Russische Föderation
Moskau und St. Petersburg - im Spiegel der russischen Geschichte
8-Tage-Studienreise ab € 1.795,-
Ingrid Schalthöfer
Die Stadt als polyvalentes Szenarium, als eine Bühne, auf der sich Geschichte, Literatur und Kunst entfalten können. Lesen Sie mehr darüber in meinen Büchern zur Moskau und St. Petersburg und begleiten Sie mich vor Ort. Ihre Ingrid Schalthöfer
Moskau und Sankt Petersburg wetteifern noch immer, welche denn die prächtigere russische Hauptstadt sei: die über Jahrhunderte natürlich gewachsene im Herzen Russlands oder die kühle, durchgeplante im Norden. In Architektur, Kunst und Literatur sehen wir die Manifestation dieses Wettstreites, aus dem bis heute ein spannungsvoller Zauber ausgeht.
Drei gute Gründe für diese Reise
- Russisches Mäzenatentum in Abramzewo
- Die Macht der Zaren: im Kreml und in den Sommerresidenzen
- Moderne Kunst im ERARTA
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Moskau/ab St. Petersburg
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Transfers, Besichtigungen und Ausflüge in landestypischen Reisebussen
- Bahnfahrt laut Programm am 4. Tag
- 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 7x Frühstück, 4x Mittagessen, 3x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Ausführliche Stadtbesichtigungen in Moskau und St. Petersburg
- Besuch des Landgutes Abramzewo
- Besichtigung der Rüstkammer im Kreml
- Schnellzugfahrt von Moskau nach St. Petersburg
- Besuch der Isaakskathedrale und der Blutskirche
- Im Jussupow-Palais und im Museum für moderne Kunst ERARTA
- Peterhof, Katharinenpalast und Alexanderpalast
- Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System (Quietvox)
- Kofferservice in den Hotels
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
1. Tag: Moskau - das Erbe Stalins
Wir fliegen nach Moskau und schließen erste Bekanntschaft mit der stalinistischen Architektur. Unser Hotel ist eines der sieben Moskauer »Zuckerbäckerbauten«, die auf persönlichen Erlass Stalins errichtet wurden. (A)
2. Tag: Moskau - Kulisse von Zarenmacht und Gesellschaftsutopie
Auf dem Roten Platz stehend wird uns klar, warum das architektonisch eigenwillige Ensemble des Moskauer Kremls über Jahrhunderte hinweg die Besucher der Stadt magisch anzieht. Und wir können nun Rainer Maria Rilkes Äußerung nachvollziehen, hier würde das Herz des Landes schlagen. Vorbei an Palästen des Adels fahren wir zur Erlöser-Kathedrale. Mächtig und mit wechselvoller Geschichte: unter Zar Alexander I. im 19. Jahrhundert erbaut, unter Stalin 1931 gesprengt und 50 Jahre später unter Jelzin neu errichtet. Dann betreten wir die Welt des Neu-Jungfrauen-Klosters, in dem einst die Zarenwidersacher gefangen gesetzt wurden. In unmittelbarer Nähe stoßen wir auf die funktionalistische sowjetische Architektur. Sollte doch nach dem Generalbebauungsplan Moskau zur fortschrittlichsten (Haupt-)Stadt der Welt werden. Berühmtestes Beispiel dieser Utopie ist die Moskauer Metro, in der phantasievoll Stuck, Mosaik, Marmor und Sowjetsymbole kombiniert wurden. (F, M)
3. Tag: Moskau - Bühne für Kunstmäzene und Literaten
Im 19. Jahrhundert erlebte Russland sein Goldenes Zeitalter, es erblühten die schönen Künste und die russische Literatur. Unbekannte Maler wurden durch wohlhabende Kaufleute und Industrielle gefördert. So ist mit dem vor den Toren Moskaus gelegenen Landsitz »Abramzewo« der Name des Kunstmäzens Sawa Mamontow eng verbunden. Der russische »Eisenbahnkönig« lud hierher die besten Maler seines Landes zum Arbeiten ein. So finden sich die dunklen Wälder und lichten Haine, die grünen Wiesen und gelben Roggenfelder in Werken von Repin, Wrubel und anderen wieder. In das Zentrum der Stadt zurückgekehrt, sind wir im Arbat-Viertel unterwegs. Wohnten doch hier viele uns bekannte Künstler und Literaten. Ein anderer russischer Mäzen war Pawel Tretjakow, dessen umfangreiche Bildersammlung zum Grundstock der gleichnamigen Galerie wurde. Heute ist die »Tretjakowka« eines der bedeutendsten Museen russischer Kunst, in dem wir die Entwicklung von der Ikonenmalerei bis zur Moderne verfolgen können. 140 km (F, M)
4. Tag: Moskauer Kreml - Doppeladler und roter Stern
Begeben wir uns in das Allerheiligste, in den Kreml. Hier wurden alle russischen Zaren gekrönt und bis zur Gründung der neuen Hauptstadt St. Petersburg auch alle Herrscher beigesetzt. Als »Russlands Altar« verehrte der russische Dichter Lermontow diesen Ort. Nicht einmal die neuen Mächte zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten sich der besonderen Aura des Ortes entziehen: Die doppelköpfigen Adler wurden einfach gegen rote Sterne ausgetauscht. Den Kathedralen und Palästen konnten oder wollten sie nichts anhaben und so vermitteln uns diese Bauwerke noch heute das einstige Selbstverständnis der Zaren, die sich in der Nachfolge des untergegangenen byzantinischen Reiches sahen. Die Schätze der Rüstkammer unterstreichen diesen Anspruch. Nach so viel Prunk ist die Zugfahrt nach St. Petersburg durch die grünen Weiten Russlands erholsam. Am späten Abend kommen wir in unserem Hotel an. (F, M)
5. Tag: St. Petersburg - Phantasmagorie und Revolutionskulisse
Mitten im Sumpf, jedoch am Meer! Dies mag Zar Peter der Große gedacht haben, als er 1703 im menschenleeren Delta der Newa den Grundstein für die neue Hauptstadt legte. Schon nach einem Jahrhundert konnte es dieses planmäßig angelegte »Peterburg« mit viel älteren europäischen Städten aufnehmen, so dass der Weltenbummler Johann Gottfried Seume bewundernd anmerkte, dass es ihm hier mehr gefiel als in Wien oder Berlin. Dass dem so war, ist vor allem zwei Zarinnen auf dem russischen Thron zu verdanken: Elisabeth und Katharina II. Sie ließen farbenfrohe Bauwerke errichten, die im sanften Morgenlicht Märchenkulissen ähneln. Doch inmitten der imperialen Pracht rumorte es, die Revolution kündigte sich an. Wir nehmen uns den ganzen Tag Zeit, um mit Muße in die Geschichte des Venedig des Nordens einzutauchen. Bauwerke wie die Peter-und-Paul-Festung, die Isaaks-Kathedrale, die Blutskirche und das Jussupow-Palais füllen sich so mit Leben! (F, A)
6. Tag: St. Petersburg - Bühne für Literatur und Kunst
Ein ungewöhnlicher Start in den Tag. Aber auf den Friedhöfen des Alexander-Newski-Klosters sind sie alle im Tode versammelt: Lomonossow, Krylow, Tschaikowski, Mussorgski und Dostojewski, um nur einige zu nennen. Dann erkunden wir mit Dostojewskis Romanhelden Raskolnikow entlang der Kanäle und vorbei an Grünanlagen das St. Petersburg der kleinen Leute. Gogols Protagonisten begleiten uns auf der Flaniermeile, dem Newskij Prospekt. Wir erfahren, das der »Newskij« ein wesentlicher Teil der sich an Versailles orientierenden, strahlenförmigen Stadtgestaltung ist. Und auch hier entstand am Ausgangspunkt von drei Achsen eine symbolträchtige Mitte - der Winterpalast. Heute ist er ein Teil der Eremitage. In den mit Gold und Halbedelsteinen verzierten Sälen wird das einstige Hofleben lebendig. Ging nicht gerade eben das vertrauliche Zusammensein von Katharina und Potemkin zu Ende... In den anderen Räumen erfreuen wir uns dank der Sammelleidenschaft der Zaren an Werken großer Meister wie Rembrandt, Rubens, Leonardo da Vinci, Tizian... (F, M)
7. Tag: Die Sommerresidenzen - Schauplätze höfischen Lebens
Wir fahren hinaus vor die Tore der Stadt: Im Park von Peterhof erlebten honore Gäste so manche Überraschungen: Spritzte es doch plötzlich aus Springbrunnen auf die Perücken und Kleider der Damen und der Zar schüttelte sich vor Lachen. Reichlich Wasser floss auch im Badehaus im Schlösschen Monplaisir. Hier erfahren wir, wie es mit der Körperpflege der Zaren bestellt war. Ganz anders im Katharinenpalast von Zarskoe Selo. Die Tafeln mit den wertvollen Porzellangarnituren sind gedeckt, so als würde sich Zarin Elisabeth nach einem Maskenball im Kreise ihrer Kavaliere stärken wollen. Das von ihr gestaltete Bernsteinzimmer ging im Krieg verloren, doch seit 2003 ist der originalgetreu rekonstruierte Saal wieder zugänglich. Und nebenan, im Alexanderpalast, können wir uns in den Wohnräumen des letzten russischen Zaren Nikolaus II. aufhalten. Unser letztes gemeinsames Abendessen ist nicht höfisch, sondern traditionell russisch im Restaurant »Podworje«. 100 km (F, A)
8. Tag: Das neue Russland
Nach so viel Zarenglanz kommen wir zurück zu den Realitäten. Bevor wir am Nachmittag die Heimreise antreten, besuchen wir das neue Museum ERARTA. Die hier präsentierte moderne Kunst der letzten fünfzig Jahre spiegelt das Leben im heutigen Russland wieder: unzensiert und voller Widersprüche. (F)
Termine und Preise 2012 in ¤
Pro Person im Doppelzimmer mit Air Berlin (AB) oder Lufthansa (LH) ab Düsseldorf oder ohne Flug (E)
Aufpreis Einzelzimmer in ¤
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Moskau/ab St. Petersburg
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Transfers, Besichtigungen und Ausflüge in landestypischen Reisebussen
- Bahnfahrt laut Programm am 4. Tag
- 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 7x Frühstück, 4x Mittagessen, 3x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Ausführliche Stadtbesichtigungen in Moskau und St. Petersburg
- Besuch des Landgutes Abramzewo
- Besichtigung der Rüstkammer im Kreml
- Schnellzugfahrt von Moskau nach St. Petersburg
- Besuch der Isaakskathedrale und der Blutskirche
- Im Jussupow-Palais und im Museum für moderne Kunst ERARTA
- Peterhof, Katharinenpalast und Alexanderpalast
- Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System (Quietvox)
- Kofferservice in den Hotels
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Mehr Service
| Visum für dt. Staatsbürger | ¤ 55 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Moskau | 3 Hilton Leningradskaya | |
| St. Petersburg | 4 Crowne Plaza | |
Einreise für Deutsche
Visum ist notwendig. Dazu ist bei Touristenreisen der 3 Monate, bei Geschäftsreisen der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, eine detaillierte Bestätigung des Reiseveranstalters oder des Hotels sowie der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (Liste mit akzeptierten Versicherungsunternehmen bei der Botschaft erhältlich) erforderlich.
Für die Visumbeantragung ist außerdem ein Nachweis für die Rückkehrwilligkeit im Original notwendig: bei Geschäftsreisenden Bestätigung des entsendenden deutschen Unternehmens über das Beschäftigungsverhältnis mit Angaben wie Monatsgehalt des Reisenden etc.; bei Touristen- und Besuchsreisen z.B. Kontoauszug oder Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers.
Antragsdauer: 7-30 Tage. Wegen Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat bzw. der Botschaft aufnehmen.
Einreise für Österreicher
Visum ist notwendig. Dazu ist bei Touristenreisen der 3 Monate, bei Geschäftsreisen der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, eine detaillierte Bestätigung des Reiseveranstalters oder des Hotels sowie der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (Liste mit akzeptierten Versicherungsunternehmen bei der Botschaft erhältlich) erforderlich. Antragsdauer: ca. 10 Tage. Wegen sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat bzw. der Botschaft aufnehmen.
Einreise für Schweizer
Visum ist notwendig. Dazu ist der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass und eine detaillierte Bestätigung des Reiseveranstalters oder des Hotels erforderlich. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat bzw. der Botschaft aufnehmen.
Landesdaten
Lage
Die Russische Föderation ist der eigentliche Kernstaat der GUS. Sie liegt im östlichen Teil Europas und im west- und nördlichen Teil Asiens. Die Russische Föderation wird im Norden und Nordosten begrenzt durch die Barentssee und das Nordpolarmeer, im Osten durch die Bering-Straße und das Ochotskische Meer. Im Südosten und Süden hat die Russische Föderation Grenzen mit der Volksrepublik China, Korea-Nord, der Mongolei, Kasachstan, Georgien und stößt weiterhin an das Kaspische Meer und das Schwarze Meer.
Im Westen grenzt die Russische Föderation an die Ukraine, Belarus/Weißrussland, Lettland, Estland, Finnland und Norwegen.
Die Russische Exklave Kaliningrad/Königsberg wird im Norden und Osten umschlossen von Litauen, im Süden von Polen und im Westen von der Ostsee.
Fläche: 17.075.400 km² (inklusive Kaliningrad).
Verwaltungsstruktur: 21 Republiken (Adygeya, Altay, Bashkortostan, Buryatiya, Chechnya, Chuvashiya, Dagestan, Ingushetiya, Kabardino-Balkariya, Kalmykiya, Karachaevo-Cherkesiya, Kareliya, Khakasiya, Komi, Mariy El, Mordoviya, Sakha, Severnaya Osetiya-Alaniya, Tatarstan, Tyva, Udmurtiya), 9 Verwaltungsgebiete (“kray”), 46 Verwaltungsregionen (“oblast”), 2 autonome Städte (Moskau, St. Petersburg), 1 autonome Region und 4 autonome Bezirke.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 143 Millionen Einwohner.
Städte: Moskau (Hauptstadt) ca. 10,4 Millionen, St. Petersburg ca. 4,6 Millionen, Nowosibirsk ca. 1,4 Millionen,
Nishni Nowgorod ca. 1,3 Millionen, Jekatarinburg ca. 1,3 Millionen, Samara ca. 1,2 Millionen, Tscheljabinsk ca. 1,1 Millionen, Omsk ca. 1,1 Millionen , Kasan ca. 1,1 Millionen, Rostow am Don ca. 1,06 Millionen, Perm ca. 1 Million, Ufa ca. 1 Million,
Zarizyn ca. 999.000, Krasnojarsk ca. 909.300, Saratow ca. 873.000, Wladiwostock ca. 594.700.
Sprache
Die Amtssprache der Russischen Föderation ist Russisch. Daneben existieren die eigenen Sprachen der russischen Republiken sowie mehr als 80 Minderheitensprachen.
Zeitverschiebung
Die Russische Föderation liegt in 9 Zeitzonen. Die Spanne der Zeitunterschiede reicht von Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) +3 Stunden im Westen (Moskau, St. Petersburg) bis MEZ +12 Stunden im Osten (Magadan).
Zur Zeit der Europäischen Sommerzeit beläuft sich die Differenz auf +2 Stunden in Moskau bzw. +11 Stunden in Magadan.
Stromspannung
In Moskau und in anderen Städten beträgt die Netzspannung in der Regel 220 Volt, 50 Hz.
Telefon/Post
Post
Luftpost benötigt von Moskau und St. Petersburg ca. 10 Tage und mehr, von anderen russischen Städten länger. Wenn man sicher gehen möchte, dass Post auf jeden Fall ankommt, sollte man sie per Einschreiben versenden.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Russische Föderation ist 007. Die Vorwahlen von der Russischen Föderation nach Deutschland sind 8 (Freizeichen abwarten), dann wählt man 1049 und danach die deutsche Ortsvorwahl ohne Null. Analog dazu wählt man nach Österreich nach der 8 (Freizeichen abwarten) 1043 und in die Schweiz 1041. Neben den privaten Telefonanbietern, die auch Kartentelefone anbieten, gibt es staatliche Telefonbüros (meist in der Nähe des Postamtes) sowie Satellitentelefonbüros, die zuverlässigere Verbindungen bieten, aber auch teurer sind. Das Telefonieren vom Hotel aus ist kompliziert und außerdem sehr kostspielig.
NOTRUFNUMMERN: Feuerwehr 01, Polizei 02, Unfallrettung 03; Polizeinotruf in Petersburg 164 97 87.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Russischen Föderation von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .ru
Internetanschlüsse stehen in den Hotels und Internetcafés größerer Städte zur Verfügung.
Feiertage
1. bis 6. Januar (Neujahrstage), 23. Februar (Tag der Vaterlandsverteidiger), 8. März (Internationaler Frauentag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 9. Mai (Tag des Sieges), 12. Juni (Nationalfeiertag; Tag der Deklaration über die Staatssouveränität), 4. November (Tag der nationalen Einheit).
Orthodoxer Feiertag: 7. und 9. Januar (Weihnachten).
Zusätzlich gibt es regionale Feiertage.
Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, ist der darauffolgende Werktag arbeitsfrei.
Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juni bis Ende August. Weitere typische Ferienzeiten sind die ersten zwei Januar- und die ersten zwei Maiwochen. Aber auch die Tage vor und nach offiziellen Feiertagen werden gern für Kurzurlaube benutzt.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Do ca. 9.30-17 Uhr, Fr ca. 9.30-16 Uhr (oft ohne Mittagspause);
Post: Mo bis Fr 8-20/21 Uhr, Sa, So und an Feiertagen kürzere Öffnungszeiten, in Großstädten oft rund um die Uhr geöffnet;
Geschäfte: Lebensmittelläden in der Regel die ganze Woche von 9-22/23 Uhr, oft ohne Mittagspause. In Großstädten gibt es auch Supermärkte bzw. kleinere Geschäfte (Kioske), die rund um die Uhr geöffnet haben. Kaufhäuser und Shopping Malls oftmals Mo bis So 10/11-20/21/22 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 9/10-17/18 Uhr, üblicherweise mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr;
Behörden: Mo bis Fr 8/9-17 Uhr, in der Regel mit einer Stunde Mittagspause, oft ab 13 Uhr.
Kleidung
Im Sommer (Juni bis August) sollte man normale Sommerkleidung dabeihaben. Im Frühjahr und Herbst sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Außerdem braucht man unbedingt eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz. Im Winter sollte man warme Wollsachen, warme Wintermäntel und gefüttertes, wasserunempfindliches Schuhwerk mitnehmen. Eine warme Kopfbedeckung ist unbedingt notwendig. Dies gilt allerdings nicht für die subtropischen Gebiete am Schwarzen Meer.
Mehr InformationenBuchung
Mehr Informationen
Verlängerungsprogramme
Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.
Bitte beachten Sie, dass für Ihre Verlängerung eventuell eine Servicepauschale anfallen kann.

Verlängerungen werden geladen


