Russische Föderation
Von St. Petersburg in den Süden Russlands
20-Tage-Erlebnisreise ab € 2.445,-
Von St. Petersburg aus führt Sie diese Flusskreuzfahrt über die nördlichen Wasserstraßen Russlands in die Kulturräume von »Mütterchen« Wolga und »Väterchen« Don«. Sie besuchen Städte wie Jaroslawl, Kasan, Wolgograd und Rostov am Don. Ein Abstecher bringt Sie in das Wolgadelta nach Astrachan. Genießen Sie auf dem Flusskreuzfahrtschiff »Litvinov« die perfekte Kombination aus Erlebnis und Erholung!
- St. Petersburg und die Eremitage
- Flusskreuzfahrt auf Wolga und Don
- Gebeco-Reiseleitung an Bord
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in Economy-Class bis St. Petersburg/ab Rostov am Don
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Transfers und Ausflüge in landestypischen Reisebussen
- Flusskreuzfahrt (19 Nächte) auf dem MS Litvinov in 2-Bett-Aussenkabinen (Dusche/WC)
- 19x Frühstück, 18x Mittagessen, 1xLunchbox, 19x Abendessen
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Stadtrundfahrt St. Petersburg mit Besuch der Peter-Pauls-Festung
- Besichtigung der Eremitage
- Fahrt in das Wolgadelta nach Astrachan
- Wolgograd und Rostov am Don
- Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System
- Kofferservice an Bord
- Alle Eintrittsgelder
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur

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Reise
Russische Föderation
Von St. Petersburg in den Süden Russlands
20-Tage-Erlebnisreise
Stationen
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1. TagWillkommen in Russland
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2. TagSt. Petersburg
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3. TagWerchnye Mandrogi
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4. TagÜber die nördlichen Wasserstraßen
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5. TagGoritsy
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6. TagJaroslawl
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7. TagPljos
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8. TagNishny Nowgorod
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9. TagKasan
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10. TagSimbirsk (Uljanovsk)
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11. TagSamara
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12. TagSaratov
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13. TagWolgograd
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14. TagAuf dem Weg in das Wolgadelta
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15. TagAstrachan
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16. TagZurück zu Mütterchen Wolga
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17. TagEigene Entdeckungen in Wolgograd
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18. TagDer stille Don
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19. TagStarotscherkassk ─ Rostov am Don
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20. TagRostov
1. Tag: Willkommen in Russland
Sie fliegen nach St. Petersburg. Schon auf der Fahrt zum Hafen bekommen Sie einen Eindruck von der Schönheit der Stadt an der Newa. Am Abend begrüßt Sie Ihre Reiseleitung und informiert Sie über das Leben an Bord des »MS Litvinov« und das vor Ihnen liegende umfassende Ausflugsprogramm. (A)
2. Tag: St. Petersburg
Die Stadtrundfahrt durch das Venedig des Nordens beginnt an der Peter-Pauls-Festung auf der Haseninsel. An historischer Stelle erfahren Sie, wie Zar Peter I. Im Jahr 1703 die Stadt an der Newa gegründet hat. Die barocke Peter-Pauls-Kathedrale mit ihrer prägnanten goldenen Turmspitze behergt die Grablege der Zarenfamilie Romanow. Sie fahren weiter zum Schlossplatz, sehen den Ehernen Reiter und erreichen den Newski-Prospekt. Den Nachmittag verbringen Sie in der Eremitage, der berühmten Gemälde- und Kunstsammlung im Winterpalast.
Sie sehen Gemälde von Leonardo da Vinci, Dürer, Michelangelo, Rubens und Raffael und bleiben schon in den Treppenhäusern staunend vor Kunstschätzen von Weltrang stehen. Am späten Nachmittag beginnt Ihre Flusskreuzfahrt. (F, LB, A)
3. Tag: Werchnye Mandrogi
Vom Ladogasee kommend, erreichen Sie nach mehreren Schleusen das kleine Dorf Werchnye Mandrogi am Ufer des Flusses Svir, der auf einer Länge von 124 km den Ladoga- mit dem Onegasee verbindet. Sie spazieren durch ein nach traditionellen russischen und karelischen Bauweisen errichtetes Dorf mit schön verzierten Bauernhäusern und können den Handwerkern bei ihrer Arbeit über die Schulter sehen. (F, M, A)
4. Tag: Über die nördlichen Wasserstraßen
Heute genießen Sie einen geruhsamen Tag an Bord Ihres Schiffes. Ihre Gebeco-Reiseleitung wird mit Ihnen einen bekannten russischen Film anschauen oder über den Alltag in Russland sprechen. (F, M, A)
5. Tag: Goritsy
Am Morgen erreichen Sie nach Durchquerung des Weißen Sees Goritsy, ein kleines Dorf an dem Fluss Scheksna. Etwa acht Kilometer davon entfernt befindet sich eines der größten Klöster Russlands, das Kirillo-Beloserski-Monastyr. Es wurde 1397 vom Moskauer Mönch Kirill als ein Wehrkloster am Siwerski-See gegründet. In einer kleinen Ausstellung können Sie sich von der künstlerischen Meisterschaft der russischen Ikonenmaler überzeugen. Um die Mittagszeit verlassen Sie dann die nördlichen Wasserstraßen Russlands und erreichen am Abend die Wolga.(F, M, A)
6. Tag: Jaroslawl
Nach dem Mittagessen kommen Sie nach Jaroslawl, in die älteste Stadt an der Wolga. Seit dem Mittelalter war sie ein wichtiger Handelsplatz. Davon zeugen eine Reihe von Kirchen am Flussufer, von denen Sie die mit reichen Fresken geschmückte Prophet-Elias-Kirche besichtigen. Ebenso beeindruckend ist das von dicken Wehrmauern umgebene Erlöser-Kloster. (F, M, A)
7. Tag: Pljos
Am Morgen erreicht das Schiff den Ort Pljos, der zu den Städten am Goldenen Ring gehört. Hier haben Sie die Möglichkeit, an einem optionalen Ausflug nach Susdal und Wladimir teilzunehmen (je nach Verfügbarkeit an Bord buchbar). Susdal ist der Inbegriff von Mütterchen Russland, ein verschlafenes Städtchen, das von schön verzierten Holzhäusern und orthodoxe Kirchen und Klöster wie eine Filmkulisse wirkt. Das nahe Wladimir ist eine pulsierende Kleinstadt. Nur wenige, aber durchaus sehenswerte altrussische Baudenkmäler sind hier erhalten, zum Beispiel die exzellent restaurierte Demetriuskathedrale. (F, M, A)
8. Tag: Nishny Nowgorod
An der Mündung der Oka in die Wolga ist Nishny Nowgorod, die »Neustadt«, an strategisch günstiger Lage an einem Hochufer entstanden. Sie erkunden am Nachmittag die viertgrößte Stadt Russlands und besuchen den Kreml, eine der sehenswertesten mittelalterlichen Festungen. Der Tag endet mit der Aussicht auf den Strom, der sich gemächlich durch die hügelige Landschaft wälzt. (F, M, A)
9. Tag: Kasan
In Kasan werden Sie erfahren, dass die tatarische Hauptstadt nicht nur die Goldene Horde gesehen, sondern auch russische und italienische Einflüsse erlebt hat. Das historische Stadtzentrum wird vom Weißen Kreml dominiert, hinter dem sich das Wahrzeichen der Stadt, der Sjumjumbeki-Turm, erhebt. Am Abend kreuzen Sie durch die malerischen Landschaften der Wolgahöhen, die berühmte russische Landschaftsmaler zu zahlreichen Gemälden inspirierten. (F, M, A)
10. Tag: Simbirsk (Uljanovsk)
Am Morgen erreichen Sie mit Simbirsk (Uljanovsk) die Geburtsstadt von Wladimir Iljitsch Uljanov, der sich später Lenin nannte und mit dessen Namen die Geschichte der Sowjetunion eng verbunden ist. Während einer ausführlichen Stadtrundfahrt durch die heutige Industriestadt besuchen Sie auch Lenins Geburtshaus. Wer noch tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, hat die Möglichkeit, optional das Nationale Geschichtsmuseum zu besuchen. (F, M, A)
11. Tag: Samara
Am östlichen, sanft ansteigenden Ufer der Wolga liegt Samara, ein wichtiges Industriezentrum. Sie erkunden die schachbrettartig angelegte Innenstadt, in der es überwiegend moderne Gebäude gibt. Dann folgen Sie der Wolga in ihrem alten Bett durch eine Landschaft von einprägsamer Schönheit. links sehen Sie das zerklüftete Hochufer, rechts die grünen Weiden des Tieflandes. (F, M, A)
12. Tag: Saratov
Am linken Ufer des Wolgograder Stausees liegt die Stadt Saratov. Ein beliebtes Fotomotiv während der Stadtrundfahrt ist die verspielt wirkende Trauer-Kirche mit vielen kleinen Zwiebeltürmchen. Weiter geht es flussaufwärts und Sie fahren mit der Schleuse von Balakovo in den Saratover Stausee ein. (F, M, A)
13. Tag: Wolgograd
Wenn Sie in einer Schleuse und auf mehreren Stufen einen Höhenunterschied von 28 Metern überwinden, befindet sich hinter Ihnen eines der größten Wasserkraftwerke der Welt. Durch einen engen aus Stahlbeton gefassten Kanal erreichen Sie dann Wolgograd. Ihre Stadtrundfahrt durch das sich fast 70 Kilometer am Ufer der Wolga entlang ziehende Stadt führt Sie zum Mamajew-Hügel, auf dem 85 Meter hoch das weltbekannte Mahnmal der Mutter Heimat mit erhobenen Schwert in den Himmel ragt und an die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges im einstigen Stalingrad erinnert. (F, M, A)
14. Tag: Auf dem Weg in das Wolgadelta
Verbringen Sie heute einen weiteren erholsamen Tag an Bord, an dem Ihr Reiseleiter über den Naturraum Wolgadelta erzählt, dessen bekannteste Bewohner die Störe sind. Das Schiff bringt Sie durch die ausgedehnte Steppen- und Halbwüstenzone, die sich beiderseits des Flusslaufes erstreckt, nach Astrachan. (F, M, A)
15. Tag: Astrachan
Die Altstadt und das heutige Zentrum von Astrachan liegen auf einer Insel und werden von einem weißen Kreml mit sieben Türmen gekrönt. Sie erkunden die Stadt im Wolgadelta, welche einst als Handelsplatz zwischen Ost und West viele Kaufleute anzog, von deren reichen Privilegien noch heute das Indische und Persische Viertel zeugen. (F, M, A)
16. Tag: Zurück zu Mütterchen Wolga
Den heutigen Tag verbringen Sie an Bord, während Sie durch das Wolgadelta nach Wolgograd zurück fahren. Sie können das Leben am Fluss, der nun durch eine geschichtlich spannende und von vielen Völkern bewohnte Gegend Südrusslands führt, hautnah erleben. (F, M, A)
17. Tag: Eigene Entdeckungen in Wolgograd
Von Wolgograd aus können Sie heute an einem optionalen Ausflug zum deutschen Soldatenfriedhof »Rossoschka« teilnehmen (je nach Verfügbarkeit an Bord buchbar). (F, M, A)
18. Tag: Der stille Don
Am heutigen Tag an Bord beobachten Sie die Passage des Schiffes durch die 13 gigantischen Schleusen des Wolga-Don-Kanals. (F, M, A)
19. Tag: Starotscherkassk ─ Rostov am Don
Am Vormittag besuchen Sie die im 16. Jahrhundert gegründete Hauptstadt der Donkosaken Starotscherkassk, die sich am rechten Ufer des Don auf einer Halbinsel befindet. Am Nachmittag lernen Sie die südrussische Stadt Rostov am Don während einer Stadtrundfahrt kennen. Im von Parkanlagen geprägten Zentrum existieren Alt und Neu ebenso wie Stadt und Land nebeneinander. (F, M, A)
20. Tag: Rostov
Heute heißt es Abschied nehmen. Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, LB=Lunchbox, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Termine und Preise 2013 in €
Pro Person in der Doppelkabine mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder ohne Flug (E)
DZMD=Unterbringung auf dem Main Deck
DZUD=Unterbringung auf dem Upper Deck
DZBD=Unterbringung auf dem Boat Deck
DZUJ= Unterbringung in einer Junior Suite auf dem Upper Deck
Aufpreis Doppelkabine zur Alleinbenutzung in €
Abflugorte und Aufpreise
Preis pro Person ab/bis gewähltem AbflughafenLeistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in Economy-Class bis St. Petersburg/ab Rostov am Don
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Transfers und Ausflüge in landestypischen Reisebussen
- Flusskreuzfahrt (19 Nächte) auf dem MS Litvinov in 2-Bett-Aussenkabinen (Dusche/WC)
- 19x Frühstück, 18x Mittagessen, 1xLunchbox, 19x Abendessen
Ihr Gebeco Mehr-Wert
- Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
- Zug zum Flug
- Stadtrundfahrt St. Petersburg mit Besuch der Peter-Pauls-Festung
- Besichtigung der Eremitage
- Fahrt in das Wolgadelta nach Astrachan
- Wolgograd und Rostov am Don
- Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System
- Kofferservice an Bord
- Alle Eintrittsgelder
- Gebeco-Reiseinformationen
- Reiseliteratur
Teilnehmerzahl
mind. 2 Personen
Mehr Service
| Visum für dt. Staatsbürger | € 80 |
Ihre Unterkunft
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Flusskreuzfahrt | 19 MS Litvinov |
Weitere Informationen
Einen Decksplan und eine Schiffsbeschreibung finden Sie unter dem Punkt Service.
Einreise für Deutsche
Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:
- der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass
- ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters
- der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (vollständig ausgefülltes Versicherungskartenformular)
Einreise für Österreicher
Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:
- der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass
- ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters
- der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (vollständig ausgefülltes Versicherungskartenformular)
Einreise für Schweizer
Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:
- der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass
- ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters
- der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (vollständig ausgefülltes Versicherungskartenformular)
Landesdaten
Lage
Die Russische Föderation ist der eigentliche Kernstaat der GUS. Sie liegt im östlichen Teil Europas und im west- und nördlichen Teil Asiens. Die Russische Föderation wird im Norden und Nordosten begrenzt durch die Barentssee und das Nordpolarmeer, im Osten durch die Bering-Straße und das Ochotskische Meer. Im Südosten und Süden hat die Russische Föderation Grenzen mit der Volksrepublik China, Korea-Nord, der Mongolei, Kasachstan, Georgien und stößt weiterhin an das Kaspische Meer und das Schwarze Meer.
Im Westen grenzt die Russische Föderation an die Ukraine, Belarus/Weißrussland, Lettland, Estland, Finnland und Norwegen.
Die Russische Exklave Kaliningrad/Königsberg wird im Norden und Osten umschlossen von Litauen, im Süden von Polen und im Westen von der Ostsee.
Fläche: 17.075.400 km² (inklusive Kaliningrad).
Verwaltungsstruktur: 21 Republiken (Adygeya, Altay, Bashkortostan, Buryatiya, Chechnya, Chuvashiya, Dagestan, Ingushetiya, Kabardino-Balkariya, Kalmykiya, Karachaevo-Cherkesiya, Kareliya, Khakasiya, Komi, Mariy El, Mordoviya, Sakha, Severnaya Osetiya-Alaniya, Tatarstan, Tyva, Udmurtiya), 9 Verwaltungsgebiete (“kray”), 46 Verwaltungsregionen (“oblast”), 2 autonome Städte (Moskau, St. Petersburg), 1 autonome Region und 4 autonome Bezirke.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 143 Millionen Einwohner.
Städte: Moskau (Hauptstadt) ca. 10,4 Millionen, St. Petersburg ca. 4,6 Millionen, Nowosibirsk ca. 1,4 Millionen,
Nishni Nowgorod ca. 1,3 Millionen, Jekatarinburg ca. 1,3 Millionen, Samara ca. 1,2 Millionen, Tscheljabinsk ca. 1,1 Millionen, Omsk ca. 1,1 Millionen , Kasan ca. 1,1 Millionen, Rostow am Don ca. 1,06 Millionen, Perm ca. 1 Million, Ufa ca. 1 Million,
Zarizyn ca. 999.000, Krasnojarsk ca. 909.300, Saratow ca. 873.000, Wladiwostock ca. 594.700.
Sprache
Die Amtssprache der Russischen Föderation ist Russisch. Daneben existieren die eigenen Sprachen der russischen Republiken sowie mehr als 80 Minderheitensprachen.
Zeitverschiebung
Die Russische Föderation liegt in 9 Zeitzonen. Die Spanne der Zeitunterschiede reicht von Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) +3 Stunden im Westen (Moskau, St. Petersburg) bis MEZ +12 Stunden im Osten (Magadan).
Zur Zeit der Europäischen Sommerzeit beläuft sich die Differenz auf +2 Stunden in Moskau bzw. +11 Stunden in Magadan.
Stromspannung
In Moskau und in anderen Städten beträgt die Netzspannung in der Regel 220 Volt, 50 Hz.
Telefon/Post
Post
Luftpost benötigt von Moskau und St. Petersburg ca. 10 Tage und mehr, von anderen russischen Städten länger. Wenn man sicher gehen möchte, dass Post auf jeden Fall ankommt, sollte man sie per Einschreiben versenden.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Russische Föderation ist 007. Die Vorwahlen von der Russischen Föderation nach Deutschland sind 8 (Freizeichen abwarten), dann wählt man 1049 und danach die deutsche Ortsvorwahl ohne Null. Analog dazu wählt man nach Österreich nach der 8 (Freizeichen abwarten) 1043 und in die Schweiz 1041. Neben den privaten Telefonanbietern, die auch Kartentelefone anbieten, gibt es staatliche Telefonbüros (meist in der Nähe des Postamtes) sowie Satellitentelefonbüros, die zuverlässigere Verbindungen bieten, aber auch teurer sind. Das Telefonieren vom Hotel aus ist kompliziert und außerdem sehr kostspielig.
NOTRUFNUMMERN: Feuerwehr 01, Polizei 02, Unfallrettung 03; Polizeinotruf in Petersburg 164 97 87.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Russischen Föderation von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .ru
Internetanschlüsse stehen in den Hotels und Internetcafés größerer Städte zur Verfügung.
Feiertage
1. bis 8. Januar (Neujahrstage), 23. Februar (Tag der Vaterlandsverteidiger), 8. März (Internationaler Frauentag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 9. Mai (Tag des Sieges), 12. Juni (Nationalfeiertag; Tag der Deklaration über die Staatssouveränität), 4. November (Tag der nationalen Einheit), 31. Dezember (Neujahr).
Orthodoxer Feiertag: 7. Januar (Weihnachten).
Zusätzlich gibt es regionale Feiertage.
Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, ist der darauffolgende Werktag arbeitsfrei.
Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juni bis Ende August. Weitere typische Ferienzeiten sind die ersten zwei Januar- und die ersten zwei Maiwochen. Aber auch die Tage vor und nach offiziellen Feiertagen werden gern für Kurzurlaube benutzt.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Do ca. 9.30-17 Uhr, Fr ca. 9.30-16 Uhr (oft ohne Mittagspause);
Post: Mo bis Fr 8-20/21 Uhr, Sa, So und an Feiertagen kürzere Öffnungszeiten, in Großstädten oft rund um die Uhr geöffnet;
Geschäfte: Lebensmittelläden in der Regel die ganze Woche von 9-22/23 Uhr, oft ohne Mittagspause. In Großstädten gibt es auch Supermärkte bzw. kleinere Geschäfte (Kioske), die rund um die Uhr geöffnet haben. Kaufhäuser und Shopping Malls oftmals Mo bis So 10/11-20/21/22 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 9/10-17/18 Uhr, üblicherweise mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr;
Behörden: Mo bis Fr 8/9-17 Uhr, in der Regel mit einer Stunde Mittagspause, oft ab 13 Uhr.
Kleidung
Im Sommer (Juni bis August) sollte man normale Sommerkleidung dabeihaben. Im Frühjahr und Herbst sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Außerdem braucht man unbedingt eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz. Im Winter sollte man warme Wollsachen, warme Wintermäntel und gefüttertes, wasserunempfindliches Schuhwerk mitnehmen. Eine warme Kopfbedeckung ist unbedingt notwendig. Dies gilt allerdings nicht für die subtropischen Gebiete am Schwarzen Meer.
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