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Frankreich

Von der Wiege der Kunst bis nach Aquitanien

9-Tage-Studienreise ab € 1.795,-

Reisenummer: 221T010

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Jean-Pierre Roger

Jean-Pierre Roger

Garonne, Dordogne und Périgord, dazu das Bordelais und die Küste des Atlantiks: Was Sie erwartet, ist ein für viele noch unbekanntes Stück meiner französischen Heimat. Gerade deshalb ist es für mich so reizvoll, Sie zu mittelalterlichen Dörfern, faszinierenden Pilgerkirchen und den steinzeitlichen Höhlen von Lascaux zu führen. Und mit Ihnen in die Lebensart des französischen Südens einzutauchen. Ihr Jean-Pierre Roger

Jean-Pierre Roger

Jean-Pierre Roger

Garonne, Dordogne und Périgord, dazu das Bordelais und die Küste des Atlantiks: Was Sie erwartet, ist ein für viele noch unbekanntes Stück meiner französischen Heimat. Gerade deshalb ist es für mich so reizvoll, Sie zu mittelalterlichen Dörfern, faszinierenden Pilgerkirchen und den steinzeitlichen Höhlen von Lascaux zu führen. Und mit Ihnen in die Lebensart des französischen Südens einzutauchen. Ihr Jean-Pierre Roger

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Dordogne, Périgord und Garonne
  • Auf der Via Podiensis
  • Beaux villages de France
  • Dordogne, Périgord und Garonne
  • Auf der Via Podiensis
  • Beaux villages de France

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Bordeaux
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Rundreise im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 1x Mittagessen, 4x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Zug zum Flug der 1. Klasse
  • Besichtigungen in Albi und Cordes sur Ciel
  • Besuch der Höhle von Lascaux II
  • Weinproben im Châteaux Monbazillac und in Saint-Émilion am 6. Tag
  • Stadtrundgang in Toulouse, Saint-Émilion und Bordeaux
  • Bootsfahrt in Arcachon
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Bordeaux
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Rundreise im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 1x Mittagessen, 4x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Zug zum Flug der 1. Klasse
  • Besichtigungen in Albi und Cordes sur Ciel
  • Besuch der Höhle von Lascaux II
  • Weinproben im Châteaux Monbazillac und in Saint-Émilion am 6. Tag
  • Stadtrundgang in Toulouse, Saint-Émilion und Bordeaux
  • Bootsfahrt in Arcachon
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
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    Reise

    Frankreich

    Von der Wiege der Kunst bis nach Aquitanien

    9-Tage-Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Zum Rand der Pyrenäen
    • 2. Tag
      Toulouse und Moissac ─ Romanik pur
    • 3. Tag
      In den Tälern von Tarn und Lot
    • 4. Tag
      Von Rocamadour an die Dordogne
    • 5. Tag
      Durch das Périgord
    • 6. Tag
      Von der Dordogne nach Bordeaux
    • 7. Tag
      Die Welthauptstadt des Weines
    • 8. Tag
      Die Austern von Arcachon
    • 9. Tag
      Rückreise
    Von der Wiege der Kunst bis nach Aquitanien
    Garonne, Dordogne und Périgord, dazu das Bordelais und die Küste des Atlantiks: Was Sie erwartet, ist ein für viele noch unbekanntes Stück meiner französischen Heimat. Gerade deshalb ist es für mich so reizvoll, Sie zu mittelalterlichen Dörfern, faszinierenden Pilgerkirchen und den steinzeitlichen Höhlen von Lascaux zu führen. Und mit Ihnen in die Lebensart des französischen Südens einzutauchen. Ihr Jean-Pierre Roger
    1. Tag
    Zum Rand der Pyrenäen
    Bienvenue! Sie fliegen nach Toulouse und richten sich für zwei Nächte in Ihrem Hotel im Zentrum von Toulouse ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt genug Zeit, um bei einem ersten Spaziergang französische Stadtluft in der »ville rose« zu schnuppern. (A)
    2. Tag
    Toulouse und Moissac ─ Romanik pur
    Golden reflektieren die Fassaden der Altstadt von Toulouse das Licht des französischen Südens. Dahinter verstecken sich 2.000 Jahre Geschichte, die wir gemeinsam entdecken. Vor allem die Basilika St. Sernin sticht aus dem Stadtbild hervor. Sie ist die größte romanische Kirche Frankreichs und als Teil des französischen Jakobsweges seit 1998 UNESCO-Welterbestätte. Auch die Benediktinerabtei St. Pierre in Moissac war eine wichtige Station am Pilgerweg. Wir vertiefen uns vor Ort in die filigrane romanische Plastik des Kirchenportals und der 76 Arkadenbögen des einzigartigen Kreuzgangs. 140 km (F)
    3. Tag
    In den Tälern von Tarn und Lot
    Ein Tag zwischen dramatischen Landschaften und mittelalterlicher Architektur! Unübersehbar beherrscht die festungsartige Kathedrale St-Cécil, ein Meisterwerk der südfranzösischen Gotik, das mittelalterliche Stadtbild von Albi. Auch das Innere der Kirche beeindruckt mit seiner fast schon spirituell anmutenden Ausstrahlung. Nur wenige Schritte weiter und wir stehen im Bischofspalast, wo wir uns im Museum Toulouse-Lautrec an den berühmten Sohn der Stadt erinnern. Das Dorf Cordes-sur-Ciel liegt dramatisch auf einem mächtigen Hügel. Wir spazieren durch die alte Bastide, vorbei an gut erhaltenen gotischen Wohnhäusern. Wir überqueren die Garonne und erreichen Cahors, von den Römern gegründet und im 13. Jahrhundert internationaler Handelsplatz. Wahrzeichen der Stadt ist der Pont Valentré, der mit drei Türmen den Fluss Lot überspannt. Am Abend erreichen wir Loubressac bei Rocamadour, wo wir zweimal übernachten. 260 km (F, A)
    4. Tag
    Von Rocamadour an die Dordogne
    Rocamadour ist ein in Fels gehauenes steinernes Gesamtkunstwerk. Großartig liegt das Dorf über einer Steilwand und schaut auf den sich unten durch die Landschaft schlängelnden Fluss Alzou. Der Ort war im Hochmittelalter ein wichtiger Wallfahrtsort. Wir besuchen wie vor uns tausende von Pilgern das alte Heiligtum mit seinen sieben Kapellen und bewundern die Schwarze Madonna. Entlang der Dordogne fahren wir anschließend nach Sarlat-la-Canedá und stehen auf dem Place Liberté inmitten eines wunderbaren mittelalterlichen Gebäudeensembles. Nächster Halt: Das Château von Marqueyssac mit seinen hängenden Gärten. Lassen wir und überraschen, welche unglaubliche Formenvielfalt die Gärtner des Schlosses aus Buchsbäumen zaubern. Nur wenig weiter, in La Roque Gageac, steigen wir um auf ein Boot und fahren durch die wildromantische Landschaft rechts und links der Dordogne. 165 km (F, A)
    5. Tag
    Durch das Périgord
    Lascaux ist mehr als nur eine Höhle. Es ist ein Ort, an dem sich Europäer vor rund 20.000 Jahren erstmals künstlerisch verewigten. In Lascaux II sehen wir die ausdrucksstarken und realistischen Kopien der Darstellungen von Stieren, Bisons und Pferden. Szenenwechsel: War Marie de Hautefort die heimliche Geliebte von König Ludwig XIII. von Frankreich? Im Schloss und den Gärten von Hautefort haben wir genug Zeit, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Unser Tagesziel ist Périgueux. Bevor wir unser Hotel für eine Nacht beziehen, schauen wir uns die mittelalterliche Altstadt an und stehen erstaunt vor der Kathedrale St. Font, in der sich gotische und byzantinische Stilelemente vermischen. 180 km (F)
    6. Tag
    Von der Dordogne nach Bordeaux
    Château Monbazillac ist nicht nur ein bezauberndes Renaissanceschlösschen. Es liegt auch mitten im gleichnamigen Weinberg und bietet uns einen wunderschönen Blick in das Dordognetal. Wir nehmen beides zum Anlass, nach einem Rundgang in der hauseigenen Kellerei die Weine zu probieren. Wein bestimmt auch das Image von Saint-Émilion, der Heimat der »Grands Crus«. Auch hier werden wir beim Mittagessen probieren, was auf den Kalksteinböden der Umgebung wächst. Der Ort mit seinen kleinen Gassen und mittelalterlichem Gepräge ist aber auch ohne Wein einen Besuch wert. Entstanden ist er übrigens um eine Grotte herum, in die sich im 8. Jahrhundert der bretonische Mönch Émilion zurückzog. Später wurde neben der Einsiedelei eine unterirdische Kirche, die dreischiffige Église Monolithe, in den Felsen gehauen. Unser Tagesziel ist Bordeaux, wo wir dreimal übernachten. 160 km (F, M)
    7. Tag
    Die Welthauptstadt des Weines
    »Nehmt Versailles und fügt Antwerpen hinzu, dann habt ihr Bordeaux«: so charakterisierte Victor Hugo den Ort, der seit 2007 UNESCO-Welterbe ist. Der französische Dichter rühmt mit Recht ein Stadtbild, das nicht historisch gewachsen, sondern im 18. Jahrhundert am linken Ufer der Garonne planmäßig neu gestaltet wurde. Während unseres Rundgangs durch die Altstadt sehen wir unter anderem das Monument aux Girondins, den Place de la Bourse und die imposante gotische Kathedrale St-André. Abends gönnen wir uns ein besonderes Essen. (F, A)
    8. Tag
    Die Austern von Arcachon
    Heute entdecken wie die Atlantikküste des französischen Südwestens rund um die Bucht von Arcachon. Auf der Route der Châteaux de Médoc, der »Schlösser-Route«, geht es zunächst zum Atlantik und mit einem Boot hinüber nach Cap Ferret. Falls Sie Austern mögen: Frischer als hier können Sie sie fast nirgendwo auf der Welt probieren. Arcachon atmet noch heute den Charme eines mondänen Urlaubsortes. Wie muss es erst vor hundert Jahren gewesen sein, als in der Winterstadt, der Ville d´Hiver, bekannte Architekten der Belle Epoque ihre verspielten architektonischen Fantasien auslebten? Am Ende des Tages lockt der Höhepunkt. Die Dune du Pyla ist die höchste Wanderdüne Europas. Auf dem Scheitel, auf 117 Metern Höhe, haben wir einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Kiefernwälder des Hinterlands. 140 km (F)
    9. Tag
    Rückreise
    Genießen Sie noch ein paar unbeschwerte Stunden, bevor es vom Flughafen Bordeaux wieder in die Heimat geht. 80 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Zum Rand der Pyrenäen

    Bienvenue! Sie fliegen nach Toulouse und richten sich für zwei Nächte in Ihrem Hotel im Zentrum von Toulouse ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt genug Zeit, um bei einem ersten Spaziergang französische Stadtluft in der »ville rose« zu schnuppern. (A)

    2. Tag: Toulouse und Moissac ─ Romanik pur

    Golden reflektieren die Fassaden der Altstadt von Toulouse das Licht des französischen Südens. Dahinter verstecken sich 2.000 Jahre Geschichte, die wir gemeinsam entdecken. Vor allem die Basilika St. Sernin sticht aus dem Stadtbild hervor. Sie ist die größte romanische Kirche Frankreichs und als Teil des französischen Jakobsweges seit 1998 UNESCO-Welterbestätte. Auch die Benediktinerabtei St. Pierre in Moissac war eine wichtige Station am Pilgerweg. Wir vertiefen uns vor Ort in die filigrane romanische Plastik des Kirchenportals und der 76 Arkadenbögen des einzigartigen Kreuzgangs. 140 km (F)

    3. Tag: In den Tälern von Tarn und Lot

    Ein Tag zwischen dramatischen Landschaften und mittelalterlicher Architektur! Unübersehbar beherrscht die festungsartige Kathedrale St-Cécil, ein Meisterwerk der südfranzösischen Gotik, das mittelalterliche Stadtbild von Albi. Auch das Innere der Kirche beeindruckt mit seiner fast schon spirituell anmutenden Ausstrahlung. Nur wenige Schritte weiter und wir stehen im Bischofspalast, wo wir uns im Museum Toulouse-Lautrec an den berühmten Sohn der Stadt erinnern. Das Dorf Cordes-sur-Ciel liegt dramatisch auf einem mächtigen Hügel. Wir spazieren durch die alte Bastide, vorbei an gut erhaltenen gotischen Wohnhäusern. Wir überqueren die Garonne und erreichen Cahors, von den Römern gegründet und im 13. Jahrhundert internationaler Handelsplatz. Wahrzeichen der Stadt ist der Pont Valentré, der mit drei Türmen den Fluss Lot überspannt. Am Abend erreichen wir Loubressac bei Rocamadour, wo wir zweimal übernachten. 260 km (F, A)

    4. Tag: Von Rocamadour an die Dordogne

    Rocamadour ist ein in Fels gehauenes steinernes Gesamtkunstwerk. Großartig liegt das Dorf über einer Steilwand und schaut auf den sich unten durch die Landschaft schlängelnden Fluss Alzou. Der Ort war im Hochmittelalter ein wichtiger Wallfahrtsort. Wir besuchen wie vor uns tausende von Pilgern das alte Heiligtum mit seinen sieben Kapellen und bewundern die Schwarze Madonna. Entlang der Dordogne fahren wir anschließend nach Sarlat-la-Canedá und stehen auf dem Place Liberté inmitten eines wunderbaren mittelalterlichen Gebäudeensembles. Nächster Halt: Das Château von Marqueyssac mit seinen hängenden Gärten. Lassen wir und überraschen, welche unglaubliche Formenvielfalt die Gärtner des Schlosses aus Buchsbäumen zaubern. Nur wenig weiter, in La Roque Gageac, steigen wir um auf ein Boot und fahren durch die wildromantische Landschaft rechts und links der Dordogne. 165 km (F, A)

    5. Tag: Durch das Périgord

    Lascaux ist mehr als nur eine Höhle. Es ist ein Ort, an dem sich Europäer vor rund 20.000 Jahren erstmals künstlerisch verewigten. In Lascaux II sehen wir die ausdrucksstarken und realistischen Kopien der Darstellungen von Stieren, Bisons und Pferden. Szenenwechsel: War Marie de Hautefort die heimliche Geliebte von König Ludwig XIII. von Frankreich? Im Schloss und den Gärten von Hautefort haben wir genug Zeit, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Unser Tagesziel ist Périgueux. Bevor wir unser Hotel für eine Nacht beziehen, schauen wir uns die mittelalterliche Altstadt an und stehen erstaunt vor der Kathedrale St. Font, in der sich gotische und byzantinische Stilelemente vermischen. 180 km (F)

    6. Tag: Von der Dordogne nach Bordeaux

    Château Monbazillac ist nicht nur ein bezauberndes Renaissanceschlösschen. Es liegt auch mitten im gleichnamigen Weinberg und bietet uns einen wunderschönen Blick in das Dordognetal. Wir nehmen beides zum Anlass, nach einem Rundgang in der hauseigenen Kellerei die Weine zu probieren. Wein bestimmt auch das Image von Saint-Émilion, der Heimat der »Grands Crus«. Auch hier werden wir beim Mittagessen probieren, was auf den Kalksteinböden der Umgebung wächst. Der Ort mit seinen kleinen Gassen und mittelalterlichem Gepräge ist aber auch ohne Wein einen Besuch wert. Entstanden ist er übrigens um eine Grotte herum, in die sich im 8. Jahrhundert der bretonische Mönch Émilion zurückzog. Später wurde neben der Einsiedelei eine unterirdische Kirche, die dreischiffige Église Monolithe, in den Felsen gehauen. Unser Tagesziel ist Bordeaux, wo wir dreimal übernachten. 160 km (F, M)

    7. Tag: Die Welthauptstadt des Weines

    »Nehmt Versailles und fügt Antwerpen hinzu, dann habt ihr Bordeaux«: so charakterisierte Victor Hugo den Ort, der seit 2007 UNESCO-Welterbe ist. Der französische Dichter rühmt mit Recht ein Stadtbild, das nicht historisch gewachsen, sondern im 18. Jahrhundert am linken Ufer der Garonne planmäßig neu gestaltet wurde. Während unseres Rundgangs durch die Altstadt sehen wir unter anderem das Monument aux Girondins, den Place de la Bourse und die imposante gotische Kathedrale St-André. Abends gönnen wir uns ein besonderes Essen. (F, A)

    8. Tag: Die Austern von Arcachon

    Heute entdecken wie die Atlantikküste des französischen Südwestens rund um die Bucht von Arcachon. Auf der Route der Châteaux de Médoc, der »Schlösser-Route«, geht es zunächst zum Atlantik und mit einem Boot hinüber nach Cap Ferret. Falls Sie Austern mögen: Frischer als hier können Sie sie fast nirgendwo auf der Welt probieren. Arcachon atmet noch heute den Charme eines mondänen Urlaubsortes. Wie muss es erst vor hundert Jahren gewesen sein, als in der Winterstadt, der Ville d´Hiver, bekannte Architekten der Belle Epoque ihre verspielten architektonischen Fantasien auslebten? Am Ende des Tages lockt der Höhepunkt. Die Dune du Pyla ist die höchste Wanderdüne Europas. Auf dem Scheitel, auf 117 Metern Höhe, haben wir einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Kiefernwälder des Hinterlands. 140 km (F)

    9. Tag: Rückreise

    Genießen Sie noch ein paar unbeschwerte Stunden, bevor es vom Flughafen Bordeaux wieder in die Heimat geht. 80 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Zum Rand der Pyrenäen

    Bienvenue! Sie fliegen nach Toulouse und richten sich für zwei Nächte in Ihrem Hotel im Zentrum von Toulouse ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt genug Zeit, um bei einem ersten Spaziergang französische Stadtluft in der »ville rose« zu schnuppern. (A)

    2. Tag: Toulouse und Moissac ─ Romanik pur

    Golden reflektieren die Fassaden der Altstadt von Toulouse das Licht des französischen Südens. Dahinter verstecken sich 2.000 Jahre Geschichte, die wir gemeinsam entdecken. Vor allem die Basilika St. Sernin sticht aus dem Stadtbild hervor. Sie ist die größte romanische Kirche Frankreichs und als Teil des französischen Jakobsweges seit 1998 UNESCO-Welterbestätte. Auch die Benediktinerabtei St. Pierre in Moissac war eine wichtige Station am Pilgerweg. Wir vertiefen uns vor Ort in die filigrane romanische Plastik des Kirchenportals und der 76 Arkadenbögen des einzigartigen Kreuzgangs. 140 km (F)

    3. Tag: In den Tälern von Tarn und Lot

    Ein Tag zwischen dramatischen Landschaften und mittelalterlicher Architektur! Unübersehbar beherrscht die festungsartige Kathedrale St-Cécil, ein Meisterwerk der südfranzösischen Gotik, das mittelalterliche Stadtbild von Albi. Auch das Innere der Kirche beeindruckt mit seiner fast schon spirituell anmutenden Ausstrahlung. Nur wenige Schritte weiter und wir stehen im Bischofspalast, wo wir uns im Museum Toulouse-Lautrec an den berühmten Sohn der Stadt erinnern. Das Dorf Cordes-sur-Ciel liegt dramatisch auf einem mächtigen Hügel. Wir spazieren durch die alte Bastide, vorbei an gut erhaltenen gotischen Wohnhäusern. Wir überqueren die Garonne und erreichen Cahors, von den Römern gegründet und im 13. Jahrhundert internationaler Handelsplatz. Wahrzeichen der Stadt ist der Pont Valentré, der mit drei Türmen den Fluss Lot überspannt. Am Abend erreichen wir Loubressac bei Rocamadour, wo wir zweimal übernachten. 260 km (F, A)

    4. Tag: Von Rocamadour an die Dordogne

    Rocamadour ist ein in Fels gehauenes steinernes Gesamtkunstwerk. Großartig liegt das Dorf über einer Steilwand und schaut auf den sich unten durch die Landschaft schlängelnden Fluss Alzou. Der Ort war im Hochmittelalter ein wichtiger Wallfahrtsort. Wir besuchen wie vor uns tausende von Pilgern das alte Heiligtum mit seinen sieben Kapellen und bewundern die Schwarze Madonna. Entlang der Dordogne fahren wir anschließend nach Sarlat-la-Canedá und stehen auf dem Place Liberté inmitten eines wunderbaren mittelalterlichen Gebäudeensembles. Nächster Halt: Das Château von Marqueyssac mit seinen hängenden Gärten. Lassen wir und überraschen, welche unglaubliche Formenvielfalt die Gärtner des Schlosses aus Buchsbäumen zaubern. Nur wenig weiter, in La Roque Gageac, steigen wir um auf ein Boot und fahren durch die wildromantische Landschaft rechts und links der Dordogne. 165 km (F, A)

    5. Tag: Durch das Périgord

    Lascaux ist mehr als nur eine Höhle. Es ist ein Ort, an dem sich Europäer vor rund 20.000 Jahren erstmals künstlerisch verewigten. In Lascaux II sehen wir die ausdrucksstarken und realistischen Kopien der Darstellungen von Stieren, Bisons und Pferden. Szenenwechsel: War Marie de Hautefort die heimliche Geliebte von König Ludwig XIII. von Frankreich? Im Schloss und den Gärten von Hautefort haben wir genug Zeit, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Unser Tagesziel ist Périgueux. Bevor wir unser Hotel für eine Nacht beziehen, schauen wir uns die mittelalterliche Altstadt an und stehen erstaunt vor der Kathedrale St. Font, in der sich gotische und byzantinische Stilelemente vermischen. 180 km (F)

    6. Tag: Von der Dordogne nach Bordeaux

    Château Monbazillac ist nicht nur ein bezauberndes Renaissanceschlösschen. Es liegt auch mitten im gleichnamigen Weinberg und bietet uns einen wunderschönen Blick in das Dordognetal. Wir nehmen beides zum Anlass, nach einem Rundgang in der hauseigenen Kellerei die Weine zu probieren. Wein bestimmt auch das Image von Saint-Émilion, der Heimat der »Grands Crus«. Auch hier werden wir beim Mittagessen probieren, was auf den Kalksteinböden der Umgebung wächst. Der Ort mit seinen kleinen Gassen und mittelalterlichem Gepräge ist aber auch ohne Wein einen Besuch wert. Entstanden ist er übrigens um eine Grotte herum, in die sich im 8. Jahrhundert der bretonische Mönch Émilion zurückzog. Später wurde neben der Einsiedelei eine unterirdische Kirche, die dreischiffige Église Monolithe, in den Felsen gehauen. Unser Tagesziel ist Bordeaux, wo wir dreimal übernachten. 160 km (F, M)

    7. Tag: Die Welthauptstadt des Weines

    »Nehmt Versailles und fügt Antwerpen hinzu, dann habt ihr Bordeaux«: so charakterisierte Victor Hugo den Ort, der seit 2007 UNESCO-Welterbe ist. Der französische Dichter rühmt mit Recht ein Stadtbild, das nicht historisch gewachsen, sondern im 18. Jahrhundert am linken Ufer der Garonne planmäßig neu gestaltet wurde. Während unseres Rundgangs durch die Altstadt sehen wir unter anderem das Monument aux Girondins, den Place de la Bourse und die imposante gotische Kathedrale St-André. Abends gönnen wir uns ein besonderes Essen. (F, A)

    8. Tag: Die Austern von Arcachon

    Heute entdecken wie die Atlantikküste des französischen Südwestens rund um die Bucht von Arcachon. Auf der Route der Châteaux de Médoc, der »Schlösser-Route«, geht es zunächst zum Atlantik und mit einem Boot hinüber nach Cap Ferret. Falls Sie Austern mögen: Frischer als hier können Sie sie fast nirgendwo auf der Welt probieren. Arcachon atmet noch heute den Charme eines mondänen Urlaubsortes. Wie muss es erst vor hundert Jahren gewesen sein, als in der Winterstadt, der Ville d´Hiver, bekannte Architekten der Belle Epoque ihre verspielten architektonischen Fantasien auslebten? Am Ende des Tages lockt der Höhepunkt. Die Dune du Pyla ist die höchste Wanderdüne Europas. Auf dem Scheitel, auf 117 Metern Höhe, haben wir einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Kiefernwälder des Hinterlands. 140 km (F)

    9. Tag: Rückreise

    Genießen Sie noch ein paar unbeschwerte Stunden, bevor es vom Flughafen Bordeaux wieder in die Heimat geht. 80 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2012 in €

    Termine und Preise 2012/2013 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Air France (AF) ab Frankfurt oder ohne Flug (E)

    Pro Person im Doppelzimmer mit Air France (AF) ab Frankfurt oder ohne Flug (E)

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Bordeaux
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Rundreise im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 1x Mittagessen, 4x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Zug zum Flug der 1. Klasse
    • Besichtigungen in Albi und Cordes sur Ciel
    • Besuch der Höhle von Lascaux II
    • Weinproben im Châteaux Monbazillac und in Saint-Émilion am 6. Tag
    • Stadtrundgang in Toulouse, Saint-Émilion und Bordeaux
    • Bootsfahrt in Arcachon
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
    • Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Toulouse 2 Grand Hotel Les Capitouls
    Loubressac 2 Le Relais de Castelnau
    Périgueux 1 Mercure Centre
    Bordeaux 3 Sainte Cathérine

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Bordeaux
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Rundreise im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 1x Mittagessen, 4x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Zug zum Flug der 1. Klasse
    • Besichtigungen in Albi und Cordes sur Ciel
    • Besuch der Höhle von Lascaux II
    • Weinproben im Châteaux Monbazillac und in Saint-Émilion am 6. Tag
    • Stadtrundgang in Toulouse, Saint-Émilion und Bordeaux
    • Bootsfahrt in Arcachon
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
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    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Toulouse 2 Grand Hotel Les Capitouls
    Loubressac 2 Le Relais de Castelnau
    Périgueux 1 Mercure Centre
    Bordeaux 3 Sainte Cathérine
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen.

    Städte: Paris (Hauptstadt) ca. 2,15 Millionen, mit Vororten ca. 9,3 Millionen, Marseille ca. 795.600, Lyon ca. 468.300, Toulouse ca. 426.700, Nizza (Nice) ca. 339.000, Nantes ca. 276.200, Strasbourg ca. 273.100, Bordeaux ca. 229.500, Lille ca. 222.400, Rennes ca. 209.100, Reims ca. 187.150, Le Havre ca. 186.700, Saint- Étienne ca. 177.300, Toulon ca. 168.200, Grenoble ca. 157.900, Angers ca. 151.100, Dijon ca. 149.900.

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 9. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges), 17. Mai (Himmelfahrt), 28. Mai (Pfingstmontag), 14. Juli (Nationalfeiertag), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 11. November (Waffenstillstand 1918), 25. Dezember (Weihnachten). In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 6. April (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

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