Fidschi, Samoa, Süd-Korea, USA
Traumhafte Südsee
23-Tage-Erlebnisreise ab € 5.495,-
Aloha, Talofa und Bula: herzlich willkommen in der Südsee. Mit diesen freundlichen Worten wird man Sie in den tropischen Paradiesen mit idyllischen Inseln, kristallklarem Wasser, unberührten Landschaften und einer einmaligen Flora und Fauna begrüßen. Drei Kulturen warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
- Haleakala und Iao Valley auf Maui
- Besuch eines fijianischen Dorfes
- Segelausflug in den Mamanucas
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit Korean Air bzw. Air Pacific in der Economy-Class bis Honolulu/ab Nadi über Seoul bzw. Apia
- Inlandsflüge mit Hawaiian Airlines in der Economy-Class
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge in komfortablen, landestypischen Klein- bzw. Reisebussen mit Klimaanlage
- 20 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 13x Frühstück, 4x Mittagessen, 4x Abendessen
- 24-stündige Deutsch sprechende Hotline in Samoa und in Fiji
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Haleakala und Iao Valley auf Maui
- Besuch eines fijianischen Dorfes
- Segelausflug in den Mamanuca Islands
- Gemeinsames Abschiedsessen in Denarau am 21. Tag
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur

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Reise
Fidschi, Samoa, Süd-Korea, USA
Traumhafte Südsee
23-Tage-Erlebnisreise
Stationen
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1. Tagdie Traumreise beginnt
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2. TagAloha ─ Ankunft in Maui
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3. TagHaleakala und Iao Valley
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4. TagMaui: Erholung pur
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5. TagOahu: die Hauptinsel
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6. TagOahu
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7. TagOahu: Waikiki
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8. TagAbschied von Hawaii
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9. TagTalofa Samoa
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10. TagSiumu: Südsee pur
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11. TagUpolo
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12. TagSavaii
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13. TagSavaii-Upolo
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14. Tagdie Hauptstadt Apia
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15. TagSamoa-Fiji
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16. TagCoral Coast
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17. TagCoral Coast
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18. TagBula Fiji
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19. Tagauf zur Westküste
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20. TagMana Island
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21. TagDenarau Island
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22. TagAbflug Richtung Heimat
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23. TagWillkommen zu Hause
1. Tag: die Traumreise beginnt
Sie fliegen heute mit einem kurzen Zwischenstopp nach Seoul.
2. Tag: Aloha ─ Ankunft in Maui
Sie überqueren die Datumsgrenze und erreichen Hawaii noch am selben Tag. Nach dem Motto »der Weg ist das Ziel« werden Sie während des Transfers zu Ihrem Strandhotel auf Maui schon einige Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekommen. Zuckerrohrfelder, wunderschöne Bergketten und die Weiten des pazifischen Ozeans werden Sie auf Ihrer Fahrt begleiten.
3. Tag: Haleakala und Iao Valley
Der Höhepunkt des Tages ist Ihr Ausflug zum Haleakala-N.P. Der 3.055 Meter hohe Haleakala ist eine der großen Attraktionen von Maui. Die Lavalandschaft unterhalb des Gipfels sieht zwar aus wie ein Krater, ist aber ein Tal. Hale a kala heißt in hawaiianischer Sprache »Haus der Sonne«. Von hier aus haben Sie bei guter Sicht einen grandiosen Rundumblick auf Big Island und andere Inseln. Im heiligen und historischen Iao Valley steht ein Wahrzeichen Mauis, die Iao Nadel. Der grün bewachsene Granitfelsen ragt 366 Meter aus dem Tal heraus.
4. Tag: Maui: Erholung pur
Den heutigen Tag können Sie am weißen Sandstrand verbringen oder am optionalen Ausflug nach Hana teilnehmen. Zuerst geht es entlang der steppenähnlichen Südküste, vorbei an Papayaplantagen, gewaltigen Mangobäumen und gewaltigen Wasserfällen, bevor der »Highway to Heaven«, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, beginnt. Auf etwa 50 Kilometer Strecke geht es durch 617 Kurven und über 56 einspurige Brücken um den Haleakala Nationalpark herum.
5. Tag: Oahu: die Hauptinsel
Nach einem kurzen Flug erreichen Sie Honolulu, die abgelegenste Großstadt der Welt. Sie besticht mit ihrer berühmten Meeresbucht von Waikiki Beach und den angrenzenden erloschenen Vulkan »Diamond Head«. Auf einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie das Zentrum. Zwischen den glänzenden Bürotürmen gibt es hier auch eine Anzahl von historischen Gebäuden, wie den Iolani Palace, der vom letzten König Kalakaua gebaut wurde und heute ein Museum beherbergt.
6. Tag: Oahu
Unternehmen Sie heute optional einen ganztägigen Ausflug zum Polynesian Cultural Center. Hier erleben Sie, wie sich acht Völker des Pazifikraums präsentieren. Sie erfahren alles über deren Geschichte und Kultur, zum Beispiel über traditionelle Kriegstänze und Zeremonien. Am Abend stärken Sie sich mit einem »Luau«, einem im Erdofen zubereiteten traditionellen Essen. Als Abschluss erleben Sie eine spektakuläre Show aller Kulturen in ihren Gewändern, bevor es am späten Abend wieder zurück zum Hotel geht.
7. Tag: Oahu: Waikiki
Nehmen Sie sich heute die Zeit für einen Tag am wunderschönen Strand von Waikiki.
Wenn Sie aber mehr über das Hinterland erfahren möchten, buchen Sie die optionale Inselrundfahrt. Unzählige Sehenswürdigkeiten wie Pearl Harbor, die Dole Ananas Plantage, der Boydo-In-Temple, die Sacred Falls und Traumstrände wie Hanauma Bay sind auf der ganzen Insel zu finden.
8. Tag: Abschied von Hawaii
Heute verabschieden Sie sich vom »Aloha-State« und fliegen über die Datumsgrenze nach Samoa, wo sie am nächsten Tag ankommen.
9. Tag: Talofa Samoa
Nach der Ankunft in Samoa werden Sie zum Hotel gebracht. Am Nachmittag können Sie am Strand entspannen. (A)
10. Tag: Siumu: Südsee pur
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie einen tropischen Cocktail am Strand oder am Hotelpool oder werden Sie aktiv und nutzen Sie das große Wassersportangebot des Resorts. Optional könnten Sie einen Ausflug zur Insel Manono unternehmen, auf dem Sie das Alltagsleben der Samoaner kennen lernen. Sie können die Kunst des Mattenflechtens bewundern, zusehen, wie auf Erdöfen gekocht wird und eine uralte Tempelanlage erkunden. Mit etwas Glück sehen Sie Tätowierer bei ihrem Handwerk. (F, M, A)
11. Tag: Upolo
Auf einer Inselrundfahrt lernen Sie die zauberhaften Landschaften Samoas kennen.Sie fahren an die Nordostküste zu den Piula Cave Pools, direkt hinter dem theologischen College gelegen. Der ZDF-Dreiteiler »Flucht ins Paradies« wurde hier gedreht und frisches Quellwasser läuft direkt ins Meer. Sie fahren vorbei an kleinen Dörfern und romantischen Stränden, bevor Sie den Falefa River erreichen, der sich ein neues Bett durch die Lava gräbt. Hier kann man besonders nach starken Regenfällen einen idyllischen Wasserfall besichtigen. (F, M, A)
12. Tag: Savaii
Mit einer Fähre gelangen Sie zur größten Insel Samoas, zur Vulkaninsel Savaii, die von der traditionellen Lebensweise der Einwohner geprägt ist. Dort besichtigen Sie unter anderem die riesigen Lavafelder und die Ruinen des letzten Vulkanausbrüche vor 100 Jahren. (F)
13. Tag: Savaii-Upolo
Sie umrunden die Insel Savaii und fahren zurück zum Fähranleger. Bevor Sie übersetzen erleben Sie die Taga Blowholes ─ Wasserfontänen, die wie Geysire bis zu 60 Meter in die Höhe schießen können ─ ein einmaliges Naturschauspiel. Mit der Fähre geht es wieder zurück nach Upolo und weiter nach Apia zum legendären Aggie Grey´s Hotel. (F)
14. Tag: die Hauptstadt Apia
In der Stadt besichtigen Sie das Parlamentsgebäude, Einrichtungen des täglichen Lebens wie die Bank oder die Post und natürlich die Märkte. Sie schauen sich das alte Wahrzeichen, den Uhrenturm an. Außerdem sehen Sie einige Stätten der kolonialen Vergangenheit ─ so zum Beispiel das deutsche Ehrenmal. Am Nachmittag können Sie das Robert-Louis-Stevenson Museum besichtigen. Der schottische Dichter, der die letzten Jahre seines Lebens auf Samoa verbrachte, schrieb »Die Schatzinsel« und Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Viel Spaß könnten Sie aber haben, wenn Sie zur Natursteinrutsche im Papaseea Pool fahren und dort ein kühles Bad inmitten üppiger Natur nehmen. (F)
15. Tag: Samoa-Fiji
Willkommen in Melanesien. Sie fliegen heute nach Fiji. Nach einem typisch fijianischen Empfang werden Sie zu Ihrem Hotel an der Coral Coast gebracht. Genießen Sie den Abend in Ihrem Resorthotel. (F)
16. Tag: Coral Coast
Sie haben die Gelegenheit, sich die Coral Coast näher anzuschauen. Vielleicht haben Sie ja Lust, optional nach Sigatoka zu den Sanddünen zu fahren, die direkt ins Meer abfallen, um dort zu wandern. Hier wurden zahlreiche archäologische Funde gemacht. Im Kula Bird Park gibt es exotische Vögel, wie all die bunten Papageien und den Iguanta, eine Leguanart. (F)
17. Tag: Coral Coast
Am heutigen Sonntag nehmen wir an einem fijianischen Gottesdienst teil. Das besondere ist, dass es kein Orgelspiel gibt, sondern nur Gesang durch die »himmlischen« Stimmen der Fijianer. Alle sind festlich gekleidet: Die Frauen in langen Kleidern und die Männer tragen den traditionellen Sulu. Am Nachmittag können Sie am Strand entspannen. (F)
18. Tag: Bula Fiji
Mit einem Langboot fahren Sie den Navau River hinauf. Bei dem Besuch eines Dorfes werden Sie mit einer typisch fijianischen Kava-Zeremonie begrüßt und erfahren viel über das traditionelle Leben der Insulaner. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit an einem Wasserfall zu baden. (F, M)
19. Tag: auf zur Westküste
Sie verlassen die Coral Coast und fahren zur Denarau Marina, wo Sie nach Mana Island übersetzen. (F)
20. Tag: Mana Island
Auf einem Schoner fahren Sie heute in kristallklarem Wasser durch die Inselwelt der Mamanuca Inseln. Sie besuchen die Insel Modriki Island, wo der Film »Castaway« gedreht wurde. Am Mittag werden Sie mit einem Barbeque verwöhnt. (F, M)
21. Tag: Denarau Island
Sie fahren wieder zurück nach Viti Levu. In Ihrem Strandresort erleben Sie den letzten Abend bei einer Show der fijianischen Feuertänzer und lassen sich den Lovo ─ eine Mahlzeit aus dem Erdofen ─ bei der Vorführung traditioneller fijianischer Tänze schmecken. (F, A)
22. Tag: Abflug Richtung Heimat
Sie verlassen heute die Südsee und fliegen nach Seoul, wo Sie eine durch den Flugplan bedingte Übernachtung einlegen. (F)
23. Tag: Willkommen zu Hause
Heute geht es weiter nach Deutschland, wo wir am selben Tag ankommen. Nach der Ankunft individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Termine und Preise 2012 in €
Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt
Aufpreis Einzelzimmer in €
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit Korean Air bzw. Air Pacific in der Economy-Class bis Honolulu/ab Nadi über Seoul bzw. Apia
- Inlandsflüge mit Hawaiian Airlines in der Economy-Class
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge in komfortablen, landestypischen Klein- bzw. Reisebussen mit Klimaanlage
- 20 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 13x Frühstück, 4x Mittagessen, 4x Abendessen
- 24-stündige Deutsch sprechende Hotline in Samoa und in Fiji
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Haleakala und Iao Valley auf Maui
- Besuch eines fijianischen Dorfes
- Segelausflug in den Mamanuca Islands
- Gemeinsames Abschiedsessen in Denarau am 21. Tag
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur
Teilnehmerzahl
Mehr Erlebnis
Teilnehmerzahl mind. 6 Personen. Preis p. P.
| Polynesian Cultural Center, Oahu | € 105 | 11 |
| Hana Tour, Maui | € 105 | 12 |
Mehr Komfort
| Business-Class (Langstrecke) | € 2.895 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Maui | 3 Royal Lahaina Resort | |
| Honolulu | 3 Pacific Beach Hotel Waikiki | |
| Upolo | 3 Sinalei Reef Resort | |
| Savaii | 1 Stevenson’s Resort Manase | |
| Upolo | 2 Aggie Grey’s Hotel | |
| Coral Coast | 4 The Warwick | |
| Mana Island | 2 Mana Island Resort | |
| Denarau Island | 1 Westin Denarau Island Resort | |
| Seoul | 1 Mittelklassehotel | |
Weitere Informationen
Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebedingungen.
Einreise für Deutsche
Visumfrei für 4 Monate. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreiseticket und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für 4 Monate. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreiseticket und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für 4 Monate. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreiseticket und ausreichende Geldmittel.
Landesdaten
Lage
Die Republik Fidschi liegt zwischen dem 14. und 23. Breitengrad Süd sowie dem 177. Längengrad West und dem 180. Längengrad Ost im Südwestpazifik. Der 180. Längengrad (die Datumsgrenze) geht durch die Inselgruppe; datummäßig zählt die ganze Gruppe jedoch zur gleichen Zeitzone. Die Inselgruppe besteht aus etwa 300 Inseln, von denen rund 100 bewohnt sind.
Nadi auf Viti Levu liegt ca. 3.200 km nordöstlich von Sydney/Australien bzw. ca. 2.000 km nördlich von Auckland/Neuseeland.
Fläche: 18.376 km² Landfläche, verteilt über eine Meeresfläche von ca. 1,3 Millionen km².
Verwaltungsstruktur: 4 Bezirke (Central, Eastern, Northern, Western) mit 14 Provinzen; 1 Gebiet mit Sonderstatus (Insel Rotuma).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 941.700.
Städte: Suva (Hauptstadt) auf der Hauptinsel Viti Levu ca. 165.400, Lautoka/Viti Levu ca. 43.000, Nadi/Viti Levu ca. 30.000, Labasa/Vanua Levu ca. 24.000.
Sprache
Amtssprachen sind Englisch und Fidschianisch. Die Umgangssprache ist zum Teil aber auch Hindi.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +11 Stunden
Während der europäischen Sommerzeit verringert sich der Zeitabstand auf +10 Stunden.
Stromspannung
240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Die Mitnahme eines Adapters empfiehlt sich. Auf den Fidschi Inseln wird der Steckertyp I (mit zwei schräg gestellten Messerkontakten und einem mittleren, senkrechten Erdungskontakt) verwendet, wie er auch in Australien und Neuseeland üblich ist.
Telefon/Post
Post
Post nach Europa ist etwa 7-10 Tage unterwegs.
Postämter bieten meist auch einen Faxservice an.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Fidschi ist 00679, die Vorwahl von Fidschi nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Für öffentliche Telefone benötigt man Telefonkarten, die bei der Post und an Zeitungsständen verkauft werden.
NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern der Republik Fidschi von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .fj
In allen größeren Orten gibt es Internet-Cafés.
Feiertage
1. u. 2. Januar (Neujahr), 6. bis 9. April (Karfreitag bis Ostermontag), 11. Juni (Geburtstag der Queen, wird an einem Montag im Juni gefeiert), 10. Oktober (Fiji Day, wird am dem 10. Oktober am nächstliegenden Montag gefeiert), 25. bis 26. Dezember (Weihnachten).
Außerdem gibt es noch die jährlich wechselnden Feiertage anlässlich des Geburtstags des Propheten Mohammed und des Diwali-Festes (Hinduistisches Fest).
Die Hauptferienzeit der Fidschianer geht von Mitte Dezember bis Anfang Februar.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Do 9.30-16 Uhr, Fr 9.30-15 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8-17 Uhr, Sa 8-13 Uhr;
Büros: Mo bis Do 8-16.30 Uhr, Fr 8-16 Uhr.
Kleidung
Es bietet sich an, das ganze Jahr über leichte und gut waschbare, atmungsaktive Sommerkleidung mitzunehmen. Für die üblicherweise kühleren Abende sollte man auf jeden Fall einen Baumwollpullover oder Ähnliches einpacken. Shorts, Bikinis und Badeanzüge sollte man nur am Strand oder am Swimmingpool tragen. Ansonsten ist sportliche und bequeme Kleidung angebracht. Regenbekleidung und gute Sonnenbrillen sind notwendig. Ein Sonnenhut sowie Badeschuhe sind für einen Aufenthalt am Strand praktisch.
Mehr InformationenEinreise für Deutsche
Visumfrei für 60 Tage. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, bestätigte Rückreisetickets, Unterkunftsnachweis.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für 60 Tage. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, bestätigte Rückreisetickets, Unterkunftsnachweis.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für 60 Tage. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, bestätigte Rückreisetickets, Unterkunftsnachweis.
Landesdaten
Lage
Samoa (ehemals Westsamoa) ist ein unabhängiger Staat und Mitglied des Commonwealth. Die Inselgruppe umfasst neun Inseln, von denen vier bewohnt sind. Diese liegen im Pazifik nördlich der Tonga-Inseln, jedoch östlich der Datumslinie. Hauptinseln sind Savai’i und Upolu sowie die beiden kleinen Inseln Manono und Apolima.
Fläche: 2.831 km² (Landfläche).
Verwaltungsstruktur: 11 Distrikte (A’ana, Aiga-i-le-Tai, Atua, Fa’asaleleaga, Gaga’emauga, Gagaifomauga, Palauli, Satupa’itea, Tuamasaga, Va’a-o-Fonoti, Vaisigano).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 185.000.
Städte: Apia auf Upolu (Hauptstadt) ca. 40.000 (Agglomeration ca. 61.000), Vaitele ca. 6.000, auf Sava`i Mataivai (Asau) ca. 1.200.
Sprache
Die Nationalsprache Samoas ist Samoanisch. Englisch ist die offizielle Geschäftssprache.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -12 Stunden
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -13 Stunden. Zwischen Fidschi und Samoa verläuft die Internationale Datumsgrenze (Samstag in Samoa ist bereits Sonntag in Fidschi).
Telefon/Post
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Samoa ist 00685, die Rufnummer ist unmittelbar danach zu wählen. Von Samoa nach Deutschland wählt man 049, nach Österreich 043 und in die Schweiz 041.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 995, Unfallrettung 999, Feuerwehr 994.
Mobilfunk
Zur Zeit besteht keine Erreichbarkeit der Systeme E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Samoa hat ein analoges Mobilfunknetz. Für ein analoges Handy (C-Netz) kann bei Ankunft eine eigene Nummer gemietet werden, Abrechnung über Kreditkarte.
Internet
Länderkürzel: .ws
Es gibt mehrere Internetcafés, vor allem auf Upolu.
Feiertage
1. und 2. Januar (Neujahr), 6. April (Karfreitag), 7. April (Ostersamstag), 9. April (Ostermontag), 14. Mai (Muttertag), 28. Mai (Pfingstmontag), 1. Juni (Unabhängigkeitstag), 13. August (Vatertag), zweiter Sonntag und Montag im Oktober sowie der Arbor-Tag (wechselnd) im November, 25. Dezember (Weihnachten), 26. Dezember (Boxing Day).
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr, Do und Fr teilweise bis 16 Uhr, Sa teilweise bis 12 Uhr;
Post in Apia: Mo bis Fr 8-16.30 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 8-12, 13-16.30 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8-12 und 13.30-16.30 Uhr, Sa 8-12.30 Uhr.
Kleidung
Das ganze Jahr über ist leichte, atmungsaktive Sommerkleidung ausreichend. Einen leichten Pullover sollte man jedoch für kühle Nächte und klimatisierte Räume dabeihaben. Eine Sonnenbrille sowie eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz sollte man auf jeden Fall mitnehmen. Förmliche Kleidung wird im Allgemeinen nicht benötigt. Jedoch gehören Badekleidung und kurze Shorts nur an den Strand oder an den Swimmingpool; Nacktbaden oder Oben-ohne-Baden ist verboten.
Mehr InformationenEinreise für Deutsche
Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass, Rückreisetickets.
Einreise für Österreicher
Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Einreise für Schweizer
Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Landesdaten
Lage
Die Republik Korea (Korea-Süd) liegt in Ost-Asien auf einer Halbinsel zwischen dem 33. und dem 38. Grad nördlicher Breite. Die Grenze zwischen Süd- und Nord-Korea verläuft am 38. Breitengrad. Im Westen grenzt Korea ans Gelbe Meer, im Osten an das Japanische Meer (auch Ostmeer genannt) und im Süden an die Korea-Straße (Korea Strait).
Fläche: 99.392 km².
Verwaltungsstruktur: 9 Provinzen und 7 Großstädte.
Einwohner
Bevölkerung: 48,3 Millionen.
Städte: Seoul (Hauptstadt) ca. 10,4 Millionen, Pusan (Busan) ca. 3,6 Millionen, Taegu ca. 2,6 Millionen, Incheon ca. 2,6 Millionen, Kwangju 1,4 Millionen, Taejeon ca. 1,4 Millionen, Ulsan ca. 1,1 Millionen, Suweon ca. 1 Million, Seongnam ca. 968.200, Masan ca. 419.400
Sprache
Die Landessprache Südkoreas ist Koreanisch. Als Handelssprachen werden Englisch und Japanisch gesprochen.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +8 Stunden
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +7 Stunden.
Stromspannung
Es werden überwiegend Steckdosen für 220 Volt und 60 Hertz verwendet, manchmal finden sich aber auch noch 110 Volt-Steckdosen oder beide Typen nebeneinander. Beim Gebrauch von 110 Volt-Geräten sollte man vorsichtig sein.
Telefon/Post
Post
Die Luftpost nach Europa benötigt ca. 10 Tage. Internationale Post kann zensiert werden.
Telefon
Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Südkorea ist 0082, die Vorwahl für internationale Gespräche ist 001 oder 002 (also nach Deutschland 00149 oder 00249, nach Österreich 00143 oder 00243 und in die Schweiz 00141 oder 00241). In Korea gibt es neben Münztelefonen auch Karten- und Kreditkartentelefone auch für Auslandsgespräche. Die Telefonkarten sind in Geschäften nahe der Telefonzellen und in Banken erhältlich. Telefonieren vom Hotel aus ist teurer. Faxgeräte stehen in größeren Hotels.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 112, Unfallrettung und Feuerwehr 119, Touristeninformation und Notfalldolmetscher 1330.
Mobilfunk
Netztechnik: CDMA
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Südkorea von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Für Korea-Süd wird ein spezielles CDMA-Mobiltelefon benötigt. Handies können am Flughafen gemietet werden.
Internet
Länderkürzel: .kr
Internetanschlüsse gibt es an Flughäfen und in Bahnhöfen. In Seoul und Toejon bestehen Internetcafés (Pisibang).
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 22. bis 24. Januar (Chinesisches Neujahrsfest), 1. März (Tag der Unabhängigkeitsbewegung), 1. Mai (Tag der Arbeit; eigentlich kein offizieller Feiertag, die meisten Geschäfte, Banken etc. haben jedoch an diesem Tag geschlossen), 5. Mai (Tag des Kindes), 10. Mai (Buddhas Geburtstag), 6. Juni (Gefallenengedenktag), 15. August (Tag der Befreiung), 29. September bis 1. Oktober (Chuseok - Erntedankfest), 3. Oktober (Staatsgründungstag), 25. Dezember (Weihnachten).
Die Hauptferienzeit geht von Juli bis August. Für Geschäftsreisen ideal sind die Monate März bis Juni und September bis November (abgesehen von der Chuseok-Woche).
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 9.30 bis 16.30 Uhr;
Post: Mo bis Fr 9-17 Uhr, Sa 9-13 Uhr;
Regierungsbüros: Mo bis Fr 9-18 Uhr (November bis Februar nur bis 17 Uhr), Sa 9-13 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 9 Uhr bis nach 18 Uhr;
Größere Kaufhäuser: täglich 10.30-19.30 Uhr;
Kleine Geschäfte und Märkte: täglich 9-22 Uhr. Manche Supermärkte haben 24 Stunden täglich geöffnet.
Kleidung
Je nach Jahreszeit sollte man im Allgemeinen die Kleidung mitnehmen, die man zu dieser Zeit auch Mitteleuropa tragen würde. Die für den Sommer gewählte Kleidung sollte jedoch leicht, atmungsaktiv und gut waschbar sein, da es in Südkorea im Sommer sehr heiß werden kann. Außerdem sollte man auch im Sommer unbedingt an eine Regenschutz denken.
Mehr InformationenEinreise für Deutsche
Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für maximal 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass (kein vorläufiger maschinenlesbarer Reisepass! - bei Reisen mit Kindern unter 16 Jahren siehe unten stehender Text), der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. (Seit dem 8. September 2010 wird eine Einreisegebühr von 14 US-Dollar fällig, die bei Durchführung der ESTA-Genehmigung eingefordert wird.) Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.
Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.
Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.
Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.
REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.
EINREISEDOKUMENTE FÜR KINDER: Kinder mit einem maschinenlesbaren Kinderreisepass können ohne Visum in die USA einreisen, SOFERN der maschinenlesbare Kinderreisepass vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt oder verlängert wurde. Ab dem Stichtag 26. Oktober 2006 ausgestellte maschinenlesbare Kinderreisepässe berechtigen nicht mehr zu visafreien Ein- bzw. Durchreise in die USA, in diesem Fall muss für das betreffende Kind entweder ein normaler maschinenlesbarer ePass oder ein US-Visum beantragt werden.
Einreise für Österreicher
Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. (Seit dem 8. September 2010 wird eine Einreisegebühr von 14 US-Dollar fällig, die bei Durchführung der ESTA-Genehmigung eingefordert wird.) Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.
Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.
Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.
Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.
REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.
Einreise für Schweizer
Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. (Seit dem 8. September 2010 wird eine Einreisegebühr von 14 US-Dollar fällig, die bei Durchführung der ESTA-Genehmigung eingefordert wird.) Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.
Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.
Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.
Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.
REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.
Landesdaten
Lage
Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.
Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.
Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.
Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².
Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 296,4 Millionen.
Städte (Metropol-Gebiete): Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 554.000 (ca. 3,9 Millionen), New York ca. 8,1 (ca. 18,0) Millionen, Los Angeles ca. 3,8 (ca. 14,5) Millionen, Chicago ca. 3 (ca. 8,1) Millionen, Houston ca. 2 (ca. 3,7) Millionen, Philadelphia ca. 1,5 (ca. 5,9) Millionen, Phoenix ca. 1,5 Millionen, Dallas ca. 1,2 Millionen, San Diego ca. 1,2 Millionen, San Antonio ca. 1,2 Millionen, Detroit ca. 900.200 (ca. 4,6) Millionen, San Francisco-Oakland ca. 744.000 (ca. 6,25) Millionen, Boston ca. 570.000 (ca. 4,1 Millionen), St. Louis ca. 556.000 (ca. 2,4 Millionen), New Orleans ca. 462.300 (ca. 1,3 Millionen), Minneapolis-St. Paul ca. 366.000 (ca. 2,4 Millionen).
Sprache
Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung. In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden. In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).
In den USA gilt vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.
Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März/April ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober -5 Stunden).
Telefon/Post
Post
Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.
Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141. Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist gegen eine Gebühr von 35-85 Cent unter der Nummer 411 zu erfahren. Die Notrufnummer ist die 911. Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann. “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.
Viele öffentliche Telefonapparate können nur noch mit Telefonkarten benutzt werden, die die verschiedenen Telefongesellschaften anbieten. Sehr unkompliziert ist eine “prepaid telephone card”, eine Karte mit vorausbezahlten Einheiten. Karten können in Supermärkten oder an Tankstellen gekauft werden. Hier wählt man nach einer auf der Karte angegebenen Vorwahl und einer ebenfalls angegebenen Codezahl die gewünschte Nummer. Die Karten werden von verschiedenen Telefongesellschaften angeboten, ein Gebührenvergleich lohnt sich. Möglich ist auch eine “calling card”, bei der die Gespräche über die heimische Kreditkarte abgewickelt werden. Die Karten sind erheblich günstiger als Anrufe von den Hotels aus nach Europa.
NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911 im Stadtbereich, anderswo Tel. 0 (“Operator”).
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 850/1900 und iDEN.
Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Für die Netztechnik GSM 850 wird ein Quadband-Handy benötigt. GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys. Für die Netztechnik iDEN wird ein spezielles iDEN-Mobiltelefon benötigt.
Internet
Länderkürzel: .us
Feiertage
1. und 2. Januar (Neujahr - Feiertag am 2. Januar, da Neujahr auf einen Sonntag fällt), 16. Januar (Martin Luther King Jr’s. Geburtstag), 20. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag), 28. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges, 1861 bis 1865), 4. Juli (Unabhängigkeitstag), 3. September (Labour Day), 8. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492), 12. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag), 22. November (Thanksgiving Day), 25. Dezember (Weihnachten). Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).
Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten. Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben. Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.
Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.
Die Hauptferienzeit geht von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr;
Büros: Kernarbeitszeit Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr. Viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch nach 17 Uhr besetzt;
Behörden: Die Öffnungszeiten von Behörden unterliegen keiner einheitlichen Regelung. Von Montag bis Freitag sind fast alle Behörden spätestens um 9 Uhr geöffnet, einige Behörden schon ab 7 Uhr (Kfz-Zulassungsstelle, Einwanderungsbehörde). Dienstschluss ist normalerweise zwischen 15 und 18 Uhr. Manche Behörden haben auch am Samstag geöffnet, dann jedoch mit kürzeren Öffnungszeiten.
Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr; Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet; der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr. An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten. Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.
Post: Mo bis Sa 9-17 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet.
Kleidung
Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt. In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben. Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben. Regenschutz ist immer empfehlenswert. Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden. Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.
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