Italien
Apulien ─ Im Land der Trulli und Staufer
8-Tage-Studienreise ab € 1.395,-
Edna Thörner
Staunenswert: ein durch Olivenhaine und Weinreben immergrüner Küstenlandstrich und mittendrin die Märchenlandschaft der Trulli. Erleben wir mittelalterliche Kreuzfahrerhäfen, folgen wir der Spur des Stauferkaisers Friedrich II. Und versuchen wir gemeinsam, das Rätsel des Castel del Monte zu lüften. Sie suchen einen Geheimtipp unter den italienischen Reisezielen? Dann kommen Sie mit mir nach Apulien. Ihre Edna Thörner
Drei gute Gründe für diese Reise
- Termine ohne Einzelzimmeraufpreis
- Mittagessen auf einem Landgut
- Die Höhlen von Matera
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bari oder Brindisi
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Transfers und Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
- 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 7x Frühstück, 2x Mittagessen, 7x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Termine ohne Einzelzimmeraufpreis
- Mittagessen auf einem Landgut am 5. Tag
- Imbiss mit Wein in Alberobello am 6. Tag
- Pastaprobe in Südapulien am 7. Tag
- Menüwahl im Hotel
- Kofferservice im Hotel
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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- Hybrid
Reise
Italien
Apulien ─ Im Land der Trulli und Staufer
8-Tage-Studienreise
Stationen
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1. TagAnreise nach Ostuni
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2. TagDer Norden mit Bari und Trani
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3. TagMarkttag in Ostuni
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4. TagDie Sassi von Matera
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5. TagCastel del Monte ─ Krone Apuliens
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6. TagIm Land der Trulli
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7. TagTief in den Süden
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8. TagRückreise oder Anschlussurlaub
1. Tag: Anreise nach Ostuni
Sie fliegen nach Brindisi oder Bari und fahren zu Ihrem Hotel in Ostuni Marina, nur rund zehn Kilometer vom malerischen Städtchen Ostuni mit seinen weißgetünchten Häusern entfernt. Machen Sie es sich erst einmal in der ruhigen Anlage gemütlich, testen Sie den Pool oder werfen Sie einen ersten Blick auf die Adria! Sieben Übernachtungen bei Ostuni. (A)
2. Tag: Der Norden mit Bari und Trani
Immer die Küste entlang fahren wir in die Hauptstadt Apuliens, nach Bari. In der Kirche San Nicola stehen wir vor der Grabstätte des Heiligen Nikolaus, spazieren durch die mittelalterliche Altstadt und besuchen die romanische Kirche San Sabino. Gegen Mittag erreichen wir dann Trani, idyllisch am Meer gelegen. Die normannische Kathedrale des 11. Jahrhunderts ist eine der schönsten Kirchen Apuliens. Wie die meisten Gebäude der Altstadt ist sie aus einem hell-rötlich schimmernden Naturstein gebaut, der ihr ein sehr harmonisches Antlitz gibt. Wie kommen die Gebeine des Heiligen Konrads von Bayern in den Dom von Molfetta? Vor Ort, in der Kathedrale des 12. Jahrhunderts, finden wir es heraus. Und nach so viel Kultur und Geschichte widmen wir uns einer ganz anderen und typisch italienischen Beschäftigung ─ wir gehen Eis essen! 260 km (F, A)
3. Tag: Markttag in Ostuni
Was isst der Apulier? Welche Früchte, Gemüse und Ölsorten lässt er sich schmecken? Auf dem Wochenmarkt in Ostuni mischen wir uns unter die Bewohner der Stadt und finden Antworten auf die Frage. Ostuni selbst schauen wir uns anschließend an. Verwinkelte enge Gassen führen durch die »città bianca«, die weiße Stadt, zur Kathedrale und zur Piazza della Libertà. Und nachmittags, zurück im Hotel, bleibt uns Zeit für ein erfrischendes Bad in der Adria. (F, A)
4. Tag: Die Sassi von Matera
Heute steht Matera, die Hauptstadt der östlichen Basilikata, auf dem Programm. Am Belvedere gewinnen wir erst einmal einen Überblick über die an der tiefen Schlucht des Gravina-Wildbachs gelegene Stadt, ein bezauberndes Bild. In Matera interessieren uns vor allem die Sassi, in den weichen Tuffstein gehauene und wild gewürfelte Felsenwohnungen, die bis in die 1950er Jahre bewohnt waren. Damals konnte man noch behaupten, dass sein Haus seit 9.000 Jahren bewohnt war. 275 km (F, A)
5. Tag: Castel del Monte ─ Krone Apuliens
In der Kathedrale von Bitonto predigte schon der Heilige Nikolaus von Bari ─ vor dem Stauferkönig Friedrich II. Worum es ging? Ein Relief in der romanischen Kirche erzählt es uns! Nachdem wir uns ausführlich umgeschaut haben, genießen wir erst einmal ein Mittagessen in einem Landgut in den Weinbergen. Dann der Höhepunkt des Tages: Das berühmte achteckige Castel del Monte. Die »steinerne Krone Apuliens« gibt Rätsel auf. War die Burg als Jagdschloss geplant oder sogar als Tresor für den Staatsschatz? Machen wir uns vor Ort auf die Suche nach Erklärungen und sprechen wir über die Staufer. 280 km (F, M, A)
6. Tag: Im Land der Trulli
Silbern bricht sich das Sonnenlicht im Höhlensystem der Grotten von Castellana. Und gleißend ist es, wenn wir zurück an der Erdoberfläche sind und auf dem Weg durch die Kalkebene der Murge die ersten Trulli sehen. Im Ort Alberobello stehen über 1.000 der seltsamen Häuser, mörtellos gebaut mit Kraggewölben. Ein mehr als pittoreskes Bild, der UNESCO mit Recht den Welterbestatus wert. Nachdem wir durch das Itriatal gefahren sind, erinnern wir uns daran, dass in Apulien auch hervorragender Wein hergestellt wird. Bei einer Weinprobe mit einem kleinen Imbiss testen wir die guten Tropfen. Schließlich erreichen wir das Städtchen Martina Franca. Bei unserem Spaziergang treffen wir auf freundliche Menschen und ein gepflegtes Stadtbild. 100 km (F, A)
7. Tag: Tief in den Süden
Heute geht es tief in den Stiefelabsatz Italiens. Unser erstes Ziel ist Otranto. Was es mit den »800 Märtyrern von Otranto« auf sich hat? In der Kathedrale Santissima Annunziata erfahren wir es. Dann bestaunen wir den vollständig erhaltenen Mosaikfußboden, der seit 900 Jahren das Gotteshaus ziert. Kunstgeschichtliche Vergleiche erlauben die byzantinischen Fresken in der Kirche San Pietro. Mittags gehen wir Pasta essen. Während wir uns die Hausmannskost auf der Zunge zergehen lassen, können wir uns auch gleich über die Unterschiede zur gewöhnlichen Supermarktnudel unterhalten. Am Nachmittag dann Lecce, die »Perle des Barocks« in Apulien. Wir spazieren zur Piazza Oronzo im Herzen der Stadt und bewundern die Überreste des Amphitheaters. Eines der schönsten Beispiele des Lecceser Barock ist die Kirche Santa Croce. Und abschließend nehmen wir uns die Zeit für einen individuellen Stadtbummel durch die geschäftigen Straßen. 310 km (F, M, A)
8. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Wir nehmen Abschied von Apulien, den Staufern und den Trulli. Auf dem Rückweg zum Flughafen können wir die Eindrücke noch einmal vor unserem inneren Auge Revue passieren lassen. Wenn Sie noch einige Tage Anschlussurlaub gebucht haben, wünschen wir Ihnen viel Spaß. (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Termine und Preise 2012 in €
Pro Person im Doppelzimmer mit Charterflug (C), Alitalia (AZ) bzw. Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E)
Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bari oder Brindisi
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Transfers und Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
- 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 7x Frühstück, 2x Mittagessen, 7x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Termine ohne Einzelzimmeraufpreis
- Mittagessen auf einem Landgut am 5. Tag
- Imbiss mit Wein in Alberobello am 6. Tag
- Pastaprobe in Südapulien am 7. Tag
- Menüwahl im Hotel
- Kofferservice im Hotel
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Ihr Hotel
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| bei Ostuni | 7 Masseria S. Lucia | |
Hotel Masseria S. Lucia
Die Masseria S. Lucia ist ein umgebautes Landhaus. Es liegt sehr ruhig ─ etwa zehn Kilometer von Ostuni entfernt. Das Hotel hat einen direkten Zugang zum Meer (etwa 500 Meter Fußweg) mit einigen kleinen Buchten. Die Anlage erstreckt sich in mehreren Gebäuden über ein großes Areal mit mediterraner Vegetation. Der große Pool und die Sonnenterrasse laden zum Entspannen ein. Die Zimmer sind alle mit Telefon, Sat.-TV, Minibar und Klimaanlage ausgestattet.
Einreise für Deutsche
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Landesdaten
Lage
Die Republik Italien grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz und Österreich, im Osten an Slowenien und wird im Südwesten, Süden und Südosten vom Mittelmeer eingerahmt.
Zu Italien gehören auch die beiden großen Mittelmeerinseln Sizilien und Sardinien.
Fläche: 301.302 km².
Verwaltungsstruktur: 20 Regionen; Sonderstatus für die 5 Regionen Aostatal, Friaul-Julisch-Venetien, Sardinien, Sizilien, Trentino-Südtirol.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 59,1 Millionen
Städte: Rom (Hauptstadt) ca. 2,7 Millionen (mit Vororten ca. 3,6 Millionen), Mailand ca. 1,3 Millionen, Neapel ca. 1 Million, Turin ca. 900.600, Palermo ca. 675.300, Genua ca. 615.700, Bologna ca. 373.000, Florenz ca. 366.000, Bari ca. 328.500, Catania ca. 305.800, Venedig ca. 271.300, Verona ca. 259.100, Messina ca. 247.600, Triest ca. 207.100
Sprache
Die Landessprache ist Italienisch. In einigen Gebieten wird Deutsch bzw. Französisch gesprochen.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).
Stromspannung
Meist 220/230 Volt. Schukostecker können oft nicht verwendet werden. Deswegen empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen.
Telefon/Post
Telefon
Die Ländervorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Italien ist 0039, von Italien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Beim Telefonieren nach Italien vom Ausland aus muss die 0 der Ortsnetzziffer des entsprechenden Ortes mitgewählt werden, z.B. nach Rom lautet die Vorwahl 0039 06. Bei Ortsgesprächen innerhalb Italiens muss ebenfalls die Vorwahl mitgewählt werden.
Die Direktwahl nach Deutschland ist nur aus Telefonzellen mit orangerotem Telefonhörer-Symbol möglich. Die meisten Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten, die an Tankstellen, in Bars und Restaurants, an Zeitungskiosken und bei der Telecom Italia gekauft werden können.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 112, Unfallrettung 118, Feuerwehr 115, Seenotrettungsdienst 15 30.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Italien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .it
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 6. Januar (Dreikönigstag), 9. April (Ostermontag), 25. April (Tag der Befreiung), 1. Mai (Tag der Arbeit), 2. Juni (Nationalfeiertag), 29. Juni (St. Peter und Paul; Feiertag nur in Rom), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 7. Dezember (St. Ambrosius; Feiertag nur in Mailand), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 25. Dezember (Weihnachten) und 26. Dezember (Stephanstag).
Die Hauptferienzeit ist von Mitte Juli bis Ende August (einige Betriebe schließen im August), zwischen Weihnachten und Neujahr sowie rund um Ostern. Immer öfter werden auch die Brückentage für ein verlängertes Wochenende genutzt.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Do 8.30-13.30, 15-16 Uhr, Fr 8.30-13.30, 14.45-15.45 Uhr, oft auch Sa Vormittag.
Büros: Mo bis Fr 8.30-12.30, 13.30-17.30 Uhr.
Geschäfte: werktags 8.30-12.30 Uhr (Süditalien 9-13 Uhr), 15.30-19.30 Uhr (Süditalien 16-20 Uhr). In den Städten Norditaliens gibt es einen Trend zu durchgehenden Öffnungszeiten. In Süditalien sind die Lebensmittelgeschäfte in der Sommerperiode geöffnet von 7.30-13.30, 17.30-20 Uhr. Die Läden sind meistens montags einen halben Tag geschlossen.
Kleidung
Während der Sommermonate braucht man leichte Sommerkleidung. Im Herbst und Frühjahr sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Im Winter benötigt man Wollsachen, warme Mäntel und gutes Schuhwerk. Auch einen Regenmantel oder eine Regenjacke sollte man unbedingt dabeihaben.
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