit den Himbas
    • Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
    • Kofferservice in den Unterkünften
    • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Unterkünften
    • Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Mehr Komfort

    Business-Class (Langstrecke) € 2.365

    Ihre Unterkünfte

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Windhoek 1 Windhoek Country Club
    Kalahari 1 Kalahari Anib Lodge
    Fishriver Canyon 1 Canon Village
    Lüderitzbucht 1 The Nest
    Sossusvlei-Area 1 Hammerstein Gästefarm
    Namibwüste 1 Namib Desert Lodge
    Swakopmund 2 Hansa
    Erongo Gebirge 1 Ai-Aiba Lodge
    Damaraland 1 Damara Mopane Lodge
    Am Etoscha-Park 1 Etoscha Safari Lodge
    Etoscha-Park 1 Etoscha Resort einfach
    Am Etoscha-Park 1 Mokuti Lodge
    Okahandja 1 Midgard Lodge
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Österreicher

    Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Schweizer

    Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Namibia liegt im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Sie grenzt im Norden an Angola und mit dem Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botsuana, im Südosten und Süden an die Republik Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean.

    Fläche: 824.292 km².

    Verwaltungsstruktur: 13 Regionen (Erongo, Hardap, Karas, Kavango, Khomas, Kunene, Liambezi (Caprivi), Ohangwena, Omaheke, Omusati, Oshana, Oshikoto, Otjozondjupa).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 2 Millionen.

    Städte: Windhoek (Hauptstadt) ca. 270.000, Küstenregion Swakopmund und Walvis Bay ca. 60.000, Oshakati 28.000, Swakopmund 23.800, Keetmanshoop ca. 16.000, Tsumeb ca. 13.000.

    Sprache

    Offizielle Amtssprache Namibias ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Dialekte gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Während der namibischen Sommerzeit (erster Sonntag im September bis ersten Sonntag im April): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.

    Während der europäischen Sommerzeit (letzter Sonntag im März bis letzten Sonntag im Oktober): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde.

    Zeitgleichheit besteht nur in den Zeiten des jeweiligen Übergangs.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    In Namibia sind meist dreipolige Stecker in Gebrauch. Adapter sind vor Ort erhältlich.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist bis zu 5 Tagen unterwegs. Postkarten brauchen oft länger.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Namibia ist 00264, von Namibia nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Gespräche können im Selbstwählferndienst geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, die Telefonkarten sind in den sogenannten Teleshops, Postämtern, Einkaufszentren, an Tankstellen und in Hotels im Wert von 10, 20 und 50 N$ erhältlich.

    NOTRUFNUMMERN: 101 11 Polizei, aus dem Festnetz; 21 11 11 Ambulanz in Windhoek, 061 21 11 11 vom Mobiltelefon; 112 aus Telefonzelle.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Namibia von E-Plus, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .na

    Internetcafes gibt es in Windhoek und Walvis Bay.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 21. März (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag), 29. März (Karfreitag), 1. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 4. Mai (Cassinga-Tag), 9. Mai (Christi Himmelfahrt), 25. Mai (Afrika-Tag), 26. August (Tag der Helden), 10. Dezember (Tag der Menschenrechte), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).

    Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauffolgenden Montag nachgefeiert.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Dezember bis Mitte Januar. In dieser Zeit sind viele Betriebe geschlossen.

    Öffnungszeiten

    Banken: in den Städten Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr, kleinere Geschäfte haben oft auch länger geöffnet;

    Büros: Mo bis Fr 8-17 Uhr.

    Kleidung

    Das ganze Jahr über sollte man Sommerkleidung mitnehmen. Für die Abende und Nächte sollten, man aber auch zusätzlich warme Kleidungsstücke dabeihaben. In den Monaten Dezember und Januar, also im Sommer, muss auch entlang der Küste mit kühleren Temperaturen gerechnet werden. Deshalb sollte man, plant man einen Aufenthalt an der Küste, auch zusätzlich warme Kleidung mitnehmen. Gute Sonnenbrillen sind unerlässlich.

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